Gesellschaft

Terrorverdächtige oft ungebildete Arbeitslose mit krimineller Vergangenheit

NL Terror

Geheheimdienste und Forschungen des niederländischen Studienzentrums für Verbrechensbekämpfung und Strafverfolgung erwarten für Europa weitere Terror-Anschlage

Eine kriminelle Karriere und Terrorismus sind eng miteinander verzahnt – Weitere Anschläge in Europa sind zu erwarten

Terrorverdächtige sind nach Untersuchungen des niederländischen Studienzentrums für Verbrechensbekämpfung und Strafverfolgung in der Regel Migranten mit einem niedrigen Bildungsstand, meist arbeitslos und sind polizeibekannt, bzw. haben ein Vorstrafenregister. Ihr Profil unterscheidet sich demnach stark von gewöhnlichen Kriminellen, berichten die Forscher RTL Nieuws.

Das Zentrum untersuchte die Daten von 353 Terrorverdächtigen und somit fast allen Personen, die in den vergangenen 14 Jahren in den Niederlanden einer terroristischen Straftat verdächtigt wurden. Sie fanden heraus, dass fast zwei Drittel der Verdächtigen zuvor bei einem anderen Verbrechen wie Ladendiebstahl, Körperverletzung, oder Drohdelikten verdächtigt wurden. Zwei Drittel haben nur die Grundschule abgeschlossen und nur 4 Prozent haben dagegen einen Hochschulabschluss. Mehr als die Hälfte von ihnen sind arbeitslos und auf staatliche Leistungen angewiesen.

Einer Theorie der Wissenschaftler zufolge, sind Migranten mit einer kriminellen Vergangenheit demnach anfälliger, sich für den Islam zu radikalisieren.

Der nationale Koordinator für Terrorismusbekämpfung und Sicherheit kann die Studien -Ergebnisse aus der Erfahrung bestätigen. Kriminalität und Terrorismus seien tatsächlich miteinander verflochten. Das ist auch deshalb besorgniserregend, weil Islam-Terroristen stets auf bewährte kriminelle Netzwerke zurückgreifen.

In einer Risikoanalyse der niederländischen Behörde für Terrorismusbekämpfung gaben nach Informationen der Geheimdienste diese bereits 2016 bekannt, dass sich „viele Dutzende IS-Kämpfer in Europa aufhalten, oder auf dem Weg dorthin seien“. Sie stünden unter syrischem IS-Kommando und würden von lokalen Terror-Zellen unterstützt. Die Gefahr weiterer Anschläge in Europa in naher Zukunft sei daher realistisch.

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6 replies »

  1. Warum werden diese Verbrecher auf Menschen losgelassen, die in EU-Mitlgliedsländern leben und arbeiten? Die „Unbehinderte Muslimische Zuwanderung“ mit der Barcelona-Deklaration der EU nach Europa 1+2 von 1995 bzw. 2009, mit verheimlichten EU-Vereinbarungen nach Europa mit 10 asiatischen und nordafrikanischen Staaten“ wurde vertraglich durch die EU veranlasst ! Nachzulesen im Internet unter „Barcelona-Deklaration 1+2“. Die Vereinten Nationen veröffentlichten am 24.11.2015 dazu im Internet die Forderung zum Bevölkerungsaustausch von Deutschland! Die Flüchtlingsflut in die EU-Mitgliedsländer erfolgte umgehend! Dies ist nach meiner Einschätzung als deutsche BRD-Bewohnerin ein „unerklärter Krieg gegen die EU-Mitgliedsländer.“ Warum wurde von der EU keine Verteidigung der Grenzen der mit Flüchtlingen überrannten Mitgliedsländer veranlasst? Ganz einfach: Sie haben es so gewollt! Wer ist somit verantwortlich für die große Zahl der bisherigen Getöteten durch die Zugewanderten in den EU-Ländern? Die Regierungen der EU-Mitgliedsländer oder die EU? Die Leser können sich nach Prüfung der vorgenannten EU-Verträge im Internet, selbst ein Urteil dazu bilden!

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  2. Diese Studie ist ein thematischer Rohrkrepierer.
    Das Aufwachsen im bildungsfernen Milieu ist ja
    die Ursache für die zündende Idee, sein Leben
    mit Kriminalität zu finanzieren. Und es muss da
    Cluster „Gleichgesinnter“ geben, im pc Sprech
    „sozialer Brennpunkt“ genannt. Wurde man erst
    mal kriminell, gibt es kein Zurück in die normale
    Abfolge im Lebenslauf mehr,die für Therapeuten
    und Sozialarbeiter einträgliche „Resozialisation“
    ist bei den meisten langfristig nun völlig nutzlos.

    Da hilft ja auch nicht, sie alle 3 Wochen wieder
    abzuschieben oder nur einen „Platzverweis“ zu
    erteilen, denn das wird natürlich nie kontrolliert.

    Islam legalisiert gar den Raub bei Ungläubigen,
    statt so als „Religion“ verehrt und gepampert zu
    werden, müsste es als Parteiprogramm einer ja
    eindeutig verfassungsfeindlichen Organisation
    gelten und Islam also generell verboten werden.
    Aber das traut sich nun die „Generation nasser
    Waschlappen“ schon lange nicht mehr, die wird
    aber vermehrt „Ämter“ in Politik und Verwaltung
    ja gleich für mehrere Jahrzehnte besetzt halten.
    Schlechte Aussichten für einen eher freiwilligen
    Paradigmenwechsel…

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  3. „Terrorverdächtige oft ungebildete Arbeitslose mit krimineller Vergangenheit“ (=islamische Steinzeitviecher + SAntifa)

    Damit passen sie perfekt zu ihren Gastgebern und Finanziers aus den Altparteien. Wie Arsch auf Eimer.

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    • Deshalb hat eine geregelte Erwerbstätigkeit nicht nur den Effekt des Verdienens des eigenen Lebensunterhalts sondern auch den, dass ein labiler ( Muslime sind alle labil ) durch die Beschäftigung von der Strasse ist und in dieser Zeit auch nicht seinen kranken Vorstellungen nach dem Koran frönen kann. Eine glasklare win win Situation also.
      Wie meinte ein Fuhrunternehmer: „Müssiggang ist aller Laster Anfang.“

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