Gesellschaft

Leser Kommentar zu Erfolg und Mißerfolg von Islam und Kirche

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Islam: schlägt das Pendel der Natur jetzt zurück?

Was, wenn der Erfolg des Islams darauf beruht, dass er seinem Wesen nach der Natur des Menschen viel näher ist, als die westliche Demokratie? Ist im Menschen nicht der Wunsch nach sozialer Ordnung, Hierarchie und klaren Herrschaftsstrukturen angelegt?

Das mag nicht für alle gelten, gewiss aber für die große Mehrheit, die eigentlich nur gut funktionieren will – im Austausch für Sicherheit und Ordnung. Viele politische Denker gehen davon aus, dass alle Menschen Freiheit und Unabhängigkeit lieben und nach großem streben, weil sie das selbst auch tun. Doch wenn man hinausgeht und die Menschen, ihr Handeln und ihre Ziele beobachtet, bemerkt man, dass diese Sichtweise romantisierend und falsch ist.

Zu einer Zeit, als die katholische Kirche noch stark war und Gehorsam und Unterwerfung einforderte, fand der Islam keinen Nährboden in westlichen Ländern. Sobald aber durch den Wegfall starker Autoritäten ein Vakuum der Belanglosigkeit, Sinnlosigkeit, Richtungslosigkeit entstand konnte der Islam Fuß fassen und sich immer rascher ausbreiten. Das System, das näher an der Natur des Menschen ist, wird sich immer durchsetzen.
Wohingegen Demokratie, wie man sie uns vorgaukelt, niemals die Natur des Menschen abbilden wird. Kaum jemand will alles wissen, alles entscheiden, überall mitbestimmen, sich überall anmaßen kompetent zu sein. Entscheidungen anderen zu überlassen sorgt bei vielen Menschen für ein Gefühl von Geborgenheit, das sie sich aus der Kindheit ins Leben mitgenommen haben.

Wir spielen seit vielen Generationen Demokratie und dennoch ist nie jemandem aufgefallen, dass der gelernte Österreicher viel mehr dem Grundsatz vertraut „die da oben verachten wir zwar aber sie wissen schon was sie tun und irgendwie wirds schon passen“. Das ist kein anderes Denken als unter einem Clanherrscher, König oder Kaiser.

Genau dieses Denken serviciert der Islam, der für das gesamte Leben und die Herrschaftsstrukturen klare Vorgaben hat und keine Fragen offen lässt. Wenn der aufgeklärte, ehemals fortschrittliche Westen dem kein vergleichbar klares Konzept gegenüberstellt, ist der Siegeszug des Islams unaufhaltbar und unumkehrbar.

In der Betrachtung der großen Religionsmisere fällt auf, dass es vor Jahrzenten noch massive Abwehrreaktionen Seitens der großen Christenkirchen und der Gesellschaft gegen Sekten gab. Unsummen wurden investiert, Beratungsstellen gegründet, Fachleute ausgebildet und ständig durch die Medien geführt – Sekten waren böse. Und das waren sie teilweise ja auch, sei es die verweigerte medizinische Hilfe für Kinder im Jehova Umfeld oder der Psychoterror im Scientology-Bereich. Genauso wie die beharrliche Verfolgung von Aussteigern die Existenzen zerstörte und Selbstmorde provozierte.

Ich habe aber weder bei Scientology noch bei Jehova je gehört, dass man aus Gründen irgendeiner „Ehre“ die eigenen Kinder und Frauen ermorden muss. Keine der genannten Sekten – und auch kaum eine der hunderten anderen – erachtet Ungläubige als unwertes Leben, das man töten oder versklaven muss. Keine dieser Sekten sieht es als straffreie Lappalie oder gar wünschenswert an, Frauen (oder Kinder) wie Nutzvieh zu handeln, zu behandeln oder nach Belieben zu vergewaltigen.

Es stellt sich die Frage, was in den letzten Jahrzehnten dazu geführt hat, dass die Amtskirchen ihren Abwehrkampf gegen andere religiöse Strömungen beendet haben – ja sogar dieser einen, bestimmten Religion sogar noch Vorschub leisten und sie als gleichberechtigt und gleichwertig akzeptieren. Es stellt sich auch die Frage, wie die Funktionäre der Amtskirchen kollektiv all ihre religiösen Überzeugungen über Bord werfen und diese Vorgehensweisen mittragen konnten. Keine Sektenberatungsstelle spricht, kein Experte der „guten, offiziellen Seite“ warnt. Ich weiß nicht, ob es diese Stellen und Einrichtungen überhaupt noch gibt, aber spätestens jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, ihren Sinn zu überdenken und alle Mittel zu streichen.

Leser Kommentar von Unbekannt gefunden auf https://hartgeld.com/

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Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht

»Verlag stoppt Sarrazins Islam-Attacke« titelt Bild und fragt, ist das »neue Buch zu hart?«

Random House (Bertelsmann) möchte das neue Buch von Thilo Sarrazin trotz bestehenden Vertrags nicht veröffentlichen. In der Buchbranche wird spekuliert, dass das Buch »zu heikel« sei, »Islamfeindlichkeit« wird vermutet.

 

Thilo Sarrazin zieht nun gegen Random House vor Gericht. In der Zwischenzeit ist bekannt geworden, dass das Buch am 28. August in einem anderen Verlag erscheinen wird. Schon der Titel des Buches verspricht einen echten »Sarrazin« und dürfte den politisch korrekten Volkspädagogen die Zornesröte ins Gesicht treiben.

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12 replies »

  1. Das Grundproblem ist der Verlust unserer christliche abendländischen Werte durch die Umwälzungen in den sechziger Jahren. Wir wissen nicht mehr, was wir sind und was wir wollen. Alle anderen Probleme inklusive der Bedrohung durch Invasionstruppen und Islam basieren auf dem!

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    • „Das Grundproblem ist der Verlust unserer christliche abendländischen Werte………….“

      Darf ich ergänzen. Das Grundproblem sind die 68èr, welche die Gtrundwerte der Deutschen Gesellschaft zerstörten……….das Hauptproblem ist deren ideologie.

      Aber, man muss nicht mitmachen beim zerstören der Werte, das sollte auch klar sein. Also liegt das Problem bei jedem selbst.

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  2. Ich möchte dennoch mal daran erinnern, dass vor den 68-ern dennoch die gute alte Zeit für Frauen nicht die gute alte Zeit war – ich weiß das, weil meine Großmütter 1898-1900 geboren waren und meine Mutter Jahrgang 1926.
    Da ging es hart zu. – Massen von Vätern vergriffen sich an ihren Töchtern, vergewaltigten und schlugen ihre Ehefrauen und auch andere, prügelten ihre Söhne windelweich – straften über die Maßen hart. – Viele versoffen ihre Lohntüten und die Frauen wussten nicht, wie sie die Kinder satt bekommen sollten.
    Rechte gabe es für die Frauen und auch für die Kinder nicht.

    Nee, nee, kommt mir nicht mit der Ver-herr-lichung dieser alten Familienmodelle – die will ich nicht (wieder)haben. – Die Kirche gab den Männern auch den Freibrief, mit ihren Frauen und Kindern machen zu können, was sie wollten. – Nach dem Alten Testament sollte ja nun auch der Mann der HERR über die Frau sein und in diesem Bewusstsein agierten sie auch oft wie die Berserker.

    Erst im Jahr 1958 durften die Frauen zum erstenmal wählen in Deutschland. – Erst ab 1976 durften die Frauen ohne Erlaubnis ihres Ehemannes arbeiten gehen. – Bei Scheidungen hatten sie meistens auch das Nachsehen, außer wenn klar nachgewiesen war, dass der Mann fremd gegangen war. – Also hört mir auf mit dieser Ver-HERR-lichung dieser alten grausamen Zeiten.

    Ich kann mir allerdings gut vorstellen, dass eben der Islam insgeheim bei so manchen Männern wieder zu feuchten Träumen mit der absoluten Macht über die Frauen führt und sie sich insgeheim wieder danach zurücksehen – vielleicht steckt es ja in ihren (tierischen) Genen. – Und ich kann mir auch vorstellen, dass vielleicht so manche Frau sich danach zurücksehnt, nicht mehr dem Stress von Arbeit (Karriere), Kindern, Haushalt etc. ausgesetzt zu sein. – Es gab ja sicher auch ein paar Ehen, in denen die Ehe gut ging, die Männer sich gut und liebevoll kümmerten oder eben zumindest keine Gewalt und Missachtung vorkam.

    Rückwirkend sieht das alles rosiger aus als es mehrheitlich war zu diesen Zeiten.

    Wenn ich mir so die muslimischen Frauen so angucke, dann kann ich zum Teil auch nachvollziehen, warum die mit ihrem Gefängnis oftmals garnicht so unzufrieden sind. – Die sind nie alleine, die clubschen alle in der Großfamilie und Community zusammen und helfen sich gegenseitig. Die brauchen mehrheitlich nicht zu arbeiten und um Kinderbetreuung brauche die sich auch nicht zu sorgen – da sind genug Omas, Tanten, Schwestern, Cousinen, etc., die aufpassen können.

    Wenn die einen Mann erwischen, mit dem sie halbwegs gut oder sogar sehr gut zurechtkommen, dann richten die sich in den Verhältnissen ganz gut ein – wie gesagt, da hat eine Frau nicht die Last alleine wie bei uns. – Auch die Altenbetreuung teilen die sich. – Da ist auch im Alter niemand alleine.

    Die Kerle schaffen die Kohle ‚ran und wie die das machen, woher die kommt, das interessiert die Frauen nicht – Hauptsache, sie ist massenhaft da – ob da nun B..t dranklebt oder nicht.

    Also so gesehen hat der Islam für die Frauen und die Kinder darin sicher auch seine guten Seiten – aus deren Sicht. – Freiheit ist denen vielleicht nicht so wichtig – solange das Pferd einen gut gepolsterten großen Stall hat und gut gefüttert wird, hält sich die Sehnsucht nach der eigenverantwortlichen Freiheit in der Wildnis wohl in Grenzen.

    Für mich wäre das nun nichts – aber eben auch nicht die garnicht so rosigen Verhältnisse unserer Ahnen oder eher Ahninnen.

    Die 68-er sind dann natürlich ins andere Extrem verfallen und tyrannisieren uns bis heute damit.

    Ich halte es immer gerne mit der „Goldenen Mitte“ und die sollten wir finden – meine ich jedenfalls.

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    • Die goldene Mitte wäre doch ganz einfach wenn wir uns die natürliche Ordnung zurückholen. Mann und Frau ergänzen sich, sie sind nicht gleich.

      So ganz will ich Ihren Gedankengang nicht folgen, da sie zu sehr pauschalisieren.

      Die „Herrschaft“ des Mannes über Islam einführen zu wollen passt wohl nicht so ganz in unsere Kultur rein.

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    • Sie schreiben:Massen von Vätern vergriffen sich an ihren Töchtern, vergewaltigten und schlugen ihre Ehefrauen und auch andere, prügelten ihre Söhne windelweich – straften über die Maßen hart. – Viele versoffen ihre Lohntüten und die Frauen wussten nicht, wie sie die Kinder satt bekommen sollten.
      Rechte gab es für die Frauen und auch für die Kinder nicht.
      Das ist übelste männerfeindliche Verhetzung. Ein Märchen feministischer Art, als wären Männer von Natur aus bösartig : Nylama, Sie sind eine abscheuliche 68erin .Heute müssen sich die Männer von den Frauen beliebig lebenslang demütigen lassen.

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  3. Nachtrag, wenn auch provokant.
    Die Wirtschaftswelt ist doch eher eine nach Logik der Männer geschaffene Welt. Tun sich da Frauen nicht insgesamt schwer?
    Was hat das Wahlrecht für Frauen positives gebracht?
    Was hat Frauenquote positives gebracht?

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  4. Natürlich ist an der Betrachtung etwas dran: Der Mensch ist mit Sicherheit nicht demokratisch von Geburt aus. Demokratie ist eine Kulturtechnik, die wir übrigens gar nicht haben. Lobbyherrschaft im demokratischen Gewand trifft eher zu. Werfe 50 Demokraten über dem Dschungel ab und du bekommst eine Führer-Gesellschaft. Überall. Aber der Artikel führt in die Irre. Der Islam ist selbst nur Instrument der NWO, die übrigen ganz undemokratisch ist und noch mehr über Leichen geht, als der Islam.
    Im übrigen erfüllt sich die Vorhersage von Alois Irlmeier täglich mehr.

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  5. Also entweder ist der Autor blind oder seine Leser sind blond. Wie überall gibt auch dem Islam der Erfolg recht. Aber was derzeit nach Europa drängt, sind keine Muslime sondern deren Abfall, junge Männer, mit denen der Islam nichts anfangen kann. Warum soll ausgerechnet die Kirche, die einst sich selbst solcher Taugenichtse entledigte, indem sie diese beispielsweise als Kreuzritter verheizt hat, gegen potentielle Konvertiten in Stellung gehen? Die sollen sie schließlich von den alten weißen Männern befreien, die sich von ihr nicht mehr ausnehmen lassen wollen.
    Es geht doch bei der Migration niemand um Veranlagungen, viel mehr um das Geschäft mit der Angst.

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  6. Viele Länder betiteln sich als demokratisch, sind es aber nicht. Auch Deutschland ist kein demokratischer Staat mehr. Den hat Merkel abgeschafft, obwohl man sich immer noch als eine Demokratie betitelt. Da war Hitler ehrlicher. Er nannte sein Reich nicht demokratisch, sondern sozialistisch, nationalsozialistisch. Hitler war auch ein Fan der katholischen Kirche, des Vatikan. Nicht wegen seines Glaubens oder seiner Frömmigkeit. Nein, er bewunderte die katholische Kirche wegen ihrer weltumspannenden Macht. Eine solche Macht hätte er selbst gerne gehabt. Er hat nichts unversucht gelassen, sie zu bekommen. Die Folgen sind bekannt. Nun scheint auch die Macht der Kirche zu bröckeln. Die Kirche hat früher in allen katholischen Ländern funktioniert. Egal, ob sie Monarchien, Diktaturen oder demokratisch waren. Die Kirche hat sich angepasst. Entsprechend dem Jesus-Wort: Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gott gehört. Das ist der Unterschied zum Islam. Der Islam ist eine politische, eine ideologische Gemeinschaft. Ich scheue mich sogar, Religion zu sagen. Der Islam fordert alles. Wer aus ihm ausbricht, wird als Ungläubiger verfolgt. Während die christliche Religion menschlich ist, ist der Islam unmenschlich. Das werden die, die sich jetzt dem Islam an den Hals werfen, sehr bald erfahren. Dann könnte ich mir vorstellen, dass sich viele wieder nach der „Knute“ der katholischen Kirche zurücksehnen. Nur ist die, nachdem was sich zur Teit abzeichnet, dann im Islam aufgegangen. Was sich zur Zeit im Vatikan abspielt hätte es unter Johannes Paus II. und Benedikt XVI. nicht gegeben. Musste Benedikt dehalb gehen?

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  7. Aufbruch,
    wenn das mal kein Irrtum ist. Die Musel exportieren jede Menge Glaubensabfälle und die werden von den Katholiken mit offenen Armen empfangen. Selbstverständlich müssen sie dazu vorübergehend mal ein oder zwei Augen zudrücken. Sind die verlorenen Söhne des Islam aber erst konfirmiert, zieht die Knute der Kirche umso heftiger. Nur Geduld, die Missionare stehen schon in den Startlöchern, der alten Zeiten wegen.

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