Gesellschaft

Schwedens feministische Regierung schweigt über Statistiken die zeigen, dass 58% der Vergewaltiger Migranten sind

Foto: Infowars

85% aller verurteilten Körperverletzer wurden außerhalb Europas geboren

Schwedens selbsternannte „feministische Regierung“ schwieg zu neuen Statistiken, die zeigen, dass 58% der verurteilten Vergewaltiger und 85% aller verurteilten Körperverletzungsexperten außerhalb Europas geboren wurden.

Die neuen Zahlen, die vom staatlichen Fernsehsender SVT aufgedeckt wurden, sind die ersten, die sich seit 2004 mit dem Zusammenhang zwischen Vergewaltigung und ethnischer Zugehörigkeit beschäftigen.

Sie enthüllen, dass 58% aller verurteilten Vergewaltiger außerhalb Europas geboren wurden, 74,5% aller verurteilten Bandenvergewaltiger ebenfalls außerhalb Europas geboren wurden und 85% aller verurteilten Vergewaltiger – raten Sie einmal – außerhalb von Europa geboren wurden.

In Fällen, in denen das Opfer den Angreifer nicht kannte, betrug der Anteil der ausländischen Straftäter mehr als 80%.

Fast 40% der verurteilten Vergewaltiger kommen aus dem Nahen Osten oder aus Afrika, in denen Schweden in den letzten Jahren eine große Anzahl von Migranten aufgenommen hat.

Der Bericht zeigt auch, dass es im Vergleich zu Berichten über Vergewaltigung alarmierend wenige Verurteilungen von Vergewaltigern gibt.

Die schwedische Regierung, die sich selbst als „die erste feministische Regierung der Welt“ bezeichnet, hat die neuen Zahlen völlig verschwiegen.

Das liegt wahrscheinlich daran, dass der Import einer großen Anzahl von Menschen aus Ländern, die wenig oder keinen Respekt vor Frauen haben, nicht ganz mit ihrem Engagement der „Gleichstellung der Geschlechter“ übereinstimmt.

Letzten Monat hat eine linke schwedische Aktivistin ein Flugzeug davon abgehalten, einen Migranten abzutransportieren und vorübergehend vor der Abschiebung zu retten.

Es stellte sich später heraus, dass der „Flüchtling“ sowohl seine Frau als auch seine kleinen Kinder gewaltsam misshandelt hatte, unter anderem indem er sie mit einem Stromkabel erstickte.

Schwedens nationale Wahlen sind nächsten Monat. Es wird erwartet, dass die einzige prominente Anti-Massenmigrationspartei des Landes, die Schwedendemokraten, gut abschneiden wird.


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23 replies »

  1. 2 Erkenntnisse dazu
    1.Feministische Regierung bedeutet dass keine Balance vorhanden ist. Es ist eine Regierung die nur Interessen einer Gruppierung vertritt.

    2. sich Fehler einzugestehen, Verantwortung zu tragen und Fehler zu korrigieren ist von einer einseitig orientierten Regierung nicht zu erwarten.

    Es ist doch ein Witz, das eine Frauen orientierte Regierung, die Feinde der Frauen unterstützt. Mehr noch die Frauen feindliche Kriminalität einfach ausblendet. Nun das ist Pathologisch und ein Fall für Psychiater.

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    • Der Islam wurde aber von Frauen erfunden, um möglichst viele von ihnen und vor allem auch die hässlichen an den Mann zu bringen. Insbesondere nach Kriegen mit hohen Verlusten herrscht Mangel an fähigen Männern, sodass sich zur Befriedung der Frauen dann zwangsläufig Patriarchate bilden, in denen sich mehrere Frauen einen Mann teilen, um dessen Qualitäten einer breiten Basis zur Verfügung zu stellen.
      Feminismus und Islam ergänzen sich daher sehr gut, denn einerseits herrscht die Mehrheit der Frauen und die versklavt sich eine Minderheit von Männern, indem sie ihnen andererseits die Verantwortung überlässt. Patriarchie bedeutet somit Vaterschuld.

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      • @merxdunix

        Das glaubst Du doch wohl selbst nicht. – Es herrschte vor rund 5000 Jahre eine egalitäre Gesellschaft, die heute als Matriarchat bezeichnet und daher als Macht der Frauen über die Männer missverstanden wird.

        Eine allgemeine Notsituation, Dürre/Naturkatastrophe, brachten die Frauen in einen Zustand erheblicher Unterlegenheit gegenüber den Männern. Diese Situation nutzten die Männer aus, um die patriarchalische Macht an sich zu reißen und die Frauen von da an brutalst zu unterdrücken/unterwerfen und die bis dahin egalitäre Gesellschaft aufzuheben zu ihren Gunsten.

        Die wenigen heute noch bestehenden kleinen matriarchalischen Gesellschaften sind in Wahrheit egalitäre Gesellschaften, in denen Frauen wie Männer gut und friedlich leben. – Die Männer sind dort ebenfalls zufrieden, weil es in diesen Gesellschaften allen gut geht. Es gibt keinen Krieg, für alle wird gleichermaßen gesorgt.

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        • Nylama,
          Matriarchate funktionieren meist nur solange, bis sie in Not geraten. Ab dann heißt es „Frauen und Kinder zuerst!“, was wiederum bedeutet, dass dann ein Überlebenskampf um die verbliebenen Ressourcen zwischen alten und jungen Männern bzw. Vätern und Söhnen einsetzt. Dazu muss man diese aber erstmal gegeneinander hetzen und die Frauen in Sicherheit bringen. Was liegt da näher, als per „teile und herrsche“ die Männer in verfeindete Stämme zu trennen, durch gegensätzliche Glaubensrichtungen beispielsweise, und sich gegenseitig umbringen zu lassen? Damit hat man zwar den Versorgungsengpass gelöst, allerdings keimt damit ein anderes Problem auf, die Eifersucht der Frauen, und um die in den Griff zu bekommen, bedarf es der Legitimierung der Vielehe, was wiederum zu einem Überschuss junger Männer führt, dessen man sich wiederum durch Eroberungskriege fortwährend entledigt, will man das Sozialgefüge erhalten. Der Islam verfolgt genau dieses Selbsterhaltungskonzept, wurde also geschaffen, um vorrangig das Überleben der Frauen zu gewährleisten und nur soviel Männer zuzulassen, wie es die Versorgungslage hergibt.

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    • @Politicus

      Diese Feministinnen sind keine Frauen, die dafür kämpfen und kämpften, dass Frauen dieselben Rechte und dieselbe Achtung zustehen wie Männern.

      Die sich da Feministinnen schimpfen, sind alles andere feminin. – Sie sind verkappte Männer, die mehr Mann sein wollen als die echten Männer und ebenso ist ihr verkappter patriarchalischer Machtanspruch.

      Meistens sind sie kinderlos, oft auch partnerlos, vielleicht noch frustriert – jedenfalls scheinen sie in der Tat nicht ganz bei Trost zu sein.

      Vielleicht sind sie ja wirklich „Männer“ in Frauenkörpern, die deshalb absoluter patriarchalischer Macht anhängen und eben daher diese zutiefst frauenfeindliche Islamisierung betreiben.

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      • Nylama, damit haben Sie sicher Recht.
        Ich wollte darauf hinweisen dass wenn die Balance fehlt, alles aus dem Ruder läuft.

        @ merxdunix
        Interessante Betrachtungsweise. Warum nicht ….. In Zeiten der intransparenz ist „abstraktes“ denken von Noten.

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        • Politicus, man soll trotz aller gegenwärtigen Exzesse nicht aus den Augen verlieren, dass der Islam ein Erfolgsmodell ist, wie es die Vielzahl seiner Anhänger belegt. Demnach hat der Islam einen äußerst rationalen Hintergrund und was in Europa ankommt, sind denn auch keine Muslime, sondern deren unbrauchbarer Rest, Glaubensabfall im übertragenem Sinn.

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  2. Diese wohl infantilen Hühner Schwedens spielen das Kinderspiel:
    Sie halten sich die Augen zu und skandieren: ich seh dich nicht du siehst mich nicht.
    Auch sie kommen noch dran.

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  3. grenzdebil ist noch eine Verharmlosung. Außer erhobenem Zeigefinger und dem üblichen Gejammer ist da nichts von Relevanz. Aber das kenn ich von allen Schweden die ich persönlich kennenlernen durfte. Man erhebt den moralischen Zeigefinger, kann aber keine Antwort auf sachliche und kontextbezogene Fragen geben. Das ist wie wenn man mit Kleinkindern diskutiert.

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  4. was hat der geburtsort mit der etnie zu tun?
    ein in schweden geborener neger oder araber wird also in dieser statistik als schwedischer vergewaltiger geführt?

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    • @havald

      Eben. Hat nix damit zu tun. – Wenn zwei Schweine Nachwuchs zeugen und das Ferkel im Kuhstall zur Welt kommt und dort aufwächst, dann ist es deshalb noch lange keine Kuh – gilt umgekehrt natürlich genauso.

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  5. @merxdunix

    Die wenigen Matriarchate die es heute noch gibt, sind keine muslimischen Gesellschaften und sie sind egalitär, kriegsfrei, sehr freiheitlich und auf das Wohl aller bedacht. Männer und Frauen sind daher in diesen kleinen egalitären Gesellschaften gleichermaßen zufrieden, weil für alle gesorgt ist, Konflikte zwischen den Geschlechtern quasi nicht vorkommen, da die Männer nicht unterdrückt, sondern egalitär eingebunden sind.

    Die muslimischen Gesellschaften mit ihren Vielehen wurden garantiert nicht von den Frauen erfunden, sondern von den Männern, um zum einen ihrer polygamen Neigung nachgehen zu können und zugleich ihren Samen auf viele Frauen zu streuen in ihren Harems mit dem Ergebnis von zahlreichem Nachwuchs, die bei denen natürlich fast alle nur Halbgeschwister sind, weil sie nur den Vater gemeinsam haben.

    Die Frauen sind dort gefangen, kontrolliert und der absoluten Willkür dieser archaischen selbstgerechten Patriarchen ausgeliefert.
    Natürlich kommt es da auch zu Eifersucht. Die Frau wird ja nicht gefragt, ob sie einverstanden ist, wenn ihr Mann sich eine weitere Frau nach der anderen zulegt. – Wohl oder übel müssen sie sich irgendwie damit abfinden, aber glücklich sind sie tief im Inneren wohl kaum damit.

    Wenn sie es schaffen, die Eifersucht beiseite zu schieben und sich in ihrer aufoktruierten Schicksalsgemeinschaft freundschaftlich zu arrangieren, dann kann man vor ihnen wirklich nur den Hut ziehen.

    Bei den Muslimen heißt es eben nicht „Frauen und Kinder zuerst“ – da heißt es „Männer und Söhne“ zuerst – ob die Frauen und Mädchen verrecken ist denen egal.

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  6. @merxdunix

    Der Islam ist kein Erfolgsmodell, sondern ein brutales Zwangsmodell – jedenfalls für die Frauen und Mädchen, Homosexuelle und/oder Konvertiten.
    Sie werden Muslime per Geburt und wenn sie später sich wagen zu konvertieren, wird eine Fatwa über sie verhängt und sie können von jedem Muslim von muslimischem Recht wegen getötet werden. – Für die Anhänger des Islam daher aus deren Sicht schon ein Erfolgsmodell – allerdings eines, dass auf grausamer Diktatur und Zwang sowie auf brutaler Eroberung und Unterwerfung beruht – im Grunde ist es eine Versklavung – und für Frauen, Mädchen, Homosexuelle und/oder Konvertiten ist der Islam alles andere als ein Erfolgsmodell – viel mehr eine Diktatur, ein Gefängnis und lebensgefährlich von der Geburt bis zum Tod.

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    • Nylama, es mag nach heutigem Stand so sein, dass der Islam zu einer Terrororganisation verkommen ist. Das heißt jedoch nicht, dass er als solche auch gegründet wurde. In Zeiten von Dekadenz, sozialer Enge oder Überbevölkerung gelten andere Maßstäbe, als bei Hungersnöten oder allgemeiner Hilflosigkeit, weshalb sozialer Aufstieg anders zu organisieren ist, als Massenvernichtung. Mehr als 1 Mrd. Muslime sind ja wohl mehr als genug Beleg dafür, dass der Islam nicht allein auf Zwängen beruht und durchaus auch Engagement ermöglicht. Man schmort deshalb eher im eigenen Saft, als das man den Tatsachen ins Auge sieht, wenn man kein Verständnis für die Muslime aufbringt.
      Selbst im Machtbereich des Christentums bevorzugen Frauen wie Männer oft das Geborgenheit versprechende Gefängnis gegenüber Eigenverantwortung fordernder Freiheit.
      Das innere Wesen der Menschen und seine grundlegenden Bedürfnisse haben viel größeren Einfluss auf die Gestaltung der Gesellschaft als umgekehrt, was sich vor allem im Existenzkampf zeigt. Und wo es gilt, die eigene Haut zu retten, sind selbst Geschlechterrollen obsolet, dann wird nur noch zwischen stark und schwach unterschieden. Überfluss und Mangel entscheiden darüber, ob ein Matria- oder ein Patriarchat die geeignetere Herrschaftsbasis ist, nicht der Kampf um die Vorherrschaft zwischen Männern und Frauen.

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      • @merxdunix

        Ich weiß nicht, ob Du Muslim bist – es hört sich immer mehr so an. – Allerdings vermisse ich bei Dir die Kenntnis der Entstehungsgeschichte des Islam durch Mohammed und seine durchweg blutigen Eroberungsfeldzüge durch große Teile der Welt. Alle ca. 57 muslimischen Länder wurden von den Muslimen blutigst erobert und wir sehen ja, dass sie bis heute den Dschihad-Auftrag Mohammeds auf der Agenda haben und diese verfolgen – inklusive Erdogan, der sich bereits als Kalif von Eurabien sieht und immer unverschämter hierzuland auftritt – was ihm leider durch diese NWO-Vasallen-Regierung gewährt wird.

        Das Mohammeds erste Frau Aishe 6 Jahre alt war, als er sie heiratete und dass er mit ihr die „Ehe vollzog“, also sie meines Erachtens vergewaltigte als sie 9 Jahre alt war (denn ein neunjähriges Kind hat niemals freiwillig Geschlechtsverkehr mit wem auch immer), das siehst Du also als Gründung des Islam von bzw. durch Frauen?

        Also ich empfehle Dir wirklich, Dich mal eingehendst mit der Entstehung und Verbreitung des Islam realistisch zu befassen.

        Dass Frauen nach all diesen Jahren der Unterjochung von Generation zu Generation seit Mohammeds Islamgründung (und Mohammed war bekanntermaßen ein Mann) und weitestgehender Fernhaltung von jeglicher Bildung in absoluter Abhängigkeit von ihrem Vater, Bruder, Mann, dem ganzen patriarchalischen Clan, sich auf den Sekundärvorteil des Islams konzentrieren, um darin überhaupt existieren zu können ohne sich reihenweise umzubringen, kann man wohl nachvollziehen.

        Ist der Ehemann nebst Familie einigermaßen passabel, dann fügen sie sich in den ihnen zugewiesenen Verantwortungsbereich von Kinderkriegen, Haushalt, Beten und unter die Regeln des Patriarchen und wie und woher die Männer des Clans die Kohle herschaffen blenden sie dann auch aus – Hauptsache es ist reichlich da – auf welchen legalen oder illegalen Wegen auch immer beschafft. – Die Selbstmordrate bei muslimischen Frauen ist übrigends weitaus höher als bei nichtmuslimischen Frauen.

        Es bleibt ihnen auch garnichts anderes übrig. – So machen sie das Beste daraus, bilden ihre Frauengemeinschaft in diesem Gefüge, helfen sich untereinander und sie insofern niemals alleine, solange sie sich eben in die Verhältnisse fügen, keinen Widerstand leisten, nicht versuchen auszubrechen und eigene Wege zu gehen – das kann dann ganz schnell tödlich für sie enden.

        Das hat mit Freiheit, mit Freiwilligkeit nichts zu tun. – Es ist klar, dass sie dann für sich die Vorteile nutzen und sehen – anders würden sie wohl schier verzweifeln und/oder ihrem Leben massenhaft ein Ende setzen. – Sie werden obendrein genauso wie die Männer in der Community und von den Imamen gehirngewaschen und in dieser Gehirnwäsche gehalten.

        Das „Ungläubige“ als Kaffir, also nicht als Menschen, sondern unter den Tieren stehend für die Muslime gelten, gibt ihnen zudem die Möglichkeit, sich gegenüber „Ungläubigen“ mit ihren Kopftüchern, Burkas, Nicabs, Burkinis und überhaupt ihrem muslimischen Glauben zu erheben.

        Sonst haben sie nichts zu melden, sind einen Dreck wert, aber auf jeden Fall sind sie ihrer Ansicht nach „Menschen“, wenn auch eine Stufe unter den Männern stehend und daher immerhin mehr wert als die „Ungläubigen“ und sie halten sich für „rein“ gegenüber „ungläubigen“ Frauen – so kann man sein Selbstbewusstsein auch aufwerten.

        Also wie gesagt: beschäftige Dich bitte mal eingehend mit der wahren Entstehungsgeschichte des Islam und dessen wahrer Verbreitung. – Liegt allerdings bei Dir, ob Du es tust. – Ist nur eine Empfehlung von mir.

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        • Nylama,
          Geschichte wird geschrieben, damit sie geschieht. Zwischen dem, was wirklich war, und dem, was darüber geschrieben steht, liegen bekanntlich Welten, insbesondere wenn man die Nachfahren damit erziehen, indoktrinieren und vor allem von ihren Zweifeln befreien muss, damit sie erwartungsgemäß funktionieren. Ein Prophet kommt dabei gerade recht, dient er doch als ultimativer Sündenbock. Braucht man Männer, die aufsässige Frauen an die Leine legen, oder Soldaten, die vergewaltigen und morden, dann geht das doch viel leichter, wenn sie es für einen Geheiligten tun, als dass sie sich vor sich selbst dafür verantworten müssen. Irgend ein paar Jünger finden sich immer, die darauf schwören, dass der Prophet es so sagte oder wollte. Wenn es dem Zweck dient, der Glaube allein dazu aber nicht genug hergibt, dann schlage man in den heiligenden, über alles erhabenen Schriften eben die passende Seite auf und schon ziehen die Schafe, von allen Vorbehalten erlöst, in die Schlacht, und will man Frieden oder Mäßigung, dann nimmt man eben ein anderes, dazu passendes Kapitel.
          Religiöse Schriften sind gezielt so verfasst, dass sie für alles und jedem als Rechtfertigung dienen, Vergewaltigern, Kinderschändern oder Mördern ebenso, wie denen, die hilfreich, freundlich oder nur dabei sein wollen, damit keiner sich einbildet, sein Schicksal selbst zu bestimmen.
          Seltsamer Weise hat es bis vor 3 Jahren gerade in Deutschland nahezu keinen interessiert, wie es im Islam zugeht, wer dort wem aus welchem Anlass Gewalt zufügt, wie hoch die Suizidrate unter den Muslima ist, obwohl da schon das Selbe überliefert wurde. Er war bis dahin eben nützlich. Seit dem Ansturm der Migranten interpretiert man aber auch seine Schriften als Bedrohung, obwohl sich daran inhaltlich überhaupt nichts geändert hat.
          Ich bin mit Sicherheit kein Moslem, aber auch nicht hysterisch, und bilde mir meine Meinung anhand des Geschehens. Wahrheit steht nicht in Büchern.

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        • @merkdunix

          Mohammed ist keine Märchengestalt wie Jesus, den man jeden Scheiß interpretieren kann sondern eine REALE PERSON, der Geschichte schrieb mit REALEN TATEN basierend auf Barberei, Hass und Unterdrückung. Der Koran ist lediglich nur die Zusammenfassung seines steinzeitlichen Gebrabbels.

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        • Sil,
          das will ich gar nicht bestreiten. Berücksichtigt man aber die Lebensumstände und den alltäglichen Existenzkampf seinerzeit, hat er damit für sein Gefolge offensichtlich den größten Nutzen daraus gezogen, weshalb man ihn trotz seiner Exzesse heiligen musste.
          Es ist jedoch genauso idiotisch, heutzutage den Umgang miteinander auf die damaligen Normen zu reduzieren, wie diese zu verachten. Das verewigt doch geradezu den Streit darum, was damals richtig oder falsch war, währenddessen man sein einziges heutiges Leben und die eigenen Maßstäbe dabei übersieht. Aber genau das wird m. E. damit bezweckt. Um stets genug Druck auf dem sozialen Kessel zu halten, den man je nach Bedarf in die passende Richtung ablassen kann, wird fortwährend künstlich Konfliktpotenzial zwischen Gegenwart und Geschichte geschürt, was die Wichtigtuer legitimiert, anderen in ihre Lebensführung hineinzupfuschen.

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  7. Das mit dem Islam kann man doch ohne weitere Diskussion beenden. Mit, ich lehne Islam ab….und gut ist es.
    Und seien wir doch mal ehrlich was mich nicht interessiert ist doch nicht kostbare zeit wert.

    Man macht sich zusehr den Kopf um andere als über sich selbst………schöne Ablenkung.

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