Finanzen

E-Autos: Wenn ein Land von Idioten regiert wird und Fachleute nachrechnen

Forscher werden aufgrund ihrer folgerichtigen, aber politisch unerwünschten Ergebnisse mit persönlichen Nachteilen bedroht

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Vom Benziner und Diesel, über Elektroautos, hin zur Vorindustrialisierung. Donald Trump dankt den deutschen Grünen und freut sich über viele amerikanische Arbeitsplätze und ein Erstarken der amerikanischen Wirtschaft. Mit rotgrünen Verlierern „back to the roots“

Für die Grünen Träumergt kommt der Strom bekanntlich aus der Steckdose. Auch von den Abgeordneten im Bundesparlament stellt sich leider kaum jemand die Frage, ob die heutige Technologie tatsächlich schon soweit ist, Benziner und Diesel abzulösen, ohne Gefahr laufen zu müssen, den Industriestandort Deutschland auf den Stand der Vorindustrialisierung zurück zu werfen.Vielmehr müssen wir uns fragen, ob denn die Öko-Fanatiker aus dem rotgrünen Abgeordneten- Lager einfach nur dumm sind, oder aber die wirtschaftliche Schwächung Deutschlands, mit ihrem Hype für einen Elektro Auto Massenmarkt, gezielt verfolgt?

Studien deuten auch darauf hin, dass Elektroautos keinesfalls besser für die Umwelt sind, als Autos mit Verbrennungsmotor. Die Umweltschädlichkeit hänge vielmehr von einer ganzen Reihe von Faktoren ab, berichtet auch die Financial Times unter Berufung auf eine Studie des Massachusetts Institute of Technology.
Berechnet man den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid (CO2) sowie den Ressourcenverbrauch während des gesamten Lebenszyklus eines Elektroautos, so wird das in den Medien transportierte Bild vom emissionsfreien Elektroauto schnell wiederlegt. Beispielsweise ist es nicht ungewöhnlich, dass die Energie- und Umweltbilanz kleinerer Autos mit Verbrennungsmotor oftmals besser sei als bei größeren Elektroautos.

Von Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel

Autos müssen die Energie für ihren Antrieb mitführen. Der Energiespeicher soll möglichst leicht und klein sein und viel preiswerte Energie fassen. Auch der Motor, der die gespeicherte Energie in mechanische Energie umwandelt, sollte gleichfalls klein, leicht und preiswert sein und zusätzlich nur geringe Verluste bei der Umwandlung haben. Dies sind die grundsätzlichen Forderungen an einen Autoantrieb. Können sie von Elektroautos erfüllt werden?

Wie viel Energie muss ein Auto mitführen?
Unsere Autos fahren heute mit einer Tankfüllung zwischen 500 und 1000 Kilometer. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 8 Liter Treibstoff je 100 Kilometer. Ein Liter Treibstoff erzeugt rund 10 Kilowattstunden (kWh) Wärme, von denen im Verbrennungsmotor etwa ein Drittel in mechanische Energie umgewandelt wird. Der Rest geht als Abwärme verloren oder wird zum Heizen des Autos genutzt. Wir brauchen also 25 kWh Antriebsenergie für 100 km Fahrstrecke. Für 500 km müssen wir 40 Liter Treibstoff tanken. Dafür werden weniger als 2 Minuten gebraucht.

Geringe Energiedichte von Batterien
Wenn wir mit einem Elektroauto gleichfalls 500 km fahren wollen, müssen wir in Batterien 140 kWh speichern, weil auch noch rund 10 Prozent der Energie in den Elektromotoren verloren geht. Nach dem heutigen Stand der Technik ist die Energiedichte, die Energiemenge je kg Batterie, gering. Zum Speichern von 1 kWh wird eine 7 kg schwere Batterie benötigt. Für 500 km Fahrstrecke muss eine Tonne an Batterien in das Auto eingebaut werden.

Nun glauben die Befürworter der Elektroautos, es könnten und würden Batterien mit einer viel höheren Energiedichte entwickelt werden. Nach Auskunft von Kollegen, die auf dem Gebiet der Elektrospeicherung forschen, ist es theoretisch möglich, 1 kWh Strom in einer Batterie von 1 kg zu speichern.

Als realistisch wird in ferner Zukunft eine Energiedichte von 1kWh je 3 kg Batterie gesehen. Mit anderen Worten. Selbst theoretisch gibt es keine ausreichend leichten Batterien. Die Kollegen haben darum gebeten, nicht genannt zu werden, weil sie nicht nur um staatliche Forschungsaufträge fürchten, sondern aufgrund solcher öffentlich geäußerten Forschungsergebnisse mit persönlichen Nachteilen bedroht wurden.

Lange Ladezeiten und hohe Leistungen
Um das Referenzauto wieder aufzuladen, müssen wir es für sieben Stunden an eine Ladestation mit einer Leistung von 20 Kilowatt (KW) anschließen. Das Tanken mit Treibstoff dauert dagegen nur 2 Minuten. Doch damit nicht genug. Leistungen von 20 kW sind in einer Hausinstallation nicht vorgesehen. Es müssen also zumindest im Haus neue stärkere Leitungen installiert werden. Wenn dann auch die Nachbarn ihre Elektroautos aufladen wollen, müssen die lokalen Leitungen verstärkt werden. Es sind neue Installationen im Niederspannungsbereich erforderlich, die viel Geld und viel Kupfer benötigen.

Noch abenteuerlicher sind Schnellladestationen, auf die mancher Politiker setzt. Prof. Dr.-Ing. Helmut Alt von der TH Aachen hat vorgerechnet, dass so ein „Super-Charger“, der einen 100 kWh-Akku in 10 Minuten aufladen kann, eine eigene Trafostation braucht. Die dicken Anschlusskabel können nur noch mit einem Kran bewegt werden und müssen mit Kühlschlangen vor Überhitzung geschützt werden.

Woher soll der Ladestrom kommen?
Doch woher soll der Strom zum Aufladen der Batterien kommen? Wenn die 40 Millionen Autos in Deutschland (ohne Lastkraftwagen und Busse) im Mittel nur mit einer Leistung von einem Kilowatt aufgeladen werden, brauchen wir eine Leistung von 40.000 Megawatt. Das ist die Leistung von 40 großen Kraftwerken, die nach dem derzeitigen Stand in Deutschland nur mit Kohle betrieben werden können, weil die Aufladung weitgehend nachts läuft, wenn die Sonne nicht scheint und häufig auch der Wind nicht weht.

Doch nachts ist der Strombedarf geringer. Daher kann die Hälfte des Strombedarfs zum Aufladen der Autobatterien aus den vorhandenen konventionellen Kraftwerken kommen. Doch 20 neue große Kohlekraftwerke müssen gebaut werden. Es wird nicht möglich sein, die für Elektroautos benötigte Energie durch regenerative Anlagen als Ökostrom bereit zu stellen. Dies ist den Ökofanatikern und Umweltideologen mit Sicherheit nicht klar. Sonst würden sie solche nicht erfüllbaren Forderungen nicht stellen.

Elektroantrieb ist sehr teuer
Die Energiekosten für Elektroautos sind wesentlich höher als die Kosten für ein Auto mit Verbrennungsmotor, wie die folgende Überschlagsrechnung zeigt. Für 100 km werden 8 Liter Benzin benötigt zum Preis von 1,30 Euro, also 10,40 Euro. Dieselfahrzeuge brauchen 7 Liter Treibstoff zum Preis von 1,10 Euro, also 7,70 Euro. An Elektroenergie brauchen wir 28 kWh, für die wir zurzeit 0,30 Euro pro kWh zahlen müssen. Das sind 8,40 Euro. Auf den ersten Blick also könnte das Elektroauto trotz des hohen Strompreises im Energieverbrauch mit den Verbrennungsmotoren konkurrieren. Enorm hoch dagegen sind die Kosten für die Batterien.

Die Produktionskosten zum Speichern einer Kilowattstunde liegen heute bei 200 Euro. Der Verkaufspreis muss mit 500 Euro je kWh angesetzt werden. Bei einer Großserienproduktion kann man mit einer Halbierung dieser Kosten rechnen. Eine Autobatterie mit 140 kWh Kapazität kostet also mehr als 30.000 Euro. Die Batterie muss nach etwa 7 Jahren ersetzt werden, bei einer Fahrleistung von 15.000 km im Jahr nach 105.000 km.

Zu den Stromkosten von 8,40 Euro kommen also noch 28 Euro Batteriekosten pro 100 km hinzu. Die Energie für ein Elektroauto ist also viermal teurer als für ein Auto mit Verbrennungsmotor. Hinzu kommt noch der Energieverlust bei langen Standzeiten. Denn eine Batterie entlädt sich, wie wir alle wissen.

Zur Herstellung einer Batterie mit einem Ladevermögen von 1 kWh werden rund 500 kWh Primärenergie gebraucht. Unsere beschriebene Autobatterie benötigt allein zu ihrer Herstellung die Energie aus 7.000 Liter Rohöl, aus dem mehr als 6.000 Liter Treibstoff destilliert werden können. Damit kann ein Auto mit Verbrennungsmotor 75.000 Kilometer fahren.

Verfügbarkeit und Entsorgung der Batteriestoffe ist ungeklärt
Bisher wurde offensichtlich nicht darüber nachgedacht, ob für die benötigten Batterien in der Welt überhaupt die notwendigen Rohstoffe vorhanden sind. Für die Hochleistungsbatterien wird Lithium, Kupfer, Kobalt und Mangan in großen Mengen benötigt. Unklar ist auch, ob und wie die Batterien wiederverwendet (recycled) oder entsorgt werden können.

Zusammenfassung
Die Autotreibstoffe sind wegen ihrer hohen Energiedichte und einfachen Handhabung optimal. Wenn sie nicht als fossile Brennstoffe vorlägen, würden sie mit hoher Sicherheit heute synthetisch hergestellt. Die Verfahren dazu wurden in Deutschland im letzten Krieg entwickelt. Sie sind allerdings teuer und energieaufwendig. Die fossilen Treibstoffe sind viel günstiger.

Der Strom für Elektrofahrzeuge muss in Kohle- oder Kernkraftwerken erzeugt werden. Ökostrom steht in den erforderlichen Mengen und zu den gewünschten Zeiten nicht zur Verfügung, selbst wenn man Deutschland mit einem dichten Wald von Windgeneratoren überzieht und alle Dächer mit Solarzellen bestückt. Die Forderung nach Elektroautos ist ein teurer Marsch in eine Sackgasse

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Kategorien:Finanzen, Gesellschaft

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43 replies »

  1. Alles Nebelkerzen! So mal wieder ein bißchen Volkszorn auf mich ziehen, und zwar von Links bis Rechts. Es gibt nur eine Lösung: Verringerung des Individual-Verkehrs und den Güter-Reisen! Torpedo los: Man ist ja hier schon zu dumm, das umzusetzen, was es in den USA seit vielen Jahren gibt: eine Spur für PKWs, die mit mehr als einer Person besetzt sind! Schaut doch mal selbst im Berufsverkehr in die Karren: 1 Person, 1 Person, Person…usw. Oh, ja, jeder hat seine Freiheit. Zu welchem Preis? Muss das sein? Echt jetzt? Eine Scheiß-Birne muss aus Südafrika eingeflogen werden? Hühner und Schweine fahren zum Schlachten in den Osten und tot und in Plastik verpackt wieder zurück zum Rewe-Verteilzentrum. Echt jetzt? Und nein, ich habe kein Auto nichtmal Fühererschein, ok, ich wohne in einem Ballungsgebiet. Trotzdem kommen bis heute doofe Fragen: wie geht das? Wie gehts du einkaufen? Einfache Antwort: es ist eine Frage der Bequemlichkeit. Zur Arbeit: S-und U-Bahn. LEH: Fahrrad, Lieferdienste verfügbar auch für Internet-Shopping, die müssen sowieso fahren, es geht nicht darum, die Nah-Logistik zu kappen. Diesbezügliche Defizite auf dem Land? DRUCK machen! Also kann ich den Scheiß nicht mehr hören! Wo eine Wille ist, ist auch ein Weg!

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    • Ich will nicht!
      Ich will Autofahren und auch Motorrad.
      Seien wir froh das wir das im Moment noch können. Sonst haben wir Zustände wie in der ehemaligen DDR. Pfui deibel.

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        • Ach hatte in der DDR nicht jeder ein Auto? Ich dachte dort war Sozialismus und der ist doch Gerecht.

          Gibt es eigentlich einen Blogwart einen Blogwrt 1.0 und ist für die Zukunft ein Blogwart 3.0 geplant, oder sagen wir 2,5.0, man muss ja nicht gleich so große Sprünge machen.

          Oder sagen wir es mal so, eventuell haben sie kein Auto und kein Motorrad und jetzt ist für Sie die Gerechtigkeit diese, dass alle keines haben. Also die Verbesserte DDR die 3 .0

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  2. Ein eklatantes Beispiel für Idiotie in der Politik. Die Rechnunegn Prof. Appels basieren ja nicht auf Fantasiezahlen. Jeder, der in der Grundschule im Matheunterricht aufgepasst hat, kann sie überprüfen. Doch wenn man Politiker damit konfrontiert, werden sie einfach stur die Richtigkeit leugnen oder sich sonstwie herausreden. Politik und klarer Menschenverstand/Logisches Denken – das passt nicht zusammen. Es wird einmal mehr deutlich, dass wir von Idioten regiert werden. Weitere Beispiele sind das unsägliche CO2-Thema (ein Spurengas, zu dem der Mensch nur 2 – 4 % beiträgt), die totale Digitalisierung schon in den Grundschulen (s. hierzu Prof. Spitzers Kritik), die „Energiewende“ mit teurer, unsteter Wind-Energie, die Verteufelung des Diesels undundund… Irrenhaus Deutschland.

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    • Ideologien und Religionen basieren auf Glauben und das dieses Pack welches die Schnauze im Bezug auf E-Auto, Windkraftrader, Klimawandel durch den Menschen, Migration usw. ganz weit aufreißt eine ideologische Glaubensgemeinschaft ist die den Verstand abgeschaltet hat ist offensichtlich.
      Diejenigen welche im Hintergrund Unsummen an Geld durch das Pack verdienen halten sich dezent im Hintergrund.

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  3. »E-Autos: Wenn ein Land von Idioten regiert wird und Fachleute nachrechnen«

    Ob Atomausstieg, E-Autos, Klimawandel und/oder sonstigen Müll, der hin und wieder sichtbare Spruch in Firmen-Empfangsbereichen ist absolut zutreffend:

    »Wollen Sie den Chef sprechen oder jemand, der was davon versteht?«

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    • Eine Untersuchung hat ergeben: Wenn in Deutschland 50% E-Autos unterwegs sind, bräuchten wir 46 neue Kraftwerke. Wie das funktionieren sollte, wissen nur die Grünen!

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  4. Das ist zwar alles nachvollziehbar, dennoch hat der Herr Professor hier einige Dinge übersehen.
    Nach 105.000km bei 500km Fahrstrecke je Ladung hat eine Batterie gerade mal 210 Ladezyklen erfahren. Ihre Lebensdauer beträgt aber mindestens 500, idR jedoch bis zu 1000 Ladezyklen. Bei Tesla zeigen die Erfahrungswerte, dass deren Batterien nach 300.000km bzw. rund 800 Ladezyklen noch gut 90% der Kapazität erreichen. Warum sie also nach 105.000km austauschen, weil sie nicht 140kWh speichert, sondern nur 30, und hier Äpfel mit Birnen verglichen werden?
    Sicherlich wäre es idiotisch, Elektroautos mit Kohle oder Atom zu beladen. Dabei ließe sich deren Abwärme aber gegebenenfalls noch zum Heizen, Kühlen oder für technische Prozesse nutzen, wenn man sie näher an die Verbraucher bauen würde. Und auch die Abwärme von Verbrennungsmotoren geht nicht einfach so verloren, sie dient nur nicht dem Fahren. Dafür heizt sie aber wundervoll Atmo-, Hydro- und Biosphäre ein. So lässt sich der gemessene Meeresspiegelanstieg schon durch den Primärenergiebedarf erklären. Irgendwelche Treibhauseffekte braucht man nicht mal aus dem Hut zu zaubern, die Abwärme schafft den Klimawandel ganz allein.

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    • Merxdunix, diesmal musste ich lachen. Wieder einer der rein gefallen ist, auf sich selbst. Ich will gar nicht auf ihre „Rechenleistung“ großartig eingehen. Nur ein paar Fakten.
      1. Tesla will keine AG mehr sein.
      2. Die Erde befindet sich in einer Kältephase die ungewöhnlich ist.
      3. Die Natur verharrt nicht in Starre.
      4. Der Mensch richtet sich auf eine momentane Situation ein, die er am liebsten so belassen möchte denn jede Veränderung schaft Arbeit. Da der Mensch durch Faulheit geprägt ist, ist ihm FAS unangenehm.
      5. Die Sonne dehnt sich aus, was zur Folge hat dass die Temperatur ansteigt. In 5 Milliarden Jahren ist hier sowieso Schluss.
      Und so weiter und so fort

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      • Politicus,
        das mag ja so sein, mit der Lebensdauer von Batterien und der Wärmekapazität der Erde hat es aber nichts zu tun.
        Was konkret macht also meine „Rechenleistung“ zur Selbstverarsche?

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        • Sie können eine Acculebensdauer nicht mit sicherer Wahrscheinlichkeit berechnen. Zuviele Faktoren abhängig. Nutzungs- und Belastungsgrad, häufige Standzeit usw.

          Oder besser dargestellt………..warum gibt es für Accus keine oder beschränkte Garantie……….Verbrauch/Verschleiß

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        • Politicus,
          zugegeben, Dumme kriegen nichts ganz und Idioten alles kaputt, deshalb ist die Lebensdauer von Akkus auch sehr von deren Handhabung abhängig. Es ist daher durchaus verständlich, wenn Hersteller mit Garantien nur den von Ihnen vorgegebenen Umgang absichern, nicht jedoch irgendwelche Härtetests. Wer sich daran hält, dem genügt auch eine Garantie gegen Restrisiken, wer nicht, der sollte die Kosten selber tragen.

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  5. Es hat noch nie etwas zum Erfog geführt wenn man Realität mit Wunschdenken (also Philosophie) vermischt und dann am Ende den Überblick verliert.
    Doch bleiben wir bei den Fakten: Seit den 20’Jahren des vorigen Jahrhunderts gab es E-Fahrzeuge – viele alte Postautos z.B. fuhren noch bis in die 60’Jahre mit schweren Bleiakkus. Alte Straßenbahnen konnten mit Batterien Versorgungsdefekte kurzzeitig überbrücken. Seit Jahrzehnten laufen E-Gabelstapler, landwirtschaftliche Geräte oder auf dem Bau als Variantenspiel in der Typenauswahl.
    Haben sich auch bewehrt.

    Es ist so, dass der Einsatz von E-Fahrzeugen als Spezialfall in der Logistik zu sehen ist. Es macht sogar Sinn, Busse als E-Fahrzeuge laufen zu lassen. Doch für die Mobilität der Massen sind – wie oben schon beschrieben – die Ressourcen undenkbar. Es könnte allerdings sein, wenn man in der GEO-Astronautik soweit ist, dass man edle Metalle von fremdem Sternen klaut, kann man dieses Thema nochmals durchdenken. Aber der Hauptaspekt Energiebedarf zum Laden – den kann man nicht weg reden – für die Massen-Mobilität wären die Energie- und Emissions-Bilanzen für das jetzige ökologische und ökonomische Panel nicht geeignet. Es sei dann, man hat endlich Erfolg in der Fusionstechnik – 500 Milliarden wurden in Versuche in vielen Ländern schon aus dem Fenster geworfen – aber auch das wird uns im 21.Jahrhundert nicht gelingen.

    Aber leider ist es so, dass Politiker nur 1h im Voraus denken können und jede wahnwitzige Idee um Konzernen Gewinne zu versprechen käme denen gerade recht.

    Dazu kommt, der derzeitige Preis für E-Mobil und Service können sich nur 2% der Bevölkerung leisten – der Staat müsste also wahnsinnige Subventionspolitik betreiben um die Nutzerzahlen zu erhöhen – doch wer kassiert die Subventionen? Die Konzerne!
    Und wo kommen die edlen Metalle heute her? Aus afrikanischen Minen – Ausbeutung pur und die Gewinne der Konzerne landen nicht beim Schürfer – den Produzenten. Somit schließt sich der Kreis der Flucht aus Afrika aus wirtschaftlichen Gründen. Manchmal kann ich vieles sogar verstehen – doch die größte Perversion ist, unser Politiker wissen es und betrügen uns mit falschen Zukunftsmodellen und ignorieren bittere Wahrheiten…

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    • „Busse als E-Fahrzeuge“ Hängen wie eine Straßenbahn am „Stromseil“
      „E-Gabelstapler“ Geringe Belastung im engen Radius, meist ohne Steigung und Wettereinfluss, ohne nennenswerte zusätzliche Verbraucher, nicht Vergleichbar mit Auto.
      Bei Bussen wurde erfolgreich der Wasserstoffmotor in Stuttgart getestet. Danach wieder eingestampft.

      Vorsicht, es gab wohl eine Lobbyverschiebung in der BRD Regierung hin zur Stromproduzierenden Wirtschaft. Atomkraftwerke abschalten, Windkrafträder einschalten……………alles grüne Hardcoresozialistische Forderungen die merkel sehr gerne erfüllte.

      Also hier könnte man Ellenlange kommentare schreiben.

      Fakt ist, Teslar will sich aus der AG herausziehen………….das bedeutet die Ziele sind nach jetzigen Stand der Technologie nicht durchführbar. Allen theoretikern zum trotz.

      Die Kosten lägen im Mittlerwert beim Verbrauch, umgelrechnet auf 1 Liter Benzin, bei ca. 5,-€ Wahrscheinlich weit darüber.

      Natürlich würden die in den Etagen der Stromkonzerne die Sektkorken hüpfen lassen ob des zu erwartenden Gewinns. Merkel und ihre grüne kommunistengang würden am liebsten den Verbrennungsmotor verbieten ……warum wohl

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  6. Kleiner Nachtrag:
    Es gab und gibt viele schöne Erfindungen die unser Leben erheblich im Laufe der Jahrtausende – insbesondere der letzten 400 Jahre positiv verändert haben – aber das ist nur die halbe Wahrheit. Erfindungen wurden nie wirklich für den normalen Verbraucher gemacht – es geht nur um wirtschaftliche Expansion, Macht u. Profit. Die Müllberge und Krankheiten und neue Armut interessieren keinen. Die perverse Macht der Konzerne kann nur funktionieren wenn man die entsprechenden Politiker als „Türöffner“ auf seiner Seite hat. Und wenn ich dieses Gesockse der Grünen reden höre wird mir schlecht – es sind die größten Unterstützer des Gier-Kapitals und sind für die Armut und den ganzen Unsinn der Ressourcenverschwendung infolge Marktradikalismus erst recht verantwortlich. Man solle mal hinterfragen, die tausenden Arbeiter bei Enercon – Leiharbeiter und Armutslöhne für eine angebliche Energiewende fortschrittliche Technik ? – aber politisch imitiert von diesen dreckigen Grünen und das Ergebnis ist traurig!

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    • Wenn man sich ständig in bester sozialistischer Manier um den Erhalt von nur einer Handvoll Arbeitsplätze bemüht, verliert man den Blick aufs Wesentliche. Weil absehbar war, dass der Markt für Windkraft ja recht schnell wieder so klein und nieschig wie zuvor werden würde, war ja der Hauptteil der bei enercon Beschäftigten bereits befristet oder als Leiharbeiter beschäftigt. Gepennt hat die Politik, nicht das Unternehmen. Und die Arbeitnehmer sind ja ohnehin stets die einzigen, die nie von den Erfolgen der Firma auch persönlich profitieren . Der Lokalpitiker sonnt sich im Glanze des Images der Firma und / oder der Branche an sich, der Unternehmer streicht den Gewinn ein, und der Arbeitnehmer ist als Lohnempfänger dann ja bereits abschließend entlohnt, er hat nur die Leistung erbracht, in dessen Glanz sich alle anderen nun den Arsch vergolden, wird aber nie auch nur erwähnt, so wie üblich…

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  7. So ein Blödsinn, nach 105000 km muss im e Auto bspw.im Tesla keine Batterie ersetzt werden. Ein Modell mit 300000 km hatte bspw. 12 Prozent Alterung der Akkus.

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  8. Gehört zwar nicht ganz hierher, aber egal.
    In einem kleinen Beitrag im Fernsehen ging es um die Entsorgung der Windräder. Die kann man schon mal nicht entsorgen.Also hat man den Müll, wie auch immer an der Backe. Was aber nicht in dem Bericht erwähnt worden ist, was man, bei der Stilllegung einer Anlage, mit den 5.000-10.000 Tonnen Beton macht? Das wäre ja auch wichtig, aber wahrscheinlich zu teuer!

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    • Haben Sie sich mal überlegt warum Sie so Blödsinn schreiben? Natürlich gibt es auf Akkus Garantie. Und zwar ziemlich lange. Ausserdem weiss man heute dass Akkus für E-Autos länger leben als das Auto selbst, und nachher noch ein zweites Leben als stationärer Energiespeicher haben.

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    • Nach Bauordnung wird das Fundament auch aus der Erde geholt. Und das ist der unwirtschaftliche Teil des Rückbaus, denn der Stahlschrott bringt ja wenigstens noch Geld, die Rotorblätter können gut ins Ausland verkauft werden usw..
      Wird darauf heraus laufen, dass, wo nicht so penibel kontrolliert wird, die Fundamente einfach im Boden verbleiben. Ihn zu zerlegen ist technisch kein Problem, nur teuer.

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  9. Der Otto-Motor ist „Steinzelttechnologie“, wie bereits Nikola Tesla 1931 mit dem Pierce Arrow in Buffalo bewiesen hat und auch heute wird die LENR-Technologie (https://ecat.com/lenr-technology) verschwiegen, die alle fossilen Brennstoffe überflüssig machen würde. da sie ein millionfach höhere Energiedichte hat ! Von fossilen Brennstoffen profitieren nur sehr wenige Familien (Rothschild, usw.) !

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    • LENR-Technologie? Als Fusionstechnik……………im Kfz…………sehr Spannend.

      Pierce Arrow Fahzeuge nutzten Verbrennungsmoteoren 1 bis 4 Zylinder.

      Aber ich denke das alles war ihnen nicht so wichtig …..Wichtig war ihnen den Namen Rothschild zu platzieren.

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      • Ja, richtig, die bereits mehrfach patentierte Fusionstechnologie (z.B. jetziges Patent der Airbus Defence and Space GmbH,
        Am 07.03.2018 wurde das Airbus-Patent genehmigt !

        Nikola Tesla benutzte 1931 die Nullpunktenergie (Raumenergie). Siehe dazu : http://www.teslasociety.ch/info/teslacar/
        und das US-Patent Nr. 685.957 vom 05.11.1901.

        Doch, ich finde die Nutzung der Nullpunktenergie und die Nutzung der LENR-Technologie sehr wichtig, da damit alle fossilen und atomaren Brennstoffe (und deren Auswirkungen auf uns Menschen und unsere Erde) ersetzt werden können ! Es gibt zahlreiche alternative Energietechnologien mit denen die Vorherrschaft der fossilen und atomaren Brennstoffe nebst dessen schädliche Auswirkungen (Tschernobyl, Ölkatastrophen, Feinstaub, usw.) beendet werden können. Es soll tausende Erfindungen und Technologien geben, die uns bis heute vorenthalten werden, wie z.B. die bekannte LENR-Technologie oder die Quantenphysik (siehe z.B. Großrechner von Google). Diese Technologien können uns nicht immer vorenthalten werden und wenn der richtige Zeitpunkt kommt, werden all diese Technnologien enthüllt und verbreitet werden ! Das wird unsere Welt für immer wesentlich verbessern !

        Zitat unter
        „…Hier einige Auszüge aus der Patentschrift ENERGIEERZEUGUNGSVORRICHTUNG UND ENERGIEERZEUGUNGSVERFAHREN SOWIE STEUERUNGSANORDNUNG UND REAKTIONSBEHÄLTER HIERFÜR, wobei das Patent schon in 2014 beantragt wurde.

        “ … Vorzugsweise wird als exotherme Reaktion eine LENR durchgeführt, diese steht für „low energy nuclear reaction“. Dieser Name ist historisch begründet, im Endeffekt, werden niederenergetische Reaktionsprodukte durch eine Fusion von Nukleonen erzeugt. [0003] Neueste Forschungen zeigen, dass mit Unterstützung von Metallgittern Wasserstoff, darunter werden alle Isotope des Wasserstoffs einschließlich leichtem Wasserstoff, Deuterium und Tritium verstanden, unter Einwirkung von Stößen und Resonanzeffekten zur Energieerzeugung genutzt werden kann. …“

        Und weiter die Kriterien für die Energiequelle – laber die sind uns ja längst bekannt: „… Folgende Kriterien sollte eine exotherme Energiequelle für den Transportsektor wie Fahrzeugbau, Luftund Raumfahrt, erfüllen:
        1. Die Energiequelle sollte umweltfreundlich und nachhaltig sein, d.h. Energie im Gegensatz zur konventionellen Energieproduktion auf Kohlenstoffbasis ohne Erzeugung von Treibhausgasen und weiter ohne Strahlung und ohne Abfall, insbesondere ohne radioaktiven Abfall, erzeugen. Sie sollte auch im Hinblick auf sekundäre Energieträger kohlenstofffrei arbeiten, wie z.B. durch Wind- oder Sonnenenergie produzierte Energieträger oder Brennstoffe.
        2. Die Energiequelle sollte in der Leistung vom Bereich von wenigen Watt bis zu Megawatt als Nennleistung ausgelegt werden können.
        3. Die Energiequelle sollte in kleine Einheiten integrierbar sein, wie z.B. in Kraftfahrzeuge oder Luftund Raumfahrzeuge.
        4. Sie sollte leichtgewichtig hinsichtlich der zu leistenden Arbeit sein. Wünschenswert wäre ein Wert kleiner als 10 MWh/kg.
        5. Sie sollte leichtgewichtig im Hinblick auf die zur Verfügung gestellte Leistung sein. Wünschenswert wäre ein Wert kleiner 1 kW/kg.
        6. Sie sollte ohne Notwendigkeit einer Nachladung oder Nachtankung für eine längere Zeit kontinuierlich arbeiten. Wünschenswert wäre ein Betriebsdauer von mehr als 1 Monat ohne Nachladung oder Nachbetankung.
        7. Sie sollte autark bzw. sich selbst erhaltend sein, d.h. einen Betrieb ohne die Notwendigkeit, externe Energie oder Leistung hinzuzufügen, gewährleisten.
        8. Sie sollte in erheblichem Maße zuverlässig arbeiten.
        9. Es wäre wünschenswert, dass eine einmal konstruierte Zelle ohne Nachladen oder Nachtanken arbeitet und nach ihrer Lebenszeit im Sinne einer nachhaltigen Bewirtschaftung recyclebar ist…“

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        • Nachtrag:

          Im Klimaschutzplan 2050 heit es unter https://www.vcd.org/fileadmin/user_upload/Redaktion/Themen/Auto_Umwelt/CO2-Grenzwert/klimaschutzplan_2050.pdf :

          „…Das bedeutet: Im Laufe des Jahrhunderts muss weltweit der vollständige Umstieg auf ein Wirtschaften ohne
          Treibhausgasemissionen erreicht werden.
          Dies erfordert, dass alle Volkswirtschaften der Welt ihre Klimaschutzbemühungen verstärken.
          Insbesondere – das zeigen die Szenarien des IPCC – gilt es, die Energiesysteme dazu weltweit spätestens bis zur Mitte des Jahrhunderts nahezu vollständig zu dekarbonisieren, also so umzustellen, dass sie keine Emission
          des wichtigsten Treibhausgases CO2 verursachen – anders ist das Ziel der Treibhausgasneutralität nicht zu erreichen. ..“

          Das Stichwort lautet: DEKARBONISIERUNG !!!!!!!!!

          Im Klartext: bis spätestens 2050 (bzw. 2030) sollen in der gesamten EU keine fossilen Brennstoffe (Erdöl, Erdgas, Kohle, Holz, Benzin, Kerosin, Biogas, LNG, usw.) mehr verwendet werden, die CO2 verursachen ! Jedoch werden von der Mehrheit der Bevölkerung auch atomare Brennstoffe abgelehnt (Tschernobyl) !

          Damit verbleiben nur noch Wind- und Wasserkraft, sowie zahlreiche alternative Energietechnologien, wie z.B. die Nullpunktenergie oder die LENR-Technologie (die z.B. auch in allen Haushaltsgeräten eingesetzt werden kann, sprich niemals das Akku nachladen und keine Kabel mehr, abgesehen von keiner Stromrechnung mehr).

          Die Zukunft gehört also den alternativen Energietechnologien und das ist gut so !

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        • Der „Klimaschutzplan“ ist das Märchenbuch von Öko-Terroristen, ausgearbeitet in enger Zusammenarbeit mit eben jenen der globalen Finanzelite, die auf dem Energiesektor Milliarden Menschen weltweit ausbeuten.

          Die Gerüchte um „freie Raumenergie“, endlos zur Verfügung stehende Energie, gibt es schon sehr lange. Ob da was wahres dran ist, bleibt zu spekulieren, abwegig ist es nicht. Nur werden sich die Hauptakteure auch mit grünen Träumereien kaum zufrieden geben, wenn der Geldhahn dafür versiegen sollte. Auch ein Quantensprung in der Energie-Technologie wird nicht dazu führen, dass den Menschen freie und kostenlose Energie zur Verfügung stehen wird. Dieser Tag ist noch in weiter Ferne, wenn er denn jemals kommen sollte. Hierfür ist eine weitaus höhere Zivilisationsstufe von Nöten, als eine Menschheit heute besitzt, die nur den Tanz um das goldene Kalb beherrscht. Was also an Klimaplänen und Patenten heute vorliegt, bleibt weiterhin Augenwischerei, insbesondere unter dem Aspekt, dass den allermeisten Staaten keinerlei ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, einen grundlegenden Wandel ihrer Infrastruktur in der Energieversorgung herbeizuführen.

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        • Patente die in der Praxis nicht umgesetzt werden sind…………………so sinnfrei wie die Behauptung die Erde sei eine Scheibe.

          Schmunzlen muss man über aussagen wie „Kalte Fusion usw. kann umgesetzt werden. Ich setze mich nicht in ein Fahrzeug mit minireaktor rein.im Straßenverkehr…………batteriebetriebene Fahrzeuge sind im warsten Sinne Brandgefährlich………….Null Energie ist wie Scheibenerde…………..

          Zur Basis…….Feinstaub will hier wohl keiner zurück……..denn dan würde der ein oder andere erkennen das er eben kein Techniker ist, Forenmüll von anderen wiedergibt usw.

          Schön an Foren ist, man erkennt das viele über Dinge reden von denen sie nicht im geringsten eine Ahnung haben……….müssen wir uns da über „wir werden von idioten regiert“ wundern wenn die Regierten ebensolche „Idioten“ sind? NEIN!

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        • Nachtrag. Die meisten schaffen es nicht einmal so ein einfaches Thema wie Elektroauto komplett durchzudenken. Es wird nur ein Fragmenten gedacht………..ach ja Akku aus welchen Rohstoffen besteht der? Wie muss entsorgt werden? Wie steht es um die Umweltbelastungsbilanz von der Herstellung bis zur Entsorgung?

          Fakt ist, das Elektroauto taugt allenfalls für Kurzstrecken, also Stadtverkehr…………..wobei der Verbrennungsmotor in allem das näschen weit voraus hat. Über die Kosten wurde noch gar nichts großartig erwähnt.

          Ups ich vergaß……..die Bahnbrechende Idee der ………..wird ja von den Juden, der immer Schuld ist, nicht genehmigt.

          Muss es einen da noch wundern das die deutsche „Kultur“ am Ende ist wenn man all den Schwachsinn liest? NEIN!
          früher war es so, hast due keine Ahnung gehabt hast du einfach den Mund gehalten. Heute meinen alle weil sie Bücher lesen , im Internet alternativ lesen wären sie „die Wissenden“ was sie nicht Wissen ist, das sie eben nichts Wissen. Aber das ist auch egal, man sagt ja nix, ma red ja blos, ist die Devise.

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        • @ Gaby

          Selbstverständlich brauchen wir in der jetzigen Zeit keinen Klimaschutzplan, damit alternative Energietechnologien eingeführt werden können (es gibt genügend Menschen mit Interesse zum Selbstbau solcher Energiesysteme und das Internet).

          Nikola Tesla hat die Nullpunktenergie (Raumenergie bzw. Ätherenergie) real genutzt und das könnten wir auch heute !
          Ein Quantensprung in der Energie-Technologie wird die Nutzung der Quantenphysik sein, die bereits Nikola Tesla 1901 patentieren lassen hat und heute von Google in einem Großrechner genutzt wird ! Mit ist bewußt, das die Finanzelite alles dafür tut, um die FREIE Energie zu verhindern oder zu behindern, jedoch wird ihr das in der heutigen Zeit (mit immer bewussteren Menschen und dem Internet) nicht mehr gelingen ! Ich denke daher, das die Nutzung der FREIEN Energie in einem überschaubaren Zeitraum (wenige Jahre) möglich ist.

          Bereits existiernde Patente und Technologien (egal welcher Sektor) sind für mich REAL und somit KEINE Augenwischrei und die Staatskosten zum Abbau der zentralen Stromnetze, Kraftwerke, usw. sind überschaubar und einmalig. Ganz abgesehen davon, das der Staat (also wir) Milliarden Euro an Förderung für die Atomkraft und Netzbetreiber einsparen werden, weil sie dann nicht mehr existieren !

          Die Zukunft liegt in der dezentralen alternativen Energieversorgung, wodurch die Finanzelite in zweites Standbein (der Macht) verlieren wird. Das erste Standbein (das Fiatgeld über die private FED) wird sie jetzt verlieren, da sie verstaatlicht werden soll und der Goldstandard wieder eingeführt werden soll !!!

          Umso mehr Menschen ERWACHEN, umso schneller wird der Wandel kommen !

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        • @ Politicus

          Natürlich gibt es Patente, die in der Schublade von Untenehmen verschwunden sind, wenn sie den Umsatz des Unternehmens gefärden könnten ! Auch gibt es Erfinder, die unter komischen Umständen mundtot gemacht wurden oder gestorben sind. Das ist alles real und nachlesbar !

          Komisch, das die Airbus Defence und Space GmbH dann dazu ein Patent hat genehmigen lassen (EP3047488B1), das am 07.03.2018 genehmigt wurde, oder ? Und das ist nur 1 von mehreren Patenten seit 1989 !
          Bei der LENR-Technologie (Reaktion zwischen Wasserstoff und Metallen auf atomarer Ebenene) gibt es keine atomare Strahlung, kein Atommüll,usw. ! Bei der Reaktion mit Nickel gibt es als Endprodunkt ledig Wasserdampf und verwertbarer Kupfer !
          Was soll an der LENR-Technologie denn nach Deiner Auffassung konkret gefährlich sein ?
          Bei der LENR-Technologie wird keine Batterie benötigt.

          „..…..wobei der Verbrennungsmotor in allem das näschen weit voraus hat…“ Mit einem Wirkungsgrad von 30-40 Prozent (60-70 Prozent Verluste), wie moderne Kohlekraftwerke, ganz abgesehen von der politisch geforderten DEKARBONISIERUNG bis spätestens 2050 ! Ab 2050 ist der Otto-Motor also Geschichte !
          Wer bezahlt Dich für Deine Pro-Otto-Motor-Kampagne, die politisch unkorrekt ist, da politisch die DEKARBONISIERUNG angesagt ist ?

          Tatsache ist für mich, das die Zukunft in der dezentralen alternativen Energie liegt und alle fossilen und atomaren Brennstoffe ersetzen wird, was die Politik ja angeblich will (aber nicht tut).
          Ich habe dazu bereits eine Petition eingereicht, die mit fadenscheinigen Gründen auf Bundes- und EU-Ebene abgelehnt wurde.

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  10. Da gab es vor längerer Zeit einen Beitrag zu einer Entwicklung, die offenbar nach dem Hinscheiden des Konstrukteurs „versenkt“ wurde:
    https://trumpelman.wordpress.com/2017/03/02/e-auto-ohne-steckdose/
    Zur Effizienz gegenüber einem rein mineralölbetriebenen Fahrzeuges ist nichts gesagt.
    Doch Verfügbarkeit und Handhabung bei diesem Vehikel überzeugten. Der Akku (gedoppelter Auris-Hybrid-Akku) garantierte zum Schluss selbst bei klirrender Kälte eine Reichweite von mindestens 100 Kilometern.
    Also:
    1.) Tanken wie gewohnt und schnell.
    2.) Eigenes Kraftwerk für die Stromproduktion.
    3.) Aufladung bei jeder Nichtbenutzung des Fahrzeuges (Stillstand mit Abschließen des Autos).
    4.) Gesamt-Herstellungskosten des Fahrzeuges bei Großserie geringer als bei einem Hybrid-Fahrzeug mit vollwertigem, kompliziertem und teurem Mineralöl-Motor (z.B. bei einem Auris-Hybrid).
    5.) Als „Kleinwagen“ (etwa nach dem rumänischen DACIA-Konzept) sogar preiswert erschwinglich.

    Es ist nicht bekannt, wer sich das Prototyp-Fahrzeug und dann evtl. abgesicherte Rechte gesichert hat. Die Erben schweigen, wurden jedoch auffallend vermögend. Es war auch nicht zu erfahren, welcher (namhafte) Auto-Hersteller dieses Konzept vielleicht verfolgt. Es soll allerdings ähnliche Parallel-Konstruktionen geben.

    Die gegenwärtig verfolgten E-Auto-Konzepte namhafter Hersteller sind auf lange Sicht Totgeburten und in jeder Hinsicht reine Verschwendung von Ressourcen.
    =======
    Anmerkung zur Akku-Lebensdauer:
    In Japan fahren Toyota-Hybrid-Modelle z.B. als Taxis mit enormen Kilometer-Leistungen (etwa 500.000) sogar noch mit den allerersten Akkus bei Auslieferung. Wichtig ist, dass die Ladefenster zwischen etwa 15 und 90 Prozent eingehalten werden.
    – mlskbh –

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    • Ja ja, trumpelman, ein Bahnbrechende Erfindung von der man munkelt aber leider ist der Erfinder dahingeschieden.

      Witzig, taucht auf Schlüsselkindblog das Thema Elektrofahrzeug auf schon kommt ein trumpelman mit eigenen Blog daher. Macht Werbung für diesen……………….na wer bezahlt sie?

      Das ist doch ganz offensichtlich was hier läuft.

      Übrigens, ihr Toyota hybrid mit 500 000 km Laufleistung…………nun haben sie nicht erwähnt wer die Laufleistung in der Hauptsache verrichtet, der Verbrennungsmotor oder der Elektromotor………..reine Verarschung was sie hier betreiben mehr nicht.

      „Konstruktiv sollen die Akkus für den gesamten Zeitraum der Fahrzeuglebensdauer ausgelegt sein, also 350.000 km, was bisher nicht widerlegt ist.“

      Betonung liegt auf sollen also Nutzung unter optimalen Bedingungen. Wir wissen alle dass dies nicht funktioniert sondern Theoretische Werte und Aussagen sind…………das ist ähnlich wie Spritverbrauch, der unter optimalen Bedingungen berechnet wird. Die Praxis ist weit davon entfernt.

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  11. Ökologie, die sich für den Endverbraucher rechnet, gibt es nicht und wird es auch nie geben, weil der Endverbraucher seinen dafür stets notwendigen Energieträger auch nicht selbst herstellen oder ggf.anbauen, ernten und verarbeiten kann. Und ja erst recht keine der sog. ökologischen Baustoffe zertifizieren lassen und herstellen…

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