Politik

Asylanforderungen überarbeitungswürdig – Berechtigter Syrer will zurück in Heimat.

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Asyltourismus: „fly, fly fly me to the moon…“

Sollte ein Asylrecht nicht den von Folter oder Mord Bedrohten eine Zufluchtstätte bieten? Die „flüchtenden“ Syrer haben da ihre ganz eigene Interpretation.

Ein Syrer, der noch am Montagvormittag damit drohte von einem Container vor dem Wiener Parlament zu springen, ist erstaunlicherweise asylberechtigt wie sich herausstellte. Trotzdem zieht der von „Krieg, Folter und womöglich Mord“ bedrohte 26-Jährige, seine Heimat Syrien vor und klagt dafür öffentlichwirksam über die Massenmedien, die österreichische Regierung an, die den Verzweifelten im Stich gelassen haben soll. Durch seine befremdliche“ Container-Aktion“ versuchte er offenbar, seine Heimreise zu erzwingen.l20180716_193945

Der Mann war gegen 9.45 Uhr auf den Glascontainer an der Ringstraße gestiegen, der als Infopoint für die laufende Parlamentssanierung eingerichtet wurde. Er wolle nach Syrien zurück, lautete seine Forderung. Laut Angaben der Botschaft habe der Mann bisher aber keinen entsprechenden Antrag gestellt, sagte Polizeisprecher Daniel Fürst.

Das Innenministerium betonte, dass ein Asylberechtigter kein Heimreisezertifikat benötigt. „Aber ein gültiges Reisedokument, dafür ist die jeweilige Botschaft zuständig“, sagte der Sprecher des Innenministeriums, Alexander Marakovits.

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Großeinsatz vor Parlament
Es folgte ein Großeinsatz von Polizei, Rettung und Feuerwehr. Ein Verhandlungsteam der Exekutive nahm Gespräche mit dem Syrer auf, auch ein Dolmetscher wurde eingesetzt. Von Beginn an zeigte sich der 26-Jährige gesprächsbereit.

Der unmittelbare Bereich vor dem Parlament wurde für Passanten gesperrt. Die Ringstraße war bereits ab der Operngasse nach der Staatsoper für den Verkehr blockiert und bis nach dem Parlament nicht befahrbar. Davon betroffen waren auch mehrere Straßenbahnlinien, die kurzgeführt bzw. teilweise umgeleitet wurden. Die Sanierungsarbeiten am Parlament liefen unterdessen ungestört weiter, auch die Baukräne waren während der Verhandlungen in Betrieb.

Freunde überredeten Syrer zur Aufgabe
Auch Freunde des Syrers wurden hinzugezogen. Zwei junge Frauen und ein Mann konnten ihn schließlich zur Aufgabe überreden. Um 13.20 Uhr kletterte er vom Containerdach und wurde von seinen Freunden in die Arme genommen. Die Polizei führte ihn zur weiteren Amtshandlung ab, er soll anschließend nach dem Unterbringungsgesetz.

(krone.at)

(Bild: Klemens Groh)
Bild: Klemens Groh
(Bild: krone.tv)
Bild: krone.tv
(Bild: APA/Roland Schlager)
Bild: APA/Roland Schlager

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8 replies »

  1. Das issen Ding – da flüchtet der ohne Mama und Papa aus Syrien nach Westeuropa, hat kein Problem mit viefältigen Ungewissheiten auf der Reise, aber kaum isser in Lummerland angekommen verfällt er in frühkindliche Manier „wenn ihr mich nicht heimbringt, spring ich 10 Meter in meinen sicheren Tod.“
    Was issen das, ist das unsere Luft, die die nicht vertragen ?

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    • Ist vielleicht von Beruf Schneider, wie der von Ulm anno dunnemals.
      Warum lässt man ihn nicht einafch 10 Meter tiefer fliegen. Kopf voraus damit er auch was davon hat. Final, meine ich.

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  2. Es muss ein Muslem sein! Solch ein Verhalten, ist nur bei dieser Terrorgruppe ISLAM, zu finden.
    Der Ursprung, zu solch einer Verhaltensweise, kann dem KORAN, dem Buch zur Schweinehaltung, entnommen werden.

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      • … versteh ich auch nicht. Ich hätte erstmal seine Rückwege abgeriegelt, ihm proforma ne Matratze hingelegt, auf die Uhr geguckt und ihn mit den Worten : „komm, der Flieger geht in 15 Min., du willst doch heim, oder ?“ runtergewunken.
        Schocktherapie für Flegel, die zieht immer, danach sind die Lammfromm.

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  3. Keine einzige Migratte hat hier einen Asyl-Anspruch nach GG 16a.
    Ebensowenig reisen echte Flüchtlinge um die halbe Welt, um dann hier in den Müllkommens-Centern aufzuschlagen.

    Egal, ob der Abschaum aus allen Dreckslöchern dieser Welt von Regime als „Flüchtlinge“, „Migranten“, „traumatisierte Schätzchen-Sucher“ oder anders tituliert wird: es sind ausnahmslos gedungene Mörderbanden, die mit dem Versprechen auf fette Beute zu endlosen Millionen nur aus einem Grund in unsere Heimat gelockt werden: als unsere Mörder.

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