Gesellschaft

UN-Migrationspläne für Bevölkerungsvermischung – Deutschland federführend an Abkommen beteiligt

UnO-DesasrerDie deutsche Bundesregierung hat unter der Federführung von Angela Merkel sich gemeinsam mit weiteren 190 Staaten verpflichtet ein Abkommen zu unterzeichnen, das die Massen-Migration so anzupassen sei, dass Arbeitsmobilität gefördert wird, und einer kritischen Wahrnehmung der Migration innerhalb der Bevölkerung, –in jeder Form– entschieden entgegenzutreten sei. Dieses internationale Abkommen wird und soll die Volkszusammensetzung der Länder massiv verändern. Die schwarzrotgrüne Bundesregierung arbeitete dieses Abkommen hauptverantwortlich mit aus und sieht auch keine Notwendigkeit darin, die deutsche Bevölkerung zu befragen, ob sie zugunsten einer Verdrängung der heimischen Bevölkerung für Migranten aus Dritt-Weltstaaten bereit sei und dieses auch wünscht.

Zitat Angela Merkel im Beisein des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama zu den Ereignissen von 1990: „…und damals war ich nicht froh gewesen, dass das Volk plötzlich was zu sagen hatte“.

Ungarn wird den UN-Plänen für einen Bevölkerungsaustausch mittels Zuwanderer aus Drittweltstaaten nicht zustimmen. Das teilte das ungarische Außenministerium in Budapest im Anschluß einer Regierungssitzung mit.

Das beschlossene UN-Abkommen zur weltweiten Migration ist rechtlich betrachtet, für die Unterzeichner nicht bindend, wird allerdings in westlichen Massenmedien als ein gültiger „Vertrag“ bezeichnet und mit Vokabeln wie „soft law“ deklariert. Das ist eine bewusste Täuschung und Propaganda des organisierten medialen Lügenmarktes für die Menschen. „Weiche Verträge“ gibt es selbstverständlich nicht. Es sind Absichtserklärungen. Unterzeichnete Verträge tragen dagegen bei Nichteinhaltung stets rechtliche Konsequenzen. Das ist hier bei den Plänen der UN nicht der Fall. Vielmehr haben sich die bezahlten Trolle der Denkfabriken (Thinks Tanks) diese netten Wörter einfallen lassen, die Menschen wieder einmal vor vollendete Tatsachen zu stellen. Ungeachtet dessen, versteht die ungarische Regierung dennoch ein verbindliches Dokument in diesem Abkommen und widerspricht vehement.

Die deutsche Bundesregierung hat bei der Ausarbeitung dieses Abkommens eine maßgebliche Rolle gespielt. Sie hat gemeinsam mit Marokko noch bis Ende 2018 den Vorsitz im Global Forum on Migration and Development (GFMD) inne.

„Dieses Vertragswerk widerspricht der Vernunft und den Interessen Ungarns“, erklärte Minister Peter Szijja. Dieses Abkommen sehe die (Massen-) Migration als Menschenrecht, was aus ungarischer Sicht inakzeptabel sei.

Es stimme zudem nicht, dass der neue Migrationsvertrag, über den die UN-Mitglieder verhandeln, rechtlich nicht bindend sei, sagte Szijjarto. Ungarn werde aus diesem Grund an den hierzu anberaumten Beratungen in Marrakesch nicht teilnehmen und in der UN-Vollversammlung gegen den Migrationsvertrag stimmen.

Mit diesem Abkommen (Vertrag), – von der Öffentlichkeit dank Desinformationspolitik der Mainstream-Medien lange bewusst verschwiegen – bereiten die Vereinten Nationen (UN), unterstützt von zahlreichen Organisationen, seit vielen Jahren schon weltweite Verträge zum Umgang mit Flüchtlingen und Migranten vor. Die UN-Vollversammlung will die Weltgemeinschaft zu einem Rahmen im Umgang mit der Migration zwingen. Unterzeichnet werden soll der „Global Compact for Migration“ im Dezember in Marokko.

Auch die USA sehen die Pläne der UN sehr kritisch und teilen die Inhalte nicht. Die UN-Gesandte der USA, Nikki Haley, machte schon Ende 2017 deutlich, dass ihr Land sich an dem Prozess zum Global Compact nicht beteiligen werde: Es wird sich nicht um im völkerrechtlichen Sinne verbindliche Abkommen handeln, sondern um sogenannte „soft laws“, also Absichtserklärungen, Richtlinien.

USA: „Der globale Ansatz in der New York Erklärung ist nicht mit der Souveränität der USA zu vereinbaren.“

Ungarn: „Dieses Vertragswerk widerspricht der Vernunft und den Interessen Ungarns“

von Dr. Siegfried von Hohenhau

Die deutsche Bundesregierung hat unter der Federführung von Angela Merkel sich gemeinsam mit weiteren 190 Staaten verpflichtet ein Abkommen zu unterzeichnen, das die Massen-Migration so anzupassen sei, dass Arbeitsmobilität gefördert wird, und einer kritischen Wahrnehmung der Migration innerhalb der Bevölkerung, –in  jeder Formentschieden entgegenzutreten sei. Dieses internationale Abkommen wird und soll die Volkszusammensetzung der Länder massiv verändern. Die schwarzrotgrüne Bundesregierung arbeitete dieses Abkommen hauptverantwortlich mit aus und sieht auch keine Notwendigkeit darin, die deutsche Bevölkerung zu befragen, ob sie zugunsten einer Verdrängung der heimischen Bevölkerung für Migranten aus Dritt-Weltstaaten bereit sei und dieses auch wünscht.

Zitat Angela Merkel im Beisein des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama zu den Ereignissen von 1990: „…und damals war ich nicht froh gewesen, dass das Volk plötzlich was zu sagen hatte“.

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Einen gewaltfreien Schulalltag zu erleben, scheint fast unmöglich zu sein. Junge Menschen haben immer häufiger Probleme damit, Konflikte verbal zu lösen.

Kopp Massenmigration als Waffe

Multikulturalität und religiös-kulturelle Identität spielen eine wesentliche Rolle in der Gesellschaft. Oft trägt die Berichterstattung dazu bei, dass Menschen mit Migrationshintergrund in Problemsituationen generell zu einer höheren Gewaltbereitschaft neigen.Vorurteil oder Realität? In der Arbeit wird untersucht, ob diese Vorurteile wirklich stimmen. Liegt es tatsächlich an dem Migrationshintergrund? Oder liegen andere Gründe vor? Welche Fördermaßnahmen können herangezogen werden, um diese Probleme vorzubeugen?

 

139 replies »

  1. Bevölkerungsvermischung?
    Selbst im Besatzerkonstrukt „BRD“ gibt es keine „Bevölkerung“, sondern das deutsche Volk ist hier Souverän (jedenfalls in der Theorie).

    Auch wird hier nichts vermischt, sondern alle europäischen Völker werden gerade ausgemordet und gegen eine arabo-negroide, geringst-intelligente, wurzellose Sklavenmasse ersetzt.

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  2. Mein Vorschlag zur Reduzierung der Massenmigration wäre, die Unterbringung und Betreuung der
    aufzumehmenden Migranten zu privatisieren! D.h. es sollten von den europäischen Regierungen nur noch so viele Migranten aufgenommen werden, für welche „vorher“ private Bewohner der BRD unserer Regierung deren gesamte Kostenübernahme zugesichert haben“
    Ich denke, dass sich damit die Zahl der Gutmenschen etwas reduzieren wird, welche die Masse der Aufnahme der Migranten fordern, deren Kosten aber auf die Steuerzahler umlegen möchten!
    Ich muss aber betonen, dass es bei meinem Vorschlag nicht um Asylbewerber geht!
    Das Asylrecht für Kriegsflüchtlinge ist gesetzlich geregelt und immer durch die Regierungen zu
    entscheiden und zu finanzieren.

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  3. Was heisst da „Kriegsflüchtlinge“? Mit diesem Begriff wird eben Schindluderei getrieben; denn es kann sich jeder so bezeichnen ja doch, ob
    das der Wahrheit entspricht ist eben wieder eine andere Sache…

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