Merkels gewalttätige Fachkräfte

Hund verteidigt deutsches Paar gegen Gruppe afghanischer Angreifer und beißt zu

Ein Hund verteidigte ein deutsches Ehepaar gegen einen Angriff von vier afghanischen Angreifern, so lokale Medienberichte.

Am Samstagabend um 21:30 Uhr spazierten ein 22-jähriges Mädchen und ihr 31-jähriger Freund durch das Chemnitzer Zentrum.

Als sie die Bahnunterführung zwischen Mauerstraße und Dresdner Straße überquerten, begegneten sie mehreren Menschen. Sie wurden verbal angegriffen und später wurde der 31-jährige Mann geschlagen.

Als einer der Männer nach dem Hund trat, biss der Hund in den Oberschenkel des Angreifers und die Angreifer flohen.

Foto: shutterstock

Wie von der Polizeidirektion Chemnitz gemeldet, wurden vier mutmaßliche Afghanen im Alter von 18 und 20 Jahren als Teil der polizeilichen Ermittlungen identifiziert. Die Identität eines potentiellen fünften Mannes ist noch unklar.

Der Angreifer, gebissen vom Hund, wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Männer wurden wegen Verdachts auf gefährliche Körperverletzung angeklagt.


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13 replies »

  1. Schätze, der Hund wird einem Wesenstest nach der Gefahrhundeverordnung des Landes unterzogen und anschließend eingezogen. Wäre interessant, den weiteren Verlauf diesbezüglich zu erfahren.

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  2. »Hund verteidigt deutsches Paar gegen Gruppe afghanischer Angreifer und beißt zu«

    »Als einer der Männer nach dem Hund trat, biss der Hund in den Oberschenkel des Angreifers und die Angreifer flohen.«

    Braver Hund und treuer Freund!! Aber: Vermutlich auch ein sprichwörtlicher »Blöder Hund«. Denn sonst hätte er nicht in den Oberschenkel gebissen sondern die Beißerchen in Anbetracht der Überbevölkerung und Frauen-Gefährdung »in dessen Nähe« eingesetzt.

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  3. Ich wurde gebeten folgenden Kommentar zu posten:

    „Als ambitionierte Hundehalterin musste ich leider schon ähnliche Erfahrungen machen. Migranten im Rudel sind mutig. Schön den Weg verstellen, Frauen unflätig anmachen und am besten noch begrapschen. Führe einen sehr guten sozialisierten Hund. Er hat wahrhaftig keine Lust zu kämpfen. Ist aber sein Rudel in Gefahr folgt er seinem Urinstinkt. Er schützt. Und das mit allem was er zu bieten hat. Drücke die Daumen dass unsere verquere Justiz diesmal die Richtigen bestraft. Nicht der Islam, sondern unsere besten Freunde gehören zu Deutschland. Grüße von Uli und Joker“.

    Es versteht sich für mich von selbst, dass ich mich damit solidarisiere.

    Wer ein Gastrecht genießt und zu Übergriffigkeiten neigt, sollte lernen zu verstehen wer ein Treuer und zugleich ein Mahner ist….

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    • Ich nehme an der Hund wird einem Wesenstest unterzogen und ich stelle mir (ebenso) die Frage ob das dem Hund am Ende hilft, obwohl es sich bei der Reaktion des Hundes laut Darstellung der Situation ganz klar um eine Notwehr gehandelt hat. Es hätte hier auch praktisch keinen Unterschied gemacht, ob der Hund angeleint war oder „an der unsichtbaren Leine“ geführt wurde. Aus der Schilderung geht hervor dass der Hund zurückhaltend war und noch nicht einmal zubiss, als die Täter nach den verbalen Angriffen auf das Paar den Mann körperlich attackierten. Dem gesunden Menschenverstand nach dürfte der Biss dem Hund nicht nachteilig ausgelegt werden.

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