Deutsche Unrechtsjustiz

Man will nicht verändern und verbessern, sondern zerstören

Aus jeder Gesellschaft sinken beständig entartete Elemente nach unten, verbrauchte Familien, heruntergekommene Glieder hochgezüchteter Geschlechter, Mißratene und Minderwertige an Seele und Leib – man sehe sich nur einmal die Gestalten in diesen Versammlungen, Kneipen, Umzügen und Krawallen an; irgendwie sind sie alle Mißgeburten, Leute, die statt tüchtiger Rasse im Leib nur noch Rechthabereien und Rache für ihr verfehltes Leben im Kopfe haben, und an denen der Mund der wichtigste Körperteil ist.

Es ist die Hefe der großen Städte, der eigentliche Pöbel, die Unterwelt in jedem Sinne, die sich überall im bewußten Gegensatz zur großen und vornehmen Welt bildet und im Haß gegen sie vereinigt: politische und literarische Boheme, verkommener Adel wie Catilina und Philipp Egalité, der Herzog von Orleans, gescheiterte Akademiker, Abenteurer und Spekulanten, Verbrecher und Dirnen, Tagediebe, Schwachsinnige, untermischt mit ein paar traurigen Schwärmern für irgendwelche abstrakten Ideale. Ein verschwommenes Rachegefühl für irgendein Pech, das ihnen das Leben verdarb, die Abwesenheit aller Instinkte für Ehre und Pflicht und ein hemmungsloser Durst nach Geld ohne Arbeit und Rechten ohne Pflichten führen sie zusammen. Aus diesem Dunstkreis gehen die Tageshelden aller Pöbelbewegungen und radikalen Parteien hervor.

Hier erhält das Wort Freiheit den blutigen Sinn sinkender Zeiten. Die Freiheit von allen Bindungen der Kultur ist gemeint, von jeder Art von Sitte und Form, von allen Menschen, deren Lebenshaltung sie in dumpfer Wut als überlegen empfinden. Stolz und still getragene Armut, schweigende Pflichterfüllung, Entsagung im Dienst einer Aufgabe oder Überzeugung, Größe im Tragen eines Schicksals, Treue, Ehre, Verantwortung, Leistung, alles das ist ein steter Vorwurf für die »Erniedrigten und Beleidigten«.

Denn, es sei noch einmal gesagt, der Gegensatz von vornehm ist nicht arm, sondern gemein. Das niedrige Denken und Empfinden dieser Unterwelt bedient sich der entwurzelten, in all ihren Instinkten unsicher gewordenen Masse der großen Städte, um seine eigenen Ziele und Genüsse der Rache und Zerstörung zu erreichen. Deshalb wird dieser ratlosen Menge ein »Klassenbewußtsein« und »Klassenhaß« durch ununterbrochenes Reden und Schreiben eingeimpft, deshalb werden ihr die führenden Schichten, die »Reichen«, die »Mächtigen«, in gerader Umkehrung ihrer wirklichen Bedeutung als Verbrecher und Ausbeuter gezeichnet, und endlich bietet man sich ihr als Retter und Führer an.

Alle »Volksrechte«, die oben aus krankem Gewissen und haltlosem Denken rationalistisch beschwatzt wurden, werden nun als selbstverständlich von unten, von den »Enterbten« gefordert, niemals für das Volk, denn sie sind immer denen gegeben worden, die gar nicht daran gedacht hatten sie zu verlangen und die damit nichts anzufangen wußten. Sie sollten das auch gar nicht, denn diese Rechte waren nicht für das »Volk« bestimmt, sondern für die Hefe der sich selbst ernennenden »Volksvertreter«, aus der sich nun ein radikaler Parteiklüngel bildet, der den Kampf gegen die gestaltenden Mächte der Kultur als Gewerbe betreibt und die Masse durch das Wahlrecht, die Pressefreiheit und den Terror entmündigt.

Quelle: Oswald Spengler „Jahre der Entscheidung“


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19 replies »

  1. Diese Kreaturen, auf dem Titelbild, sollte man in eine Vergnügungsstädte, für Individuen mit muslimischer Kultur, stecken!
    Dort und nur dort, sind diese Kreaturen, nützlich.

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  2. Deprimierender, aber interessanter Beitrag. Gelungene Fotomontage. Gerade und genau diese vier kaputten, gescheiterten Existenzen treiben mit ungeheuer krimineller Energie ihr zerstörerisches Werk immer weiter voran. Keiner, absolut niemand hält sie auf. Das ist für mich eines der größten Rätsel der Gegenwart. Sämtliche Einrichtungen, Ämter, Behörden, staatliche Institutionen arbeiten mit einem schon krankhaften Fleiß am Untergang dieses Landes, des Systems, somit auch an ihrem eigenen. Keiner scheint es zu merken, niemanden scheint es zu interessieren. Vollkommen unwichtige Dinge werden zu Hauptnachrichten. Aus Scheiße und Nichts wird eine gigantische TV- und Radiolandschaft erschaffen. Das dafür notwendige viele Geld wird in wegelagerischer Manier durch eine gesetzlich verankerte Zwangsabgabe eingetrieben. Die traditionelle Energiegewinnung wird zum Teufelswerk erklärt, zerstört und pulverisiert. Die Alternativen sind unausgegorene, umwelt- und naturschädigende, links-rot-grün-alternativ-bunte Träume und Seifenblasen, die Milliarden über Milliarden verschlingen und so gut wie nichts bringen. Als absolute Krönung des Wirtschafts-und Sachverstandes wird dieser komplette Irrsinn auch noch staatlich gefördert. Kein Einziger dieser sogenannten „Betreiber“ würde ohne die massiven Subventionszahlungen und Garantieabnahmen für Mindeststrommengen heute noch existieren. Von fehlenden Speichermöglichkeiten ganz zu schweigen. Der finanzielle Schaden ist jetzt schon so gut wie nicht mehr zu beziffern.
    Obige Fotomontage besagt für mich noch ein anderes interessantes Detail. Es sind alles Frauen. Wir werden von Frauen regiert, und was für welchen. Im eigentlichen Sinne gar keine Frauen, Amazonen. Kaputte, männerhassende Existenzen. Unterhalb der oberen Etage tummeln sich noch viel viel mehr solcher wunderbaren Geschöpfe. Das ist einer Hauptgründe für den Zustand dieses Landes. Gender Studies, Uniformen für Schwangere, Hunderte verschiedene Geschlechter, Kinderbetreuung in Kasernen, Frauenquote auf Teufel komm raus, eigene Toiletten für jedes der Geschlechter, jeder Scheiß wird zur Wissenschaft erklärt, total kranke frühsexuelle „Erziehung“ von Kleinkindern (Pädöphilie), irgendwas mit irgendwas studieren, traditionelle Familienbilder zerstören, Ehe für alles und jeden mit allem und jedem,millionen kultur-und verhaltensinkompatible Willkommensgoldstücke hereinbitten und wüten lassen, dadurch einen totalen Kontrollverlust herbeiführen, die Belange des eigenen Bürgers völlig ignorieren, die eigene Meinung zur allumfassenden, immer gültigen Doktrin erklären, abweichende als Hetze und Rassismus abtun, verbieten, löschen. Schaut Euch mal die „Männer“ an, die hier ab und zu etwas sagen dürfen. Bayern- Horschtl, der kleine Heiko, der rosa Jens, Pöbel- Ralle von den Spezialdemokraten, der adlige Konstantin von…..,nicht zu vergessen die absolute Krönung der Männerschöpfung -der grüne Anton aus den bayrischen Bergen. Klasse Typen, nicht wahr? Da kommt doch echt Freude auf. Die bringen dieses Land voran, fragt sich nur wohin.
    Wie sagte Physik -Mutti? In einem Land , in dem wir gut und gerne leben. Ist übrigens schon sehr alt der Spruch. Stammt aus der DDR, war der Slogan eines SED-Parteitages. Das passt.

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    • nachdenker,
      Sie kennen bestimmt solche Sprüche wie „Jeder Mann hat ein Recht darauf, zu seinem Glück gezwungen zu werden.“ oder „Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine kluge Frau.“ Wo kommen die wohl her?
      Die deutschen Männer von heute sind überwiegend Memmen und Muttersöhnchen, lassen sich von jeder einwickeln, die ihnen mit schönen Augen ihr Feuchtgebiet verspricht. Gehen lieber an die Arbeit, um sich das Gezeter und den Dauernotstand ihrer neidischen oder eifersüchtigen Weiber nicht antun zu müssen, und geben im Tausch gegen ein Taschengeld brav ihren kargen Lohn zuhause ab, um sich keinen Kopf hinsichtlich dessen eigennütziger Verwendung machen zu müssen. Ihre Arbeitskraft wird zu Ramsch, ihr Dasein zur Last.
      Bei solcher Ausgangslage besteht die vordringlichste Sorge der Frauen darin, dass ihre Männer eines Tages zu der Erkenntnis kommen: „Bin fertig, ab morgen bleib ich daheim!“. Was für ein Stress, sich fortwährend gegenseitig zu belagern, nicht auszudenken! Die Zerstörung muss daher der Schaffenswut immer mindestens einen, besser drei Schritte voraus sein, sonst ist Game over. So wird alle Dekadenz zum notwendigen Übel und jedes noch so mühsam erreichte Ziel verfällt der Wertlosigkeit, weil Perfektion schlicht unerträglich ist.
      Früher haben sich die Herrschaften in solchen Situationen einfach den Krieg erklärt, ihre überflüssiges Volk dort gegenseitig verheizt, soviel wie möglich zerstören lassen, von ihrer Vormachtstellung abgesehen, und schon konnte das blöde Spiel von Aufstieg und Untergang neu beginnen. Heutzutage findet beides gleichzeitig statt und ist zugegebenermaßen auch jedem Krieg vorzuziehen. Doch wo kein Ende ist, kann’s auch keinen Anfang geben, und umgekehrt.
      Die eigentliche Herausforderung besteht somit darin, sich selbst genügen zu können. Für mehr besteht ohne Naturkatastrophen schlicht kein Bedarf, will man sich der Zerstörung verweigern. Wer jedoch, wie allen vorweg die Deutschen, auf Arbeit besteht, obwohl er fertig ist, treibt zwangsläufig die Vernichtung vor sich her.

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  3. Oswald Spenglers These bewahrheitet sich:

    Kultur ist etwas Organisches. Wie eine Blume wächst sie, blüht, welkt und stirbt. Aber Vorsicht, Spenglers Kulturbegriff ist nicht der landesübliche. Gleichwohl vollzieht sich der Untergang des Abendlandes gerade vor unseren Augen. So, wie es aussieht, mit zwingender Notwendigkeit. Darin liegt der bizarre metaphysische Impetus des Ganze: Die nützlichen Idioten sind sozusagen die Notwendigkeit des unweigerlichen Sterbens.
    Ein Trost, dass nach Spenger die USA auch mit drauf gehen. Russland soll nach Spenger in den20igern diagnostiziert, die Zukunft gehören.
    Carpe diem

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  4. „Ein Trost, dass nach Spenger die USA auch mit drauf gehen. Russland soll nach Spenger in den20igern diagnostiziert, die Zukunft gehören.“

    die USA geht unter, Russland nicht? Tja das macht es eben nicht Glaubwürdig………….wie man alles mit solch einer dummen Annahme zunichte machen kann.

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    • Übrigens, der gesunde Menscheverstand weiß dass nichts unendlich ist. Dazu bedarf es keines Spenglers.

      Ob es hier primär um Zerstörung einer Kultur geht ist auch noch nicht sicher. Mir scheint das Primärziel das 1000 Jährige Reich zu sein. Dazu ist den Faschisten jedes Mittel Recht.

      Allerdings will ich zu den Spekulationen nur ein Wörtchen nennen „Intransparenz“. Warum fordern wir nicht Transparenz ein?

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      • Politicus,
        von wem soll man Transparenz denn einfordern, wenn nicht von sich selbst? Wer von Verschleierung lebt, wird nichts offenbaren, und wer offen und ehrlich ist, hat nichts zu gestehen.
        Der Schlüssel zur Transparenz liegt somit im Erkenntnis-, Unterscheidungs- und Mitteilungsvermōgen jedes Einzelnen an Einblicken interessierten. Das klingt zwar einfach, ist jedoch ausgesprochen schwer, weil sich die Wenigsten der allgemeinen Verblendung, Tabuisierung und Umdeutungen bewusst sind, weshalb der überwiegende Teil in einer Art Schattenwelt lebt, die zwar als Kultur verherrlicht wird, im Wesentlichen jedoch Selbstbetrug ist. Nur wer sich völlig unvoreingenommen, ideologiefrei und selbstlos einem Sachverhalt stellen kann, hat echte Chancen. Schon geringste Vorbehalte oder Befangenheiten trüben die Wahrnehmung und weil Zweckdienlichkeit oft wichtiger als Wahrheit ist, sind Lügen und Irrtümer meist sehr willkommen.
        Dabei bedeutet Transparenz aber eigentlich Durchblick und so besteht die Kunst vermutlich darin, am Einblick vorbei die richtigen Schlüsse zu ziehen, um nicht in der Betrachtung steckenzubleiben, weshalb Sehen und Erkennen nicht das Gleiche sind.

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  5. Es gab immer einen Bodensatz in allen Schichten von üblen, abgestiegenen Personen, Grüppchen. Solange die sich privat auslebten, ist das ertragbar, aber wenn sie wie heute (besonders volksfeindliche GRÜNE mit Pädos und rotextrem-asoziale LINKE = PDS/SED mit DDR-Zöglingen, Stasi-Leuten, Antifa-Sponsoren usw.) politisch einflußreich werden bis in hohe Ämter, richtet das großen Schaden an, in Diktauren wie NS und DDR, SU ganz extrem. GRÜNE und PDS an der Macht, das ist so, als ob Al Capone Polizeipräsident wäre, als ob ein Kinderschänder ein Waisenhaus führen würde.

    Nur immer wieder: Die europäischen Völker haben (zuletzt Macron und Merkel, und für Obama haben viele weiße Liberale gestimmt!!) seit Jahrzehten immer wieder die Übeltäter gewählt (bis 90%), dagegen können die Anständigen, die immer Minderheit sind und waren, nichts ausrichten! Letztlich verschwimmen da auch im Konkreten die qualitativen Unterschiede zwischen Demokratie und Despotie.

    Solche verbitterten Analysen der Gesellschaft wie oben haben andere auch geschrieben, geäußert, allerdings haben solche Autoren, Gruppen dann oft sich in elitärer Arroganz (wie auch jetzt wieder anklingend bei gewissen Rechtsnationalen bei Sezession und AfD) ergangen, die Demokratie als solche, für die und ihre Rechte, Freiheiten die Völker über Jahrhunderte kämpften, zu bemäkeln.

    Ihre Rezepte waren aber wie heute nicht besser ideologisch wie in der Praxis, siehe ganz krass Hitler, dem ja diese Kreise anfangs zugetan waren, mit seinen radikalen Erlösungs-Reden bis 1933, der dann aber ganz schnell reinster egomaner Tyrann war, der alle Kritik und Opposition als Hochverrat erklärte und brutalst verfolgte bis in die vielen Todesstrafen, was mindestens aus heutiger Sicht eine übelste Schreckensherrschaft war, wenn es auch -nicht nur im uneinsichtigen Braun-Milieu- andere Stimmen gibt, die das beschönigen wollen.

    Es gibt weder im Leben noch in der Politik ein Patentrezept, eine Garantie für Erfolg und Stabilität ,aber man kann und muß sich an den ewigen hohen Werten orientieren, privat und politisch. Die beste Staatsform kann das Übel nicht verhindern, wenn die Menschen in ihr wie heute verkommen (sind), andererseits gab und gibt es erträgliche Diktaturen, wenn in Machtkaste und Volk noch einigermaßen nach den Werten gelebt wird.

    Es geht daher darum, eine Lage und Personen nach dem Konkreten und nicht nach dem Formalen zu beurteilen. Demnach ist das Leben heute in der BRD trotz Merke lund Co. insgesamt immer noch erträglicher als je in NS und DDR. Und wenn Völker freiwillig sich in Dekadenz und Asozialität ergehen und Verbrecher an die Macht wählen in Richtung Untergang, kann man zwar dagegenhalten, aber auch dabei verlieren!

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    • Die Wahlen werden seit Jahrzehnten gezielt gefälscht, jeder der mal bei einer Wahlauszählung dabei sein durfte, wird wissen was ich meine. Daher fordere ich für Wahlbetrug die Höchststrafe Lebenslänglich mit anschließender Sicherungsverwahrung.

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  6. Es ist nun mal so, Menschen lassen sich treiben, wenn sie permanent enttäuscht, kein Gemeinschaftsgefühl der Geborgenheit bekommen oder im Hirn krank sind bzw. nie dazu erzogen wurden für höherer Werte auch zu kämpfen, streiten und zu lieben. Wenn sich zunehmend die Lethargie im Haus breit macht, wenn der Wertebegriff nur noch materielle oder kulinarisch orientiert ist, dann ist eine Gesellschaft verloren und nichts Wert, weil niemand mehr da ist, der Werte des Lebens, der Geborgenheit, des Schutzes und der Respekt vor der Familie und Gemeinschaft vorlebt und anerzieht.
    Wenn die Zukunft nur noch aus der düsteren Weissagung besteht, dass man zielstrebig eine einst gestandene Gesellschaft zerstört und einem die eigene Machtlosigkeit eingeimpft wird, dann ist alles vorbei.
    Angesichts der oben im Bild dargestellten Grazien stelle ich mir vor – wäre ich mit diesen Personen umgeben, dann würde sich der Satz bestätigen, Jeder kann zum Mörder werden.

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  7. In einer Zeit und einer ( westlichen ) Welt, in der nahezu alles um 180 Grad umgedreht wurde ist es nur logisch das die Minderwertigen, die Verbrecher, die Psychopaten, die Nichtsnutze am Ruder sind.
    Vor kurzem wurde ich auf eine von tausend Dingen in diesem Bezug aufmerksam gemacht : Das uns allen bekannte „Peace“-Zeichen.
    Dieses Zeichen zeigt nichts anderes als den Tod, es ist die Totenrune ! Millionen rennen mit diesem Symbol in bestem Glauben herum und hoffen auf Frieden, tragen aber ein Totensymbol, welches ganz zufällig in den 60er Jahren populär wurde !
    Das ist genau mein Humor, nur leider ist es kein Witz sondern die Wirklichkeit.
    Das Zeichen für Leben, die Lebensrune, ist bei uns mehr oder weniger verboten nur weil sie im Dritten Reich verwendet wurde.
    Krieg wird zu Frieden, Diktatur wird zu Demokratie, Sklaverei wird zu Freiheit, schlecht wird zu gut usw. und dann werden Geisteskranke und Hochverräter zu Staatenlenkern. So sieht es in unserem „freiesten Staat auf deutschem Boden“ aus.

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    • @Wolfgang P.

      Jep. Genauso ist es. Dreht das Peace-Zeichen andersherum und dann stimmt es – dann habt Ihr die Man-Rune, die für den „wahren Menschen“ steht.

      Das angebliche Peace-Zeichen ist die Rune YR, die als Dämonium der Man-Rune gilt und für den irrenden Menschen steht. Sie ist die Rune der Nacht, des Mondes. – Der YR-Rune untersteht die Maja (die Täuschung), die grobstoffliche Welt, die Verirrung des Menschen darin.

      Macht es bitte überall bekannt, dass sie das angebliche Peace-Zeichen umdrehen sollen – dann haben sie die Man-Rune des „wahren Menschen“.

      Quelle: Karl Spiesberger „Runenmagie“.

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  8. „In seinem Werk „Beitrag zur Berichtigung der Urteile des Publikums über die Französische Revolution“ von 1793 behandelt Johann Gottlieb Fichte das Problem der Entstehung von Staaten in einem Staat. Bei dieser Gelegenheit geht er auf das Judentum ein.
    Fichte hält einen Staat im Staate nach der Vertragstheorie für möglich. Einwänden, die mit der Gefährlichkeit eines solchen Zustandes operieren, hält er entgegen:
    Aber ich bitte euch, ist es denn nothwendig, ist es denn auch nur wahrscheinlich, dass sogar viel Unheil daraus erfolgen würde? Ihr, die ihr die Gefahr eines solchen Verhältnisses so sehr fürchtet, habt ihr denn noch nie über eure eigene Lage nachgedacht, noch nie entdeckt, dass diese Gefahren euch immerfort hundertfach umringen?
    [ Fichte-W Bd. 6, S. 149)]
    An dieser Stelle führt er das Judentum als Beispiel an:
    Fast durch alle Länder von Europa verbreitet sich ein mächtiger, feindselig gesinnter Staat, der mit allen übrigen im beständigen Kriege steht, und der in manchen fürchterlich schwer auf die Bürger drückt; es ist das Judenthum.
    (a.a.O. S. 149)]

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