Fake News

Staatsfernsehen: Wie sich die Öffentlich Rechtlichen die Migrantenkriminalität schönreden

Gniffke

Kai Gniffke ist Chefredakteur der „Tagesschau“ und weiß was die deutsche Öffentlichkeit zu interessieren hat und was nicht. Im jüngsten Mordfall an einen Arzt in Offenburg, war es für die ARD wiederholt nur ein „Einzelfall“ eines Asylbewerbes, in diesem Falle aus Somalia.

„Man könne nicht „über jeden Mordfall berichten“. (Kai Gniffke, Chefredakteur vom Zwangsbezahlsender ARD)

Es stelle sich die Frage, „ob wir darüber berichten sollten, wenn es sich beim Tatverdächtigen um einen Asylbewerber handelt“. Dies wäre nach Gniffkes Meinung erst erforderlich, „wenn Asylbewerber überproportional an Tötungsdelikten beteiligt wären. Das ist, soweit wir es recherchieren können, nicht der Fall.“ Daher habe man sich gegen die Berichterstattung entschieden.

Das Politiker der Grünen und der SPD von Migranten und Asylanten nicht genug bekommen können, ist wahrlich kein Geheimnis. Neu ist, dass die exorbitanten und schweren Gewaltdelikte von – fast ausnahmslos von muslimischen Migranten begangen – neuerdings den einen oder anderen Grünen die Situation in Deutschland neu hinterfragen lässt. So kritisiert Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) die ausbleibende Berichterstattung der „Tagesschau“ über den Mord an einem Arzt in Offenburg scharf.

Es sei nicht irgendein Mord gewesen, schreibt Palmer auf seinem Facebook Account.

„Wenn ein Mensch, der im Beruf anderen Menschen hilft, ohne erkennbaren Grund mit dem Messer erstochen wird, dann ist das kein gewöhnlicher Raubmord, sondern ein Fall von besonderer Abscheulichkeit.“

Die Tagesschau weiss mehr: „Nicht überproportional an Tötungsdelikten beteiligt“

Auf den ersten Blick in die Kriminalstatistik ist die Bilanz erschreckend: „Wurden vor fünf Jahren nur 1,8 Prozent der Sexualdelikte von sogenannten Zuwanderern begangen, sind es heute 9,1 Prozent. Konzentriert man sich auf Fälle von Vergewaltigung und schwerer sexueller Nötigung, stellen Zuwanderer 14,9 Prozent der Tatverdächtigen. Damit sind Asylbewerber und Flüchtlinge als Täter, bei aller Unschärfe der für die Statistik gewählten Kategorie „Zuwanderer“, deutlich überrepräsentiert, schrieb die FAZ bereits vor gut einem Jahr.

„Kriminalität auf niedrigstem Stand seit 25 Jahren.“, oder auch „Geringste Zahl von Straftaten,“ so verkündeten die Behörden im Frühjahr 2017 die Zahlen der polizeilichen Kriminalstatistik. (PKS) Natürlich seien demnach auch in der Stadt Leipzig die Zahl der Straftaten 2017 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als zehn Prozent auf 79 383 Fälle gesunken. Trotz Massenmigration: „Deutschland ist sicherer geworden“, so die Durchhalteparolen von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) bei seiner Vorstellung der aktuellen Kriminalstatistik (PKS) für 2017 letzte Woche in Berlin.

Nordafrikaner an 43 Prozent der Straftaten von Zuwanderern beteiligt

Nominal gesehen kamen die meisten Straftäter und Tatverdächtigen aus im ersten Halbjahr 2017 aus Syrien (21.848), Afghanistan (11.998), Marokko (9973), dem Irak (8904) und Algerien (8759). Betrachtet man die Zahlen im Verhältnis zur Menge an Zuwanderern verschiebe sich das Bild zugunsten der Migrationsbefürworter. Insgesamt kamen 62 Prozent der Zuwanderer aus Syrien, dem Irak und Afghanistan, ihr Anteil an den Tatverdächtigen liege, laut Statistik (PKS) „nur“ bei 38 Prozent. 2,4 Prozent der Zuwanderer sind Tunesier, Marokkaner und Algerier, ihr Anteil an den Tatverdächtigen liegt aber bei 19 Prozent. Besonders häufig sind dabei Diebstahl- und Vermögensdelikte. Tötungsdelikte die Migranten begehen, werden von der polizeilichen Kriminalstatistik nicht gesondert erfasst. Das liege auch daran, dass anerkannte „Flüchtlinge“, die in Deutschland schon Asyl nach dem Grundgesetz oder Flüchtlingsschutz gemäß der Genfer Konventionen erhalten haben, in dem BKA-Bericht nicht berücksichtigt werden.

Sinkende Straftaten: „Das trifft so nicht zu“, protestiert Michael Wolting, Präsident des Leipziger Amtsgerichtes und weiß aus der Praxis zu berichten: Seinen Erfahrungen nach spiegelt diese Statistik alles andere, als die tatsächliche Lage wider. „Von der Statistik auf weniger Kriminalität und somit mehr Sicherheit zu schließen, ist ein Trugschluss“, so der  Amtsgerichtspräsident. Er weiß es besser: „die Sicherheit im öffentlichen Raum ist schlechter als je zuvor“.

„Viele Frauen würden nicht mehr Bahn oder Bus fahren, sich nicht über den Hauptbahnhofvorplatz trauen“ (Amtsgerichtspräsident Wolting, Leipzig)

Der Jurist (57) ist seit 2009 Präsident des größten Amtsgerichtes in Sachsen (500 Mitarbeiter) und beanstandet die schöne Statistik, in der etliche Faktoren dabei eine Rolle spielen. Ein elementarer Faktor – den Verantwortliche aus Politik und Behörden der Öffentlichkeit nicht mitteilen wollen – ist hier zum Beispiel : Die Regeln zur Führung der PKS hat das Bundeskriminalamt „in den letzten zehn Jahren 245 Mal geändert“, erklärt Wolting. Fachleute der Polizei sprechen die PKS bereits aus dem alleinigen Grund eines ungeeigneten Vergleiches von Jahreswerten ab, berichtet SKB News.

Daß Asylbewerber bei schweren Gewalttaten überrepräsentiert seien, könne mittlerweile als gesichert angesehen werden. „Bei Mord und Totschlag sind rund 40 Prozent der Tatverdächtigen nicht deutsch“, so der Grünen-Politiker. Gleichzeitig würden die Angriffe mit Messern zunehmen, wofür „Asylbewerber wesentlich verantwortlich sind“. Der „Bundeslagebericht Kriminalität 2018“ weiß es noch genauer.Das im Mai 2018 veröffentlichte „Bundeslagebild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung 2017“ des Bundeskriminalamtes bezieht – anders als in den Vorjahren – „nunmehr auch Tatverdächtige mit positiv abgeschlossenem Asylverfahren“ in die Betrachtung ein, ist also bei der Zusammensetzung der Tätergruppen mit Baden-Württemberg vergleichbar. Das BKA führt die Personen mit dem Aufenthaltsstatus „Asylbewerber“, „International/national Schutzberechtigte und Asylberechtigte“, „Duldung“, „Kontingentflüchtling“ oder „unerlaubter Aufenthalt“ der Einfachheit halber unter dem Sammelbegriff „Zuwanderer“.

2017 waren laut BKA-„Bundeslagebild“ 30,5 Prozent aller ermittelten Tatverdächtigen Nichtdeutsche, 8,5 Prozent waren Zuwanderer (S. 9). Bei Straftaten gegen das Leben sieht es noch übler aus: Hier betrug der Anteil an tatverdächtigen Zuwanderern 14,3 Prozent (S. 23).

Bei einer Gesamtbevölkerung von ca. 82,7 Mio. und einem Zuwandereranteil von rund zwei Prozent wiesen schutzbegehrende Zuwanderer 2017 gegenüber der Gesamtbevölkerung bundesweit also einen gut viermal so hohen Anteil an Tatverdächtigen bei allen Straften auf und einen etwa siebenmal so hohen Anteil bei Straftaten gegen das Leben.

Nach dem feigen Mordanschlag auf den Offenbacher Arzt hatten sich am Samstag Hunderte Demonstranten in Offenburg versammelt. Die Alternative für Deutschland (AfD) hatte zu einer Mahnwache aufgerufen. Auch der Protestzug gegen die allgegenwärtige Migrantenkriminalität war den ARD -Informationsmagiern der Regierung keine Meldung wert.

Wo bleibt der deutsche Bundespräsident, der die Lügenpresse rügt? Wo verstecken sich all die seriösen Journalisten der Tageszeitungen? Medien sind nicht nur Unternehmen die sich an einer Gewinnmaximierung orientieren , sondern sie haben den politischen Auftrag die Öffentlichkeit zu informieren, gesellschaftliche Entwicklungen transparent zu machen und zur Meinungsbildung beizutragen. Dieses sollen die Journalisten gewährleisten, indem sie die Bürger über politische Entwicklungen und Programme wahrheitsgetreu informieren und sie so befähigen, für die Öffentlichkeit relevante Entscheidungen – vor allem durch die Wahl politischer Vertreter – zu treffen.

Unbenannt

Der US Präsident nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, die Lügen -und Desinformationspresse bloßzustellen

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17 replies »

  1. Fotos zeigen zuerst mal die Sichtweiße des Fotografen, dann erst die Realität! So ist es auch bei jeglichen Presseberichten.
    Nomalerweiße sollte man aufgrund von verschiedenen Berichten, verschiedener Journalisten, ein klareres Bild bekommen. Aber denn diese alle von einer Stelle her kontrolliert und gesteuert werden, kann nur noch Einheitsbrei rauskommen.
    Was bewegt diese Leute (Journalisten) dazu sich so zu verhalten?

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  2. , „Wer uns wegen unserer Haltung beim Fall Offenburg kritisiert, ist kein Rassist“, bemerkt Gniffke. Das ist ja nett und schon fast ein Fortschritt, bedenkt man die gleichgeschaltete Stigmatisierung und auch Diffamierung der Bürger, die bei Kritik seit 2015 wie selbstverständlich ist.
    Und Gniffke irrt, denn es ist nicht seiner persönlichen Beurteilung angemessen hier nicht zu berichten, sondern der verherrenden Stimmung in der Öffentlichkeit geschuldet, die Realität im Land abzubilden.

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      • Lesen Sie ruhig mal die freigeschalteten Kommentare
        zu diesem Gniffke-Fauxpas. Überwiegend noch volle
        Zustimmung ZUM Propagandamoloch ARD Kaum ne
        inhaltliche Kritik dabei. Ob alle diese Menschen nur im
        Paralleluniversum statt in der Realität von 2018 leben,
        lässt sich äußerlich jedoch kaum beurteilen. Jedenfalls
        ist ein „namenloser“Hausarzt weder „Jude“ noch „Frau“
        über irgendwelche unwichtigen „Kippa Schubser“ oder
        etwa den Fall Maria Ladenburger wurde ausführlicher
        berichtet, und ja sogar in der Tagesschau. Eigentlich
        entlarvt sich Gniffke als extrem schlechter Lügner mit
        Presseausweis, und somit ja als „Qualitätsjournalist“…

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    • Es ist das extrem perfide Argument, das Gniffke da als Begründung wählt, an dem sich die Geister nun scheiden. Warum dann in der Tagesschau z.B. über etwa 2 tote Chinesen bei einem nun gewöhnlichen und örtlich gar üblichen Wetterphänomen wie z.B Monsunregen berichten, obwohl ja weder Monsun noch Chinesen so jemals eine Relevanz für dieses Deutschland je besitzen werden, diese Frage wird ein Gniffke gar nicht erst beantworten können. Es geht hier nur um gezielte Manipulation. In selber Manier wird auch gern darüber geschwiegen, es würde halb Europa sehr gern zu Beil und Forke greifen und dem nicht willkommenen Pack die raschere Entscheidung zum Koffer packen aufs Auge drücken.

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  3. Die TV Nachrichten sind Wischi-Waschi, kein Wort über AusländerMORDEN an Bio-Deutschen.

    Aber vorher werden 2 Darmkranke mit ihren Durchfallproblemen auf das Publikum losgelassen bis es zuhause den Flachbildschirm vollgeschis… hat. (Würg)

    Ein Zeichen, ein Zeichen… welch‘ eine Analogie…

    Wenn das Vereinigte Wirtschaftsgebiet souverän wäre, dann hätte es nicht zu fürchten, sich nach der Meinung der breiten Öffentlichkeit zu richten. Das tut es jedoch nicht. Es verfolgt ganz klare spezifische Interessen, die sich auf bestimmte Machtkonstrukte und Monopolinteressen fokussieren. Menschenwürde der deutschen Bevölkerung steht hier ganz oft weit hinten, wenn man sich dessen bewußt wird, was wir durchleben. Geschehnisse in der Welt werden durch ausgesuchte Verfahren zur allgemeinen Kenntnis gebracht, die einen höheren Grad von Wahrheit in der Vermittlung von Nachrichten vermissen lassen. Durch intensive Recherchen mit Hilfe zur Verfügung stehender Mittel kommt man zu völlig anderen Ergebnissen als den Schlüssen, die man aus TV- und Pressenachrichten oder Reportagen ziehen kann. Ein höchst intelligent gelenkter Prozeß, um eine bestimmte Atmosphäre oder Stimmung in der Bevölkerung zu erzielen. Die Lebensqualität der Bevölkerung wird so nicht gesteigert. Eine Souveränität Deutschlands ist absolut nicht zu erkennen.

    Mein Fernseher lügt mich an… und die VerWiGeb – Regierung fröhnt dem US-Regime und verachtes das Bio-Deutschen-Volk

    Das Vereinigte Wirtschaftsgebiet ist kein Staat. Das Vereinigte Wirtschaftsgebiet befindet sich auf dem Boden des bestehenden Deutschen Reichs (das ist offenkundig und steht auf den Seiten der Bundesregierung). Niemals können 2 Staaten, egal welcher räumlichen Ausdehnung, auf dem SELBEN Boden sein. (Staats- und Völkerrecht)

    Eine Firma kann keine Steuern erheben! (Würde nie im TV zugegeben…)

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  4. Der Name Kniffke steht schon seit Jahren für absoluten Qualitätsjournalismus.
    Wenn es einen Nobelpreis für die Verfälschung, Verdrehung von Tatsachen und für eine konform einseitige Berichterstattung gäbe :
    Herr Kniffke wäre der herausragende Kandidat !

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  5. Grüß Gott,
    Matthäus 23:33
    Ihr Schlangen, ihr Otterngezücht! Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen? 34 Darum: Siehe, ich sende zu euch Propheten und Weise und Schriftgelehrte; von ihnen werdet ihr einige töten und kreuzigen, und einige werdet ihr geißeln in euren Synagogen und werdet sie verfolgen von einer Stadt zur andern, 35 auf dass über euch komme all das gerechte Blut, das vergossen ist auf Erden, vom Blut Abels, des Gerechten, bis zum Blut Secharjas, des Sohnes Berechjas, den ihr getötet habt zwischen Tempel und Altar. 36 Wahrlich, ich sage euch: Das alles wird über dieses Geschlecht kommen.

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  6. Im Dezember 2016 hatte es eine ähnliche Zirkusnummer schon einmal gegeben. Damals weil ein afghanischer „Flüchtling“ eine junge Frau (Studentin) aus Freiburg missbraucht und getötet hatte. Und die „Tagesschau“ anschließend nicht über den Mordfall aus Freiburg berichtet.

    Die Redaktion der Tagesschau rechtfertigte dies via Facebook-Kommentar:

    „Dass der Fall vor allem „regionale Bedeutung“ habe und darum nicht in der 20-Uhr-Ausgabe vorkam.“

    Auch Gniffke kam damals (per Facebook-Live-Frage-Chat) zu Wort & sagte, Zitat:

    „Die Tagesschau berichte nur sehr selten über einzelne Kriminalfälle, sondern über „gesellschaftlich, national und international relevante Ereignisse.“ Und ergänzte noch: „Die Herkunft des mutmaßlichen Täters hat also mit dieser Entscheidung nichts zu tun.“

    Diese Kloakenschau machte vom Nichtstun also nicht zum ersten mal Gebrauch. Ich würde jedoch jede Wette eingehen, dass wenn ein sogenannter „Schutzsuchender“ von einem Bio-Deutschen auf selbige weise vom Leben in den Tod befördert worden wäre, die Kloakenschau, die Mainstream-Presse von Nord bis Süd, die Merkels & Hofreiters usw. – ja im Grunde jeder der gerne die Betroffenheits-Klaviatur rauf und runter klimpert – dass sie alle Überproportional bei den anschließenden Berichten zu sehen gewesen wären.

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    • Dann hat es auch nur regionale Relevanz, wenn
      irgendwo in Deutschland nur Regen fällt und das
      örtliche Bächlein sich da als zu klein herausstellt,
      um die Wassermengen gut abführen zu können.

      Und ob in Amerika gerade mal wieder einer der
      unwichtigen Ex-Prominenten an Alter gestorben
      ist, wäre dann erst recht gar nur von regionalem
      Interesse..

      Mit unwichtigem Mist von der Niveaulosigkeit der
      Nachricht, im Keller sei eine Schaufel umgefallen
      oder in China ein Sack Reis umgefallen, füllt man
      Sendeminuten und katapultiert den Verstand des
      Bürgers in einen wachkomaähnlichen Zustand…

      Das lässt ihn wenigstens vom zuvor „beworbenen“
      Bier greifen, um den nachfolgenden Mist dann nur
      wenigstens nicht ganz nüchtern über sich ergehen
      lassen zu können…

      So viel Schmerzensgeld könnten die MSM jedoch
      gar nicht zahlen, dass man freiwillig jene ständige
      Propaganda ertragen würde. Leider gibt es ja viele,
      die da auf den guten Ruf der einstigen Tagesschau
      konditioniert worden sind, und nicht bemerkt haben,
      dass es ja nur der Ersatz für die zuvor produzierte
      „Deutsche Wochenschau“ ist, die ja für „fake news“
      am laufenden Band bereits hinlänglich bekannt war.

      Aber so weit reicht ja das kollektive Gedächtnis des
      Buntzellbürgers wie im Leerplan auch geplant nicht.
      Denn kein Lehrer wird jemals eine Vorführung des
      vorhandenen Filmmaterials der „Neuen Deutschen
      Wochenschau“ nach 1945 ja auch nur in Erwägung
      ziehen, obwohl sie ja auch nahezu vollständig beim
      Bundesarchiv und anderen abrufbar wären…

      Nirgendwo sonst wurde unverhohlener der Einfluss
      der Alliierten sogar öffentlich eingestanden, weil ja
      jede Besatzungszone praktisch ihr eigenes Studio
      für die Herstellung betrieb. Aber da dann die meisten
      Fachkräfte zuvor schon die Deutsche Wochenschau
      mit reichlich NS-Propaganda produziert hatten, diese
      gern verschwiegene Tatsache spielte den „Alliierten“,
      die davon wenig bis gar nichts verstanden, natürlich
      in die Hände, so konnte man „Re-Education“ rasch
      und weitgehend unbemerkt unter das Volk bringen…
      und diesen Programmauftrag setzen ARD und ZDF
      bis heute bis zum Erbrechen natürlich weiterhin um.
      Warum sonst tauchen bei heiklen Themen immerzu
      sog. Dokumentationen im Bezahlfernsehen auf, die
      z.B. von der BBC produziert wurden, so als ob alle
      deutschen Filmemacher zu dämlich dazu gewesen
      seien, sich mit Themen ihrer eigenen Geschichte

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        • ARD und ZDF bestehen ja nur aus inszenierter Realität. Sogenannten politischen Magazinen wird verordnet, nicht in die Tiefe zu gehen, man hat da mal drüber gesprochen, und gut…
          Es geht ja schon vorher los, ein echt kritischer Filmemacher bekommt kein Geld, um den Film produzieren zu können. Das war, als der Kalte Krieg zwischen BRD und DDR – Fernsehen tobte, ganz anders, da wurde es offensichtlich gefördert, um den sog. Klassenfeind jeweils in möglichst schlechtem Licht auch dastehen zu lassen. Und ob die Stasi nicht am Ende das West Fernsehen kontrollierte man hat nie über IM bei Sendeanstalten so auch nur mal nachgedacht… Und recherchiert ja erst recht nicht, das würde die Öffentlichkeit nicht akzeptieren.

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  7. 1. Macht kann nur durch Macht gebrochen werden, nicht durch alternative Infos und empörte Kommentare in blogs, die letztlich auch nur ziemlich wirkungslose Parallelwelten sind. Die Mehrheit der Bevölkerung ist zwar letztlich, da man genug wissen kann im Umfeld und durch die Medien, für das heutige politische Desaster, Verbrechen mit Merkel und Co. voll mitschuldig wie die von ihnen gewählten Parteien, Politiker, aber sie würden natürlich anders politisch geprägt werden und dann agieren, wählen, wenn die Hauptmedien ehrlich. faktentreu berichten und kommentieren würden volks- und wertetreu. So aber haben BILD, Groß- und Lokalpresse sowie ARD (Radio und TV) und ZDF noch einen sehr großen Einfluß. Zudem gibt es bei vielen Normalos (bis in die Mittelschichten) eine dumpfe Ignoranz bis dreiste Ablehnung, wenn man ihnen mit den alternativen Infos und Sichtweisen kommt.

    2. Es ist zwar etliches besser geworden mit der Informationslage durch das Internet seit den 90ern und aktuell durch das Aufkommen der AfD, deren Auftreten und Mitteilungen ja ins Land strahlen, sodaß die etablierten Machtkreise und die rotgrünroten Verbrecher sich echauffieren darüber, daß die ihnen lieben Denkverbote und Sprachregelungen sich „nach rechts“ verschoben hätten. Das stört sie sehr, siehe die aktuelle verbiesterte Anti-AfD-Kampagne in Hessen mit der gestrigen (19.8.18) Demo in Wiesbaden, denn so langsam minimiert sich ihre unrecht erworbene Dominanz.

    3. Es gibt viele Bürger, die glauben, wenn sie im Internet den klugen und radikalen Max spielen, hätten sie schon politisch was geleistet. Nein, nur wer auch draußen aktiv wird, wo die Realpolitik spielt und die Macht umkämpft wird, ist politisch verdienstvoll, natürlich jeder nach seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten. Laut Werbewirtschaft hat man bei Kampagnen 10% Erfolg. Demnach so auch, wenn man jeden Tag 10 und mehr Info- und Protestblätter in seinem und Nachbarorten verteilt in Briefkästen, gut auch bei Reisen, wenn man Politiker und lokale Aktivisten des Üblen mit Briefen angeht, wo sie auf ihre Übeltaten hingewiesen werden, das hat schon seine Wirkung auf Dauer.

    4. Die 68er waren damals machtlos und frustriert, sie bzw. ihre Übelstfraktion und ihre ekelhaftesten GRÜN-Epigonen sind aber heute extrem mächtig geworden (trotz eigentlich geringer Volks-Resonanz 5-10%!) durch ständiges Weiterarbeiten im politischen Raum!!

    5. Und wenn man nur etwas hinterläßt, was langfristig bzw. erst nach dem Tod eine positive Wirkung hat (wie z.B. die Aufklärer, Opponenten, Kritiker, Widerständler aller Zeiten), hat man auch Gutes getan vor sich und der Geschichte und das Böse und die Bösen, die heute wie in NS und DDR wieder in Deutschalnd herrschen, bekämpft. Mehr ist nicht drin! Aber das mögliche Minimum solte für jeden anständgen Bürger Pflicht sein!!

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    • Das ist verletztes übersteigertes Geltungsbedürfnis. Er vezapft immer mehr Mist um (von seinen Brözchengebern) anerkannt zu werden und erntet Hohn und Schelte……..ist schon frustrierend. Aber seine Kohle bekommt er ja trotzdem. Mehr als diesem Menschen zustrhtb

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