Politik

Burkinis in Schulen: SPD irrt weiter unbeeindruckt durchs Land

Burkinis

Die AfD-Fraktion kritisiert die ununterbroche Islam-Anbiederung der SPD bei der Anschaffung islamischer Badebekleidung durch Schulen

Bundesfamilienministerin Giffey will auch auf die Gefahr weiterer Wählerverluste hin, nicht auf Burkinis im Schwimmunterricht an Schulen für Migranten verzichten: AfD-Fraktion kritisiert die Realitätsverweigerungs-Ministerin auf’s schärfste

Die Bundesfamilienministerin Giffey (SPD) findet es vertretbar, dass Schulen für den Schwimmunterricht islamische Badebekleidung – sogenannte Burkinis – erlauben und ausgeben. Stunden später relativierte Giffey ihre Äußerungen und erklärte, sie habe Burkinis nicht als unproblematisch bezeichnet. Zuvor hatte ein Gymnasium in Nordrhein-Westfalen Leih-Burkinis angeschafft. Die AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg lehnt Burkinis entschieden ab und bringt für die kommende Plenarwoche einen Antrag für ein Kopftuchverbot für Kinder und Jugendliche ein (Drucksache 6/8992).

Dazu erklärt die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion, Birgit Bessin:

„Erst ist Giffey deutlich für Burkinis und ein paar Stunden später dagegen. Die Wackelministerin weiß offensichtlich überhaupt nicht, was sie will. Wir schon! Für uns steht eindeutig fest: Die Ganzkörperverschleierung hat im öffentlichen Raum nichts zu suchen. Sie ist Ausdruck einer tiefen Verachtung von Frauen und hat in unserer freiheitlichen Gesellschaft keinen Platz. Und schon gar nicht dürfen wir akzeptieren, dass bereits fünfjährige Mädchen unter Druck gesetzt werden und später von ihren Schulen auch noch ermutigt werden, in einem sogenannten Burkini am Schwimmunterricht teilzunehmen.

Wir haben Regeln in unserem Land. Und die besagen, dass Kinder in angemessener Badebekleidung am Schwimmunterricht teilnehmen. Bei Mädchen ist das ein Badeanzug oder ein Bikini. Wer wie Giffey Ganzkörper-Burkinis in Spiel bringt, fördert die Verteufelung der weiblichen Sexualität, die Unterdrückung der Frauen und öffnet religiös-radikalen Tendenzen eine Tür in unsere Schulen. Meine Fraktion lehnt jede Form von öffentlicher Verschleierung ab und ich fordere die Ministerin auf, sich klar und unmissverständlich von solchen mittelalterlichen Vorstellungen von der Rolle der Frau in der Gesellschaft zu distanzieren.“

Der bildungspolitische Sprecher Steffen Königer ergänzt:

„Man kann nur inständig hoffen, dass Brandenburger Schulen nicht dem schlechten Beispiel aus Nordrhein-Westfalen folgen werden, denn Kopftücher oder Burkinis haben im Bildungsbereich generell nichts zu suchen. Islamische Kleidungsstücke wie Kopftücher, Burkinis, Burkas oder Niqabs sind nicht einfach nur Stofffetzen, sondern politische Symbole im Kontext einer zunehmenden Islamisierung in Deutschland. Die Gleichberechtigung von Mann und Frau wird mit der Tolerierung derartiger frauenverachtender politischer Symbole nicht gefördert – umso schlimmer, wenn mit solcher Symbolik bereits Kleinkinder versehen werden.“

Lion Edler, Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, AfD-Fraktion, Brandenburg

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Kategorien:Politik

33 replies »

  1. Man muss Giffey verstehen. Sie ist nun mal sehr frauen- und mädchen-orientiert. Das liegt am Gender Mainstreaming, für welches das Bundesfamilienministerium als Schaltzentrale agiert.

    In einem offenen Brief, vom 24.05.2018, hat der Verein MANNdat e.V. Giffey als „Bundesgewalttotschweigeministerin“ bezeichnet. Seit über 10 Jahren habe sich das Bundesfamilienministerium nicht mehr um männliche Gewaltopfer in heterosexuellen Partnerschaften gekümmert, obwohl:

    – das Ministerum auch für männliche Familienmitglieder zuständig ist,
    – 27 % aller Anzeigen wegen häuslicher Gewalt von Männern gestellt werden (BKA-Bericht), und
    – das aktuelle Verhältnis von Frauen- und Männerhäusern in Deutschland bei 100 zu 1 liegt.

    Ihr wird vorgeworfen, Gewalt gegen Männer nicht nur totzuschweigen, sondern auch zu fördern und die weiblichen Straftäter in Schutz zu nehmen.

    https://manndat.de/offener-brief/offener-brief-an-bundesgewalttotschweigeministerin-franziska-giffey-vom-24-5-2018.html

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    • Warum in aller Welt ruft ihr da jetzt die verhassten Weiber an, um mehr Männerhäuser zu bekommen ?
      Die Frauenhäuser mussten sich couragierte Frauen auch selbst erarbeiten, und die finanzieren sich heute noch vor allem durch Spenden. Staatliche Gelder sind da eher ziemlich knapp gehalten.

      Einfach mal in einem Frauenhaus nachfragen, wie man sowas hochzieht !

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      • Mona Lisa – Fake News

        Alles klar. Die betroffenen Frauen haben sich ihre eigenen Frauenhäuser gebaut und finanzieren deren Betrieb auch noch selber, indem sie Spenden sammeln. LOL.

        In allen Bundesländern gibt es Förderprogramme, die Zuschüsse zu den Personal-, Sach- und Investitionskosten gewähren. Die Komplementärfinanzierung wird von den Kommunen übernommen. Seit Einführung des SGB II gehen die verstärkt dazu über, Tagessätze zu überweisen. Es gibt kein einziges Frauenhaus, das nicht am staatlichen Tropf hängt. Das geht auch gar nicht anders. Rechne mal die Kosten zusammen.

        Blöd ist nur, dass der Staat immer nur frauenorientiert agiert und auch Fördermittel nur an Vereine vergibt, die Frauen fördern. Das ist ja das Prinzip des Gender Mainstreaming. Im Grundgesetz (Artikel 2 und 3), das hier so oft hochgehalten wird, ist aber festgeschrieben, dass alle Bürger das Recht haben, vor Gewalt beschützt zu werden, unabhängig vom Geschlecht.

        Im Übrigen hassen wir keine Frauen. Was soll denn dieser Blödsinn? Wir hassen (häufig lesbische) Gender-Ideologen, die vorgeben, heterosexuellen Frauen zu vertreten, in Wirklichkeit aber nur familienfeindlich agieren. Des Weiteren rufen wir keine Weiber an, sondern das Familienminsterium. Und wenn Du der Meinung bist, das sei nur für Frauen zuständig, dann bist Du ein feministisches, männerhassendes U-Boot.

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      • Christoph, männlicher Vorname, der kommt nicht mal in die
        Nähe des Frauenhauses, und Fragen stellen darf er da auch
        keine, weil er von hysterischen Klucken sowieso angefaucht
        wird. Frauenhäuser werden in hohem Maße von den Kirchen
        bzw. deren caritativen Firmen am Laufen erhalten, stehen ja
        mittlerweile vor dem Problem, dass sie zum Reparaturbetrieb
        des islamischen Frauenbildes verkommen sind, es für schon
        länger hier Lebende in Notlagen mancherorts nur Warteliste
        als Akutlösung gibt…und es gibt immer noch Frauen, die nur
        bei Bekannten unterschlüpfen, und sei es gegen gelegentlich
        sexuelle Gefälligkeiten…

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      • @Mona Lisa
        Nur weil eine graue Maus einen Selbstverteidigungskurs
        absolviert, wird aus ihr nicht gleich eine Christine Theiss…

        Sprüche früherer Tage waren, dass die total verärgerte
        Ehefrau ihren Göttergatten daheim ja mit dem Nudelholz
        oder der Bratpfanne erwarten würde. Es mag Einzelfälle
        durchaus gegeben haben, die Regel war es wohl nicht.
        Aber man ist wohl offener damit umgegangen, auch mit
        Gewalt in der Ehe. „Brille ab, es geht los !“, an so einen
        Fall erinnere ich mich konkret. Der Ehemann war dabei
        zu geizig, seiner Ehefrau nach jeder Klatsche eine neue
        Brille zu kaufen…offenes Dorfgespräch unter Älteren, es
        wäre keiner auf die Idee gekommen, sich einzumischen,
        oder den Spinner mal zur Rede zu stellen, damit er sich
        mal mit einem richtigen Mann hätte messen müssen…

        Allerdings kann es auch nicht gesund sein, wenn jungen
        Mädchen bereits erzählt wird, es sei nicht weiter schlimm,
        Konflikte mit einem Mann dadurch zu entschärfen, dass
        frau einfach die körperlichen Schwachstellen bearbeitet,
        z.B. indem frau ihm gezielt zwischen die Beine tritt, tut ja
        bloß weh, hat ja angeblich keine Folgen, vor allem keine
        psychischen Folgen…darüber gibt es bislang auch keine
        sozialwissenschaftlichen oder ähnliche Untersuchungen.
        Die Folgen davon sind jedoch bei weitem nicht „harmlos“,
        und reichen bis hin zum Verlust der Zeugungsfähigkeit,
        zeitweilig oder auch dauerhaft, dem gestörtem Erleben in
        Beziehung oder gewöhnungsbedürftigen Sexualpraktiken,
        bei denen gleichgeschlechtliche noch die harmlosen sind.

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    • „Frauenhaus“, ok, das kann man auch verstehen, aber
      „Männerhaus“ ? Bei aller Liebe, diese „Erfindung“ linker
      Kreise, damit die Reste vom Auffegen mit nur äußerlich
      einem Manne noch ähnlichen Proportionen ein Zuhause
      finden, das ist ja der Gipfel der gegenderten Dekadenz !

      Gleichberechtigung kommt ja zuerst in Beziehungen an,
      das gilt dann auch für Gewaltanwendung. Das Problem
      geht anders herum: Schlägt der Mann womöglich zurück,
      es glaubt ihm ja niemand, dass er der Angegriffene war.

      Er ist auch ohne Beweisaufnahme stets bereits der Täter,
      quasi schon verurteilt, da die sog. freie Beweiswürdigung
      dann auch noch durch Richterinnen erfolgt, die natürlich
      gleich noch nen Löffelchen Strafmaß obendrauf legen…
      Ähnliches Beweisdilemma wie bei den Vergewaltigungs-
      vorwürfen..

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      • Der Geschlechterkampf ist nur vorgeschoben. In Wirklichkeit geht es um die Vernichtung des weißen Mannes.

        Man kann das Thema Männerhaus so sehen, dass richtige Männer das nicht nötig haben. Im Grunde stimme ich dem sogar zu. Trotzdem bin ich dafür, dass staatliche Gelder nicht nur für Frauen- sondern auch für Männerhäuser ausgegeben werden. Aus folgenden Gründen:

        1. Weil es schon aus Gründen einer fairen Gleichstellungspolitik nicht sein kann, dass weibliche Opfer 99 % aller staatlichen Hilfsgelder abgreifen und bei männlichen Opfern gar nichts ankommt.

        2. Wenn der Staat nur die weibliche Opfergruppe bedient, entsteht in der Öffentlichkeit der Eindruck, dass es auch nur weibliche Opfer gibt, was dann dazu führt, dass (wie gewünscht) Männer ausschließlich als Täter wahrgenommen werden.

        3. Wenn also in der Wahrnehmung Männer immer nur Täter sind und Frauen immer nur Opfer, obwohl die PKS etwas anderes sagt (25 % aller Straftäter sind nämlich weiblich), dann ist es für den Gesetzgeber einfach, Gesetze gegen Männer durchzudrücken („Nein ist Nein“), die dann JEDEN weißen Mann betreffen, und nicht nur den, der vielleicht mal ein Frauenhaus braucht oder meint keins zu brauchen. So werden MeToo-Kampagnen möglich, die Männer unter Generalverdacht stellen.

        Man kann nicht gegen die Islamisierung anschreiben und gleichzeitig negieren, dass die Rechte von weißen Männern systematisch ausgehöhlt werden, weil beide Phänomene sich gegenseitig befruchten. Schau Dir Schweden an. Das Land, das von Rot-Grün praktisch rettungslos an den Islam verkauft wurde, hat gleichzeitig das „Einverständnis-Gesetz“ durchgedrückt (Sex in der Ehe nur nach schriftlicher Zustimmung), welches praktisch erlaubt, jeden Mann in Haft zu nehmen, der von einer Frau beschuldigt wird. Betrifft uns nicht? Schweden hat auch den Wikileaks-Gründer Julian Assange kaltgestellt, und das betreffende Gesetz war noch der Vorläufer vom Einverständnis-Gesetz, welches erst am 1. Juli 2018 in Kraft tritt. Der Geschlechterkampf ist nur vorgeschoben. In Wirklichkeit geht es um die Vernichtung des weißen Mannes.

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      • Die meiste Gewalt gegen Männer geht von Männern aus.
        Wieso man das auf die Schiene „Frauen schlagen ihre Männer“ bringen muss, ist mir ein Rätsel.
        Und wenn es tatsächlich sooo viele Frauen gibt die ihre Männer schlagen, dann frag ich mich erstens, warum die sich das gefallen lassen, und zweitens ob das überhaupt Männer sind. In der Regel sind Männer stärker als Frauen und wehren sich auch tatkräftiger als Frauen.
        Zudem ist mir pers. kein Fall bekannt, also außer dem meinen.

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      • @Mona Misshandlungen in der Ehe ist nicht allein auf körperliche Gewalt beschränkt, es gibt auch die psychische Gewalt, die aus Tatsachenverdrehungen, Manipulation, Kontrolle und verbale Erniedrigungen besteht. Besonders Narzisten und Psychopathen beider Geschlechts beherrschen diese Praktik perfekt ohne einmal die Hand zu erheben. Der Toxische Partner/Partnerin bezeichnet seinen Gegenüber als dumm, unfähig etc. belügt, betrügt ihn und kann sogar so weit gehen ganze Familien und Freunde vom Opfer zu isolieren. Vor allem weibliche Narzistinnen sind gewieft, ihr Geschlecht legt ihnen die Werkzeuge des psychische Waffenarsenals quasi vor. Wenn du wirklich glaubst, dass Gewalt nur aus Schläge besteht, verkennst die Realität der Opfer.

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      • @Christoph Tannermann
        An welcher Stelle sind Sie betroffen ? Kuckucksvater,
        Scheidungsopfer, geprellter Ehemann oder Vater ?
        Normal trägt doch niemand Fakten zusammen, die
        man noch am ehesten beim Väteraufbruch suchen
        würde…Müssen Sie nicht drauf antworten, ist privat.

        Aber klar doch, Gleichberechtigung kann man auf
        die Spitze treiben. Wann eröffnet denn so die erste
        Geburtsstation nur für Männer, wo Frauen nicht so
        gern gesehen sind ? Oder die Wellnessfarm nur für
        den Mann im reiferen Alter ?
        Grundsätzlich aber haben Sie natürlich recht damit.

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      • Wenn man nichts gegen die Stigmatisierung des weißen Mannes als Gewalttäter unternimmt, dann denken die Linken, sie können jede Gruppe nach Gutdünken stigmatisieren, und dann endet alles so wie zur Zeit in Amerika:

        Maxine Waters, Demokratin, ruft öffentlich mehrfach dazu auf, Konservative und deren Familien zu belästigen, sodass sie nicht mehr in ein Restaurant gehen, nicht mehr einkaufen und nicht mehr an einer Tankstelle tanken können. Insbesondere wird auch empfohlen, die Kinder der Konservativen zu mobben und zu belästigen. Es gibt Vorfälle, wo männliche Konservative zu Tätlichkeiten provoziert werden, indem ihre Frauen in ihrem Beisein in der Öffentlichkeit angespuckt werden. Ziel ist es also, die Konservativen ins Gefängnis zu bringen. Es wird dazu aufgerufen, Konservative auf der Strasse einzukreisen und öffentlich zu demütigen. Nazimethoden eben.

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      • Ohje, ja, die psychischen Mißhandlungen hatte ich nicht bedacht. Ein furchtbares Kapitel zwischen den Geschlechtern.
        Da könnte ich dir ganze Romane erzählen.

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      • Also wirklich, mich schockt das hier, ihr macht ja hier ein Fass auf, man könnte meinen, die Männerwelt sei der Frauenwelt auf gedeih und verderb ausgeliefert und wird mit dem ultimativen unabwendbaren Tod bedroht.
        Meint ihr nicht, ihr überzieht da ein bisschen ?
        Und dann kommen da so Beimengungen, wie : 25% der Straftäter sind Frauen. Da wüsste ich doch erst mal gerne um welche Straftaten es sich handelt.
        Fakt ist, dass die Kapitalverbrechen wie Mord, Banküberfälle, Entführungen mit Erpressung, schwerer Einbruch/Diebstahl usw. in der Hauptsache von Männern begangen werden. Vereinzelt mögen Frauen dabei gewesen sein.
        Frauen klauen, betrügen, ab und an vergiften sie auch unerkannt, aber ansonsten ist auf der Seite doch nix gravierendes zu verzeichnen. Naja, und bei den Vergewaltigungen und dem Kindesmißbrauch, da braucht man(n) gar nicht erst versuchen zu relativieren und den Ball rüberzureichen. Es würde wirklich lächerlich.

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      • @Marcus: „An welcher Stelle sind Sie betroffen?“ Stellen Sie sich einen Kachelmann im Mini-Format vor, den eine Frau per Meineid an die Wand nageln wollte, der die Sache aber schnell wieder vom Tisch hatte, weil Recherche, Analyse und Dokumentation seine Stärken sind. Dieser Mann fragte sich, welche Chancen ein Bauarbeiter hätte, der sich schriftlich nicht so gut ausdrücken konnte, den ganzen Tag malochte, und dann in solch einen Kreislauf aus Meineid und Intrigen geriet. Keine. Also beschloss er, die meineidige Frau zu verknacken, um zu beweisen, dass Meineid im Geschlechterkampf eine gängige Praxis ist. Aber da biss er auf Granit. Jahrelang überzog er die Frau mit den verschiedensten Anzeigen und boxte diese dann durch alle Instanzen. Sicher, sie hat den Tag ihres Meineides hundertfach verflucht und teuer bezahlt, mit einem nicht enden wollenden Verlust an Lebensqualität. Plötzlich war da jemand, der das System nutzte, um sie selber an die Wand zu nageln. Jeder Gang zum Briefkasten wurde für sie zur Tortour und die Weihnachtstage waren versaut, weil im Januar schon wieder eine gerichtliche Anhörung anstand. Und sie wusste, dass dieser Mann keinen Respekt kannte, vor niemandem. Richter, die ihr offensichtlich wohl gesonnen waren, wurden nach Befangenheitsanträgen ausgetauscht. Nicht nur einmal hing die Sache für sie am seidenen Faden. Aber erstens konnte sie nicht nachgeben, denn es gab keinen Mittelweg; hopp oder top. Und zweitens waren da noch die durchgegenderten Behörden und die feminisierte Justiz, die ein großes Interesse daran hatten, dass eine Frau wegen Meineid nicht verurteilt wurde. Da lernte er sie kennen, die intriganten Rechtsanwälte, die manipulativen Gutachter, die frauenorientierten Richter und die wortverdrehenden Gerichtsschreiber. Und der einzig verbindende Faktor zwischen jedem einzelnen dieser verschworenen Bagage war das Gender Mainstreaming, ein U-Boot, das ausgehend vom Bundesfamilienministerium über die Genderbeauftragten in den Behörden auf jede einzelne Entscheidung in Deutschland einwirkt. Von dieser Erkenntnis an, wurde der Mann zum Aufklärer, über eine männerhassende Ideologie, die, ob Mann oder Frau, jeden etwas angeht, weil sie für jeden Bruder, jeden Sohn und jeden Vater zur Gefahr werden kann.

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      • @Mona Lisa
        Niemand macht ein Fass auf, nur weil er sich dagegen wehrt, dass Männer immer nur als Täter und Frauen ausschließlich als Opfer wahrgenommen werden. Polizeiliche Kriminalstatistik 2016:

        —————————–

        2.360.806 Tatverdächtige insgesamt
        1.767.739 männliche Tatverdächtige
        593.067 weibliche Tatverdächtige

        Im Jahr 2016 waren 25,1/24,5 Prozent der registrierten Tatverdächtigen weiblichen Geschlechts (2015: 24,8/25,2 Prozent). Bei der „Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht“ lag ihr Anteil bei 68,5 Prozent. Auch bei „Entziehung Minderjähriger“ (50,4 Prozent) und bei „Missbrauch von Scheck- und Kreditkarten“ (40,7 Prozent) lag der Anteil weiblicher Tatverdächtiger deutlich über dem Durchschnitt. Erwähnenswert ist ebenfalls der Anteil weiblicher Tatverdächtiger bei „einfacher Ladendiebstahl“ mit 35,5 Prozent und bei „Waren- und Warenkreditbetrug“ mit 35,5 Prozent. Bei „Körperverletzung“ betrug der Anteil weiblicher Tatverdächtiger 18,7 Prozent und lag damit unter dem Durchschnitt.

        Tatverdächtige männlichen Geschlechts stellen mit 74,9/75,5 Prozent den Hauptanteil aller Tatverdächtigen. Insbesondere bei „Raubdelikten“ (90,4 Prozent), „Diebstahl unter erschwerenden Umständen“ (87,2 Prozent) und bei „Körperverletzung“ (81,3 Prozent) lag der Anteil der männlichen Tatverdächtigen über dem Durchschnitt.

        —————————-

        Wir erkennen daraus einen Frauenanteil von:

        9,6 % bei Raubdelikten
        12,8 % bei Diebstahl unter erschwerenden Umständen
        18,7 % bei Körperverletzung
        35,5 % bei Waren- und Kreditbetrug
        40,7 % bei Missbrauch von Scheck- und Kreditkarten
        50,4 % bei Entziehung Minderjähriger
        68,5 % bei Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht

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      • Und alle sind Deutsche, ja ?
        Ich behaupte jetzt einfach mal, dass die Hälfte davon einen Migrationshintergrund hat.
        Im übrigen sagt mir deine Statistik, dass Frauen ganz augenscheinlich eben nicht verschont werden, wie man an den beiden letzten und höchsten Werten ablesen kann. Wenn es also so wäre wie du behauptest, dass Frauen von der Justiz bevorzugt behandelt würden, dann dürften die Rupriken „Entziehung Minderjähriger“ und „Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht“ nicht derart hoch sein.
        Wobei ich die letzte auch auf männl. Racheakte zurückführe. Nicht selten versuchen Männer über diese Schiene ihren Exfrauen was reinzuwürgen. Sie hat sich getrennt, hat einen neuen Partner, die Kinder wurden ihr zugesprochen, leben auch mit dem neuen Mann usw., die ganzen gekränkten Eitelkeiten brauchen ein Ventil, also hat sie ihre Pflichten den Kindern gegenüber vernachlässigt. Da wird dann alles zusammengetragen was nur geht, um sie klein zu machen.
        Dass das außer noch mehr Hass nix bringt, dürfte klar sein und wer leidet darunter, die Kinder.

        PS: wieso beschreibst du deinen Fall in der dritten Person ? Was sagt denn der Psychologe dazu ?
        So nimmt man innerlich Abstand von sich selbst, man lagert quasi aus.
        Das kann zeitlich begrenzt schützen, aber irgendwann musst du da mal tiefer ran, sonst wirste ja deines Lebens nicht mehr froh.
        Über deinen Fall selbst, kann ich nix sagen, da fehlt die ganze Vorgeschichte, das Motiv der Frau und natürlich fehlt die Argumentation der Gegenseite, sowie der Ausgang der Geschichte – sieht man von deinem Kreuzzug als Bewältigungsmethode einmal ab.
        Es würde auch zu weit führen, sollst dich hier ja nich nackisch machen.

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      • Der Frauenanteil bei deutschen Tatverdächtigen ist um 3,4 % höher, als der bei nichtdeutschen Tatverdächtigen:

        Deutsche Tatverdächtige:
        1.407.062 insgesamt (100%)
        1.034.753 männlich (73,5 %)
        372.309 weiblich (26,5 %)

        Nichtdeutsche Tatverdächtige:
        953.744 insgesamt (100 %)
        732.986 männlich (76,9 %)
        220.758 weiblich (23,1 %)

        Dein Versuch, die Straftaten deutscher Frauen, zur Hälfte den Migrantinnen in die Schuhe zu schieben, läuft also ins Leere.

        „Frauen werden nicht verschont“
        Diese Erkenntnis könnte zur Einsicht führen, und dann verdrehst Du doch wieder alles. Lies weiter oben. Es geht nicht um die Strafrechts-Justiz, sondern um die Justiz im Familienrecht. Das sind unterschiedliche Paar Schuhe. Männerechtsgruppen verwahren sich dagegen, dass Männer ausschließlich als Täter wahrgenommen werden. Frauen sind bei Weitem nicht nur Opfer, sondern ebenfalls Täter. Das Bundesfamilienministerium agiert aber nicht so. Deshalb wird Giffey mit Recht als Bundesgewalttotschweigeministerin bezeichnet.

        Gleicher Fakt bei den Medien. Die dokumentieren nicht eine einzige Frau als Straftäterin, aber kotzen sich genüsslich aus über Pädophilie und sexuelle Belästigung. Analysiert man die Artikel-Historie von weiblichen Gerichtsreportern, dann findet man zu einem Anteil von über 50 % Berichte über pädophile Männer. So wird der Eindruck vermittelt, Deutschland wäre von weißen Pädophilen und Sexmonstern (MeToo) überrannt, die es zu vernichten gilt. Doch die PKS 2016 spricht eine andere Sprache:

        193.542 Straftaten der Gewaltkriminalität insgesamt, darunter:
        2.418 Mord und Totschlag (1,25 %)
        7.919 Vergewaltigung und sexuelle Nötigung (4,09 %)
        43.009 Raubdelikte (22,22 %)
        140.033 gefährliche und schwere Körperverletzung (72,35 %)

        Die Mainstream-Medien servieren dem Leser also jeden Tag eine von Feministen gekochte Suppe, die sich ausschließlich mit 4 % der Gewaltkriminalität beschäftigt (wobei selbst dort verschwiegen wird, dass 7 % der Opfer männlich sind). Der 96-prozentige „Rest“ der Gewaltkriminalität erzeugt zu 70 % männliche Opfer. Doch über die will niemand reden.

        Konkret bedeutet dies, dass 7.364 weibliche Opfer von Vergewaltigung und sexueller Nötigung den absolut breitestmöglichen Raum in der Presse erhalten, wohingegen 130.375 männliche Opfer von Gewaltkriminalität einfach totgeschwiegen werden.

        Diese Zahlen werden noch verrückter, wenn wir die Gewaltkriminalität verlassen und zur vorsätzlichen einfachen Körperverletzung kommen. Dort gibt es mehr als 400.000 Straftaten, die ebenfalls zu 70 % männliche Opfer erzeugen, welche allein gelassen werden; nicht nur von den Medien, sondern auch vom Staat, dessen Hilfeangebote sich vor allem an weibliche Opfer richten, so wie es die Medien nun mal vorschreiben. Das ist feministische, männerfeindliche Manipulation in höchster Vollendung.

        Schließlich solltest Du Dich mit Menschen unterhalten, die beruflich schreiben. Die werden Dir bestätigen, dass wortgleiche Wiederholungen in selben Abschnitt, den Text versauen. Daher gehört das Schreiben in der Ich-Form zum Anspruchsvollsten überhaupt. Der Einzige, der das sicher beherrschte, war Raymond Chandler. Bei allen anderen liest sich das grauenhaft. Warum? Weil man in der Ich-Form immer nur eine Möglichkeit hat: …ich… ich…ich…ich…ich…. Das sieht nicht nur dämlich aus, sondern liest sich auch grottenschlecht. Schreibst Du hingegen in der dritten Person, steht Dir die gesamte Palette eines Autors zur Verfügung: …er…der Mann…der…dieser Mann…jemand…, wie im Text geschehen. Ansonsten stelle ich fest, dass Du die Eigenart zur unüberlegten Wortmeldung hast. Ein Psychiater könnte das aber klären.

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      • So ein Quatsch !
        Im Verhältnis zum weiblichen Bestand deutscher und ausländischer Einwohnerinnen in Deutschland, KÖNNEN laut deinen Zahlen die deutschen Frauen gar nicht die Mehrheit an „Straftäterinnen“ stellen – umgekehrt wird ein Schuh draus !
        3,4% höher – soll ich mal laut lachen !
        Dieser Blödsinn hätte erst dann eine Relevanz, wenn beide Gruppen gleich stark wären – Gottlob sind wir davon noch eine Ecke weit weg.
        Davon abgesehen ist es eine Bodenlose Frechheit meine grobe Schätzung von fifty fifty als eine „in’s Leere“ laufende zu bezeichnen, wenn die Differenz gerade mal 3,4% beträgt.
        Dass du keinen Richter von irgendwas überzeugen konntest, wundert mich nicht im mindesten !

        PS: mir reicht das jetzt auch mit dir, ich werde den Resttext deines Kreuzzuges nicht zuende lesen und dir auch kein weiteres Trittbrett mehr bieten, dich hier auszukotzen.
        Kein Wunder, dass du vermutlich Erfolglos durch alle Instanzen musstest, sowas verbohrtes und resisstentes wie dich erleben selbst Anwälte und Richter nicht alle Tage.
        Viel Spass noch auf deinem Tripp !

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      • Liebe Mona Lisa. Deutsche Frauen sind innerhalb ihrer Bevölkerungsgruppe krimineller als ausländische innerhalb der ihren. Da beisst die Maus keinen Faden ab. Das sind nicht meine Zahlen, sondern die der Polizeilichen Kriminalstatistik 2016. Es ist schwer für eine Frau dies zu verdauen, insbesondere, wenn sie es nicht erträgt, wenn da jemand mit gleicher Münze zurückzahlt :)))

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      • Mona Lisa
        Niemand beabsichtigt, eine Mauer ( in den Köpfen der
        Menschheit ) zu bauen, mit Ausnahme der Verfechter
        des Gender Mainstreams…
        Aus Sicht des Justizsystems ist Kriminalität männlich,
        Haftplätze für Frauen zahlenmäßig unterrepräsentiert,
        weil es ja nicht genügend Frauen gibt, die Zeitstrafen
        abzusitzen hätten. Uber Überbelegung können diese
        Hafteinrichtungen jedenfalls nicht klagen.
        Wer am Ende das „moralisch überlegene Geschlecht“
        sein wird, ist ohnehin letztlich nebensächlich.

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      • Die Bessermenschen sagen auch ungeachtet der Verhältnisse „Die meisten Straftaten begehen Deutsche“.
        Er sagt halt ungeachtet dessen „Die meisten Straftaten begehen deutsche Frauen“.
        Das dumme relativieren macht halt vor niemandem halt, wenn er nur genug hasst. Seine argumentative Grundlage stimmt einfach nicht und deshalb sind seine Thesen nichts wert.
        Er hat einfach Unrecht. Aber das wird er in diesem Leben nicht mehr einsehen, da ist Hopfen und Malz verloren.
        Ich bezeichne solche als „Knastbrüder“ – gefangen in sich selbst.
        Was soll’s, nicht meine Baustelle.

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      • Für ist und bleibt Geschlechterkampf nur Mittel zum Zweck. Die Menschen untereinander sollen beziehungsunfähig gemacht werden, das ist leider auch größtenteils gelungen. Viele deutsche Weiber haben die Selbstreflektion einer Kartoffel: Sie sind immer Opfer, alle anderen sind Schuld, nur sie sind perfekt. Und an Kinder etc wollen sie ja nicht denken: Versaut ja die Figur und Karriere mimimi. Erst ab Mitte 40 jammern sie dann…. Während die Frauen im eigenen Egosumpf untergehen sind die Männer zu beleidigten Jungs mutiert, die lieber garnichts tun oder sie werden spontan schwul und gender weil es so hipp ist. Da steckt eindeutig Kalkül dahinter: Mann und Frau sollen sich gegenseitig die Köpfe einschlagen, damit sie nicht merken, dass ein mittelalterliches System in ganz Europa eingeführt wird.

        Die Frau in Kopftuch, die geschminkt und mit neuesten iphone und Schmuck fasst in Grunde genommen perfekt zusammen was inDeutschland schief läuft: Die Moderne wird dazu genutzt in den Rückschritt zu gehen. Ausgerechnet die Genderaktivisten und sonstigen SJW, die eigentlich es am besten wissen sollten, sind jene, die den Islam bis aufs Blut verteidigen wollen, aber irgendwann zahlen auch sie den Preis, denn spätestens wenn Europa komplett islamisch wird und sie mit ihren Gender Studies keinen Cent kriegen um eine Ausreise nach Amerika oder Asien zu finanzieren, da werden sie sehen was sie der Welt und sich selbst angetan haben.

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    • Daher müsste man sich dafür neue Strafmaße speziell
      für Frauen, Lesben, Transgender, Schwule ausdenken..
      Genderung des Strafmaßes macht Sinn, die Genderung
      des Alltages hingegen nicht. Sozialstunden mal anders…
      und dafür ja das überaus alberne Inhaftieren reduzieren,
      das ist 19. Jahrhundert, schreckt nicht im Mindesten ab,
      und hat schon gar keinen erzieherischen Effekt…

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  2. Die Rot-Grüne Logik halt: Ganz frei und ach so bunt, damit kleine Mädchen ganz frei sich religiösen Zwängen unterwerfen, das stört den verträumten Gutmenschen nicht, denn solang Burkinis und Blaugeschlagene Flecke der Mädchen schön bunt sind, dann ist es halt bunt und somit toll.

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    • Vollständig hieß dennoch der Merksatz für den „edlen“ Ritter
      nun schon immer „Mann schlägt Frauen nicht ( ins Gesicht )“.
      Bigott und verlogen war die Tendenz zur Verharmlosung von
      zwischenmenschlicher Gewalt wohl schon recht lange. Aber
      Ganzkörperverschleierung verbirgt sehr viel vor neugierigen
      Blicken, auch und gerade häusliche Gewalt, weswegen viele
      Betroffene „wie von selbst“ ja den Modestil ändern, bedecken,
      über schminken usw.. Also ist dann ja wohl doch eine Grenze
      überschritten worden. Nur das offen zur Schau tragen mag ja
      kaum jemand freiwillig. Grün und Blau zu schlagen ist Zeichen
      von Schwäche, in jeder Hinsicht.

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  3. Wieder ein Beispiel, der Degeneration der SPD zu einer „ISLAM-SPD“!
    Alles was ISLAM ist, muss aus Deutschland, da dieser ein Krankheit ist, wie auch aus Europa, entfernt werden.
    Jede Person, die im Koran seine persönliche Leitlinie fürs Leben sieht, gehört zum Kreise der Täter und Zerstörer von gewachsenen Staatsstrukturen. >> Der Islam ist eben keine Religion, der ISLAM ist der Inbegriff der Zerstörung!

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    • Eine „SchlamPD“ sozusagen…
      Dabei war der Leih-Burkini nur als pädagogisch
      sinnvolles Zubehör bewertet worden, um den in
      schöner Regelmäßigkeit wiederkehrenden, dann
      ja gern genutzten Ausreden wie: kein Badezeug,
      zu teuer ( für Hartz IV ), religiöse Gründe usw.
      einfach da die sachliche Grundlage zu entziehen.

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  4. Vorschlag: Ich ziehe mir so einen Liebestöter über und gehe zusammen mit Frau Giffey, Frau Roth und allen , die auch noch mitkommen wollen in gleicher Uniform durch die Straßen zum Freibad und dann ins Schwimmbecken.
    Fürchten täte ich mich nur vor Lesbengrapscherinnen. Allerdings würde ich zusätzlich Tüllgardine und grosse Sonnenbrille anlegen, denn erkannt werden möchte ich bei dieser Aktion nicht und wiederholen möchte ich sie auch nicht.

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