Gesellschaft

Mathematik- und Naturwissenschaftler verdienen $ 12.000 weniger als Genderologen

Ein Bericht von The College und University Professional Human Resources (CUPA-HR) veröffentlichte, dass das durchschnittliche Gehalt für Professoren der „Area, Ethnic, Cultural, Gender und Group Studies“ während des akademischen Jahres 2017-2018 etwa $ 15.000 mehr pro Jahr über dem Gehalt von Biologen, Mathematiker, Statistikern und Wissenschaftsprofessoren lag.

Dem Bericht zufolge verdienten Professoren der Genderstudies im letzten Jahr durchschnittlich 105.656 US-Dollar, während Professoren für Naturwissenschaften nur 90.422 US-Dollar verdienten. Mathematiker und Statistikprofessoren verdienten durchschnittlich 89.691 Dollar, und Biologie- und Biomedizinprofessoren verdienten nur 88.792 Dollar.

Kurse, die von Professoren für Fächer wie Kultur- und Geschlechterforschung unterrichtet werden, umfassen die Praxis der sozialen Gerechtigkeit an der Universität von Kalifornien-San Diego, die Queere Sexualität in der schwarzen Populärkultur an der UC Santa Cruz und den transnationalen Feminismus an der UC Berkeley.

Professoren dieser Art verdienen auch wesentlich mehr als traditionelle liberale Kunstprofessoren, die durchschnittlich $ 85,423 verdienen, und denjenigen, die „Freie Künste und Wissenschaften, allgemeine Studien und Geisteswissenschaften“ unterrichten ( im Durchschnitt nur $ 91,883)

In der Tat verdienen Professoren in den Bereichen Kultur- und Geschlechterforschung fast $ 12.000 mehr als der durchschnittliche Professor insgesamt. Das durchschnittliche Gehalt für ordentliche Professoren in allen Disziplinen betrug 93.830 US-Dollar.


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Kategorien:Gesellschaft, Politik

15 replies »

    • Peter,
      Auf „Mann“ und „Frau“ als Geschlechterbegriffe sollten wir komplett verzichten. Das sind nur Behausungen der Selbsterkenntnis mit entsprechender Bindungswirkung. Auch „Zwitter“ engt den Rahmen nur unnötig ein und führt vorschnell zu Ermüdung und Desinteresse.
      Wichtig ist doch, dass jeder möglichst lange braucht, um zu sich selbst zu finden. Nur so kann man ihn ewig an der Nase herum führen und dazu braucht man eben Geschlechterbegriffe wie: divers, egal, entweder oder, wie gewünscht, je nach Bedarf, dem Zweck entsprechend, zeitgemäß, vorübergehend, nützlich, brauchbar, ansprechend, willig, verständnisvoll, zugänglich, einfühlsam etc.

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      • Geht das denn auch auf Deutsch zu sagen ? Sinn der inhaltsleeren gender Wissenschaften ist es, künstlich Verwirrung zu stiften, um somit ja das Erwachsenwerden dann möglichst weit hinauszuzögern. Nur Kinder im Kopf wollen jedes Konsumangebot ausprobieren, kaufen.

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        • @Marcus: Mir fällt es persönlich auch auf, dass diese Genderfetischisten sich quasi wie Kinder in Erwachseenkörper benehmen. Nichts festlegen, alles sein wollen was einen in den Sinn steht sowie die stetige Angst vor Verantwortung. Die Frage ist nur: Wie konnte diese Grundhaltung in ursprünglich freien Westen entstehen?

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        • Marcus, was war daran nicht deutsch?
          Der Genderquatsch ist an sich verbale Dekadenz und resultiert aus der allgemeinen Übersättigung der Konsumenten. Er soll möglichst alle Konventionen aufbrechen, um Nachfrage zu generieren, ist also eine Marketingstrategie. Das hat aber gerade nichts mit dem Verhalten von Kindern zu tun, viel mehr mit dem von Jugendlichen. Dabei ist Jugend im wesentlichen schon kultivierter Kindesmissbrauch, um kindliche Neugier gemäß den Normen der Erwachsenen zu lenken.
          Das Genderchaos zeigt, was in den Köpfen von Volljährigen wirklich abläuft, wogegen Kinder durchaus sehr rational sind, wenn man sie nicht früh genug versaut. Sich konzentrieren und abgrenzen zu können, liegt Kindern um Längen besser, als verewigter Jugend, die sich im Vertrauen auf die Falschen verführen ließ und dabei im Nirgendwo stecken geblieben ist.

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        • Kinder sind in soweit rational wie es die Erwachsenen zulassen… und ich weiß, dass immer mehr Irre versuchen ihre Kids möglichst geschlechtslos zu erziehen. Am sonsten stimm ich dir in allen Punkten.

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  1. Fährt ein Radfahrer zur Tankstelle und sagt, einmal auftanken und Scheiben wischen.
    Was sagt das aus, total gaga, genauso kommt dieser Genderscheiß daher, gaga und völlig verblödet.

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    • Maja,
      würden Sie als Tankwart den Radfahrer etwa im Stich lassen? Vielleicht spart er ja noch auf das Auto und wird eines Tages Ihr treuester Kunde. Etwas Entgegenkommen wäre also durchaus ratsam und mit ein bisschen Feingefühl können Sie sogar dafür sorgen, dass er sich einen echten Spritfresser anschafft.

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  2. Der geistige Zustand eines Volkes, kann man immer an derzeitigen Stand der Naturwissenschaften ablesen…und die momentan alles andere als glänzend: Unsere Kinder werden immer schlechter in Mathe und immer weniger Menschen beherrschen grad die simpelsten Grundsätze der Biologie. (Die Leute sind immer ganz schockiert und erbost wenn jmd sagt, dass es nur 2 Geschlechter gibt), während sie immer empfänglicher für emotionale Manipulation der Ideologien sind. Wir steuern auf ein zweites Mittelalter zu nur mit dem Unterschied, dass man es uns diesmal als das modere Utopia verkaufen will, wo jeder sein Pseudogeschlecht ausdenkt, es keine rückständige Kultur gibt, sich alle doll lieb haben und jeder der es anzweifeln zum Staatsfeind erklärt wird.

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