Politik

Trump lobt Conte für gute Einwanderungspolitik: „Fantastischer Job“

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Italiens Ministerpräsident Giuseppe Conte beim Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Washington.© dpa / Evan Vucci

Wie heftig US-Präsident Trump Bundeskanzlerin Angela Merkel für ihre kulturzersetzende Migrationspolitik kritisierte, ist hinlänglich bekannt. Der italienische Ministerpräsident Conte genießt dagegen ein ganz anderes Ansehen, als die umstrittene deutsche Kanzlerin.

US-Präsident Donald Trump hat den italienischen Ministerpräsidenten Giuseppe Conte für seine gute Einwanderungspolitik gelobt. Bei einem Treffen der beiden Politiker im Weißen Haus am Montag freute sich Trump und sagte, es sei ihm eine „große Ehre“ den italienischen Ministerpräsidenten Conte zu empfangen, der einen „fantastischen Job“ mache. Er stimme sehr mit dem überein, was Conte in Bezug auf Migration sowie illegale und legale Einwanderung tue. Conte habe eine glasklare Haltung beim wichtigen Thema Grenzsicherung eingenommen. „Und ehrlich gesagt machen Sie meiner Meinung nach das Richtige“, sagte der US-Präsident. „Viele andere Länder in Europa sollten das auch tun.“ Trump hatte in der Vergangenheit mehrfach Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für ihre Massenmigrationspolitik und der damit verbundenen rechtswidrigen und unkontrollierten Grenzöffnung kritisiert.

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34 replies »

    • Das anzunehmen ist blöd.
      Ich möcht‘ mal wissen, was das hier immer für U-Boote sind, die uns weismachen wollen, dass Merkel nicht genau wüsste was sie tut. Es gibt doch wirklich niergends einen Userstrang, der nicht gespickt ist mit diesem Schwachsinn : Merkel begreift nicht, – Merkel ist dumm, – Merkel hat keine Ahnung, – Merkel ist verblendet usw. usf. …. geht man etwa davon aus, dass das noch irgendjemand glauben könnte ? Wie doof seid ihr denn ?

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        • … ich werd‘ das bestimmte Gefühl nicht los, man will mit solchen Beschwichtigungen, schon mal für den Fall der Fälle vorsorgen und Merkel den schützenden Weg in die Unzurechnungsfähigkeit offenhalten. So von wegen : „Die Vernichtungsmaschine, wusste nicht was sie tat“ = mildernde Umstände !

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    • Das wir uns noch selbst helfen könnten, ist ein Wunschtraum, mehr nicht !
      Die politischen Verflechtungen laufen auf einer Ebene ab, die wir nicht mal sehen können, geschweige denn anfassen könnten.

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      • Mona Lisa,
        ganz so verloren sind wir nun auch wieder nicht. Um uns selbst zu helfen, bräuchten wir nur erstmal damit aufhören, anderen zu helfen. Denn wie ruft das Helfersyndrom? Wir schaffen das!

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        • merxdunix, als wären WIR es, die das Helfersyndrom hätten. Ich hab’s nicht, hast Du’s ?
          Die Vernichtungsmaschine Merkel und ihre Schargen haben es auch nicht, die wollen uns einfach nur auslöschen. Und die paar ultrabekloppten Bessermensch-Mitläufer sind zwar lästig, aber nicht die eigentliche Gefahr.
          Trump schickt Bannon ins Rennen um Europa, – meinste der würde das tun, wenn er sehen könnte, dass wir uns selbst helfen könnten ? Siehst Du seit drei Jahren irgendwo irgendwas, was die Lage entspannt hätte ? Ich nicht ! Ich sehe einen Riesenberg Gelaber und keine noch so kleinen Erfolge, die das Ungemach auch nur ausgebremst hätten. Unsere Lage wird immer haariger, Deutschland ist nur noch drei Schritte von seiner Auflösung entfernt. Die nächsten Bundestagswahlen sind ewig weit weg. Da braucht es auf höchster, politischer Ebene ein Eingreifen in einer Größenordnung, die ein Fußvolk gar nicht leisten kann. Mit Demonstrationen, bringt man Machthaber zum schmunzeln, aber nicht zur Aufgabe. Und die AfD kann da auch nichts tun. Die hätte was tun können, wenn sie die Regierung stellen könnte – und selbst das ist fraglich.
          Nein, wer sich von äußerer Hilfe abschottet und glaubt er könne im stillen Kämmerlein an seiner Vollsouveränität basteln, der hat weder die Großlage noch unsere eigene begriffen.

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        • Mona Lisa,
          die Tücke am Helfersyndrom besteht ja gerade darin, anderen gegenüber zwar hilfreich sein zu können, sich dabei aber selbst zu vernachlässigen. Gerade wegen dieser Selbstlosigkeit ist sich kaum einer seines Helfersyndroms bewusst. Soziale Anerkennung ist sein oberstes Credo, dafür gibt er sich hin und identifiziert sich mit einem schwer erkämpften Dankeschön weit mehr, als über den Eigennutz. Das Wissen um diese menschliche Schwäche ist elementarer Baustein der Sozialisierung vor allem der Deutschen.
          Ohne Gebrauch des Helfersyndroms, ob nun des eigenen oder das Anderer, kann in Deutschland vermutlich keiner mehr leben, will er nicht sozial geächtet sein. Es geht daher gar nicht anders, als im stillen Kämmerlein an seiner Vollsouveränität zu basteln, damit man sie in der Öffentlichkeit dann auch beherrscht.
          Wenn jetzt Bannon ins Rennen geschickt wird, dann sicher nicht, um die Deutschen vor sich selbst zu retten, sondern ihnen und ihrer Helfermeise den endgültigen Garaus zu machen. Wie soll man einen Amerikaner dazu motivieren, seine Unabhängigkeit und seinen Patriotismus zu pflegen, damit in den unendlichen Weiten Amerikas auf ihn Verlass ist, während die deutschen Kuscheltiere in ihrem Totstreichelzoo dafür die Lorbeeren ernten? Wer ist wohl der Verlierer, wenn die Großen gegeneinander Krieg führen?
          Die Hypersozialisierung der Deutschen war schon oft ein internationales Problem und deshalb werden sie regelmäßig als Strohpuppen auf dem Scheiterhaufen der Geschichte verbrannt, um sich ihrer Selbstlosigkeit zu erwehren. Es wird sich daher auch nichts entspannen, wenn die Deutschen nicht zu sich kommen, sondern nur noch schlimmer werden, weil man ihnen zusätzlich einheizt, und möglicherweise so enden, wie sich Hitler der Bioroboter entledigt hat. Wer will schon einen Zombie zum Freund?

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        • … übrigens, soviel sei noch angemerkt : Wenn ich das sehe und begreife, dann sieht und begreift es ein Meuthen erst recht, und da stimmt es mich sehr nachdenklich, wenn er sagt, wir bräuchten keine transatlantische Hilfe.
          Und wenn ich mir dann so durchlese, was (angebliche) AfD-Vertreter hier zum Besten geben, dann fügt sich da für mich ein Bild zusammen, was mir leider ganz und gar nicht gefällt.

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        • sorry, ich versteh hier nur Bahnhof.
          Ich schrieb dir bereits, dass es sich bei den Bessermenschen um „ein paar“, also immer weniger handelt – z.B. lehnen schon weit über 50% der Deutschen die NGO-Einsätze im Mittelmeer ab und wollen, dass ihre „Fracht“ zurück nach Afrika gebracht wird.
          ______________________________________________________________________________

          „Wenn jetzt Bannon ins Rennen geschickt wird, dann sicher nicht, um die Deutschen vor sich selbst zu retten, sondern ihnen und ihrer Helfermeise den endgültigen Garaus zu machen.“

          Kannst du mir mal diesen vor Widerspruch triefenden Satz erklären ?
          1. Wenn man den Deutschen die Helfermeise (Ursache ist hier der Schuldkult) austreibt, dann HAT man sie vor sich selbst gerettet.
          2. Du behauptest, Bannon wolle mit seiner europäischen, nationalistischen Bewegung die Deutschen vernichten ! (???)

          … sind hier eigentlich nur noch ……. unterwegs !?

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        • Mona Lisa,
          um Deutschland und die EU zu beherrschen, braucht man keine Mehrheit. Es genügt, wenn man die dominante Minderheit stellt, die alle anderen Minderheiten z. B. per Antifaschismus gegeneinander ausspielt. Insofern fällt es nicht ins Gewicht, wenn die Mehrheit der Deutschen inzwischen gegen Migration ist, solange sie sich wegen anderer Interessenskonflikte untereinander bekämpfen. Die Bessermenschen müssen also nur alle an einem Strang in die selbe Richtung ziehen, dann genügen wenige, um den in Zwistigkeiten verstrickten Rest zu beherrschen. Während die Mehrzahl der Europäer jeder für sich um ihr Auskommen besorgt sind und dabei nicht über den Tellerrand blicken, weil sie meinen, die richtige Partei gewählt zu haben, schafft eine koordinierte Minderheit in ihrem Sinne unumstößliche Tatsachen.

          Und wer sagt denn, dass die Deutschen den Exorzismus überleben werden? Es geht vorrangig um die Bekämpfung des Helfersyndroms schlechthin, nicht um die Rettung der Gestörten. Bannon ist es daher egal, welche Europäer er dazu vernichten muss, wenn es nur möglichst viele sind. Schließlich soll er Amerika vor Europa beschützen, nicht die Guten vor den Besseren.

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        • merxdunix,
          deine Ängste vor Amerika kann ich nicht nachvollziehen. Für mich sind die Amerikaner zum ersten mal seit ende WKII und Trumps Präsidentschaft echte Verbündete. Und da stört es mich auch nicht, dass wir nun zu ihrer wirtschaftlichen Sicherheit einen unnützen Berg Soja kaufen müssen. Ich hasse das Zeug, aber irgendwas werden wir schon damit anfangen. Wir können es ja teuer an die Chinesen verkaufen oder statt der Entwicklungsgelder an die Afrikaner verfüttern.

          „Schließlich soll er Amerika vor EUropa beschützen … “ – eben drum !
          EUropa wird von einer jüdischen, kommunistischen, globalistischen, Islam-steuernden Mischpoke beherrscht. Einen Krieg in EUropa kann und will sich Amerika nicht leisten, das würde zum weltweiten Flächenbrand. Auch die von der EU forcierte Spaltung EUropas von Amerika ist nach wie vor ein Unding für die USA, das war und ist keine zu akzeptierende Option für Amerika. Also muss eine andere Lösung gefunden werden, und die funktioniert über die europ. Nationalisten.
          Und ob man als Bürger während dieses Machtkampfes zum Opfer wird, hängt wie immer maßgeblich davon ab auf welcher Seite man steht und wer gewinnt.
          „Karma is a bitch !“

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        • Mona Lisa,
          Ängste sind es nicht, ich mach mir nur keine Illusionen, dass Bannon die innereuropäischen Zerwürfnisse beilegen will. Er wird dafür sorgen, dass sie sich im Interesse der USA entwickeln, selbst wenn er dafür einen Bürgerkrieg oder gar Flächenbrand in Europa forcieren muss, um es insgesamt zu schwächen. Da spielt es dann auch keine Rolle, auf welcher Seite man steht. Anwesenheit zählt, wenn es das Karma so will, weshalb man bekanntlich seine Feinde nicht darin hindern muss, Fehler zu machen. Alles schon mal dagewesen und Amerika ist bekanntlich weit weg.

          Wobei sind denn die USA derzeit eigentlich Verbündete, bei der Selbstzerstörung Europas etwa? Ich kann Trump durchaus Positives abgewinnen, wenn er Eingeschliffenes auf den Prüfstand stellt und Rattenlöcher auszuräuchern versucht. Gegen den inneren Schweinehund von Scheinheiligen, Wohlstandsverwahrlosten, Feiglingen und Trittbrettfahrern kommt er trotzdem nicht an. Die verkriechen sich von jeher in der Widerwärtigkeit, nicht im Dunkel.

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        • Nein, da haste recht, nationale Konflikte mit der EU, werden nicht beigelegt und wieder mit diplomatischem Gewäsch zugekleistert werden können, dieses mal, werden sie für lange Zeit entschieden werden müssen. Es wird knallen, so oder so, aber es wird knallen, da führt kein Weg dran vorbei. Wichtig dabei ist, es darf nicht in einen Weltkrieg ausarten !
          Beileibe, ich kann mir nicht mehr vorstellen, dass es bei uns in Deutschland oder in der EU noch friedlich zu lösen wäre. Für meine Begriffe ist dieser Zug mit der letzten Wahl in DE abgefahren.
          Selbstverständlich werde ich trotzdem an der Europawahl 2019 teilnehmen, nicht um die EU zu bestätigen, sondern um die rechten Kräfte in der EU zu stärken – wer sollte mich hindern mehrgleisig zu fahren, wenn nicht ich mich selbst, was ich nicht vorhabe.

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        • Schließlich soll er Amerika vor Europa beschützen, nicht die Guten vor den Besseren.
          ———-

          Wieso das?

          Kannste mir das mal näher erläutern?

          Trump und auch Bannon haben europäische Wurzeln und der Präsident hat seine Verbundenheit mit Deutschland immer wieder betont.

          Trump ist nach Kennedy der erste US-Präsident, dem das Schicksal Deutschlands nicht gleichgültig ist.

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        • Dieter, ich versuch’s mal.
          Bekanntermaßen haben die USA schon seit langem ein Handelsbilanzdefizit, importieren also mehr als sie ausführen und lassen somit andere für sich arbeiten. Das klingt zwar komfortabel und ist es bis zu einem bestimmten Punkt auch, funktioniert aber nur, wenn der Reichtum einigermaßen gleichmäßig verteilt ist. Anderenfalls führt das zu erheblichen sozialen Spannungen, wenn die die noch arbeiten mit den Importeuren konkurrieren müssen, weil die Wohlhabenden beide gegeneinander ausspielen.
          Die Logik würde verlangen, dass auch der Rest der Amerikaner die Arbeit niederlegt und alles dem Import überlässt. Dann würde aber gerade der ländliche Raum sehr schnell verwildern und die noch größere Herausforderung bestünde wohl darin, Beschäftigungsalternativen zu finden, um nicht endgültig der Wohlstandsverwahrlosung und dem Konsumzwang zu verfallen. Damit würde man sich seiner Existenzfähigkeit berauben und käme in höchste Not, sollten die Importe wegbrechen.
          Die Bedrohung für die USA liegt daher weniger im Preisdumping europäischer und chinesischer Importeure, sondern viel mehr in dessen Vergänglichkeit, weil sich beispielsweise andere Absatzmärkte auftun oder Währungswechselkurse den Export zum Verlustgeschäft werden lassen. Die USA müssen ihr Handelsbilanzdefizit deshalb kontrolliert und sukzessiv zurück fahren, um wieder eigenständig zu werden, dabei die Importeure verdrängen, dürfen sie aber nicht verjagen.
          Europa ist wegen seiner Eigendynamik im Zuge der aktuellen Migrationswelle dabei der am schwersten zu kontrollierende Importeur aus amerikanischer Sicht und kann zu einer ernsthaften Bedrohung werden, wenn es die USA als Markt vorschnell aufgibt.

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        • @ merxdunikx

          Bekanntermaßen haben die USA schon seit langem ein Handelsbilanzdefizit, importieren also mehr als sie ausführen und lassen somit andere für sich arbeiten.
          ——–

          Das ist doch ein alter Hut. Sie können sich das ja auch leisten, zumindest, solange es den sog. ‚Petro-Dollar‘ gibt. Wird der ausgehebelt, dann ist Schluss mit lustig. Außerdem gelten die USA – Aussenhandelsdefizit hin oder her- immer noch als der sicherste Hafen für das Großkapital.

          Und dann sollte man sich doch auch mal gelegentlich fragen, WER denn dafür verantwortlich ist, dass die einstmals mächtigste Industrienation dieses Planeten seit den 70er Jahren total abgewrackt wurde, wobei ‚gewisse, informelle Kreise‘ den Amis jeden Tag einhämmerten, dass sie sich im ‚Post-Industrieellen Zeitalter‘ befinden würden, wo es Sinn macht, dass der Eine dem Anderen den Big Mäc vertickt, sofern DER sich den noch leisten kann.

          Vermutlich haben ‚gewisse Kreise‘ längst Ihren Umzug nach China, ins neue Shangri-La des Raubtierkapitalismus, geplant.

          Zur Vermehrung der An- und Einsichten hier ein Auschschnitt eines unglaublichen Interviews, dass der konservative PastorJames Wickstrom mit dem New Yorker Rabbi Abraham Finkelstein geführt hat :

          : “We’re gonna build up China and India, and we’ll just let America sink into the desert!”

          A: ….“Nun ist es an der Zeit (für uns Juden) etwas zu unternehmen, deshalb sind wir dabei China und Indien aufzubauen, und gut…lassen wir Amerika in eine Wüste verwandeln, denn (inzwischen) kümmert es niemanden (wirklich) mehr, was mit Amerika geschieht. Und wie sie wissen, sind da nicht mehr sehr viele Shekel zu machen, wie sie ja selbst wissen. Wie man so schön sagt: ‘ Du kannst kein Blut aus dem Stein holen, um so viel Blut aus diesem Stein herauszuholen, wie wir es gern hätten!“ (schnell und unverständlich) Da dies offensichtlich ein gängiger jüdischer (jiddischer) Spruch ist, dem meine Denke nicht ganz folgen kann, bringe ich in vorsorglich auch noch im Original: „It’s a, you know, there’s not much shekels to be made any more, you know, as they say: you can’t get blood out of the stone to work up as much blood out of this stone as we’re gonna get [fast and unintelligible].“

          Q: Sie wissen schon was für uns interessant ist und ich bin Ihnen dankbar, dass sie das zur Sprache bringen, weil dieses Land (die USA) sich in großer Verzweiflung befindet.

          Es befriedigt mich daher zu wissen, dass sehr geschickt (smart) von Ihrer ‘Kehilla’

          Anm: Das Wort Kehillah bzw. in aschkenasischer Aussprache kehilloh (קהלה, hebräisch für Gemeinde; auch Kahal) bezeichnet eine jüdische Gemeinde. Im idealen Sinn ist damit die „heilige Gemeinde“ (kehillah kedoschah) zur Abhaltung von Gottesdiensten in Städten und kleineren Siedlungen gemeint….

          und den hauptsächlichen Säulen der jüdischen Machtzentren des Neue Welt Judentums – Finanz- und Politische Macht- vorgegangen wurde, so daß sie inzwischen die totale Kontrolle über die bundesstaatlichen Einrichtungen im District of Columbia, Washington D.C. ausüben können.“

          Interview with rabbi Abraham Finkelstein (das komplette Interview findet man im Internet)

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        • Dieter, schaut man genauer hin, ist der Petro-Dollar vielleicht noch nicht Geschichte, aber zumindest schon von deutlich geringerer Bedeutung. Die Scheichs exportieren jetzt Menschen und damit soziale Konflikte, was ihre Kosten drückt, und sind somit auf einen hohen Ölpreis derzeit nicht angewiesen.
          Dass sich das Großkapital in den USA nach wie vor geborgen fühlt, heißt nicht, dass es auch dort investiert wird solange der Leitzins im Keller ist, und außerdem muss der Kapitalist nicht zwangsläufig in den USA leben, um dort sein Geld zu parken. Der gelangweilte Durchschnitts-US-Amerikaner hat von dem Geld somit gar nichts.
          Das Interview sollte man sicher nicht als Wahrheit betrachten, sondern als Öffentlichkeitsarbeit. Inder und Chinesen sind selbst reich genug, um ihre Länder aufzubauen. Wenn jemand derzeit jüdisches Kapital nötig hat, dann die EU und möglicherweise Russland. Sollten also dem Rabbi vor Gier die Steine ausgegangen sein, dann hat er anscheinend auf Sand gebaut.

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  1. Immer jammern und darauf hoffen das andere für sie die Drecksarbeit machen. Typisches verhalten der Deutschen die den Sozialismus schon mit der Muttermilch aufgesogen haben.
    Die Ossis blöcken nach Putin. Andere nach Trump. Das man sich selbst aus dem Dreck ziehen sollte fällt keinem ein.
    Der Deutsche ist seit ewigen Zeiten zum obrigkeitshörigen Sklaven erzogen worden.

    Die Deutschen sind nicht durch die Siegermächte besetzt, sie sind durch Ideologie und ihrer Unterwürfigkeit besetzt.
    Wie blöd musste man sein auf die Sozen im dritten Reich her einzufallen.

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    • „bräuchten keine transatlantische Hilfe………….“
      Die Frage ist doch nicht ob wir brauchen oder nicht, die Frage ist wie soll diese Hilfe aussehen.
      Wer die Rhetorischen Signale der EU und insbesonders der BRD bis heute nicht verstanden hat, sollte sich noch mal ein wenig sensibilisieren.
      1. Die Alliierten Besatzung ist spätestens seit 1989 eine Mär der Sozen.
      2. Die Truppen der USA sind bezahlte Schutztruppen.
      3. Europa als Wirtschaftspartner der USA kann kritisch gesehen werden………Rhetorik?
      4. Europa als Wirtschaftspartner der Russen kann kritisch gesehen werden………..Rhetorik?
      5. Putin hilft den BRD-Insassen, zum Deutschtum, nicht.
      6. Trump hilft den BRD-Insassen, zum Deutschtum, nicht.
      Zu 5 und 6 nochmal, die einzige Hilfe wäre die Militärische Intervention. Diese Investition lohnt doch nicht. Denn die BRD-Insassen haben alles verspielt was lohnenswert wäre. Es gibt kein in der BRD produziertes Produkt was in einem anderen Land nicht ebenso produziert werden kann. Die Bildung und Kultur von einst, also Dichter und Denker, ist verschwunden.

      Die Sozialisten haben die Deutschen vernichtet und der BRD-Insasse steht mit heruntergelassener Hose da. Das schlimme ist, er merkt nicht mal das er Nackt im Raum steht.

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      • Wie soll diese Hilfe denn aussehen, möglich wäre nur eine militärische Intervention !

        Das ist falsch – weil eine solche 1. einen Weltkrieg auslöste und 2. genau deshalb als Alternative, alle nationalistischen Kräfte in EUropa von Bannons „Movement“-Bewegung zusammengeführt werden sollen, sodass eine größere Bewegung entsteht, als diejenigen, die auf nationalen Spielfeldern vor sich rumdümpeln.
        Wie wir alle wissen, ist die dtsch. Bundesregierung der Feind der deutschen Nationalisten, ebenso wie die franz. Regierung der Feind aller franz. Nationalisten usw. usf. Der größere Feind aller europäischen Nationalisten, ist aber die EU-Zentrale – und genau in der Liga müssen wir mitspielen.
        Ihr denkt klein klein, während andere immer größer denken – so wird das nix !
        Erst wenn sich alle europ. Nationalisten zusammen, dieser EU-Verbrecher, sprich Globalisten entledigen konnten, erst dann können alle europ. Nationen zur EWG zurückkehren und sich ihre souveränen nationalen Kompetenzen durch Auflösung der EU von der EU zurückholen.

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        • Ich habe schon vor Jahren u.a. auf CM geschrieben, wir müssen den Schulterschluss mti den europäischen Völkern suchen, weil ja letztlich jedes europäische Land unter der globalistischen Invasionsattacke steht. Das war mir damals schon klar, dass wir ohne die Völker Europas keine Wende mehr hinbekommen. Wir sind auch auf ihre Zusammenarbeit angewiesen, denn wir als Deutschland haben keine europäische Außengrenze! Diese kann nur von den peripheren Ländern geschützt werden, sehr gerne mit deutscher Hilfe und Waffentechnologie! Wir müssen unseren italienischen, griechischen, spanischen Brüdern und Schwestern signalisieren, dass wie alle in einem sinkenden Boot sitzen. Europa kann nur gemeinsam verteidigt werden!

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        • Ja, ich weiß das Wollo. Ich wollte sogar noch dazuschreiben : „So wie das der Wolle von Anfang an propagierte.“
          … und die nationalen rechten Kräfte hatten ja sogar einige Treffen, – arbeiten bestimmt auch auf irgendeiner nichtöffentlichen Ebene zusammen. Allerdings ist es da innerhalb der EU wie bei vielen Geschwistern in einer Familie, jeder hat seine ganz eigenen Interessen zu vertreten, eine wirklich geschlossene Front ist selten. Und jetzt kommt der organisierte Onkel aus Übersee und bringt das Ganze auf einen Nenner. Und das ist gut so !

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    • @ Politicus

      Mal wieder ein Kommentar der ‚besonderen Art“ unseres antideutschen Schlaumeiers

      ‚Die Ossis blöken nach Putin. Andere nach Trump. Das man sich selbst aus dem Dreck ziehen sollte fällt keinem ein“.
      ———

      Na, dann weisen Sie den Deutschen den ‚Königsweg‘, Sie Schlaumeier. Es dürfte Ihnen doch klar sein, dass ‚gewisse, informelle Kreise‘ nur darauf warten, um gegen die Deutschen den ‚3. karthagischen Krieg‘ zu entfesseln. Ohne die Unterstützung und Rückendeckung Trumps oder Putins würden wir im Falle des Falles endgültig ausgelöscht,.
      ***

      „Der Deutsche ist seit ewigen Zeiten zum obrigkeitshörigen Sklaven erzogen worden.“
      ————

      Ach ja, ab wann denn genau? Nur so zur Auffrischung meiner Geschichtskenntnisse!!

      ***

      „Wie blöd musste man sein auf die Sozen im dritten Reich hereinzufallen“

      Hier offenbart sich explizit, dass sie entweder ein übler Propagandist oder aber keinerlei Ahnung von der wahren Geschichte zwischen den beiden Weltkriegen haben.

      Es ist Ihnen aber bewusst, dass die gezielte Beseitigung der Monarchie (und des Kaisers, wobei das gleiche böse Spiel in Russland ablief) , das Schanddiktat von Versailles. die unhaltbaren politischen- und wirtschaftlichen Verhältnisse in der sog. ‚Weimarer Republik‘ und die Strangulierung der deutschen Bevölkerung durch ungeheure Reparationsforderungen, die gesteuerte Inflation und spätere Weltwirtschaftskrise (die von den gleichen ‚Kreisen‘ bewusst ausgelöst wurde) erst die National-Sozialisten und ihren Frontmann, A.H., möglich gemacht haben.

      Und zur Versachlichung des Themas ein Bericht, das angesehenen Ökonoms und Wirtschaftsjournalisten, CK. Liu in der ‚Asian Times‘! (Also eine völlig unverdächtige Quelle)

      „Die Nazis kamen im Jahr 1933 in Deutschland an die Macht. Zu einer Zeit als ihre Wirtschaft unter den unvorstellbaren Reparationkosten begraben lag und keine Aussicht auf ausländische Kredite oder Investitionen hatte. Erst durch eine unabhängige Geldpolitik und einer souveränen Währung war das dritte Reich in der Lage das völlig bankrotte Deutschland, das [im Zuge von Versaille] seiner bis dahin wichtigsten Rohstoffquelle, den Kolonien, beraubt wurde, innerhalb von nur vier Jahren zur stärksten Wirtschaft in Europa zu machen. Und das bevor die Aufrüstung begann.“

      In „Billions for the Bankers, Debts for the People“ (1984) kommentiert Sheldon Emry:

      „Deutschland stellte schuld- und zinsfreies Geld seit 1935 her, wodurch es innerhalb von fünf Jahren aus der Zahlungsunfähigkeit wieder zur Weltmacht aufstieg. Deutschland finanzierte seine gesamte Regierung und alle Kriegsoperationen von 1935 bis 1945 ohne Gold und ohne Kredite, was letztlich dazu führte, daß die gesamte kapitalistische und kommunistische Welt Deutschlands Größe endgültig zerstören wollte, um Europa wieder in die Ketten der Banken zu legen. …“

      Und genau deshalb, weil der ‚größte Verbrecher aller Zeiten‘ den Nerv hatte, sein eigenes, zinsfreies Geld zu drucken (und die Geld-Mafia nicht mitverdienen konnte) wurde Deutschland mit Krieg überzogen.

      „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem II. Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem„ die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.“ – Winston Churchill

      Winston Churchill, Hochgrad-Freimaurer und britischer Kriegspremier anlässlich der Dünkirchen-Niederlage im Juni 1940 (vgl. John Charmley: „Churchill – The End of Glory“, London – Sidney – Auckland 1993, S. 410).

      „Die Alleinschuldthese gegen Deutschland ist ein politisches Propagandamärchen und keine historische Wahrheit.
      Auch wer das aus Verkrampftheit seines Denkens, mangelnder Quellenkenntnis und fehlender Logik oder um machtpolitischer, gegen Recht, Wahrheit und Menschlichkeit gerichteter Ziele willen auch fernerhin nicht wahrzuhaben wünscht, ändert daran nicht das Geringste. Vielmehr belastet er durch sein Verhalten nur sich und seine Anhänger.“

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  2. Ich finde, der von deutschen „Politikidioten“ belächelt Trump, hat einen weit höheren politischen Weitblick, als die „fette Merkel“, mit ihrem ISLAM-IQ und ihren Heulern aus den Altparteien!

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    • Merkel braucht auch keinen Weitblick. Sie ist ne Frau und da reicht ein durchtrainierter Selbsterhaltungstrieb völlig aus, um die schwanzgesteuerten Arbeitstrottel um den Finger zu wickeln.

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  3. Zu Merkel & Co.:

    Keiner von denen ist dumm oder wüßte nicht was los ist! Wir dürfen nicht einem wahrscheinliche Strafprozess vorgreifen und diese Leute zu Nichtwissenden erklären. Sie sind voll und ganz im Bilde, die von ihnen durchgeführten Maßnahmen sind höchstwahrscheinlich alle extrem strafbewehrt. Da gibt es und kann es keine Ausreden geben!

    Zur transatlantischen Hilfe:

    Trump wird sicherlich keine Truppen befehligen, die die antideutsche Regierung und Funtionsträgerschaft wegräumt. Also eine Art Militärputsch von außen. Er wird aber, wenn es nicht zu einer gravierenden Wende der Massenmigrationsinvasion kommt, schon aus eigenem Interesse der USA, eindeutige Signale an die Sicherheitskräfte (Bundeswehr, Polizei etc.) geben, bei einem Aufstand nicht gegen das Volk einzuschreiten. Das Volk würde dann die Machtaber strürzen und einsperren, bis sie ihren verdienten Prozess bekommen.

    Sollte der Machtumschwung in Deutschland erreicht werden, schließt sich Deutschland mit Ländern wie Ungarn, Österreich, Polen, Tschechien, Italien, usw. zu einem Gegenbündnis gegen die antieuropäische EU zusammen und bildet einen absolut sicheren Raum gegen weitere illegale Einwanderung.

    Trump muß zudem allen Nachbarländern ebenfalls signalisieren, dass sie sich aus den inneren Angelenheiten des deutschen Volkes herauszuhalten haben. Diese Warnung geht an Paris, London, etc. Wir brauchen also beides, die Rückendeckung von Trump und den Volksaufstand. Ich halte dies für das wahrscheinlichste Szenario.

    Natürlich wäre es am besten, die o.g. antideutsche und antieuropäische Regierung tritt freiwillig zurück, um diese Szenario nicht notwendig zu machen. Noch könnte man den friedlichen und geordneten Rückzug antreten und endlich einer patriotischen Regierung Platz machen! Diese Regierung könnte sofort und bis zu geregelten Neuwahlen eingesetzt werden.

    Was wir tun könnten:

    Jeder kann daneben ein Hilfeersuchen per Mail auf der Homepage des Weißen Hauses in Washington persönlich an den Präsidenten der USA richten. Hier kann man sicher sein, dass solche Mails auch gelesen und zumindest Trump inhaltlich nahegebracht werden. Gestern schrieb ein kluger Kommentator auf Epoch Times: Wir haben einen Vertrag mit dem deutschen Staat abgeschlossen, er sorgt für Sicherheit und Ruhe und wir erfüllen unsere staatsbürgerlichen Pflichten. Dieser Vertrag ist vom Staat, von höchsten Vertretern des Staates, am 4. September 2015 einseitig gekündigt worden.

    Da der Staat seine Sicherheitspflichten gegenüber dem deutschen Volke vorsätzlich, systematisch und langanhaltend verletze, müßten wir für unsere Sicherheit selbst sorgen! Es könnte auch sein, dass der Staat am 4. September 2015 die Anarchie ausgerufen hat. Dass wohlmöglich ein sehr schweres Staatsversagen und Staatsverbrechen vorliegt, ist wohl kaum noch von der Hand zu weisen. Alleine aus diesem Grunde müßten patriotische Kräfte aus Bürgerschaft und Bundeswehr diesem Verbrechen ein Ende bereiten.

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