Deutsche Unrechtsjustiz

Merkels Justizschergen drohen Steuerzahler wenn Terrorist Sami A. nicht zurückgeholt wird

Samir ADeutsche Richter total irre. Sie drohen im Falle des bereits abgeschobenen Ex- Leibwächter und Terroristen Sami A. der Stadt Bochum ein hohes Zwangsgeld an, sollte der Gefährder, der sich heute zum Glück in Händen tunesischer Sicherheitsbehörden befindet, nicht sofort zurückgeholt werden. Die Richter des Verwaltungsgericht Gelsenkirchen setzen die Stadt Bochum und damit die Arbeitnehmer und Steuerzahler demzufolge mit einer hohen Geldstrafe unter Druck, wenn sie keine Schritte unternehme, um den Tunesier zurück nach Deutschland zu holen.

Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen ist sauer, weil die Stadt „taugliche Schritte“ zur Rückführung von Sami A. unterlassen habe, berichtet die „WAZ“. Bislang hätte man lediglich bei den tunesischen Behörden nachgefragt, wo sich der Terrorist und Tunesier denn aufhielte.

Doch das reicht den politisch motivierten Richtern nicht. Merkels Justizschergen verlangen mit Nachdruck, dass der von Sicherheitsexperten als Gefährder eingestufte Terrorist sein Unwesen in Deutschland ausführen soll und mit Richters Segen, einen möglichen Anschlag aus der islanistischen Szene, mit deutschen Opfern bereichern soll, so muss man das Unterfangen der Gelsenkirchener Kammer interpretieren. Die Behörde habe in den zurückliegenden zehn Tagen „nichts Substanzielles unternommen hat, um eine Rückführung des abgeschobenen Tunesiers in die Bundesrepublik Deutschland zu bewirken“, schimpfen die Richter, so die WAZ.

Sami A. droht Anklage wegen Terrorismus

Bis zum 31. Juli will die Gelsenkirchener Kammer der Ausländerbehörde noch Zeit geben, die gerichtliche Anordnung zu befolgen. Andernfalls werde ein Bussgeld in Höhe von 10.000 Euro fällig. Die Gelsenkirchener Richter sind tatsächlich der Ansicht, dass sich die Ausländerbehörde nicht auf die Unmöglichkeit einer Rückführung berufen könne.

Die tunesische Justiz lacht unterdessen über die Dummheiten deutscher Richter und teilen mit, dass Sami A. eine Anklage wegen Terrorismus in seiner Heimat zu erwarten habe. Selbstverständlich werde A. nicht nach Deutschland abgeschoben.

„Grob rechtswidrig“

Der mutmaßliche Ex-Leibwächter des getöteten Al-Kaida-Chefs Osama bin Laden wurde sam 13. Juli aus Nordrhein-Westfalen abgeschoben. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hatte allerdings am Abend zuvor entschieden, dass dies nicht zulässig sei, bemühte sich aber nicht, die Feststellung der angeblichen Unzulässigkeit der Abschiebung rechtzeitig zu übermitteln. Als der befremdliche Beschluss der Geksenkirchener Juristen doch noch eintraf, saß die Person Samir A. schon im Flugzeug auf dem Weg in gute Hände nach Tunesien.

Die von dem Abschiebetermin angeblich nicht unterrichteten Gelsenkirchener Richter hatten die Aktion als „grob rechtswidrig“ gerügt und verlangen allen Ernstes, dass Terrorist Sami A. nach Deutschland zurückgeholt wird.

Wer in Deutschland dazu in der Lage ist, Richter abzulösen, die mit ihren Beschlüssen die öffentliche Sicherheit Deutschlands bewusst bedrohen, ist nicht bekannt. Übrigens, von Samir A., dem Ex-Leibwächter von Ober-Terroristen bin Laden, gibt es unzählig viele Fotos im Internet zu finden. Von nicht minder gefährlichen Personen wie die Gelsenkirchener Richter aus dem Verwaltungsgericht, leider kein einziges.

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Den Rücken kehren Recht und Freiheit hör ich singen, Frag mich, wie kann das gelingen, Wenn richterlicher Unverstand, Starrsinnig, wie eine Wand, Steht vor des Glückes Unterpfand.

Einig müssen wir uns sein, Unrecht darf nicht neu gedeihn, Richter, die das Recht nicht ehren, Können wir im Land entbehren, Sollten redlich sich ernähren, Dem Gericht den Rücken kehren. BUCH BESTELLEN

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42 replies »

  1. Bei solchen Gerichten kann man nur die lapidare Feststellung treffen: da sind Irre am Werk. In Richterroben. Hatten wir nicht schon einmal einen total durchgeknallten der nur brüllte „Sie schäbiger Lump, Sie sind doch nur ein ganz schäbiger Lump !!
    Dann gab es noch den Marinerichter der Minuten vor dem Endsig Todesurteile aussprach ? Deutschland, wie bist du verkommen. Wie kann sowas Richter werden ?

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  2. Man schaue alle von unseren oberen Gerichtsinstanzen und deren Richtern in der Vergangenheit erlassenen Urteile mal an – wie das Ding mit der GEZ oder Diesel-Fahrverbote – es sind Urteile die gegen das Volk gerichtet sind. Diese Gremien sind in Wahrheit üble Faschisten und machen genau das was die Finanzelite und der Machtkomplex zur Sublimation von Deutschland vorschreibt! Merkel ist da nur ein noch kleines Licht, wir aber werden immer auf diese Person geführt. In Wahrheit sitzen ganz andere Verbrecher hinter ihrem Stuhl, die wie Puppenspieler agieren. Die größte Marionette ist Voßkuhle. (Freisler hätte es nicht besser machen können) Diese BRD-Gerichtsinstanzen waren schon immer gegen die Interessen einer sozialen Ausgewogenheit gerichtet. Verbraucherschutz?- Fehlanzeige! Sicherheit der Bürger? – Fehlanzeige! Ich traue dem Voßkuhle sogar zu, dass er die Vergewaltigung von Deutschen Frauen durch Migranten als Bagatelle in die Verfassung schreiben lässt. Wie gesagt: Es sind Rote Faschisten – und ihre Roben zeigen es auch noch!

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    • Kann mir nicht vorstellen, dass die Gerichtsbarkeit in Deutschland jemals schlimmer war. Selbst bei Adolf nicht!
      Diese ganze Brut bekommt noch ihr Fett weg, dann sind sie für immer weg!

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  3. Mannomann, da hat aber jemand Bammel !
    Wenn es bei dem panisch-hysterischen Rückholbegehren um die Durchsetzung deutscher Rechtsstaatlicher Verfahren geht, fress‘ ich einen Besen !
    Samir wird jetzt tunesisch moderat verhört und da wird er schon ausspucken, was er alles über Obama … ähm Osama weiß. Hach, solche Leute sind einfach auf der ganzen Welt beliebt, bringen sie doch immer wieder Erpressungsmaterial mit.
    Also wenn Samir vom dtsch. Verfassungsschutz beobachtet und kontrolliert wurde, dann nur zu seinem Schutz, damit ihn niemand entführt.

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  4. Ja ich sehe das wie der Richter auch.

    Die Stadt Bochum hat unverzüglich ihre Truppen, Antifa?, zu Mobilisieren und Tunesien den Krieg zu erklären wenn der Stadt Bochum nicht unverzüglich das Goldstück überführt wird.

    Tja Sozialismus macht Blöd.

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  5. Ach habt euch doch nicht so, 10.000 Euro von unserem Steuergeld sind doch ein Pappenstiel. Wird aus der Steuer-Portokasse beglichen, damit der Terrorist in seinem Heimatland im Gefängnis bleibt, seinem natürlichem Refugium.

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  6. Ach noch was, Gelsenkirchen/Schalke ist doch das was einem als Google Maps Ergebnis angezeigt wird, wenn man nach „Scheiße“ sucht. Wer dort Richter ist, der ist schon arm genug dran. Wir sollten die Forderungen des Richters als Hilferuf verstehen. :)

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  7. Zweifellos sind die Richter am Gelsenkirchener VG irre, dafür haben sie schließlich Jura studiert. Aber deshalb sind sie noch lange nicht dämlich. Wenn sie lediglich eine lapidare Geldstrafe androhen, wo sie genau genommen einen Haftbefehl gegen den Chef der Ausländerbehörde verhängen sollten, dann um die Verstrickungen des deutschen Beamtentums mit dem internationalen Terrorismus zu vernebeln und Gelegenheit zu geben, mögliche Beweise zu vernichten?
    Noch nie war ein Richter von Amts wegen auf eine Behörde sauer. Schließlich stecken beide im selben Sumpf. Die ziehen nur ne Show ab, um die bekloppten Staatsbürger ruhigzustellen, damit die brav weiterhin ihre Steuern bezahlen.

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    • „die Verstrickungen des deutschen Beamtentums mit dem internationalen Terrorismus zu vernebeln und Gelegenheit zu geben, mögliche Beweise zu vernichten?“

      Genau das wird es, mit, sein. Da ist soviel Dreck am Stecken dass wenn jetzt alles rauskommt kein Stein mehr auf dem anderen bleibt.

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      • Journalisten tabuisieren gern, dass Terror ein gängiges Mittel der Autokratie ist, um die Macht des Staates gegenüber dem Volk zu sichern. Dementsprechend sind Terroristen vor allem Dienstleister der Staaten zur Rechtfertigung unpopulärer Maßnahmen, nicht irgendwelche Spinner, derer man sich erwehren muss. Damit währe ein effizienter Staat doch ruck zuck fertig. Aber wer regelmäßig eine Sau durchs Dorf treiben muss, braucht halt das Dorf und die Sau.

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  8. Wieder ein Beweis, wie die Bunzelkanzlerin und ihr CDU-SPD-Wahlverein das Land bis in die Grundfesten spaltet. Jetzt gehen Justiz und Behörden aufeinander los!

    Das Verwaltungsgericht in Gelsenkirchen spielt sich derart auf, da müßte man recherieren, wer da konkret hintersteckt. Es würde mich nicht wundern, wenn das Gericht mit rot-grünen Meinungstaliban durchsetzt ist.

    Letztens schriebt einer, Deutschland könnte man noch nicht einmal unter Einnahme von hallozinogenen Drogen aushalten. So sieht es aus, ein Biotop für Bekloppte.

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  9. „Wer in Deutschland dazu in der Lage ist, Richter abzulösen, die mit ihren Beschlüssen die öffentliche Sicherheit Deutschlands bewusst bedrohen, ist nicht bekannt.“

    Doch ist bekannt, der Souverän in dem er die BRd aus den Angeln hebt. Was übrigens dringend angebracht ist.

    Ich sagte schon vor Jahren dass wir die „Herren“ nur mit Gewalt los werden. Daran hat sich nichts geändert.

    Im Kontext:

    Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind, lässt Goethe seinen Faust sagen. Und der Richter, so haben literaturkundige Juristen diesen Dichtersatz auf ihren Berufsstand übertragen, ist des Grundgesetzes liebstes Kind. Tatsächlich haben die Verfassungsväter die Richter unter all den Staatsorganen in besonderer Weise herausgehoben. Das lässt sich im Abschnitt über „Die Rechtsprechung“ nachlesen.

    Dort ist niedergelegt, dass der Richter unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen ist. Anders als bei einem Beamten darf ihm kein Vorgesetzter vorschreiben, wie er seine Arbeit zu erledigen hat. Aus seinem auf Lebenszeit vergebenen Amt kann er nur unter sehr engen, gesetzlich normierten Voraussetzungen entlassen werden. Ihm kann nicht einmal vorgeschrieben werden, wo er außerhalb der Sitzungen im Gerichtssaal arbeiten muss. Wenn ein Richter meint, seine Urteile in der kontemplativen Ruhe seines privaten Heimes schreiben zu müssen, lässt sich das nicht verbieten.
    Die Verfassung tritt in Vorleistung

    Und noch mehr steht im Grundgesetz, nämlich dass die rechtsprechende Gewalt den Richtern anvertraut ist. Anvertraut: So ein ethisch aufgeladenes Wort findet sich bei den anderen Staatsgewalten, der Legislative und der Exekutive, nicht. Damit wird nicht nur die Rolle der Judikative als Kontrolleur von Gesetzgeber, Verwaltung und Regierung im System der Gewaltenteilung betont. Ein Teil dieser Judikative, eben der Richter, wird selbst auf die Ebene der verfassungsrechtlichen Organe emporgehoben.
    Nun kann man nur jemandem etwas anvertrauen, dem man vertraut. Die Verfassung tritt also in Vorleistung und bringt den Richtern Vertrauen entgegen. Dahinter steht der Gedanke, dass nur ein derart privilegierter, von äußeren Einflüssen geschützter Richter seine Aufgabe wirkungsvoll erfüllen kann: den erst einmal nur auf dem Papier stehenden Gesetzen zur Geltung zu verhelfen und dem Bürger damit Rechtsschutz zu garantieren. Aber was ist, wenn die Richter dieses Vertrauen enttäuschen? Wenn sie ihre Unabhängigkeit missbrauchen? Wer kontrolliert eigentlich den Richter?

    Grundsätzlich die nächste Instanz. Urteile lassen sich auf dem Rechtsmittelweg überprüfen. Geht es um die Verletzung von Grundrechten, kommt die Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht hinzu. Dazu gibt es nur selten einschlägige Regelungen für besondere Exzesse wie die Richterklage oder den Straftatbestand der Rechtsbeugung. Bereits im Vorfeld lässt sich ein Richter wegen Befangenheit ablehnen. Schließlich schreibt das Prozessrecht das Prinzip der Öffentlichkeit vor, die Kontrolle der Richter durch kritische Begleitung von Zuschauern und Medien.

    Die oberste Instanz ist laut GG das Volk!

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    • Danke für diese Ausführungen wir haben gute Gesetze BGB,ZPO,–GG alle Vertreter sitzen im Bundestag!Es fehlen Gesetzeshüter und Gesetzes Anwälte und Demokratie !

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    • Es mag zwar gesetzlich geregelt sein, dass Richter keiner Weisungspflicht unterliegen. Dennoch sind Richter auch Menschen, die mitunter viel zu verlieren haben, womit sie mittels Nötigung oder Erpressung, insbesondere wenn diese vom Organisierten Verbrechen oder von staatlich legitimierten Geheimdiensten ausgehen, sehr wohl leicht zu beeinflussen sind. Ein in die Enge getriebener Richter wird mit Sicherheit keinen Befangenheitsantrag stellen, sondern brav das Verfahren im Sinne der Drohenden erledigen. Das wird man ihn von Anfang an klar machen. Und wenn doch, dann sollte dieser von seinen Kollegen unbedingt als Hilferuf verstanden werden. Es ist vielmehr sehr wahrscheinlich, dass nur gut lenkbare Juristen überhaupt zum Richter berufen werden.
      Die für Richter nicht geltende Weisungspflicht ist daher eher als ein Schwachpunkt zu sehen und die höchste Instanz liegt somit keinesfalls beim Volk, sondern bei unantastbaren Verbrechern.

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  10. „Claudia Roth empört über Özil-Kritiker: In so einem Land will ich nicht leben“ (Quelle Epochtimes)

    Tja wer jetzt hofft das die verschwindet irrt, die wollen die Kritiker loswerden.

    Weiter

    „Roth: Seehofer soll sich äußern

    Claudia Roth schlägt im Interview vor, dass Horst Seehofer sich als Heimatminister in die Debatte einmischt und sagt, dass zu Heimat all diejenigen gehören, „die hier bei uns im Land leben“.

    Nein Roth zu ihrer Heimat gehören diejenigen welche diese Heimat in der sie leben, Hassen.

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      • die BRD ist sowieso kein Rechtsstaat sonst wäre Zschäpe frei im Zweifel für den Angeklagten bei Killer Muslimen wird dies von der Rechtsprechung immer angewandt in Schauprozessen der BRD ( NSU – SOLINGEN_-MÖLLN- OKTOBERFEST – FREITAL GRUPPE) gar nie hier zeigt man die STAATSRELIGION ist der ANTIFASCHISMUS ! und damit der KAMPF gegen den RECHSTEXTREMISMUS den der Staat selber erfindet…………….

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        • Zschäpe ist zwar alles andere als unschuldig, dazu hat sie zu oft gelogen, wäre aber auch mit Freispruch nicht frei. Sie wäre nur anders gefangen, so tief wie sie drin steckt.
          Antifaschismus bedeutet Zwang zum Gegenbündnis. Jeder Personengruppierung ist also ein entsprechendes Gegengewicht zu bilden. Sobald sich Menschen zu irgendetwas zusammenfinden, ist ihnen ein entsprechender Widerstand zu organisieren, eine für Minderheitsherrschaften existenziell notwendige Strategie, um Mehrheitsherrschaften im Keim vorzubeugen. Die eigentliche Frage lautet daher: Wer ist die herrschende Minderheit?
          Zum Rechtsextremismus ist sowieso nur der Staat selbst imstande, denn nur er kann entscheiden, in wie weit das Recht gebeugt oder erhalten wird, um nicht das Rechte sondern das Gewollte zu tun.

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        • Richtig, in Deutschland gibt es keinen Rechtsextremismus innerhalb der Bevölkerung, schon gar keinen Rechtsterrorismus.
          Die o.g. Anschläge wurden höchstwahrscheinlich vom Tiefen Staat selbst inszeniert, um das wiedervereinigte Deutschland machtpolitisch unter Kontrolle zu haben.

          Wolgang Eggert beschreibt in seinem Hörbuch „Staatsterrorismus verstehen“ die Strategien und wahrscheinliche Terror-Anschläge durch den Tiefen Staat in Deutschland, zu denen auch Solingen, Mölln und andere gehören könnten. Sehr hörenswert und kostenlos im Netz verfügbar.

          Bei genauerem Hinsehen belastet sich der Tiefe Staat höchstwahrscheinlich (u.a. Verfassungsschutz) selbst, wenn er von Rechtsterrorismus fabuliert, da scheinen auch nicht die hellsten Köpfe am Werke zu sein. Die Zeit für derlei Schattenkreaturen im Auftrag feindlicher Staaten läuft langsam ab. Es wird höchste Zeit!

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        • Es sind durchaus helle Köpfe beim Tiefen Staat und gerade das ist auch seine größte Schwäche. Er hat dadurch nämlich ein permanentes, seine Existenz bedrohendes Nachwuchs- und Hierarchieproblem. Zwar hat er keine Schwierigkeiten, in ausreichender Menge Betrüger, Kleinkriminelle und Gewaltverbrecher zu rekrutieren, die unter seinem Schutz die Dreckarbeit machen. Kritisch wird es jedoch, wenn mal auf gehobenem Posten einer ausfällt. Dort macht man nämlich nicht einfach Karriere, indem man den Posten vom Chef bekommt, den man eh schon hin und wieder vertreten hat. Man wird eingeweiht und erhält dadurch zunehmend Einblick in die wahren Geschehnisse.
          Aus solchen Strukturen kommt man dann auch nicht lebend wieder heraus und muss deshalb zu verinnerlichter Geheimhaltung und Endgültigkeit taugen, wofür kaum einer aus der unteren Ebene in Frage kommt.
          Die erforderlichen Strukturen solcher Organisationen lassen sich daher meist nur durch Auflösung und Neuanfang bilden, indem man im Zuge eines Generationenwechsels sogar ganze Staaten opfert, um seinen harten Kern im allgemeinen Chaos neu aufstellen und sich dabei der Überflüssigen entledigen zu können. Selbst wenn man dabei mal vorübergehend an die Oberfläche muss.
          In Deutschland war die Wiedervereinigung solch ein Ereignis, mit dem die Stasi bei sich ausgemistet hat, dem aber Entsprechendes im gesamten Ostblock voraus ging. 9/11 war offensichtlich ein solches Ereignis in den USA und derzeit scheint auf europäischer Ebene wieder etwas Ähnliches abzulaufen, weshalb man die Wirren der Migration auf sich zieht.

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        • @merxdunix
          Die frage die dahinter steckt, ist: Kann mir der
          Staat überhaupt vorschreiben, wen ich nun zu
          mögen oder zu akzeptieren habe.
          Ich meine definitiv nein…

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        • Marcus,
          der Staat schreibt das auch nicht vor, um nicht auf Widerwillen und Abwehr zu stoßen, was das Geschehen nur verzögern würde. Er blockiert die Alternativen und lässt das von ihm Angestrebte als einzig gangbaren Weg offen, kanalisiert seine Bürger quasi, ob sie es mögen oder nicht.

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        • @merxdunix
          Es ist zweifelsohne so, dass die Gutmenschen sich besser
          einen Hund mehr anschaffen hätten sollen…“Demokratie“
          hat bewusst gleich mehrere Schönheitsfehler, alle bereits
          im Grunde im Wahlrecht verankert.

          Wer darf wen, wann und wie oft eigentlich wählen…ohne je
          dabei wegen Interessenkonflikt nicht wahlberechtigt zu sein.

          Auf die Kandidatenliste zu kommen, ohne aber einer Partei
          anzugehören, ist teilweise praktisch unmöglich. Kandidaten,
          die über Listenwahl in die Parlamente kommen, haben kein
          Mandat des Bürgers, sondern eines der Partei, bei 6 von 10
          Mandaten wird n u r die Partei und nicht das Volk vertreten.
          Bei 299 Wahlkreisen 709 Abgeordnete …
          Das ist so noch nie wirklich thematisiert worden, warum auch,
          die kleine Machtergreifung nützt den Parteien enorm, sowohl
          personell als auch finanziell, aber sie schadet so dem Bürger.

          Wahrscheinlich wäre es daher ratsamer, den jeweils Erst- und
          Zweitplatzierten einer Wahl als Direktkandidaten zu entsenden,
          und die „Zweitstimme“ generell ganz abzuschaffen. Denn nur
          der Erst- und Zweitplatzierte „repräsentieren“ näherungsweise
          das mehrheitliche Meinungsbild eines Wahlkreises.

          Bislang ist es so, dass, abhängig von der Wahlbeteiligung, im
          Extrem eine 20%-Minderheit, die angebliche „Mehrheitswahl“
          regelmäßig für sich entscheidet. Der Bürger wird da nicht etwa
          kanalisiert, sondern konsequent verarscht und desinformiert.

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        • Marcus,
          Staaten ist es völlig wurscht, was ihre Bürger denken. Es zählt allein, dass sie aus sich heraus ihre Pflicht tun und dazu ist jedes Mittel recht, ob Verarsche, Desinformation, Scheindemokratie und Terror, Angst oder Gier. Der Nutzen muss nur größer sein als der Aufwand und selbst ein Defizit ist vertretbar, wenn nur für die obersten Bonzen genug herausspringt und die Machtverhältnisse gesichert sind. Was Parlamente dabei auch an Gesetzen hervorbringen mögen, für Beamte gelten Verordnungen und die haben mit Demokratie meist überhaupt nichts zu tun.
          Wer etwas erreichen will, sollte konsequent seinen Maßstäben folgen, nicht den ihm untergeschobenen.

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  11. Fettbacke Roth gehört sowieso als UNDEUTSCHE ausgewiesen ohne einen Cent Pensionsanspruch die Fette wäre als Schulabbrecherin eine Hilfskraft für 2000e brutto deswegen ging sie in die Politik weil sie wusste es gibt genügend linker Abschaum der sie wählt und dann auf Kosten der verhassten Steuerzahler fett zu leben das Kredo ihres Führers BAKUNIN war „MACHT KURRUMPIERT “ Claudia Roth ist der leibliche Beweis von 60 Kilo auf 140 Kilo in 35 Jahren !! BAKUNIN war russischer Anarchist und Antisemit!!!!!!!!!!Die Grüne gehören nicht in den Bundestag als ANTIDEMOKRTATISCHE PARTEI !
    An SKB welche Richter meinen Sie bitte Namen

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  12. Handeln diese, doch sehr fragwürdigen Diener des Rechtes, nach den Vorgaben der Terror-Scharia?
    Es ist an der Zeit, alles was mit dem Islam zu tun hat, zu entsorgen!

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  13. Diese genannten Vasallen einer Bananenrepublik BRVD werden immer unverschämter und frecher ebenso die Lakaien genannt POLIZISTEN – Firmen – Club wie alle anderen privatisierten Scheinanstalten Gerichte Ämter, Finanzämter und sonstige genannt als Behörden. Wir müssen vereint diese BRVD Willkür und Faschismus der Vollpfosten der Einheitsbreiparteien sofort beenden oder wir ja wir alle werden durch diese Verbrecher und Landeshochverräter vernichtet !!!!!!!!!!!!!!!!

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  14. Wenn es aber um die natürlichen Rechte des deutschen Volkes oder selbst der „verfassungsgemäßen“ wie der von Ursula Haverbeck, Ernst Zündel, Germar Rudolf, auch böswillig Verdächtigter wie Demjanuk, oder einfacher Menschen, die sich auf die Straße mit einem Schild zur Anmahnung der ach so unveräußerlichen Rechte aufgrund des GG der brd stellen, dann fühlen sich die ganz gleichen Richter nicht mehr so mutig, dann wird richtig zu- und dreingehauen und man macht jede Verrenkung durch, damit ja auch eine Verurteilung herauskommt, da schaut man weg von der Rechtsbeugung.
    Pack eben.
    Trotz allem:
    Das alles wird nicht der Vergessenheit anheimfallen.
    Eines Tages werden sich diese Typen vor die Schranken eines ordentlichen Gerichtes treten und sich verantworten müssen.

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    • Noch sitzt ihr in Roben als Justizgestalten
      den Feind zu vervolken, dem Packe zur Pein

      Bald wird die Rente auch euch vorenthalten
      Machthaberstatus Vergangenheit sein.

      Vielleicht hätte Theo heute so ähnlich gekörnert.

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      • Edith Baff:
        Das ist eine schöne Neufassung des bekannten Gedichtes. verwendet auch klarere Worte. Dem heutigen Personal kann man auch kein abstraktes Denken mehr zutrauen, deshalb ist es auch besser, die Folgen der bösen Tat deutlich auszusprechen (z.B. die allesbeherrschende Begehrlichkeit nach Materiellem ins Spiel zu bringen: „Bald wird die Rente euch vorenthalten“).

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  15. Sozialisten halt, früher Freisler heute Richter aus NRW. Ich bin so froh, dass ich selbst nie im Leben was mit Sozialisten zu tun hatte. Daher kann ich weder Nazi noch Internazi (=Internationalsozialist) sein.

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  16. Der Auserwählte Broder mischt sich ein und fragt, ob die 10.000 EUR Steuergeld Strafe nicht ein Schnäppchen seien, wenn man es mit der Überführung des IslahmimKopf in Höhe von 35.000 EUR Steuergeld vergleicht.

    Immer schön die Menschen gegeneinander aufhetzen, das kann ein Auserwählter wie kaum jemand anders.

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