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Mordgedanken bei Titanic Redakteur – Mordaufruf bei Zeit-Herausgeber

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Für Titanic-Chefredakteur Tim Wolff ist das alles was er schreibt einzigartige „Satire“ (dpa / Frank Rumpenhorst)

„Mordgedanken“ oder Mordaufrufe hinter Fragezeichen versteckt?

Titanic Redakteur Tim Wolff steht in seinem Hetzbeitrag auf Twitter, zumindest dem Zeit-Herausgeber Josef Joffe in nichts nach. Joffe, der Anfang Januar 2017 in einer vom öffentlich Rechtlichen Fernsehen ausgestrahlten Journalisten-Runde seinen Mordgedanken am frisch gewählten US-Präsidenten live unkommentiert Ausdruck verleihen durfte, wurde bis heute nicht angeklagt. Auch die Verantwortlichen in der ARD Sendung, die wie selbstverständlich über eine Amtsenthebung des amerikanischen Präsidenten schwadronierten und Joffes Mord-Überlegungen offensichtlich teilten, eine öffentliche Distanzierung der Worte „Mord im Weißen Haus“, konnte der Zuschauer bis heute nicht vernehmen, hatten keine Konsequenzen zu befürchten.

Die „Zeit“-Autoren Caterina Lobenstein und Miriam Lau erdreisteten sich jetzt, hinsichtlich einer chaotischen Asylpolitik Europas, die Frage zu stellen, ob man die Seenotrettung doch lassen solle, oder nicht? Der darauffolgende shitstorm der linksverbrämten, wie selbsternannten Gutmenschen dauerte aber nicht sehr lange. Ausgerechnet die als politisch rotgrün verortete „die Zeit“, lässt es zu, dass ihre Autoren entgegen einer von der Bundespolitik angeordneten Massenzuwanderung von Migranten, frech hinterfragen, ob denn die sogenannte Seenotrettung richtig sei. Abweichler dieser einseitigen, wie anti-demokratischen Gesinnungspolitik, dürfe man schon mal öffentlich bedrohen, dachte sich auch Titanic – Redakteur Tim Wolff. Wohlwissend, dass für einen linken Journalisten, Gesetze wie das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, ausschließlich für Regierungskritiker Gültigkeit habe. – Und richtig! Das von Gesinnungspolitiker Heiko Maas (hat nach dem Studium nie gearbeitet) entworfene Gesetz, lässt die Schnüffler auf der social media Plattform Twitter kalt. Die ekelerregende Umfrage für einen Mordaufruf, der sich nur hinter einem kleinen Fragezeichen versteckt, wurde bis heute nicht geahndet.Tim Wolff

Für den von dieser einseitig verbreiteten Gesinnungspolitik angewiderten Durchschittsdeutschen aber, wartet hingegen bei der leisesten Kritik der linksindoktrinierte Staatsanwalt und ein nicht minder politisch vorgeeichter Kollege in der Richterrobe, die dann den Aufmüpfigen mit dem Volksverhetzungs- Paragraphen 130, und inkl. einer saftigen Geldstrafe und gar Androhung der Freiheitsberaubung, das Maul stopfen.

Für den Satz:

„Den Staat bescheißen, Leute beklauen, vergewaltigen, sich die Eier wund schaukeln, Geld von uns fordern und den Staat verklagen, das können sie. Sie sind ja wertvoller als Gold, unsere Super-Fachkräfte. Ich hoffe, unsere Gerichte schmettern alles ab. Wenn ich Richter wäre, würde ich sagen, wenn euch etwas nicht passt, geht wieder nach Hause. Wir müssen aufhören, uns das alles gefallen zu lassen.“

wurde eine 41-Jährige Putzfrau (arbeitet im Gegensatz zu Heiko Maas hart) und Mutter zweier Kinder verurteilt.

„So etwas schreibt man nicht“, das sei nicht an der unteren Grenze von Volksverhetzung, sondern schon der mittelschwellige Bereich, befand Amtsrichter Christian Calame und verurteilte die 41-Jährige Mutter zu einer Geldstrafe von 1.650 Euro. Als ein zusätzliches „Highlight“ für die gekonnte Einschüchterung betonte die Staatsanwältin noch, dass „Geldstrafen eigentlich nicht vorgesehen sind“ für diese Art von „Verbrechen“. Knast wäre also offenbar mehr im Sinne der Rechtsauslegung gewesen.

Hier kommt noch ein „Highlight“. Mordgedanken von „Die Zeit-Herausgeber“ Josef Joffe, SKB News berichtete, im zwangsfinanzierten Staatsfernsehen:

Das Oberlandesgericht Koblenz hatte es 2017 in einem „illegalen Einreiseverfahren“ eines „Flüchtlings“ im Februar 2017 schon richtig in seinem Urteil erkannt: „Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich jedoch seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt“, befanden die Richter, „und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt.“ Aktenzeichen: 13 UF 32 / 17.
Das gilt heute in allen Fragen zur Migrationspolitik der Bundesregierung. Wer dafür ist, hat selbst bei Mordaufrufen nichts zu befürchten, die Kritiker aber, „standing small“.

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11 replies »

  1. Tja, eindeutiger gehts doch nicht, oder ?
    Klarer Fall von Linksfaschismus !
    Es werden ja am laufenden Band, die tollsten linksverrückten Schauspiele geliefert : sagt ein Trump zu May „ich hätte den Brexit anders durchgezogen“, flippen alle aus, er hätte sich nicht in anderer Staaten Angelegenheiten zu mischen … und bei uns, wird ganz ungeniert über Trumps US-Politik in allen Belangen abgelästert, von ihm als Privatmensch ganz zu schweigen.
    So sind sie halt, die geistig Behinderten, und weil ein Trump das weiß, gibt er auch zu recht einen scheiß auf ihr Gelaber. In der Zeit in der die labern, schafft er Fakten und umso mehr Fakten er schafft umso greller wird ihr Geschrei … ganz ehrlich, hätte ich seine Macht, mir würde das auch einen heiden feetz machen. Man macht „piep“ und alle quietschen, ist doch geil, oder ?

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  2. Die Zeit der Worte ist vorbei ,was jetzt passiert haben sich die Volksverräter selbst zuzuschreiben. Sollte mir oder meiner Familie eine Bereicherung passieren wird nach Germanischen Recht gehandelt ! Die Verantwortlichen werden es noch spüren.

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  3. Den ganzen Artikel von Lobenstein und Lau gibt es hier:
    http://www.zeit.de/2018/29/seenotrettung-fluechtlinge-privat-mittelmeer-pro-contra

    Was erfolgen müsste, ist eine genauere Definition von
    „Seenot“, denn nur weil sich 100 Vollidioten mit einem
    nur für ca. 30 Leute ausgelegten Schlauchboot auf See
    begeben, sind sie noch lange nicht in Seenot, sondern
    nur die Nussschale einfach völlig überladen, und hätte
    gar nicht auslaufen dürfen.
    Wann wurde zum letzten mal ein Kapitän wegen einer
    „unterlassenen Hilfeleistung auf See“ auch verurteilt ?

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    • Es ist kein einziger auf diesen Schlepperkähnen mit einem Kapitänspatent. Im besten Falle ein Sportschifferschein ist die vermeintliche Legitimation dieser Fritzen. Ein Kapitän, der sich für solche kriminellen Schiebereien hergibt wäre international geächtet und bekäme nie mehr ein Kommando auf einem Schiff auf großer Fahrt.

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  4. Und man muss es ganz klar unterscheiden: Es
    gibt zwar die Pflicht, Hilfe zu leisten, aber kein
    R e c h t auf Hilfeleistung. Und das heißt dann.
    es dürfen ruhig beliebig viele entweder bereits
    schwimmen können oder es nicht mehr lernen
    brauchen.

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  5. Interessant ist doch das von Geschäftemachern die Seenotrettung und das Völkerrecht als Grundlage für ihr Business erkannt wurde.
    Jeder Staat in Europa der noch klar bei Verstand ist, müsste die Unterschrift zum Völkerrecht entziehen und sofort aus UN und EU austreten.
    Der gemeine Bürger muss erkennen das es nur um Geld geht und er instrumentalisiert und missbraucht wird.

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  6. Eine völlig verkommene, verluderte journaillistische Unterschicht hat sich großer Teile deutscher Mainstremapresse bemächtigt. Und dann wundert sich dieser humanoide Abschaum, dass ihnen die Leser gleich in Hekatomben von den Fahnen gehen ? Wer mit Dreck umgeht macht sich selbst dreckig.

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