Politik

Hamburg: Mit der Mitleidsmasche zur ersten türkischen Bürgermeisterin

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Auch für Angela Merkel wird es Zeit, dass Hamburg endlich ein muslimisches Regierungsoberhaupt erhält

Erst vorgestern berichtete SKB News, dass Hamburgs CDU die türkischstämmige Muslima Aygül Özkan (46) als Bürgermeisterkandidatin vorschlagen wird. So soll Özkan die Christdemokraten in zwei Jahren in den Bürgerschaftswahlkampf führen und 2020 Hamburgs erste muslimische Bürgermeisterin werden. Nur wenige Stunden später war in der linken Boulevardpresse von einer schweren Erkrankung die Rede, die es Özkan unmöglich machen sollte, den Job des Regierungsoberhauptes der Freien und Hansestadt Hamburg, im Falle eines Wahlsieges, anzunehmen. Von einer Krebserkrankung war die Rede, was die Mopo ihren Leser zu berichten wusste.

Eigentlich sollte Özkan erst in ein paar Wochen vorgeschlagen werden, aber es sickerte durch, was noch im Verborgenen bleiben sollte. Der Vorschlag die Türkin mit deutschem Pass zur Bürgermeisterin zu küren, war verkündet.

Der Vorschlag von Hamburgs CDU- Wunschkandidatin Özkan war keine Überraschung, ist sie doch in der Personalfrage der schwächelnden Hamburger CDU schon länger der gewünschte Quoten -und Migranten-Notnagel, der die traditionell eher links wählenden Hamburger überzeugen soll.

SKB News berichtete vor zwei Tagen über die Nominierung Özkans und vergaß dabei auch nicht zu erwähnen, dass die Dame in ihrer Zeit als Unternehmerin mit einer Zahlungsmoral für ihre Angestellten, schonmal die „Grenze zur Sittenwidrigkeit überschritten habe“, so ein erzürnter Arbeitsrechtler.

Das sind natürlich schlechte Startbedingungen für die zu überzeugende Wählerklientel, und so schiebt die auf Massenmigration getrimmte Mainstreampresse heute nach und setzt auf die allseits bewährte Mitleidsmasche und berichtet in ihrer Geschichte von einer tapferen Frau.

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Mit der Mitleidsmasche und Migrantenquote zur Bürgermeisterin. Hamburgs CDU geht „all in“

Bei Özkan soll vor wenigen Tagen eine schwere Krankheit diagnostiziert worden sein, ist da zu lesen, daher sei noch unklar, wann die Nominierung erfolgen könne. „Wir machen etwas, was in der hektischen Politik sonst unmöglich scheint, wir atmen durch und nehmen uns die Zeit, die Aygül Özkan braucht“, sagte der Hamburger CDU-Fraktionschef André Trepoll.

Was „alternative Medien“ wie SKB News leider berichteten, kann in der Qualitätspresse natürlich nicht mehr unausgesprochen bleiben.

Die studierte Juristin geriet in der Vergangenheit mit Arbeitsrechtlern aneinander ist dort zu lesen (Anm.d.Red. Özkan geriet eigentlich mit dem Gesetz und nicht mit Arbeitsrechtlern aneinander)
An welcher schweren Krankheit Özkan tatsächlich leide, wollte CDU Landesverbandschef Roland Heintze aber nicht verraten. Sie hätten erst am vergangenen Mittwoch davon erfahren. Beiden waren sichtlich betrübt ist zu lesen. Auch die derzeit zweite Hamburger Bürgermeisterin, die grüne Katharina Fegebank ist über die Nominierung Özkans zur ersten Bürgermeisterin hellauf begeistert. So äußerte sie sich gestern Abend wohlwollend im Norddeutschen Rundfunk, über die Wunschkandidatin der Konkurrenz von der CDU. Schließlich habe man auch mit Ole von Beust hervorragend zusammengearbeitet. Die Hamburger wussten in seiner Amtszeit kaum noch zu unterscheiden, wer eigentlich in welcher Partei ist. – Wir drücken die Daumen das Frau Özkan schnell wieder gesundet. Mit einer Krebserkrankung ist ja nicht zu spaßen.

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24 replies »

  1. Die sieht aus als sei sie ein paar Jahre nach der Einbalsamierung wieder hervorgeholt worden.
    Die gleiche geheuchelte Leidensmiene wie KGE und das Trampel Root.

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  2. Wenn die Hamburger Vaterlandsverräter dieses Ölauge gerne als Bürgermeisterin haben wollen, dann bitteschön. Ich frage mich nur welche Qualifikation, außer das sie dem Islam anhängt, sie mitbringt. Aber wenn ich mir den Scholz, der ja auch Bürgermeister von dieser versifften Stadt war, so ansehe, der war ja auch nicht qualifiziert. Schlimmer geht immer!

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  3. Die Dame hat einen BRD Pass, eine deutsche Staatsangehörigkeit besitzt
    sie dennoch nicht. Sie ist nur Eingebürgert sonst nichts.
    Eine Wahl zur Bürgermeisterin ist illegal , dazu muss man Deutsche sein.

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    • Na ja, auch eine Ische, die wie ihre eigene Leiche aussieht kann man zur Not Dame nennen.
      Aber eine ziemlich abgewrackte halt doch. So ähnlich sahen in meinen Zeiten die völlig Übernächtigten in der Bremerhavener Hafenstrasse aus. Gott hab sie selig.

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  4. Und wieder eine Orient-Schönheit; erinnert mich irgendwie an Özuguz, diese feinen femininen Gesichtszüge, ha! Die unabsteigbaren Hamburger sind doch abgestiegen und der Scholz kann immer so schön lachen und Murksel murkst immer weiter……………; Bravo.

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  5. Das war vor einigen Jahren.

    Aygül Özkan, 45, (CDU), niedersächsische Ministerin von Wulff’s Gnaden erregte wieder einmal Ärgernis. Die christdemokratische Muslimin verblüffte – mit einer „Mediencharta für Niedersachsen“. Die sollten Journalisten des Landes flugs unterzeichnen. Mit dem Papier würden sich die Pressevertreter ab Mitte August unter anderem dazu verpflichten,über „Herausforderungen der Integration zu berichten“ und eine „kultursensible Sprache“ anzuwenden. Bereits im April 2010 sprach sich die Muslimin Aygül Özkan (CDU) für die Entfernung der Kreuze aus staatlichen Schulen aus.
    Am 11. Juli 2014 gab Özkan bekannt, dass sie ihr Landtagsmandat zum 22. Juli aufgibt, um ab dem 1. August die Geschäftsführung der DB Kredit Service GmbH in Berlin, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Bank, zu übernehmen.

    War wohl nichts mit der angestrebten Bankkarriere. An den Trögen der „Elite“ frißt sichs leichter.

    Wenn ich auch an die Gesetze der Resonanz glaube, so ist man doch nicht so geschmacklos
    wie die Bildzeitung, die gehässig über die Krebserkrankung von Assads Frau schrieb.

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    • Obwohl mit einem Türken IQ um die 75 – 82 hätte sie im Bankenwesen Karriere machen können. Allerdings nicht mit ihrem versifften Aussehen. Da fehlt der notwendige Pep ( tits and ass )

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  6. @Jacky

    Assads Frau ist an Krebs erkrankt? – Dann bete ich mal für ihre Heilung und Gesundung, denn Frau Assad scheint mir ein feiner edler Mensch zu sein und auch ihren Mann sehe ich positiver als die MSM.

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  7. Die Türken sind fast alle Muslems!
    Die Muslems befolgen die Vorgaben ihres Terrorhandbuches dem Koran!
    Alle türkischen Muslems, sind die Soldaten und die Moscheen sind die Kasernen des Iskam.
    Dies ist die Aussage, des türkischen Despoten vom Bosporus, Erdogan!
    Deshalb alle Türken aus Deutschland rausschmeisen, da Muslems sich nie integrieren wollen und können. Sie wollen einen Staat im Staat bilden!

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    • @Erwin Streng

      Meine Rede – aber die Masse der Deutschen kriecht den hiesigen Muselmanen förmlich in den Allerwertesten und straft die einsamen mahnenden Rufer in der Wüste mit Missachtung und Ausgrenzung – im günstigsten Fall für die mahnenden Rufer.

      Es kommt mir fast vor, als seien die alle irgendwie außerirdisch ferngesteuert und gleichgeschaltet. – Es ist wirklich fast schon unheimlich.

      Nur vergleichsweise Wenige scheinen immun dagegen zu sein.

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      • Nylama, das liegt daran, dass die meisten Deutschen nichts mehr zu gewinnen aber dafür viel zu verlieren haben. Angst lähmt bekanntlich, auch die vor Verlust, und Gelähmte lassen sich gut irgendwo abstellen, am Arbeitsplatz beispielsweise.

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    • Nylama, es lassen sich eben doch nicht alle einschüchtern und andere packt widerum der Übermut, weshalb noch hier oder da mit Gegenwehr zu rechnen ist.

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  8. Eine Muslima ohne einen genetischen Defekt und ohne eine Frühalterung wegen „Lichtmangel“ zu finden, ist schwer. Özgül wird nicht schöner, auch nicht mit 4 Promille…
    Und sie kann Demokratie nicht leben. „Integration“ von etwas, was gar nicht dazugehört ? Wie denn ?
    Damit schließt sie ja 75 % der Bürgerschaft aus, das kann dann wohl auch keine aussichtsreiche Kandidatur werden.

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