Gesellschaft

Nicht nur Europa: Globalisten wollen Multikulturalismus auch in Japan und Südkorea

Die Globalisierer haben sich vorgenommen, Europa zu zerstören, aber sie haben auch ein Auge auf Japan und Südkorea mit ihren blühenden Gesellschaften geworfen, die bisher frei von Masseneinwanderung sind.

Obwohl diese Länder keine Europäer sind, haben Japan und Südkorea einige Gemeinsamkeiten mit Europa, einschließlich ihrer erfolgreichen Gesellschaft mit ihrer reichen Kulturgeschichte. Es gibt jedoch negative Aspekte, die sie teilen, darunter die niedrige Geburtenrate, wobei Japan eine Fertilitätsrate von 1,42 und Südkorea von 1,24 aufweist. Beide Gesellschaften sehen sich auch einer alternden Gesellschaft gegenüber. Das bedeutet, dass sie beide nicht genug Kinder haben, um ihre ältere Bevölkerung zu ersetzen.

Fertilisationrate weltweit, Foto: Pinsdaddy

Obwohl es diese Länder sind, die es bisher geschafft haben, homogen zu bleiben und nicht dem Unsinn von Multikulturalismus und Vielfalt, der Europa derzeit zerstört, zu verfallen, macht sie das nicht zu einem sicheren Zukunftsziel für die Globalisten. Sie besitzen einen hohen IQ, was für die Globalisten ein Problem darstellt, so dass sie schwer zu kontrollieren sind, um eine Ein-Welt-Regierung zu schaffen. Die Vereinten Nationen haben auf ihrer Website zusammen mit den westlichen Ländern, Russland und der gesamten Europäischen Union Pläne für einen Bevölkerungsaustausch für Japan und Südkorea veröffentlicht.

Leider wurde in mehreren Zeitungen Werbung dafür gemacht, dass die Länder Flüchtlinge mit ihren niedrigen Geburtenraten aufnehmen müssen, und natürlich schlagen die Zeitungen hinterhältig vor, dass ihre Kultur „langweilig“ sei, so dass Migranten aus der Dritten Welt benötigt würden, um sie zu bereichern. Das ist die süße Lüge, mit der Angela Merkel auch 2015 mehr als eine Million „Flüchtlinge“ nach Deutschland aufgenommen hat. Japan steht jedoch fest mit Präsident Shinzo Abe an der Spitze der Liberaldemokratischen Partei, die trotz des Namens auch eine nationalistische Partei ist. Südkorea hat sich auch gegen die muslimische Einwanderung gewehrt, als 500.000 Bürger eine Petition unterschrieben, um die Ankunft von Muslimen zu stoppen.

Foto: Präsident Shinzo Abe

Trotz der Förderung des Multikulturalismus in Ostasien scheint es Opposition zu geben. Vielleicht hatten sie die aktuelle Situation mit der europäischen Kultur dank der schwachen linken europäischen Politiker gesehen. Sie verstehen, wenn sie bestimmte europäische Gebiete besuchen, werden sie keine einheimischen Europäer vorfinden und die Menge an Vergewaltigungen, Verbrechen und Terror, die mit der Massenmigration einhergehen. Es ist verständlich, dass dies für sie ein Weckruf ist, nachdem sie Europa gesehen haben, in der Annahme, dass es japanische Bürger gibt, die nicht wollen, dass die Blüten von ihren Bäumen abfallen und dass es Südkoreaner gibt, die nicht wollen, dass ihr Land zu einem Ort wird, an dem die Nachnamen nicht mehr Park, Kim oder Lee lauten.

Wir hoffen zwar, dass die Europäer den Mut haben, ihre Länder zurückzuholen, aber wir hoffen auch, dass Japan und Korea nicht den gleichen Fehler machen wie die Westeuropäer. Sie haben die Zukunft in ihren Händen. Fallen Sie nicht auf Lügen und Propaganda hereinfallen wie manche Europäer.

Quellen von:

https://foreignpolicy.com/2018/07/16/south-koreans-learn-to-love-the-other-multiculturalism/

https://edition.cnn.com/2017/08/01/asia/japan-migrants-immigration/index.html

https://limachariannews.com/asia/korea-fertility-refugees/

http://www.un.org/en/development/desa/population/publications/pdf/aging/replacement-chap4-jp.pdf (UN-Ersatzmigrationsplan für Japan)

http://www.un.org/en/development/desa/population/publications/pdf/ageing/replacement-chap4-ko.pdf (UN-Ersatzmigration für Südkorea)

https://www.defendevropa.org/2018/population-replacement/not-only-europe-globalists-want-multiculturalism-in-japan-and-south-korea/


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20 replies »

  1. Die paar Soros-indoktrinierten japanischen Zwiebelpflaumen ahnen nicht wie es ist wenn so ein Araber oder sonst was ihnen die Beine auseinander tritt und ihnen den Körper zu Matsch messert.
    Diese Japsen haben genug Leute hier, ich hoffe sie tragen die Warnung per iPhone nach Hause.
    Aus eigener Erfahrung weiß ich, eine Beziehung zwischen Japanerin und Deutschen zu knüpfen ist nämlich eine Seltenheit. Warum also sollten die sich mit IS-Musels oder Afrikaner freiwillig vermischen?

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  2. Überall das selbe Problem, wenn man die Grünen und Linken reduzieren möchte, muss man Sie von der Vermehrung ausschließen. Schade das die die so gewonnene Zeit nutzen um mehr Chaos zu verbreiten

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    • Da sollten Sie sich mal bei mir in der Familie umschauen. Vier von fünf sind Japaner, aber von wegen reinrassig. Die Kinder sehen irgendwie mitteleuropäisch bis mediterran aus. Überhaupt sind Japaner ein Gemisch aus Polynesiern, Sibiriern und Festlandasiaten, und man sieht hier alle Hautschattierungen von extrem blass bis ganz dunkel. Mit Rasse haben die nicht so viel am Hut.

      Es gibt allerdings ein paar Ultranationale hier, die die im Artikel hochgelobten Koreaner als Untermenschen sehen und am liebsten rauswerfen oder sonst entsorgen möchten. Obwohl man sie äußerlich nicht von Japanern unterscheiden kann. Ob das an der Rasse liegt? Oder woran?

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      • Ja das sind keine minderbemittelte Rassen wie die durch Inzucht geschädigte Muslime und Neger mit denen sich die Deutschen und Europäer paaren und die Masse die tagtäglich nach Europa reinkommt zerstört Europa unwiederbringlich endgültig.

        Muslime und Neger gibt es in ASIEN nicht die Asiaten sind problemlos integrierbar haben keine Sonderwünsche oder Anspruch wie die Analphabeten die zu uns täglich kommen

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        • Dazu fällt mir Ariana Miyamoto ein, Miss Japan 2015 (https://en.wikipedia.org/wiki/Ariana_Miyamoto), sowie die zwei dunkelhäutigen Mädchen an der Mittelschule meiner Tochter, die eine mit schwarzamerikanischem, die andere mit westafrikanischem Vater. Zumindest in unserer Stadt scheint die Art der Diskriminierung, wie sie Miyamoto erfahren hat, glücklicherweise nicht zu existieren, obwohl sowohl mein Sohn als auch meine kleinere Tochter stark lockiges Haar haben.

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        • Übrigens beruht auch Ihre Aussage, es gäbe keine Moslems in Asien, nicht auf Tatsachen.

          Indonesien ist das größte moslemische Land überhaupt. Die Bevölkerung von Malaysia ist auch vorwiegend moslemisch. Der Islam ist auch stark in China, Thailand und den Philippinen.

          In Japan gibt es Moslems aus asiatischen Ländern sowie u.a. der Türkei und dem indischen Subkontinent, wenn auch bei weitem nicht so viele wie in Europa. Moscheen gibt es auch. Von Problemen mit Moslems habe ich nichts gehört. Einer der bekanntesten Japaner ist übrigens Yu Darvish (https://en.wikipedia.org/wiki/Yu_Darvish), mit iranischem Vater und japanischer Mutter, inzwischen Baseballstar in den USA.

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  3. Was Globalisten wollen oder nicht wollen, dürfte einem gesunden Volkskörper am Allerwertesten vorbei gehen. Der BRD-Insasse hat bis dato keinen gesunden Volkskörper. Ich denke der BRD-Staat ist von innen her verfault, ob es da noch eine Rettung gibt bezweifle ich mittlerweile.
    Denn wäre der BRD Insasse bereit die faule Masse herauszuschneiden und zu entsorgen?

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  4. Abwarten, wer zuletzt lacht , lacht am besten !

    Eine Reuters-Analyse prognostiziert: Euroskeptiker legen bei der Europawahl 2019 massiv zu. Von daher schrillen bei den etablierten Parteien schon alle Alarmglocken…….weiterlesen: ZUERST !

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      • So macht man die Welt US-konform.
        ———-

        Was für ein Blödsinn!

        Zur Vermehrung Ihrer Ein- und Ansichten empfehle ich das Interview mit dem franz. ‚Rechtsphilosophen‘ Hervé Ryssen „Die religiösen Ursprünge des Globalismus!“

        Ein Interview mit Hervé Ryssen von Mecanopolis (Erschienen auf Counter Currents Publishing, in deutscher Sprache).

        Findet man im Internet kostenlos.

        Da wird Ihnen garantiert geholfen!

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    • Bis auf Indonesien, China, Malaysia, Philippinen, Thailand, Brunei, Singapore, … (hab bestimmt ein paar vergessen). Und natürlich könnte man auch Indien, Pakistan, Bangladesh, Sri Lanka, die Seychellen, Afghanistan und die ehemaligen asiatischen Sowjetrepubliken dazuzählen, je nachdem, was man mit „Asien“ meint.

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