NeoFaschismus

London: Bürgermeister Sadiq Khan verhindert Pro-Trump Kundgebungen

sadiq

Londons Bürgermeister Sadiq Khan betet zu Allah (pic. evening standard)

Die Polizei in Sadiq Khan`s muslimisch gewünschtem London hat mit ihrem „Public Order Act“ eine Kundgebung für die Unterstützung von US-Präsident Donald Trump vor der amerikanischen Botschaft verhindert. Erst am Freitag war es dagegen für die selben Verantworlichen kein Problem, eine große, übel gelaunte Anti-Trump-Kundgebung zuzulassen.

Die Demonstranten planten an einer „Welcome Trump“ – Veranstaltung teilzunehmen und  wollten sich dafür eigentlich vor der Botschaft versammeln, um von dort nach Whitehall zu marschieren, wo sie sich mit der „Free Tommy Robinson“ – Veranstaltung zusammenschließen wollten, die  auch die Unterstützung des erst kürzlich inhaftierten bürgerlichen Aktivisten und unabhängigen Journalisten unterstreichen sollte.

Aber die Londoner Metropolitan Police Force musste auf Anweisung des muslimischen Bürgermeisters mit einem „Public Order Act“ reagieren, was beiden Kundgebungen eine Reihe von Auflagen machte, sodass diese letztendlich ihre bürgerlichen Rechte für einen Demonstrationszug Pro-Trump unmöglich machte. Die von der Politik protegierten Anti-Trump-Proteste dagegen, forderten derweil diverse Straftaten am Rande der Kundgebung. Mindestens sechs Personen wurden am Samstag verhaftet, Demonstranten trugen Schilder mit Hassbotschaften wie z.B. „Stirb Trump Stirb“.

„Ich wollte in die amerikanische Botschaft gehen, um weitere Demonstranten zu treffen, die Trump in unserem Land begrüßen wollen … es ist wirklich gut, ihn in diesem Land zu sehen und den Menschen in diesem Land die Wahrheit zu sagen“ erklärte David Kuerten, ein gewähltes Mitglied der Londoner Versammlung für die britische Unabhängigkeitspartei, die auch den Brexit unterstützt.

„Aber als ich aus der Polizeiwache kam, wurde mir dieses Stück Papier von den freundlichen Polizeibeamten unter die Nase gerieben. Es beschreibt die Bedingungen des Paragraphen 12 für die öffentliche Ordnung bei einer Versammlung vor der amerikanischen Botschaft. Dieser Auflage zurfolge, dürfen Personengruppen sich nicht zu einem Demonstrationszug zusammenschließen, behaupteten sie.

Androhung von Freiheitsberaubung

„Und uns wurde auch mitgeteilt, dass  ich verhaftet werden könnte, sollte ich in einer Gruppe von drei oder mehr Leuten in die amerikanische Botschaft gehen würde. Damit ist die Redefreiheit tot“, folgert er.

„Was hat das zu bedeuten, dass Sadiq Khan nicht möchte, dass die Menschen ihre Sympathien für Donald Trump ausdrücken“? – fragte sich auch der stellvertretende Vorsitzende der Jungen Unabhängigkeit, Reece Coombes.

„Sobald auch nur ein paar tausend Menschen mit unserer Überzeugung für Trump protestieren und unsere Unterstützung für den Führer der freien Welt zum Ausdruck bringen wollen, werden wir zensiert und unsere Kundgebungen werden zum Schweigen gebracht.“

Bürgermeister Khan ermutigte ganz besonders die Anti-Trump-Proteste und war auch in allen Mainstream-Medien aktiv.  Er verteidigte sogar seine Entscheidung, einen „obszönen“ Ballon zu genehmigen, der den US-Präsidenten karikieren und beleidigen sollte.

Die Auflagen und Verbote gegen die „Welcome Trump“ Veranstaltung sind nur das jüngste Beispiel für das, was die Kritiker als eine offensichtliche Doppelmoral beschreiben. Der umstrittene Londoner Bürgermeister Khan hatte zuvor an die  2 Millionen Pfund für ein sogenanntes „Online-Zentrum für Hassverbrechen“ bereitgestellt. Auch die Deutschen können ein Lied davon singen, wie mit Gesetzen (Netzwerkdurchsetzungsgesetz) und Medien politisch Andersdenkende juristisch verfolgt werden und medial stigmatisiert werden.

red/breitbart

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Kategorien:NeoFaschismus, Politik

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20 replies »

  1. Ja wenn die Londoner so blöde sind und sich einen Musel zum Bürgermeister wählen, dann ist es müßig sich hinterher zu beschweren, weil er ihnen das Leben schwer macht. Er ist eben Moslem durch und durch und kann natürlich nichts genehmigen, was gegen diese Affen mit ihrer gefährlichen Ideologie ist. Denn als Religion kann man das wahrlich nicht bezeichnen. Aber ich bin sicher, daß es bei uns auch bald soweit ist, wenn nichts passiert.

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    • @ Maja 1112

      Ja wenn die Londoner so blöde sind und sich einen Musel zum Bürgermeister wählen
      ——–

      Nun, die echten Brits haben DEN Taqqia – Schweinehund sicher nicht gewählt, der jahrelang ‚Kreide fraß‘ und jetzt -einmal an der Macht- sein wahres Fascho-Musel Gesicht zeigt.

      Weisse Briten sind in London inzwischen in der Minderheit
      Der Anteil der weissen britischen Bevölkerung in London ist seit 2001 von 60 auf 45 Prozent gesunken.

      Solange es ähäm,…’demokratische Wahlen‘ in London gibt, wird kein weißer Londoner mehr OB.

      Die Geister, die -speziell der Oberschweinehund und Kriegsverbrecher, Tony Blair mit seiner ‚links-liberalen‘ Gang rief, werden die Londoner jetzt nicht mehr los.

      Ich erinnere bei dieser Gelegenheit an die legendäre ‚Rivers of Blood‘ Rede des konservativen Politikers Enoch Powell aus dem Jahr 1968, in der er die Masseneinwanderung in das Vereinigte Königreich scharf kritisierte.

      Mit fast prophetischem Gespür sah der hochgebildete Enoch Powell die kommenden Rassenkriege im brit. Königreich voraus und zitierte in diesem Zusammenhang den römischen Dichter Virgil: (Aeneid) „wars, terrible wars, / and the Tiber foaming with much blood!“

      „As I look ahead, I am filled with foreboding. Like the Roman, I seem to see „the River Tiber foaming with much blood“. That tragic and intractable phenomenon which we watch with horror on the other side of the Atlantic but which there is interwoven with the history and existence of the States itself, is coming upon us here by our own volition and our own neglect. Indeed, it has all but come. In numerical terms, it will be of American proportions long before the end of the century. Only resolute and urgent action will avert it even now. Whether there will be the public will to demand and obtain that action, I do not know. All I know is that to see, and not to speak, would be the great betrayal.“

      Lt. einer Gallup-Umfrage stimmten seinerzeit 74 Prozent aller Briten der ‚Rivers of Blood-Rede‘ zu. Powell erhielt in der Folge mindestens 100.000 Zuschriften, in denen ihm überwiegend zugestimmt wurde.

      Die überwiegend in jüdischen Händen befindliche, britische Presse betitelte ihn hingegen als „Rassist“ und suchte nach rechtsradikalen Verbindungen.

      Zufällig wurde die Rede an Hitlers Geburtstag gehalten, ein gefundenes Fressen für die hetzenden Massenmedien. Die anderen Parteien warfen ihm vor, die „Rassenkarte“ zu spielen und Bauernfängerei zu betreiben.

      Die Rede löste einen politischen Sturm aus und machte Powell zu einem der am häufigsten diskutierten und spaltenden Politiker des Vereinigten Königreichs. Sie führte zu seiner kontrovers diskutierten Entlassung aus dem Schattenkabinett durch Edward Heath, Chef der Konservativen Partei.

      Die Rede findet man als Transkript auch im Internet (sollte man unbedingt lesen).

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      • Tja, das haben wir in Europa scheinbar noch nicht realisiert, dass die muslim. Gesellschaften längst kein Schattendasein mehr führen und auch längst nicht mehr aller Orten eine Minderheit stellen.
        Sie nehmen täglich unaufhörlich zu und dementsprechend verfügen sie auch über Mehrheiten die das sagen haben.
        Der Zeitpunkt ab dem es mit der „dummen Biobevölkerung“ gar nichts mehr zu tun hat, rückt überall täglich näher. Zwar noch in Zeitlupe, dafür aber so präzise stetig wie ein schweizer Uhrwerk. Und das Uhrwerk läuft analog zur Migratten-Vervielfältigungspotenz immer schneller.
        Wenn wir uns das nicht vergegenwertigen und immer von einem Soll- statt von einem Ist-Zustand ausgehen, dann verpassen wir unseren eigenen Untergang.

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  2. Ist London eine muslimische Stadt?
    Wann wachen die Briten auf undverbieten den Islam?
    Der Islam ist keine Religion, er ist eine religiös verbrämte Ideologie des Terrors und des Mordens!

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    • @ Erwin Streng

      Ist London eine muslimische Stadt?
      ——

      Na klar, wie inzwischen so viele Großstädte Englands.

      Proportion stating they were Muslim in the 2011 census in Greater London.

      Im Vereinigten Königreich gibt es insgesamt mehr als 1700 Moscheen. Im Jahre 2015 war der Name Mohammed (inklusive seiner Variation wie Muhammad, etc.) der an Neugeborene am meisten vergebene Name.

      Nach einer Umfrage aus dem Jahr 2006 identiffizieren sich mindestens 80 Prozent aller Muslime zuerst mit ihrem Glauben. Die Identifikation mit dem britischen Gastland ist sekundär.

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  3. Die DEMOKRATEN zeigen sich immer und überall von der erbaulichsten Seite, ist ihnen doch die freie Meinungsäußerung allenthalben ein so hohes Gut, daß sie es gar nicht wahrhaben wollen, jemand könne ihrer Meinung nicht sein. Das gleiche gilt für deren andere aufgeblasene Begriffe. Also wird verboten, verboten, verrboten, eingesperrt, verleumdet, Ehrabschneidung betrieben, Berufsverbote ausgesprochen und angezettelt und wenn der demokratischen Sachlage dienlich, auch brandgestiftet, und meuchlings zugestochen.
    Trotz allem muß Trump etwas genau Richtiges tun, sonst würde sich Geschmeiß und Gewürm nicht nicht derartige peinlich-panische Reaktionen an den Tag legen.

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  4. Die Engländer bekommen was sie verdienen!
    Der Insel wurde der Stöpsel gezogen………….nun geht sie unter. Mir sind die Engländer so egal wie ein Sack Reis in China.

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    • Politicus

      Die Engländer bekommen was sie verdienen!
      ———

      Wieso? Die Engländer sind doch unsere Vettern und seit Oliver Cromwell von einer feindlichen Macht okkupiert.

      Die Engländer werden genau so belogen, betrogen und an der Nase herumgeführt wie die Deutschen oder die Franzosen oder die Schweden.

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      • Unsere Vettern? Wer solche „Familienmitglieder“ hat braucht keine Feinde mehr. Ich bleib dabei, der „Vetter“ ist selbst Schuld an seinem Niedergang.

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        • Na klar, genauso selbst schuld, wie die Vergewaltigten und Ermordeten.

          Wer issen eigentlich schuld, falls es dich mal trifft ?

          … ach stimmt ja : die Sozen !

          LOL

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        • Nö Mona Lisa, Schuld ist man immer selbst. Auch sie, sollte sie irgend etwas treffen.

          Was denken sie eigentlich wer Schuld an den Zuständen in der BRD hat? Die anderen oder nicht auch sie?

          Also, wenn auf der komischen Insel die Bewohner sich entschließen den Kniefall vor dem Islam zu machen, dann sind sie eben selbst Schuld an dem Ergebnis.

          Vielleicht, Mona Lisa, schaffen sie es ja sich von einer Denke des Berner Friedrich abzukoppeln.

          „… ach stimmt ja : die Sozen ! “

          Das hat mich erheitert und natürlich ihre gesamte Linienlosigkeit bestätigt.

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        • schon wieder : Na klar ! – deine Linie sind die allround-Schuldigen-Sozen, aber ich bin Linienlos, weil ich da nicht mitgehe – nochemal LOL !

          Das schärfste aber ist : Ich bin Mitschuld an den Zuständen in der BRD – DAS wüsste ich aber mein Lieber !

          Aber wenn „Schuld ist man immer selbst“ dein Credo ist, dann lass uns doch mal über DEINE Schuld sprechen ! … ich höre !

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        • Kerle, Kerle, weißte was ? Du machst mir richtig Angst !
          … wenn ich mir vorstellen soll, dass Du bei den AfD-Zusammenkünften nicht mal besonders auffallen könntest mit : „schuld ist man immer selbst“ und dir 20 Leute nickend zustimmen, dann frag ich mich tatsächlich ob ich mit meiner AfD-Wahl nix falsch gemacht hab.
          Da scheinen sich ja merkwürdige Leute und Ideen zu tummeln – oder aber Du bist Außenseiter, das kann natürlich auch noch sein (?).

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