Merkels gewalttätige Fachkräfte

Junger Mann stirbt beim Versuch, seine Freundin vor drei „asiatischen“ Migranten in Griechenland zu schützen

Am 16. August griff eine Bande von drei Migranten ein junges Paar in der Nacht, in der Nähe des Hügels von Filopappou unter der Akropolis in Athen an, wie news outlet Iefimerida berichtet.

Die Migranten versuchten die 23-jährige Portugiesin von ihrem Freund zu trennen. Der junge Grieche reagierte sofort und kämpfte gegen alle drei Gewalttäter mit Migrationshintergrund an.

Während des Kampfes fiel der 25-jährige Grieche von der Klippe und wurde tödlich verletzt. Die Migranten-Bande floh aufgrund der Schreie seiner Freundin.

Obwohl die griechische Polizei sofort eintraf, konnten die Täter entkommen. Ein Krankenwagen brachte das Opfer in ein örtliches Krankenhaus, wo er trotz der Bemühungen der Ärzte starb. Laut Aussage der Portugiesin gegenüber der Polizei hatten die Täter einen dunklen asiatischen Teint.

Glücklicherweise war das islamophobe Opfer unbewaffnet, sonst hätte er dem traumatisierten Armutsflüchtling noch ernsthaft Schaden zufügen können!

Filopappou Hill ist eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Athen. Wie wir bereits berichtet haben, befinden sich die Orte rund um die Akropolis unter der Kontrolle von Migrantenbanden, die hauptsächlich junge Paare angreifen, die versuchen, sie auszurauben. Der griechische Staat scheint unfähig (oder unwillig?) zu sein, die Illegalen aufzuhalten.

Filopappou Hill, Foto: RueBaRue

Touristen müssen EXTRA wachsam sein, während sie um die Akropolis herumlaufen, wo diese Banden herumlungern und ihre Opfer anvisieren. Millionen von Touristen besuchten Athen im August und Ereignisse wie diese sind ein Schlag ins Gesicht für die lokale Wirtschaft. Steht Europa auch ökonomisch am Abgrund?


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9 replies »

  1. Man bedenke, dass der Tourismus eine der Haupteinnahmequellen Griechenlands ist, ein Land, das ansonsten wirtschaftlich am Boden liegt und kaum Exporte tätigt.

    Ohne finanzielle Infusionen aus Deutschland, das heisst durch den deutschen Steuerzahler, wäre das Land längst implodiert.

    „Der griechische Staat scheint unfähig (oder unwillig?) zu sein, die Illegalen aufzuhalten.“

    Eher unwillig, genau wie auch die deutsche Polizei nicht gewillt zu sein scheint den deutschen Bürger wirksam zu schützen. Natürlich auch unfähig, da die sozialistische Mafia die deutsche Polizei vorsätzlich kaputt gespart hat, schliesslich inszenieren sich die Politkriminellen stets gerne als Opfer von Sachzwängen, Sachzwänge, die sie natürlich zuvor selbst geschaffen haben. Wie sonst sollten sie auch wie üblich jede Verantwortung von sich weisen können?

    Vermutlich hat die Troika auf die Griechen Druck ausgeübt, ganz im Sinne von: „Kredite bekommt Ihr nur dann, wenn sich Eure Polizei bei der Migrantenkriminalität zurückhält“. Ein klassisches Komplott eben. Die heimische Bevölkerung wird dem Feind ganz bewusst preisgegeben.

    Der durch die Migrantenkriminalität verursachte Niedergang der griechischen Tourismusindustrie wird das Land weiter ruinieren und somit noch zusätzlich von den Krediten der EU abhängig machen, was die Souveränität des Landes nur noch mehr erodieren wird, und genau das ist ja auch der Sinn der ganzen Sache. Souverän ist eben nur, wer finanziell souverän ist.

    Man kann den Begriff der Migrationswaffe hier durchaus wörtlich nehmen: Europa soll systematisch destabilisiert werden. Dass im darauf folgenden Chaos auch viele dieser Migranten ihr Leben verlieren werden, ist den Strippenziehern dieser Machenschaften natürlich völlig gleichgültig. Schliesslich ging es den Eliten nie darum irgendwelchen Migranten zu helfen – das ist nur die offizielle Rechtfertigung für die Dummen und die Naiven.

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  2. In diesen Zeiten ist reisen zweifellos sehr ungünstig, ganz abgesehen von dem Ami-Ehepaar per Fahrrad zu Besuch beim IS auf Kaffee & Kuchen oder so… es sei denn auswandern, wo Sicherheit gewährleistet ist…

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