Gesellschaft

„Viel Feind, viel Ehr'“: Salvini erinnert an Mussolini

Am Sonntag veröffentlichte Salvini einen Twitter-Link zu einem Artikel über alle Kräfte in der italienischen Gesellschaft, die gegen ihn mobilisiert hatten.

MatteoSalvini

‚Nieder mit Salvini‘: Links, Katholiken, alles gegen ihn.

Der Führer der Lega befindet sich im Fadenkreuz von Intellektuellen, christlichen Zeitschriften, Pop-Magazinen und dergleichen.

Sein Kommentar dazu war „Tanti nemici, tanto onore!“. Dies war eine bewusste Erwähnung eines Satzes aus einer von Mussolinis Reden: „Molti nemeci, molte onore“ [Viele Feinde, viel Ehre]

Das Establishment hat Mussolinis Vergleiche bei Salvini geworfen, als wären sie Beleidigungen. Aber anstatt sie zu verleugnen, begrüßt er sie.

Foto: Das Original von Mussolinis Marsch in Rom

Salvinis Haltung erinnert an eine andere Begebenheit, die mit Mussolini und seinen Faschisten in Verbindung gebracht wird: „Me ne frego“ [mir ist es egal]

Umfragen zeigen, dass die Lega-5-Sterne-Koalition beliebter ist als jede andere italienische Regierung in der jüngsten Vergangenheit.

Eine Kombination von ganz rechts und ganz links lässt mich darüber nachdenken, ob die NazBol-Idee nicht so verrückt war, wie ich es bisher gedacht hatte. Ich meine, wenn es funktioniert, wenn die Leute dafür stimmen …

Dieses Video, das ich gerne sehe, fasst zusammen, was die Italiener über Salvini denken.

https://twitter.com/matteosalvinimi/status/1010768481795694592?s=20


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Kategorien:Gesellschaft, Politik

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24 replies »

  1. Na ja, der olle ‚Duce‘ ist ja bei den Bürgerlichen und Rechten Italiens beliebter als man das hierzulande zur Kenntnis nehmen will oder darf.
    Das weiß natürlich auch Salvini und macht sich den ‚Duce‘ zu Nutzen..

    Links kann er eh nicht fischen, also versucht der die übergroßen Mehrheit der Italiener, welche die Schnauze von der EUdSSR, dem künstlichen EURO und dem Multi-Kulturismus Scheiß gestrichen voll haben, hinter sich zu sammeln.

    Das kann gelingen, aber damit macht er sich die kulturmarxistischen Granden und Rotzschild Pappnasen in der EUdSSR und deren Laufburschen in Italien (die unheilige Linke) zu Todfeinden.

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  2. Der Spruch ist „ein bisschen“ alter als der gute Benito, wurde zum 1.X lateinisch u. nicht italienisch benutzt, undswar v. keinem geringeren als …Iulius Caesar in seiner Schrift „De bello Gallico“…

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  3. Mit eine wenig überdurchschnittlicher Bildung wüßte man, dass dieser Spruch aus Caesars de bello Gallico stammt.
    Mussolini war auch hier nur Titttbrettfahrer. Man sollte nicht vergessen, dass sein Größenwahn, Deutschland in Afrika und auf dem Balkan im Weltkrieg verzetteln ließ. Er wollte Libyen nicht verlieren und einen Teil der zu erwartenden Beute Deutschlands
    einsacken. Sein Generalstab bestand teilweise aus größmäuligen des italienischen Hochadels die keinen Schuß Pulver wert waren und Rommels Afrika-Korps verrieten. Man frage sich, wieso die italienische Kriegsmarine in italienischen Häfen festlag und deutsche Nachschubkonvois nach Tripolis, Benghasi und Tobruck versenkt wurden. Er war halt ein rechtes Großmaul.

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  4. Man frage sich, wieso die italienische Kriegsmarine in italienischen Häfen festlag und deutsche Nachschubkonvois nach Tripolis, Benghasi und Tobruck versenkt wurden. Er war halt ein rechtes Großmaul
    ——-

    Tja, die italienische Armee-Führung war wohl vom ‚Allerfeinsten‘ und die einfachen Soldaten fühlten sich wohl verraten und verkauft.
    Der ‚Duce‘ war wohl ein Großmaul, jede Geste war sorgfältig einstudiert!

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  5. Tja Zitate zitieren ist meist nicht die beste Idee.
    Zumal Zitate nicht einfach übertragbar sind, da sie emotional bezüglich Handlungen/ Abläufe in der Vergangenhiet fielen..

    Sollte das Gaius Iulius Caesar tatsächlich so gesagt haben, bezieht sich dies auf Waffengänge bzw. Krieg.

    Ob man sich mit dem politischen Gegner schon im Waffengang befindet ist nicht sichtbar. Bei Musolini wahrscheinlicher als bei Slvini, aber was nicht ist kann noch werden.

    Bis dahin, wer den politischen Gegner niederzwingt hat längst nicht die Ehrhaftigkeit auf seiner Seite.

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  6. Mannohmann, und jetzt klüngelt auch noch Trump mit dem Italiener – kann nicht mehr lange dauern und Trump kommt in unseren Gazetten mit Zweifingerbart daher.
    … bin schon wieder fix und fertig wegen einer endlosdebatte auf PP über den Jung-AfDler „Stauffenberg war ein Verräter“.
    Da geht die Post ab und die PP-Zensur spricht überdeutliche jüdische Worte – armes Deutschland !
    Ich glaub‘ den Lügenbalast, werden wir echt erst los, wenn wir nicht mehr sind.

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    • So wie der AfD Junior das von sich gab ist das kompletter Quark. Es gehörte schon Mut dazu, sich in jener Zeit zum Kreis der Veschwörer zu bekennen. Das immerhin hat er getan. Von Stauffenberg war kein Feigling, was seine erheblichen Verwundungen im Krieg wohl zeigten. Die holt man sich nicht in der Etappe. Sein Rezept und Vorgehen war falsch weil nicht das eigne Leben zu opfern zur Debatte stand. Er hatte Familie und das muss man so respektieren. Er war einfach der falsche Mann für den Job. Ein Krimineller wäre besser gewesen. Der aber wäre nie auf Tuchfühlung an Adolf herangekommen. Die Feiglinge im Generalstab sind die eigentlich Verantwortlichen für das gescheiterte Attentat. Parallelen zum heutigen militärischen Establishment sind nicht zufällig. Man kriecht wieder zu Kreuze, wohl wissend das es in die Vernichtung Deutschlands gehen wird.

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      • Das ist doch hier total irre : jetzt beschweren sich die A-Medien, der AfDler würde der Partei schaden, dabei sind sie es selbst, die einen Risenhype um seine Äußerung machen, sie sind es selbst, die die ganze Nummer hochjubeln – komplett irre !
        Ich glaube, das sind genau solche Geschichten, die dem Michel-Maier-Otto sagen „lass die man machen, die sind alle verrückt !“
        Wäre ich Meudten, hätte ich geantwortet „Der Mann kann privat sagen, was er will !“ – fertig !
        Aber nein, man fühlt sich ja genötigt über jedes Stöckchen zu springen. Ich frag mich nur wofür das gut sein soll. In der Schuldkultdebatte kommen die Deutschen eh nie mehr auf einen grünen Zweig, völlig aussichtslos. Also muss man es machen wie Merkel : schweigen und aussitzen !

        … bei der Gelegenheit : ich les gerade mal wieder im Buch von Schubert und Ulfkotte „Grenzenlos kriminell“ … und heute diese Passage : „So ist es nicht verwunderlich, dass sich die beschriebenen (kriminellen) Zustände jetzt bundesweit ausbreiten. Es gibt kaum noch Städte oder Regionen, die nicht betroffen sind. Mit einer Außnahme : Ostdeutschland !
        Ostdeutschland meiden die Clans sprichwörtlich wie der Teufel das Weihwasser. Der Berliner Dezernatsleiter weiß warum : Ostdeutschland ist zu fremdenfeindlich u. rassistisch, sodass man seinen kriminellen Geschäften ausschließlich in Westdeutschland nachgeht.“
        Nebenbei und vorab : genannte A-Medien machen Werbung für Schuberts Bücher !

        … und wie wir ja nun alle wissen, ist die berechtigte Fremdenfeindlichkeit im Osten auf einen Hitlerkult zurückzuführen, ohne den die Ossis unwehrhaft auf dem Schlauch stünden. Also ist der Hitlerkult für die Ossis eine Überlebensstrategie. So, und jetzt kommt im Kontext das Irre : Es sind die A-Medien und bestimmte Kommentatoren, die genau über diese Strategie herfallen, als gäbe es sonst nix mehr zum fressen. Das heißt, die AfD und die A-Medien reiten selbst den Anti-Hitlerkult-Gaul, um ihren Wählern im Osten die Wehrhaftigkeit zu entziehen und im Gegenzug verteidigen gerade die Ossis die AfD als ginge es um ihr eigenes Kind. ….. ist das nicht komplett IRRE ???

        Und da wundert man sich auch noch, wenn der Michel sagt „komm geh mir fort mit denen“ ?!
        Der Michel hat mehr in der Birne als viele glauben.

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        • ML, die Clans kriegen im Osten keinen Fuß in die Tür, weil der fest in den Händen der Stasi liegt. Dort gibt es aus DDR-Zeiten noch genug Restbestände an Gaunern und deren Nachkommen, weshalb man auf Gastarbeiter nicht angewiesen ist. Der vorgeschobene Hitlerkult soll nur davon ablenken, dass die DDR im Kern als Teil des Tiefen Staates innerhalb Deutschland nach wie vor existiert und sich an den Deutschen bereichert.
          Das Organisierte Verbrechen ist staatstragend und betreibt daher keinen Verdrängungswettbewerb sondern Selbstoptimierung, was äußerlich zwar manchmal als Bandenkrieg oder Racheakt erscheint, aber vor allem der inneren Reinigung dient. Hin und wieder langt man eben doch beim Anwerben seiner Leute daneben und muss die dann irgendwie wieder los werden.

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        • @ merxdunix

          wollte ich doch eben über den Osten etwas schreiben………..aber mit Ihrem Kommentar ist alles gesagt.
          Trotzdem, in Leipzig sind die Clans auch schon gut vertreten…….aber Leipzig ist eh speziell.

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        • Politicus,
          die Clans werden sich mit zunehmenden Ausländeranteil auch im Osten weiter ausbreiten. Schließlich müssen alle Milieus unterwandert, geheimdienstlich überwacht und mit Drogen versorgt sein, also auch die Ausländerviertel. Dafür müssen dann notgedrungen auch Angehörige dieser Nationalitäten als IM angeworben werben, um sich Vertrauen und Einblick zu erschleichen. Die Clans werden aber immer Subunternehmer beim Tiefen Staat sein, so wie sie es im Westen auch nur sind.

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        • merxdunix,
          ja, aus unserer politischen Position heraus, kann man das wohl so sehen, aber das wissen ja die Migratten nicht. Die wissen nur „In Ostdeutschland leben Nazis, mit denen ist nicht gut Kirschen essen, und zu holen ist da auch nicht viel, weder vom Amt, noch von privat“.

          … übrigens hab ich mich gestern mal mit der Stasi-Unterlagen-Behörde beschäftigt.
          In 2006 machte ein „Welt“-Redakteur öffentlich, dass in dieser Behörde 60 ehemalige Stasi-Mitarbeiter die Stasi-Akten der DDR-Bürger verwalteten – in 2014 waren es noch 34. Wieviele es unter Gauck von 1990-2000 waren, wurde nicht erwähnt. Weder Gauck, noch Marianne Birthler (Beauftragte von 2000-2011) machten Anstalten diese Leute auszusortieren, ihr Schwund ist einzig auf einen Renteneintritt, Versetzung oder seltener auf ein Versterben zurückzuführen. Gauck setzte sich während der Wende dafür ein, dass die meist befristeten Arbeitsverträge der ehem. Stasi-Offiziere 1997 entfristet wurden – damit konnte gegen ihre Anstellung in der Behörde nichts unternommen werden.
          Marianne Birthler gehörte in der DDR zum Kern der Ost-Grünen, die sich mit den West-Grünen zum Büdnis90/die Grünen formatierten, und die Grünen waren auch maßgeblich an der Kanditatur Birthlers zur Bundestagspräsidentin beteiligt. Als Nachfolgerin Gaucks hatte aber Merkel die Birthler vorgeschlagen, die dann aber einen Tag vor den Gesprächen mit CDU, CSU und SPD telefonisch bei Merkel absagte – sie fühle sich dem Amt nun doch nicht mehr gewachsen, so die offizielle Version. Danach fiel die Wahl auf SPD-Steinmeier, in den CDU-Reihen konnte man niemand „geeigneten finden“.
          Seit 2011 ist Roland Jahn aus Jena für die Stasi-Akten zuständig, 1800 Mitarbeiter standen unter seiner Order. Er wurde 1983 von der Stasi gewaltsam in die BRD abgeschoben und galt als Reformer der Behörde. Mittlerweile gab es durch ihn viele Entlassungen und er selbst plädiert für die Auflösung seiner eigenen Behörde, die Akten werden vermutlich in den „rechtlichen Zuständigkeitsbereich des Bundesarchivs“ wandern.
          Waren es unter Gauck und Birthler, die strengen, selbst für Wissenschaftler kaum zu überwindenden Auskunftsvoraussetzungen, die für Verschleierungen sorgten, sind es heute die Datenschutzgesetze. „Die Behörde behinderte ihre eigenen Forscher !“
          Hubert Knabe etwa, Leiter der Stasi-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, bekannt als hartnäckiger Forscher, stellte in 2015 satte 192 Anträge zur Auskunft auf „noch nicht identifizierte West-IMs“, ganze 15 wurden beantwortet.
          Die „Zeit“ schrieb im Juni 2006 : „Bestimmt über 1000 West-IMs der DDR-HV A (Hauptverwaltung Aufklärung – zuständig für Auslandsspionage) sind bisher nicht enttarnt, die Praxis der Birthler Behörde trägt dazu bei, dass sie sich sicher fühlen können als Ostdeutsche. Überdies wird in den alten Bundesländern kaum ein Beamter auf Stasi-Verstrickungen überprüft. Im Osten dagegen gab es nach der Freigabe von „Rosenholz“ noch einmal Massen-Screenings. Allein Sachsen ließ fast 50.000 Lehrer, Polizisten und Richter erneut überprüfen, dabei wurden mindestens 65 IMs enttarnt.“
          … und weiter „Rosenholz-Experte Helmut Müller-Ensberg sagt über die West-IMs, sie seien verblüffend gut platziert gewesen ….

          uff, aber lest selbst (Wollo, das ist spannend) : geht auf „Zeit online“ und sucht den Artikel : „Wer hat Angst vor Rosenholz ?“

          nur noch soviel : schon 1972 (Willy Brandt) saßen sage und schreibe 43 (!) Abgeordnete mit Kontakten zur Stasi im deutschen Bundestag.
          (Übrigens berichtet epochtimes von einer russ. Agentin in der Moskauer US-Botschaft – Jahrelang blieb sie unentdeckt.)
          Also wenn man mich fragt : der Russe kommt nicht, der war nie weg !

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        • Mona, die Migranten meiden den Osten sicherlich schon, weil sie dort keiner aus der Heimat aufnimmt. Wer auswandert geht meist den Weg, auf dem er am schnellsten ankommt.
          Beim Thema Stasi sollte klar zwischen der Aufarbeitung der Vergangenheit und der Betrachtung der Gegenwart getrennt werden, schließlich war sie offizieller Teil der DDR-Staatsführung und als solcher vom Tiefen Staat selbst unterwandert. Die bisher enttarnen IMs hat man daher möglicherweise nur preisgegeben, weil sie über den noch heute aktiven Kern eh nichts wissen.

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        • Nein, das widerspricht sich. Man kann nicht sagen, man müsse da zwischen Vergangenheit und Gegenwart trennen, und gleichzeitig sagen : im deep state arbeiten die unenttarnten weiterhin.
          Es gibt da keine Trennung vorzunehmen. Alles hat mit allem zu tun, – Gegenwart baut auf Vergangenheit auf, es ist ein gewachsenes Gebäude.
          Da die schon erwähnten und angedeuteten „verblüffend gut platzierten“ West-IMs nicht etwa die in der Politik meint, sondern die in der Wirtschaft, und davon immer noch sehr viele unenttarnt aktiv sind, kann man also getrost von einer weiterhin hochkonjunktiven kommunistischen Wirtschaftsspionage ausgehen. Diese IMs arbeiten nach wie vor für Russland und China ! Wohingegen die in der Politik ihrer Sache so sicher scheinen, dass sie ihre Verbrechen vor den Augen der Bevölkerung ganz ungeniert ausleben. Im Kanzleramt braucht es keine Spione mehr, da sitzt der Oberspion bereits an der Macht und verwandelt die BRD in eine DDR.
          Es ist und bleibt eine kommunistische feindliche Übernahme !

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        • … jüdisch gesteuert, versteht sich – nicht das man hier an verschiedener Stelle denkt, ich hätte den Raum dahinter vergessen.

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        • Mona, zweifellos resultiert die Gegenwart aus der Vergangenheit. Das schließt jedoch nicht aus, dass eine ehemals geschlossene Gesellschaft im entscheidenden Moment sich teilt und von da an getrennte Entwicklungen nimmt, um sich gegenseitig zu neutralisieren. „Teile und Herrsche“ ist im Grunde ein Null-Summen-Spiel, das die Machtbalance gewährleisten soll, damit eine Minderheit den Rest der Gesellschaft dominieren kann. Wird ein Bündnis, ob nun Partei, Milieu oder Clan irgendwann zahlenmäßig zur Bedrohung, ist die herrschende Minderheit im Sinne des Selbsterhalts geradezu gezwungen, diese in sich bekämpfende Gruppen zu teilen.
          Um aber dahinterzukommen, wer eigentlich die herrschende Minderheit über die Stasi ist, braucht man nicht differenzieren, welche IMs enttarnt sind und welche nicht. Man muss viel mehr erkunden, wer die IMs verwaltet also die Akten führt. Die Herrschaft liegt in den Händen des Teilenden, nicht der Geteilten.

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    • „(…)
      … bin schon wieder fix und fertig wegen einer endlosdebatte auf PP über den Jung-AfDler „Stauffenberg war ein Verräter“.
      Da geht die Post ab und die PP-Zensur spricht überdeutliche jüdische Worte(…)“
      Mona Lisa

      Denke der „Philosoph“ Berger aus Köln ist gemeint.
      Tja, dass der „Feind des gemeinsamen Feindes“ nicht gleichbedeutend mit einem Freund ist, werden so einige wohl noch begreifen müssen.
      Mir sind Medien ala PP, oder JW oder PI oder … schon länger suspekt. ;) Gut lesbares findet sich andererseits auch auf diesen Medien durchaus schon mal. Stete Wachsamkeit und auch mal ein Blick ins jeweilige Impressum sollte allerdings dabei Pflicht sein.
      Dieses Thema, was Du anschneidest, klingt nach der Abteilung „Ablenkung und Verzettelung“. Ich denke es dürfte in jeder Partei einen „Jüngling“ geben, der bereits großen Quark, bzw. das, was dafür gehalten wird, von sich gegeben hat. Ich komm mit der Informationsflut eh schon lang kaum noch mit. Solcherart Themen klicke ich erst gar nicht an. Ich denke es ist längst die Zeit angebrochen, die den Blick aufs Wesentliche erfordert.

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      • Nun mal ernsthaft, diese Staufenbergeschichte hätte sich der JA wirklich sparen können. Der einzige Effekt ist, dass sich die AfD wieder mit einem sinnlosen Schwachsinn beschäftigen muss. Wer klug ist bietet keine Angriffsfläche, zumindest nicht so eine primitive und absehbare.

        Zur damaligen Zeit und Staatsform war Staufenberg natürlich ein Verräter…………….Verrat am Führer und hätten die damals gewonnen wäre der Staufenberg heute noch ein Verräter……….seltsam dass man sich über solch einen Müll heute noch den Kopf zerbricht……………schrieb hier nicht einer „der Sieger schreibt die Geschichte“……………nun das gilt für alle Richtungen.

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      • Ja, genau der. Was die da alles wegzensieren geht auf keine Kuhhaut. Augenscheinlich arbeiten die ja ganz eng mit der AfD zusammen, aber die AfD scheint nicht zu merken auf welcher Ebene der Blog betrieben wird und es so immer mehr Kommentatoren werden, die sich eben wegen dieser äußerst zwielichtigen Blogpraxis, aber vor allem wegen dem Betreiber und seinem Background von der AfD abwenden.
        Ein gaaanz heikles Spiel wird da gespielt. Also wenn DER Blog das AfD-Fenster zu seinen Wählern bleiben soll, seh ich da gelinde gesagt schwarz für die nächsten Wahlen.
        Die AfD-Wähler erwarten von der Partei auch eine umfassende Geschichtsrevision, – ein Ende des Schuldkultes, – eine echte offene und freie dtsch. Aufarbeitung des 3. Reichs, wie sie in wirklich allen anderen Ländern praktiziert wird. Aber wenn die auf der Schiene weiterfahren und den Zug mittels solcher J-Blogs noch weiter in den dunklen Tunnel schieben, dann bleibt das auch nicht meine Partei. Das ist nicht das was ich wollte.
        Und nach mittlerweile 10 Monaten in denen die Partei außer Eigenwerbung und schönen Reden aber auch so gar keine irgendwie geartete Erfolgsmeldung vorzuweisen hat ….. ja sicher, sie sorgen für Öffentlichkeit, aber tun dies die Migratten nicht schon selbst, allein durch ihre Anwesenheit ? … und ja sicher, im Bundestag gehts rund, aber würde es das nicht auch ohne AfD, allein ob der Zustände im Land ? … und ja sicher, sie reichen Anträge ein, die regelmäßig mehrstimmig abgelehnt werden, aber war das nicht absehbar für eine Partei, die unbedingt in die Opposition wollte und auf keinen Fall auf die Regierungsbank ?
        Wenn Bannon nun die rechten Kräfte in EUropa bündeln soll und aus Deutschland ist sowas dabei – wobei ja ein Herr Meuthen auch nichts besseres zu tun hatte, als sofort dankend abzulehnen – na ja, den Rest meiner Gedankengänge überlasse ich euch.

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  7. Man muss sich nur die Ergebnisse der letzten Italienwahl mal auf einer Karte anschauen. Bis auf ein paar versprengte Nester in der Toskana ist der Rest fast ausschließlich (Ausnahme Südtirol) in der Hand von 5 Stelle oder den Koalitionspartnern. Ganz Süditalien hat 5 Stelle gewählt, das war ein Erdrutsch Wahlsieg dieser Koalition. Scheint in den Lügenmedien noch nicht angekommen zu sein. Anders kann man sich deren Verdrehung der Realität nicht erklären. :)

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  8. Und wenn man denkt es geht nimmer schlimmer kommt wieder ein knaller………..

    Die Jugendorganisation der Grünen fordert ein Recht auf Asyl für Menschen, deren Heimat der Klimawandel unbewohnbar macht.

    „Die EU sollte den Bewohnern von Inselstaaten, die durch den Klimawandel bedroht sind, die Europäische Staatsbürgerschaft anbieten und ihnen eine würdevolle Migration ermöglichen“, sagte Ricarda Land, Vorsitzende der Grünen Jugend, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben).

    Tja was da herangezogen wurde schafft die BRD mit links ab.

    Ganzer Artikel auf EP zu lesen.

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