Politik

Australien: Senator fordert „Endlösung“ für Einwanderung von Muslimen

In seiner Antrittsrede forderte der Senator aus dem australischen Bundesstaat Queensland, Fraser Anning unmenschliches:

„Als eine Nation sind wir berechtigt, darauf zu bestehen, dass diejenigen, die hierher kommen dürfen, überwiegend die historische europäisch-christliche Zusammensetzung der australischen Gesellschaft widerspiegeln“, sagte Anning, der der Katter Australian Party angehört, die vor allem für Bauern eintritt. „Diejenigen, die hierher kommen wollen, müssen sich anpassen und integrieren“, forderte der Senator. „Ethnokulturelle Vielfalt“ habe vielerorts bereits „gefährliche Ausmaße“ erreicht. Muslime hätten „durchgehend gezeigt, dass sie diejenigen sind, die sich am wenigsten anpassen und integrieren können“.

„Zwar sind nicht alle Muslime Terroristen, aber auf jeden Fall sind heutzutage alle Terroristen Muslime, also warum sollte irgendjemand mehr von ihnen herbringen wollen?“, sagte Anning. Seine Äußerungen stieß neben Kritik, aber bei vielen Parlamentsabgeordneten auf große Zustimmung.

Grüne und Linke schäumen

Eine harsche Formulierung angesichts deutscher Erfahrungen mit Adolf Hitlers bekannter „Endlösung“ in der Judenfage. Während die Australier mehr um praktische Ansätze, als um Vokabeln streiten, geht es den ultralinken Grünen in Deutschland weniger um Sachlichkeit in der Zuwanderungsfrage, als vielmehr um grenzenlosen Hass, der im Bundestag dem politisch Andersdenkenden entgegenweht und an der Geistesfähigkeit von Grünen und Linken zweifeln lässt.

Fraser Anning

Fraser Anning: Ethnokulturelle Vielfalt habe vielerorts bereits gefährliche Ausmaße angenommen

Nach der klaren Aussage und Forderung des Sensors Frasor Anning, für eine (End)Lösung in der Migrantenfrage, sollten Grüne, SPD und Linke ihre Dauerempörungspolitik endlich einmal ernsthaft hinterfragen, ob denn mit stetiger Schnappatmung, eine intelligente und zukunftsorientierte Politik für das Land gestaltet werden kann? Gute Politik orientiert sich nicht an Vokabeln, gute Politik bietet den Menschen eine Zukunft.

„Diejenigen, die hierher kommen wollen, müssen sich anpassen und integrieren“, forderte der Senator. Eine Selbstverständlichkeit sollte man meinen.

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5 replies »

  1. Es fragt sich aber, wo hinein sich Muslime denn integrieren sollen, die in islamischen Ghettos in Deutschland leben und deutsche Schulen besuchen, an denen über 90 Prozent der Schüler Ausländer sind.

    Ausserdem verbieten die islamischen Schriften den Muslimen strikte sich zu integrieren. Wir haben hier eine etwas paradoxe Situation: Das Grundrecht auf Religionsfreiheit bedeutet auch, dass Muslime das Recht haben sich nicht zu integrieren. Daran kann man die Absurdität der ganzen Situation erkennen.

    Ganz im Gegenteil zu den Christen, die die Bibel eher als eine Metapher für Ethik interpretieren, nehmen Muslime den Koran wörtlich und setzen ihn heute noch genau so exakt um wie im Mittelalter. Ein Zeitalter der Aufklärung gab es im Islam nie, und wir scheinen die spirituelle und kulturelle Kraft verloren zu haben im Islam eine solche Aufklärung zu induzieren.

    Laut Koran ist es schlicht verboten sich assimilieren zu lassen, Muslime haben da keine Wahl, vor allem dann nicht, wenn man eine kollektivistische Weltsicht hat, wo es essentiell ist sich dem Kollektiv unterzuordnen. Divergierende Standpunkte werden im Islam hart bestraft.

    Der gegenwärtige Krieg im Westen gegen die Meinungsfreiheit und somit die Freiheit an sich, siehe Alex Jones, zeigt, dass auch hier die kollektivistische Pest im Vormarsch ist, und der Individualismus zunehmend dem Kollektiv geopfert wird.

    Sagen wir es so: Das ganze multikulturelle Konzept ist völliger Unsinn, und kann höchstens mit kulturell kompatiblen Ethnien funktionieren, zum Beispiel italienische Christen, die in Deutschland leben. Mit inkompatiblen Kulturen kann man keine multikulturelle Gesellschaft bauen – das ganze Konzept ist zum Scheitern verurteilt, und wir müssen den Preis dafür bezahlen.

    Der Preis werden nicht nur exorbitante Steuern sein, sondern vermutlich wird das bis zum Bürgerkrieg gehen oder zum völligen Verlust der eigenen kulturellen und ethnischen Identität, aber genau dies begrüssen die Globalisten.

    Dass das alles nicht funktioniert, müssen auch die Linken sehen, und so gesehen denke ich, es ist Absicht, sie wollen den Islam als Abrissbirne gegen unsere Gesellschaft missbrauchen. Zunächst haben sie es über den Kommunismus versucht, da dies aber gescheitert ist mit dem Zusammenbruch der UdSSR, nehmen sie nun den Islam als Mittel zum Zweck.

    Schaut Euch bitte die geniale Vorlesung von Stefan Molyneux an, leider nur auf English:

    Da wird Euch dann klar wie tief die Pest des Kulturmarxismus bereits in unsere Werte und in unser Selbstbild eingegriffen hat und es kontaminiert hat, bis zum gegenwärtigen pathologischen kulturellen Selbsthass, der die Grundlage des multikulturellen Wahns darstellt. Der Versuch die kollektive Schuld zu tilgen durch eine Verdünnung der kulturellen Identität. Man könnte es auch als Schuld indizierten kulturellen Selbstmord bezeichnen.

    Stefan wird Euch manche der unverschämten Lügen austreiben, die Euch die Kulturmarxisten eingehämmert haben.

    The Death of White Guilt | Stefan Molyneux in Perth, Australia

    On July 22nd, 2018, Stefan Molyneux spoke in Perth, Australia on the dangers of irrational certainty, the most „conservative“ culture, the myth of the noble savage, understanding the culture of the Indigenous Australians before the arrival of British settlers and the necessary end of collective guilt.

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  2. Dieser Mann hat vollkommen recht. Europa befindet sich am Abgrund, wegen der toleranten Einwanderungspolitik. Solche Männer bräuchte unser Land. Wir sollten uns ein Beispiel an Australien, Kanada oder Neuseeland nehmen. Dort werden die Grenzen vorbildlich geschützt und Einreisende akribisch geprüft, bevor sie ins Land dürfen. Ich beneide diese Länder , für diese Regierungen, die dies für das Wohl der Einheimischen tun. Bravo!!!

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  3. Nun, Hofreiter und Gesinnungsgenossen sind doch Ergebnis aus der Erziehung „mein Kind soll es besser haben“ also Egomanen die meinen nur ihre meinung zählt. Kommt eine andere, wie in dem Filmchen, benehmen sie sich wie Sandkastenkinder.
    Das Christentum gepaart mit Sozialismus.eben, ein höchst gefährlicher Ideologiemix zur selbstabschaffung.

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