Finanzen

Asylindustrie pervers – Wenn Islam-Terroristen und Flüchtilanten dem Umsatz dienlich sind

Migranten: Die Geldreservepolitik der Neuen Weltordnung

Migranten auf dem Weg … Jetzt wissen wir auch, dass volksfeindliche Links-Ideologen Hand in Hand mit Politik und Wirtschaft arbeiten und Millionen von Asylbewerbern nur benutzen, und das zum Schaden von Deutschland und darüber hinaus.
 

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BILD brüstet sich: „Seit zwei Tagen ist der abgeschobene Ex-Leibwächter von Osama bin Laden in Tunesien raus aus dem Gefängnis. Allerdings darf er das Land nicht verlassen, sein Pass wurde eingezogen.

BILD traf in Tunesien den Anwalt Seifeldin Makhlouf. Er vertritt Sami A., sein Büro liegt im zweiten Stock einer weißen Villa im Stadtteil Tunis-Manar. Der Jurist erhebt einen schweren Vorwurf gegen die tunesischen Behörden: Sie hätten seinen Mandanten während der Haft gefoltert!

Lesen Sie, ABER ZAHLEN SIE, FÜR BILDplus, so wie der Anwalt den Fall sieht, wie es für Sami A. weitergehen soll und warum er sich bei Facebook mit Innenminister Seehofer misst.“ (Mehr Infos über mögliche Terror-Anschläge bei Rückkehr von Sami S., gibt’s nur bei BILD im Abo.)

Nicht nur“ Bild“: Auch Potsdam jetzt heiß, über die Asylindustrie das Stadtsäckel zu füllen.

Nach Bonn, Düsseldorf und Köln, greift jetzt auch das nicht minder rote Potsdam zu:

„Der Brief an die Bundeskanzlerin, in dem die Oberbürgermeister auf die schreckliche Situation im und am Mittelmeer aufmerksam machen, ist eine sehr gute Initiative unserer Partnerstadt Bonn sowie von den Städten Köln und Düsseldorf“, erklärte Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) am Sonntag.

Potsdam weise in diesem Jahr ein Defizit an „Geflüchteten“ auf, verglichen mit den Vorjahren und müsse gar eine Gemeinschaftsunterkunft schließen. Die berüchtigte Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker (Sie wissen schon, die“Armlänge“) und Thomas Geisel (SPD), sowie Migrant Ashok Sridharan (CDU) bettelten in einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel erfolgreich, ihre Städte könnten und wollten „in Not geratene Flüchtlinge“ aufnehmen. Bis es mit der gewünschten europäische Lösung für eine Aufnahme oder Rückführung weiterer Migranten komme, lässt sich schnell noch Geld verdienen , die Seeschlepperei im Mittelmeer weiter am laufen zu halten. Dabei über Board gespülte Migranten müsse man als Kollateralschäden verstehen, aber die Stadteinnahmen fordern ihren Tribut.

„Flüchtlingsrat“ lobt Initiative

Focus Online Auftragsschreiber bemerken:

Die Stadt Potsdam will sich einer Initiative nordrhein-westfälischer Städte zur Aufnahme geretteter Flüchtlinge aus Seenot anschließen.

„Der Flüchtlingsrat in Nordrhein-Westfalen sieht in dem Angebot der Städte Düsseldorf, Köln und Bonn ein „wichtiges Signal“. „Es zeigt, dass es mit der Abschottung nicht weitergehen muss, sondern auch ein anderer Kurs denkbar ist“, sagte Flüchtlingsrats-Geschäftsführerin Birgit Naujoks der Tageszeitung „Welt“.

Naujoks sieht bei der derzeitigen Dauer-Debatte um die Reduzierung von Migrantenzahlen durchaus differenzierte Ansichten. Die Meinungen seien geteilt. „Es gibt auch diejenigen, die sagen, man kann nicht alle aufnehmen – aber die Menschen ertrinken lassen, das geht auch nicht2, erklärte Naujoks. Die Bürgermeister hätten damit die Stimmung „großer Teile der Bevölkerung“ aufgenommen. Als PR-Aktion sehe sie die Initiative der drei Städte aber nicht. Naujoks: „Es ist ein gutes politisches Signal, wenn Städte sich dazu bekennen, für Seenotrettung und Flüchtlingsschutz einstehen zu wollen.“

Flüchtlingsunterbringung“ und „Rückkehrberatung für abgelehnte Asylbewerber“ kommentiert der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter:

Carsten Hütter von der AfD meint: „Das Asylchaos ist für den Steuerzahler ein Fass ohne Boden und für die Asylindustrie eine Gelddruckmaschine.
Der Freistaat zahlte für den Kauf von 580 Wohncontainern über 12 Millionen Euro. Die Mietkosten belaufen sich auf fast 1 Million Euro.
Am Standort Dresden sind insgesamt 430 Wohncontainer nicht belegt, am Standort Leipzig sind es 86. Für die leerstehenden Wohncontainer fallen monatlich 47.000 Euro Mietkosten an sowie zusätzlich 30.000 Euro monatlich für den Objektschutz.

Um die Steuerkasse noch mehr zu plündern gibt es die ´mobile Rückkehrberatung´.
Das Ergebnis dieser 6 Mitarbeiter ist überschaubar, kostet den Steuerzahler aber auch jede Menge Geld.
Im zweiten Halbjahr entstanden 360.000 Euro Kosten, um 50 abgelehnte Asylbewerber zur Ausreise zu bewegen.

7200 Euro zahlt der Steuerzahler für jeden Wirtschaftsflüchtling, damit diese abgelehnten Personen das tun, was sie müssen – ausreisen!

Ein Ende des Asylchaos ist scheinbar gar nicht gewollt. Hier wird eine staatlich subventionierte Asylindustrie aufgebaut und mit Milliarden von Steuermitteln gefüttert. Dieser Betrug am deutschen Steuerzahler muss sofort enden.“

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Kategorien:Finanzen, Politik

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12 replies »

    • Die Asylindustrie lenkt ja erst ein, wenn ihre
      Industrie sich in Rauch auflöste, aber zuvor
      der Krankenstand bei über 50 % liegt, weil
      jeder, der sich engagiert und dies nicht mal
      heimlich tut, schon mal gründlich zusammen
      geschlagen wurde..

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    • Opa,
      Steuern landen immer in privaten Taschen, schließlich sind sie dazu da, Leistungen von Arbeitswilligen einzukaufen. Die Frage ist nur, wie viel der Steuerzahler dafür bekommt.
      Der deutsche kriegt ganz klar, was er verdient, denn er baut beispielsweise gern neue Häuser, ohne die alten abzureisen. Also schiebt man ihm fremde Bewohner unter. Er baut auch wie ein Wahnsinniger neue Autos, ohne dass ebensoviele alte auf dem Schrott landen. Logisch, dass man ihm Insassen für die überflüssigen Kisten holt. Dann erzeugt der deutsche Steuerzahler auch viel mehr Nahrungs- und Genussmittel, als er fressen kann, und so beschafft man ihm in großer Zahl hungrige oder gierige Mäuler. Nebenher produziert er auch massenweise Waffen. Daher macht man seinen Freunden Feinde, damit die sich gegenseitig damit vernichten. Und weil ihm das Wirtschaftswachstum immer noch zu langsam geht, leiht er sich zusätzliches Geld, obwohl er reich ist, und baut damit weitere Fabriken, die ihm schneller und schneller die Arbeit erledigen. Konsequenterweise braucht er Unmengen künstlich heraufbeschworener Bedürfnisse, an denen er und seine Diener sich zukünftig noch intensiver verwirklichen können.
      Das hat er davon, wenn er nicht genug bekommt, obwohl er schon alles hat, dass er nicht aufhören kann, sobald er fertig ist. Aber andere Industrienationen sind nicht weniger süchtig nach der Droge Arbeit, weshalb jeder gebraucht wird, der nur irgendetwas braucht und sei das noch so hirnrissig.

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      • Das ist zwar richtig was Sie hier schreiben, aber meine Aussage war etwas anders gemeint.
        Das Steuergeld in private Taschen schieben, in dem Zusammenhang, das da einige wenige einen Haufen Kohle scheffeln, mit unnötigem und überteuerten so genannten Hilfsmitteln. Unterkünften usw. Diese Personen, wollen immer mehr Flüchtilanten reinholen, weil für Sie sind es Goldstücke oder Dukatenesel

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        • Opa,
          Geld allein macht nicht unglücklich. Man muss ihm auch gehören.
          In welcher Tasche die Steuern auch landen mögen, Schaden richtet der an, der sie dort wieder herausholt, weil er sich dafür krumm macht.

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  1. Tja, die BRD ist mittlerweile nicht nur Exportweltmeister sondern auch Importweltmeister im neu geschaffenen Wirtschaftszweig „Menschenhandel“, liebevoll Migration genannt.

    Auch dieser Wirtschaftszweig ist Fördermittelbasierend wie fast jeder Wirtschaftszweig in der BRD.
    Pädagogen, Sozialarbeiter also überwiegend unproduktive Berufsgruppen bejubeln, wie Besoffene eine neue Schnapsrunde, jedes Schlauchboot welches sich auf den Weg Richtung Europa macht. Sorgt der Menschenhandel doch für sichere Arbeitsplätze der Menschenhändler und deren Gehilfen. Gehilfen die den „Rohstoff“ Mensch zu veredeln versuchen, wobei das Ergebnis keine Rolle spielt.

    So wundert es nicht dass klamme Bundesländer, klamme Kommunen nach noch mehr zu veredelnden Rohstoffen rufen kurbelt dieser doch die Wirtschaft an. Die Gewissheit dass der Rohstoff sich vermehrt wie Karnickel schafft den Damen und Herren Menschenhändler und Veredeler einen rosigen Blick in die Zukunft. Menschenhandel hat sicherlich das Potenzial einen Spitzenplatz in Wirtschaftsranking zu bekommen. Erdöl wird knapp, Drogenhandel ist Illegal, Waffenhandel Moralisch grenzwertig aber Menschenhandel ist Legal und gut.

    So holt man sich die Netto Einzahlungen in die EU zum Teil wieder raus.
    Sie kümmern sich an Ihrem Wohnort, in Ihrer Organisation, in Ihrem Verein um sozial benachteiligte Menschen? Sie unterstützen Migranten? Sie helfen Flüchtlingen? Sie stoßen ständig an finanzielle Grenzen und suchen nach Möglichkeiten der Förderung für Ihre lokalen, regionalen, nationalen und europäischen Projektideen und –konzepte?
    Dann sind Sie hier richtig! Die EU bietet über Ihre Förderprogramme zahlreiche Möglichkeiten, Geldmittel für soziale Projekte und Aktivitäten zu erhalten.
    Es gibt zum Beispiel den Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP), der über das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) umgesetzt wird. Zuwendungsempfänger können neben Kommunen grundsätzlich alle freigemeinnützigen Träger sein, die einem der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland angehören.
    Es gibt den Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF), der über nationale Programme realisiert wird. In Deutschland ist das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge dafür verantwortlich.
    Das EU Programm „Rechte, Gleichstellung, Unionsbürgerschaft“ unterstützt Initiativen für und mit benachteiligten Menschen zur erfolgreichen Integration in der EU.
    Das EU-Programm „Bürgerinnen und Bürger für Europa“ schafft Möglichkeiten der Begegnung zwischen EU-Bürgern im kommunalen Rahmen, der europaweiten Zusammenarbeit zwischen NGOs zum besseren Verständnis zwischen den Kulturen und Menschen in Europa.
    Im lokalen, regionalen und nationalen Rahmen sind Initiativen zur sozialen Integration auch kofinanzierbar aus den EU-Strukturfondsmitteln des Europäischen Sozialfonds ESF auf der Bundes- und Bundeslandebene.
    Zusätzlich bieten viele Stiftungen Ihre finanzielle Unterstützung an.
    EU-Politiken zum Thema Integration:
    Die derzeitige Situation der gesellschaftlichen Entwicklungen in Europa erfordert umfangreiches bürgerschaftliches Engagement und schnelles Handeln zur erfolgreichen Integration von Flüchtlingen, Asylbewerbern und Migranten sowie zur Unterstützung sozial benachteiligter Menschen. Die aktuellen EU-Politiken bilden den Rahmen ab, der sich jedoch aufgrund der europapolitischen Ereignisse ebenso in einer schnellen Entwicklung befindet. Für Antragsteller ist es immens wichtig, sich mit den geltenden EU-Richtlinien, Gesetzen und Empfehlungen zu beschäftigen, um antragswirksame Argumente und Fakten zu nutzen.
    Wichtige (keine Vollständigkeit!) aktuelle UN und EU-Gesetze, Empfehlungen und Regelungen zum Thema Integration und Menschenrechte sind:
    • Europa-Strategie 2020
    • Charta der Grundrechte der Europäischen Union
    • UN-Menschenrechtsabkommen
    • Freizügigkeit der EU-Bürger und ihrer Familien: fünf grundlegende Maßnahmen
    • EU-Richtlinie über Maßnahmen zur Erleichterung der Ausübung der Rechte, die Arbeitnehmern im Rahmen der Freizügigkeit zustehen
    • Das Gemeinsame Europäische Asylsystem
    • Sozialkompass Europa

    Wer also heute noch auf Handwerk und Produktion setzt ist selbst schuld. Menschenhandel und Veredelung sind Start Up`s der Zukunft.

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  2. Irgendwo habe ich gelesen, die BRD würde zunehmend ihre Reichen exportieren. Wohin?
    Ich stelle mir gerade vor, dass mit dem Export der Indigenen der Titel „Exportweltmeister“ an der dann schlaffen Hülle Deutschland über Jahrhunderte hinweg haften wird.

    Empfehlungen, wie z.B. aus dem vorangegangenen Beitrag bleiben Empfehlungen, sind noch nicht mal Petitionen (mindestens genauso wirkungslos) und schon gar keine Forderungen.

    Was können wir, die das weder schaffen können, noch wollen , jetzt tun?

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  3. Das BMAS verkündet stolz die Mär vom einig Europa und die Mär von „Vollbeschäftigung“

    Willkommen beim Sozialkompass Europa
    In der Europäischen Union leben heute mehr als eine halbe Milliarde Menschen. Europa ist heute zu einer Gemeinschaft von 28 Staaten geworden, die sich in vielen Politikbereichen einander immer stärker annähern und gemeinsame politische Standards erreicht haben. Zwischen den Mitgliedstaaten herrscht heute nahezu uneingeschränkte Freizügigkeit im gemeinsamen Binnenmarkt. Diese Freizügigkeit gilt auch für die Bereiche Arbeit und Soziales. Transparenz und Kenntnis der unterschiedlichen Arbeitsmarkt-, Sozial- und Rechtssysteme werden deshalb für ein Europa der freien Bürger immer wichtiger. Der Sozialkompass Europa mit seiner umfangreichen Datenbank liefert einen genauen Einblick in die Felder „Arbeit und Soziales“ aller 28 EU-Mitgliedsländer und zeigt, wie das soziale Europa weiter zusammenwächst. Sie können diese Daten jeweils individuell zusammenstellen und abrufen.

    Wie in jedem Sozialistischen Staatenkonstrukt, ist Selbsbeweihräucherung und Realitätsverweigerung Ausdruck vom Ende.

    @ Edith Baff

    „Was können wir, die das weder schaffen können, noch wollen , jetzt tun?“

    Eine berechtigte Frage.
    Nun, jeder kann das tun was er bereit ist zu opfern.
    Nehmen wir an der Finanzminister der BRD würde Verkünden lassen…..
    „liebe Bergerinnen und Bürger, ab Morgen müssen wir Ihr Konto Monatlich mit 300,.€ für die Flüchtlinge belasten. Keine Sorge sie brauchen nichts weiter zu tun, wir Automatische ziehen ein“
    (die gerundet 300,-€ wurden von mir aus dem durchschnittskosten zwischen 2016 bis 2020 bei 80 Milli. Einwohner berechnet.)
    Ich würde zu gerne die Opferbereitschaft mit einem db Messgerät erfassen wollen.

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  4. Ich hatte immer vermutet, dass man die Illegalen hereingelassen hat, damit man mehr Menschenmaterial für einen Krieg gegen Putin-Russland hat…

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    • @ Martini1

      ich denke damit haben sie nicht unrecht, nur Putin spielte und spielt bis jetzt nicht richtig mit.

      Aber diese illegalen sind vielerlei einstzbar. Zerstörung des Sozialsystems, auslöser für Bürgerkrieg…….und vieles mehr. Der Fantasie sind fast keine Grenezn gesetzt.

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