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Massenmigration in Europa: Norwegen lässt sich nicht islamisieren

 

In Norwegen ist es ungemütlich für wärmeliebende Muslime

In Norwegen ist es ungemütlich für wärmeliebende Muslime

Der typische Asylbewerber aus den muslimischen Staaten hat in Norwegen kaum eine Chance auf Anerkennung. Es verwundert daher nicht, dass insbesondere die deutsche Desinformations -und Lügenpresse nicht aus Norwegen berichtet.

Was macht eigentlich Norwegen in der bedrohlichsten europäischen Krise seit den Kreuzzügen? Eine unwirkliche Zeit, wo schon wieder Muslime Europa erobern und uns ihre Barbarenkultur überreichen wollen. Über Schweden wurde viel berichtet. Auch in Schweden überlässt die sich 2014 im Amt befindliche rotgrüne Minderheitenregierung den kulturfremden das Land für den Preis von Terror und Massenkriminalität. Die Lage in Schweden ist wie Dänemark, in Frankreich, oder Deutschland hochexplosiv. Der Nachbar Norwegen geht da ganz andere Wege und erspart seiner Bevölkerung nicht nur Leid durch Terroranschläge und massenweise Schwerstkriminalität, die wie wir wissen viele sogenannte Flüchtlinge mit im Gepäck dabei haben, sondern erlässt darüberhinaus auch strikte Gesetze zum Schutz der eigenen Grenze. Die Grenzen zu Schweden, aber auch zum islam- gefährdeten Nachbarn Dänemark, müssen heute wieder kontrolliert werden, dafür schützt Norwegen seine Grenzen effektiv. Ein guter Grund warum die deutsche Massen- und Desinformationpresse Norwegen in der Berichterstattung gerne ausspart.

Norwegen ist dank seines vielen Öls ein reiches Land und die fünf Millionen Norweger sind besonders glücklich Menschen, denn sie bleiben unter sich. Letztes Jahr kamen so wenige Asylbewerber nach Norwegen wie schon seit 20 Jahren nicht mehr – und sie wissen auch warum:

Im Spätsommer 2015 kam es noch zu einem ersten starken Anstieg der Zahl an Asylbewerbern, die über Russland und über Schweden nach Norwegen kamen, insbesondere aus Syrien und Afghanistan. Die Gesamtzahl der Asylsuchenden im Jahr 2015 betrug 31 145. Seit dem Krieg auf dem Balkan in den 1990er Jahren war der Zustrom größer. Ab dem Jahreswechsel 2015-2016 wurde die Zahl jedoch drastisch reduziert. Im ersten Quartal 2016 meldeten nur 942 neue Asylsuchende. Es waren weniger als halb so viele Menschen, die im gleichen Zeitraum des Vorjahres nach Norwegen kamen. Im Laufe des Jahres 2016 kamen nur 3460 Asylsuchende an. Der starke Rückgang ist hauptsächlich auf strengere Grenzkontrollen in unseren Nachbarländern und im übrigen Europa zurückzuführen.

Ab dem Jahreswechsel 2015-2016 wurde die Zahl der Migranten jedoch drastisch reduziert. Im ersten Quartal 2016 meldeten die Behörden nur noch 942 neue Asylsuchende. Es waren weniger als halb so viele Menschen, die im gleichen Zeitraum des Vorjahres nach Norwegen kamen. Im Laufe des Jahres 2016 kamen anschließend nur noch 3460 Asylsuchende an. Der starke Rückgang ist hauptsächlich auf strengere Grenzkontrollen zurückzuführen. Die norwegischen Grenzbehörden haben frühzeitig erklärt, dass ein großer Teil der Antragsteller keinen Schutzbedarf habe.

Wer aufmerksam sucht, wird schon was finden. Wenn die Asylbewerberherberge im norwegischen Asker eines ist, dann gewiß nicht gut ausgeschildert. Mittwochmorgen, kurz nach neun. Ingvil Hilde ist amüsiert. Die Leiterin der Unterkunft kennt das schon. Dass sich die Besucher auf dem nur eine Autostunde von Oslo entfernten Riesen-Gelände verlaufen.

„Ich bin auch erst gerade gekommen. Es ist gestern spät geworden. Wir hatten ein Problem mit zwei Asylanten. Ein Handgemenge, dabei blieb mir nichts anderes übrig, als den Sicherheitsdienst anrufen. Es dauert immer eine Weile, bis sie mal kommen. Wir liegen ja auch ziemlich weit draußen. Also warten. Als ich heute aufwachte, war mein erster Gedanke: Heute fängst du nicht schon um acht an.“

Ein altes Gebäude mit abgeblättertem Putz

Flüchtlingsunterkunft im norwegischen Asker - Hier sind 138 Asylbewerber untergebracht, davon wurden 85 Prozent bereits abgelehnt Michael Frantzen

Flüchtlingsunterkunft im norwegischen Asker – Hier sind 138 Asylbewerber untergebracht, davon wurden 85 Prozent bereits abgelehnt. (Foto: Michael Frantzen)

Ingvil schaltet in ihrem Minibüro den Rechner ein,  Routine folgt: Emails lesen, die Anwesenheitsliste checken.

„We are packed up and we will be packed up for a long time.“

Voll ist es in Asker, wie überall, dort wo Wirtschaftsflüchtlinge sich ein besseres Leben auf Kosten unserer Sozialsysteme wünschen, randvoll. Ingvil zeigt nach draußen: Das mehrstöckige Gebäude mit dem abgeblätterten Putz. Dort sind Familien und alleinstehende Frauen untergebracht. Im Haus dahinter alleinstehende Männer. Alles in allem 138 Asylbewerber.

„Die Regierung schließt immer mehr Asylbewerber-Unterkünfte. Wir sind eine der letzten,  daher ist es bei uns auch so ‚voll‘. Doch vor ein paar Tagen haben sich wiedereinmal ein paar abgelehnte Asylbewerber aus dem Staub gemacht. So haben wir kurzfristig wieder etwas mehr Platz. Am Donnerstag kommt wieder ei Schwung junger Männer aus Somalia.“

Nur die Ruhe, erst einmal einen Kaffee. Ingvil schnappt sich zwei Tassen. Eine für sie, die andere für Rihab Waiz. Die junge Frau aus Syrien wartet schon im Aufenthaltsraum. Seit November ist sie schon in Norwegen.

„Wir bleiben zusammen – komme, was wolle“

„Meine Schwester und ich sind über den Libanon nach Norwegen geflüchtet. Natürlich war es gefährlich. Doch Gott sei Dank ist uns nichts passiert. Wir haben uns geschworen: Wir bleiben zusammen – komme, was wolle. Meine Schwester war immer an meiner Seite. Wir haben uns gegenseitig Mut gemacht und beschützt. Als alleinstehende Frau wäre die Flucht viel zu gefährlich gewesen.“

In Asker ist Rihab seit drei Monaten. Die Wirtschaftswissenschaftlerin nippt an ihrem Kaffee. Die ersten Tage waren nicht einfach. Aleppo – ihre syrische Heimat – ist eine Millionenstadt. Asker ein Kaff. Und dann der Schnee. Meterhoch.

„Werde ich auch zum Nichtstun verdammt?“

„Den Asylberwerbersausweis habe ich schon. Ich warte nur noch auf den Bescheid der Behörde. Doch es dauert und dauert. Ein paar Mal habe ich angerufen und gefragt: Wie lange dauert es denn noch? Wird mein Asylantrag schon bearbeitet? Und immer heißt es: Sie müssen Geduld haben.“

„ich vertreibe mir seit zwei Wochen in Asker die Zeit mit einen Norwegisch-Kurs. Mir stehen hundert Stunden zu. Wenn ich Asyl bekomme, wird kommen weitere bezahlte Unterrichtstunden dazu. Ingvil und die anderen glauben, dass ich als Syrerin gute Chancen habe, anerkannt zu werden, aber die Ungewissheit macht mich ganz verrückt. Nachts liege ich wach und komme ins Grübeln: Was ist, wenn sie mich doch ablehnen? Darf ich weiter in den Unterricht? Oder werde ich zum Nichtstun verdammt  – wie die anderen hier?“

85 Prozent aller Migranten versteht die norwegische Regierung als Wirtschaftsflüchtlinge und bleiben wie in Asker abgelehnte Asylbewerber. Kultrufremde aus Äthiopien, Afghanistan, dem Irak. Wer nicht freiwillig ausreist, darf zwar vorerst in der Unterkunft verbleiben, aber legal arbeiten, Norwegisch-Unterricht nehmen, und selbst Zahnarztbesuche  sind nicht erlaubt. Rihab schüttelt den Kopf und denkt darüber nach weiter zu ziehen. Nach Deutschland. Dort verspricht die deutsche Bundeskanzlerin ein Land wo Milch und Honig fließen. Die 23jährige ist viel im Internet unterwegs. Ab und an telefoniert sie mit ihren Nachbarn aus Aleppo, denkt an Heimaturlaub, aber auch das gibt es hier in Norwegen nicht für Flüchtlinge, so wie es in Deutschland kein Problem ist, zum Urlaub in die alte Heimat zu reisen. Das für alles die Steuerzahler aufkommen, darüber hat sie die Unterkunftsleiterin Ingvil Hilde informiert. Rihab Waiz ist das egal, aber ein Flüchtling sollte auch dankbar sein, wenn er Schutz vor Krieg und Verfolgung habe. So zumindest denkt auch die rechtskonservative norwegische Regierung. Ihr alter Nachbar aus Allepo ist auch ausgewandert und wohnt heute in Oslo. Eigentlich würde sie ihn gerne besuchen, doch das ist etwas schwierig.

„Nach Oslo fahren? Machst du Witze! Dafür habe ich kein Geld. Mein Tagessatz beträgt 64 Kronen – etwas weniger als sieben Euro. 64 Kronen , was willst du damit schon anstellen? Allein die Busfahrt nach Asker, zum Supermarkt, kostet 55 Kronen. Eine Strecke. Wie soll ich da nach Oslo fahren?“

Norwegen hat die schärfsten Flüchtlingsgesetze Europas

Norwegens rechts-bürgerliche Regierung hat die schärfsten Flüchtlingsgesetze Europas. Auch Norwegen wird auch weiterhin sowie Ungarn, Polen oder Tschechien seine Landsleute vor Kriminalität und Verfremdung schützen.

 

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16 replies »

  1. Es wird immer offensichtlicher:
    Rot-grüne Regierungen sind moralisch völlig verludert und verkommen. Ob das mit dem den Linken oft nachgesagten beschränkten geistigen Hotizont zu tun hat ?

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  2. Wirtschaftswissenschaftler in?Wahrscheinlich die Wissenschaft dem Steuerzahler auf der Tasche zu liegen.Ich kenne auch Syrier,Iraker und Iraner-die sagen das ihre Länder sicher sind.In ein unsicheres Land fährt man doch nicht in Urlaub oder zum Zuckerfest?!!!

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    • Warum nicht? Mit dem Zucker Bauchfett und Reithosen in Form bringen und anschliessend bei atemberaubenden Fjordblick professionenn den Karies behandeln lassen.
      Über den Libanon nach Norwegen migrieren ist nur im Jetset halbwegs plausibel. Wenigstens liegt sie nur „Dem“ Steuerzahler auf der Tasche und nicht mehreren.

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  3. Ich habe mir den Hooton – Plan mal genauer angesehen auf gut deutsch gesagt gelesen und was sagt mir dieser . Fakt die EUDSSR und die Bananenrepublik BRVD setzen diesen im Auftrag ihrer Alliierten zu 100% um ohne wenn und aber. Die BRVD bricht sämtlich Gesetze, Verordnungen und sonstige frei erfundenen Knebel – Verträge Verbote , Unterdrückungen , Willkür , Enteignungen , Denunzierungen , Meinungsunterdrückung STGB § 130 , Versammlungsverbot , Platzverbot , Bullenwillkür , Nötigung , Erpressungen , Rechtsbrüche usw. und sofort !!!!!! Als Mensch und Träger aller Rechte widersetze ich dem Rechtsnachkommen des Dritten Reiches von Adolf Hitler diesen Scheinstaat zu bekämpfen mit allen mir zustehenden Mitteln das Mass ist voll und ich habe die Schnauze voll aber von so was !!!!!!

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  4. „……verspricht die deutsche Bundeskanzlerin ein Land wo Milch und Honig fließen….“(.)

    Jeder „Flüchtling“ der diesen Satz äußert sollte mit angebundenen Stein im Mittelmeer versenkt werden.

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  5. Wirtschaftswissenschaftlerin in Aleppo, oh Prominenz! Ich hatte auch mal 1.500 Personen unter mir; war Friedhofsgärtner!
    Merkelland, wo Milch und Honig fließen!?, oh, oh, oh, ein Besuch im Zoo.

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  6. Mit der politisch korrekten und daher tendenziösen
    Berichterstattung, ist es mit Norwegen nicht viel
    anders als mit dem Fußball : Alle heulen sich
    jetzt zu Özils Rassismus-Vorwürfe aus, aber über
    das Fußballspiel für mehr Toleramz, und Faiplay
    und gegen Rassismus, in Zwickau, bei dem sich
    am Ende Schwarzafrikaner und Araber gegen –
    seitig die Köpfe eingehauen, berichtet keine
    dieser Medien.

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    • Es geht nicht um Rassismus: Zitat:“Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.“ Mustafa Kemal Atatürk (1881 – 1938, Gründer und erster Präsident der Republik Türkei)

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    • Wie recht du hast !
      Insofern ist Norwegen irrelevant.
      … übrigens verabschieden sich aus diesem Grund nicht gerade wenige Schweden nach Norwegen.
      Das muss man sich mal vorstellen, die Europäer flüchten schon aus ihren Ländern !

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  7. Norwegen ist in vielerlei Hinsicht ein Vorbild und widerlegt eindrucksvoll die angebliche Notwendigkeit von kulturfremden- bis feindlichen Migranten.

    Das Land hat eine sehr kleine Bevölkerung und steht dennoch in allen Bereichen der Wirtschafts- und Sozialparameter an der Weltspitze. Hier zeigt sich geradezu exemplarisch, dass die Bevölkerungsgröße eben nicht der ausschlagbene Faktor für das gute Funktionieren eines Staates ist.

    Norwegen handelt sehr vorausschauend und investiert die Einnahmen aus Öl und Gas in einen Staatsfond, der allen zugute kommt. Im Vergleich zu dem doppelt so großen Norwegen ist Deutschland extrem überbevölkert, das gilt auch für Holland, Frankreich, GB, etc.

    Die Bevölkerungszahlen sind im wesentlichen auf die industrielle Revolution vor 180 Jahren zurückzuführen, die eine starke Einwanderung in die industriellen Kernländer Europas ausgelöst hat. Die Einwanderung ist als künstlich erzeugt worden und damit völlig überdimensioniert und unnatürlich.

    Man muß zurückfinden zu einer natürlichen und verträglichen Einwohnerzahl. Die beste Antwort auf schrumpfende Bevölkerungszahlen ist der Abbau von Überkapazitäten. Man hätte die riesige Chance Wohnghettos aus den 60er und 70er Jahren zu sprengen und in Parks umzuwandeln – um nur ein Beispiel zu nennen.

    Neben Norwegen stehen auch andere Länder mit einer kleinen Bevölkerung bestens dar. Das Narrativ, Deutschland müsse wegen einer schrumpfenden Bevölkerung, auf Teufel komm raus, für menschlichen Nachschub auf fernen Ländern sorgen, ist wirtschaftswissenschaftlich völliger Nonsens.

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    • Nähern wir uns dem Problem doch mal von der
      praktischen Seite an: Araber sind es „gewohnt“,
      Menschen zu verschleppen und zu „verkaufen“.

      Was zunächst mal absurd klingen mag, es wäre
      eine win win-Situation sowohl für den „Händler“
      als auch für die in Armut darbende Großfamilie,
      denn diese wird von nicht finanzierbaren Essern
      entlastet, und gleichzeitig hat der „Händler“ sein
      Auskommen gesichert. Das ist deren „Strategie“
      gegen Bevölkerungszuwachs. Nur wenn einmal
      die Kaufbereitschaft zurückgeht, muss ein Krieg
      das Problem lösen.
      Nur in westlichen Ländern hat sich der Sozialstaat
      -Hospitalismus entwickelt…
      Und mal ehrlich, ohne seine AK47 geht dem all ah
      offenbar ziemlich schnell die Puste aus, es scheint
      so zu sein, dass all ah ein humanitäres Visum für
      einen „Sanatoriumsaufenthalt“ in Europa erhalten
      zu haben scheint. Allerdings ja ohne Aussicht auf
      Heilung, weil sklerose Stupidose im Endstadium…

      Und das ist das Problem des Gutmenschen: Er ist
      unbelehrbar dumm, für ihn gilt das AMIGA-Prinzip
      im Alltag, trotz „Nepp“ beim Markenfälscher oder ja
      dem totalen Reinfall mit dem so aufdringlich netten
      Lover im letzten Türkeiurlaub schwörte er mit dem
      Brustton der Überzeugung, sein „Ali“ um die Ecke
      wäre ja ganz anders…Man sollte es „Ladenburger
      – Demenz“ nennen…

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