Politik

Harun Arslan, der Türke, dem Jogi Löw die Karriere verdankt

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Löws Fürsprache für Fussball – Versager wie Mezut Özil kommt nicht von irgendwo her. – Mit der Türken-Connection auf Kosten des deutschen Fussballs hin zur Propaganda für die Erdogan-Politik

Der erfolglose Fussballer Joachim Löw wechselte am 1. Juli 1998 zur türkischen Fußballmannschaft Fenerbahçe Istanbul. Entstanden war der Transfer durch seinen heutigen Berater und Manager Harun Arslan. Nachdem er mit der Mannschaft den dritten Platz erreicht hatte, endete das Engagement am 29. Mai 1999 nach einer Saison. Löw war in der Spielzeit neben Meistertrainer Fatih Terim von Galatasaray Istanbul der einzige Trainer, der nicht vorzeitig entlassen worden war.

Der Nationaltrainer umgibt sich seitdem gerne mit alten Verbündeten. Sein Manager, Harun Arslan ist einer von ihnen. Der Selfmademan ist gebürtiger Türke.

Eine deutsch-türkische Begegnung, begleitet von einem deutsch-türkischen Gespann: Der 54-jährige Arslan arbeitet seit mehr als siebzehn (17!) Jahren als enger Berater und Manager für Fussball Bundestrainer Joachim Löw. Er fädelt seine Transfers ein, wickelt Verträge ab, verhandelt mit Fußballvereinen und mit Unternehmen, die Löw als Testimonial buchen wollen.

Als die Vertragsverlängerung von Löws Team mit dem Deutschen Fußball-Bund vor der EM vor 2010 ins Stocken geriet, war es der stets kontrollierte und akkurat gekleidete Arslan, der die Vermittlung zwischen den Parteien übernahm. Mit einem Mal stand der Unternehmer, der in Hannover die kleine ARP Sportmarketing-Agentur betreibt, im Rampenlicht. Journalisten belagerten ihn, baten um Stellungnahmen, schreibt Catrin Bialek für das Handesblatt

Als Arslan nach Deutschland kam, war an einen Schulbesuch nicht zu denken. „Das war damals eine andere Zeit“, sagt Arslan. Er nahm alle Jobs an, die er bekam; arbeitete in einer Schraubenfabrik, leitete ein Restaurant. Fußball war sein Hobby, mehr nicht. Das änderte sich 1995 mit dem Bosman-Urteil, das Profi-Fußballern erlaubte, nach Ende des Vertrages ablösefrei zu einem anderen Verein zu wechseln. Drei Jahre später erwarb Arslan – als erster Türke – die Fifa-Lizenz als Spielerberater. Er schaffte die Prüfung und hinterlegte 200 000 Schweizer Franken als Garantie bei der Bank.

Sein erster Transfer machte ihn schlagartig bekannt in der Szene: Als er hörte, dass der Top-Verein Fenerbahce Istanbul einen neuen Trainer suchte, rief er Löw an, den er bis dato gar nicht kannte, und machte ihm den türkischen Verein schmackhaft. Einfach so. Der Deal gelang – und Löw blieb sein Klient.

Viele andere Transfers kamen hinzu, etwa die Vermittlung der ersten türkischen Spieler in die englische und in die spanische Liga. In Arslans Büro hängen 30 handsignierte Vereinswimpel an der Wand, seine wichtigsten Missionen, sorgsam hinter Glas verwahrt; darunter Fenerbahce Istanbul, Aston Villa und natürlich Hannover 96.

In dem Dschungel hunderter Spielervermittler – jede Kickergattin darf sich schließlich auch ohne Lizenz so titulieren – arbeitet Arslan als Einzelkämpfer, flankiert von zwei Bürokräften und drei Talentscouts. In Istanbul hat er ein weiteres Büro mit vier Mitarbeitern, in Spanien ein Joint Venture.

Seine Marotte: Er macht keine Verträge mit seinen Klienten, er regelt Geschäftliches mit einem verbindlichen Handschlag. „Wenn ich einen Spieler vermittle, dann bestimme ich über zwei, drei Jahre seiner Lebenszeit – ich finde, da passt ein Handschlagvertrag einfach besser.“ Seine Provision, die meistens zwischen sechs und zehn Prozent des Bruttogehalts des Spielers liegt, habe er dennoch stets bekommen.

Geschäftspartner sagen über ihn, er sei „deutscher als viele Deutsche“, einige sehen bei ihm gar „preußische Tugenden wie Gradlinigkeit und Verlässlichkeit“. Löw, der sich gerne mit alten Verbündeten umgibt, sagt: „Ich schätze Harun Arslan menschlich und fachlich außerordentlich. Es war und ist gut, ihn an meiner Seite zu wissen.“

Jedes Wochenende verbringt Arslan in einem Fußballstadion. Vergangenes Wochenende wollte er eigentlich nach Saudi Arabien düsen, doch der Termin platzte, dann also doch zu Hannover 96.

Der Fußballnarr weiß: Nicht jeder gute Kicker in der Nachwuchstruppe U 19 hat das Zeug zum Profispieler. Er unterzieht sie einer Charakterschulung, testet deren Ernsthaftigkeit, was den Beruf angeht. Der Druck sei immens geworden, erzählt er, etwa von Seiten der Medien und auch der Werbeindustrie.

Für Jogi Löw hat Arslan drei Werbeverträge vereinbart: mit Tui, Beiersdorf und der Deutschen Vermögensberatung. Dem steht ein Vielfaches an Anfragen gegenüber. „Man muss sich genau angucken, ob das Produkt zu der Persönlichkeit des Sportlers passt“, sagt Arslan, der mit Werbung eigentlich nicht viel am Hut hat. „Und man darf sich nicht davon beeindrucken lassen, dass es ein gutes Angebot ist.“

Die Agentur Harun Arslan gründete die ARP Sportmarketing-Agentur 1998, in dem Jahr, als er seine Spielervermittlerlizenz erwarb. Zu seinen Klienten zählen zahlreiche türkische Spieler und Trainer, darunter Eric Gerets, neuer Nationaltrainer von Marokko.

Der Freund und Manager von Joachim Löw, der Türke Harun Arslan soll auch die Propaganda Veranstaltung von Mezut Özil, Ilkay Gündogan und dem sich zu der im Wahlkampf sich befinden türkischen Staatschef Recep Erdogan in London eingefädelt haben. Alles lief nach Plan. Der mit Deutschland im Clinch liegende Erdogan gewann seine Wahl und die Fussball Promis Özil und Gündogan „bereicherten“ mit ihrem lausigen Spiel Jogis Integrations-Mannschaft bis zum vorzeitigen blamablen Ausscheiden bei der Fussball Weltmeisterschaft in Russland.

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Kategorien:Politik

12 replies »

  1. Auch einem Herrn Löw sind Geld und Geschäfte wichtiger als unser Land, sonst hätte er das nicht mitgetragen unsere Nationalmannschaft zur „Mannschaft“ zu degradieren. Fazit: Fußball ist nichts anderes als ein schmutziges Geschäft.

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  2. Es gibt nur eine Zunft, in der ein Handschlagvertrag noch funktioniert: die Mafia! Denn wer den Vertrag nicht einhält…

    Wir sind neben der italienischen schon längst von der türkischen Mafia unterwandert!

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    • Wir sind neben der italienischen schon längst von der türkischen Mafia unterwandert!
      ———

      Der ‚Fall‘ Löw zeigt überdeutlich, wie sehr wir schon von der türkischen Mafia unterwandert sind. Wobei ich die ‚ehrenwerte Gesellschaft Italiens‘ nicht beleidigen will. Es handelt sich um den ‚Deep State‘ der Türkei, ein unheiliger und gefährlicher Zusammenschlus von satanisch-kabbalistischen Dönme Angehörigen, Brüdern der weltweit operierenden Moslem-Bruderschaft (eine Freimaurer Sekte) und hardcore Islamisten und Drogenbarone aus dem Dunstkreis des türkischen Wolfes, Erdowahn.

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      • Die „Moslembruderschaft“ verbürgt sich zumindest für
        die Bestandsgarantie des Parallel-Bankensystem nur
        für Muslime. Und fördert die Bewaffnung der Muslime.
        Natürlich am Waffenrecht vorbei und eigentlich illegal…

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      • Richtig, der türkische Tiefe Staat greift seine Tentakeln immer weiter aus. Ein Beispiel von vielen: NRW-Ministerpräsident Laschet – intern nur Türken-Armin genannte – wollte seine türkische Geliebte (der Mann ist verheiratet und hat Kinder) von den Grauen Wölfen in die NRW-CDU bringen. Nur durch internen Protest einiger CDU-Mitglieder ist diese Aktion des Tiefen Staates der Türkei gescheichtert. Türken-Armin ist ja auch derjenige, der die NRW-Grenzen zu Belgien und Holland für alle und jeden durchgängig offenhalten will. Nur am Rande: aus diesen Ländern strömen schon lange die meisten Landnehmer und sonstige kriminelle Banden ins Land. Diese Länder werden auch besonders gern von islamischen Terroristen genutzt, um hier ihr Unwesen zu betreiben.

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  3. DFB, FIFA und wie sie alle heißen, sind kriminelle Sauhaufen. Deshalb werden nur Speichellecker und Mitläufer etwas bei diesen vereinen. Angefangen mit dem Verbrecher Blatter über Beckenbauer etc.. Alle sind sie dem Geld näher als dem dummen Fan!

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    • Das erkläre mal dem durchschnittlich dämlichen Fan,
      der stolz we Bolle ist, weil er ne Dauerkarte besitzen
      darf…und fleißig doofe „Fanartikel“ konsumiert…

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  4. Die Posse um Özil, zeigt doch das Ausmaß der Türkisierung unseres Landes. Jeder deutschstämmige Nationalspieler wäre bei einem wesentlich geringerem Vergehen schon längst aus der Nationalmannschaft geflogen. Özil kann man nicht so einfach rausschmeißen, ohne sich wieder abstrusen Rassimausvorwürfen auszusetzen. Dabei müßte man ihn raussschmeißen, um klarzumachen, dass niemand wegen seiner Herkunft und Religion (Gurndgesetzt Artikel 1) bevorzugt werden darf.

    Löw ist ein politisicher Trainer, er passt wie kein anderer in dieses heimatlos gewordenen Land, passt hervorragend ins Merkel- un EU-Regime. Löw ist bewußt der undeutscheste Bundestrainer, den wir je hatten. Seltsam ist ja auch, dass es viel mehr andere hervorragende Fußballer mit Migrationshintergrund aus dem europäischen Umfeld gibt, dass aber ausgerechnet immer nur Türken oder Halbaraber in die Nationalelf berufen werden.

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    • Özil hätte allein schon deswegen rausfliegen
      müssen, weil er ein nur höchst mittelmäßiger
      Fußballspieler ist, der ja weder seinen Verein
      noch „die Mannschaft“ voran bringt / brachte…

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