Gesellschaft

„Kanaken“ und „Kartoffeln“ in Jogis DFB- Integrationsmannschaft

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Der Fußball Bundestrainer, erinnert auf dem Foto ein wenig an Charles Chaplin, in der großartigen Rolle des „der große Diktator von 1940“

Für den Bundestrainer Joachim Löw (der Bundesjogi) wird es in schon wenigen Tagen ernst. Löw will (muss) der Öffentlichkeit seine Einschätzung über die peinliche Leistung bei der WM mitteilen. Nach einem aktuellen „Spiegel“ –Bericht, war die deutsche MultiKulti- Mannschaft alles andere als ein eingespieltes Team, vielmehr war Löws viel gepriesene Integrationsmanschaft in zwei Teile geteilt: „Ausländer“ und „Deutsche“, genauer, „Kanaken und Kartoffeln.“

Der Bundestrainer ist nach der peinlichen Vorstellung der deutschen Fußball- (National) Integrationsmanschaft in Russland tief gefallen, und wie sollte es auch in der deutschen Versager-Kultur anders sein, so hält der DFB nach dem desaströsen Scheitern der Elf bei der WM weiter an Joachim Löw fest. Doch in der Verbandsspitze rumort es ist zu lesen und es wird sogar über mögliche Nachfolger spekuliert, wie der „Spiegel“ berichtet.

In dem Medienbericht geht es aber noch um viel interessantere Inhalte, als die bloße Tatsache, dass man beim DFB wohl an Zinedine Zidane, Jupp Heynckes und Jürgen Klopp als mögliche Löw-Nachfolger denkt. Hinter den fröhlich bunten Kulissen, zeigt sich eine gesplittete Mannschaft, die nur aus politisch motivierten Gründen, der Öffentlichkeit eine bunte Mannschaft vorgaukelt, wo alle Spieler wunschgemäß integriert seien und man beste Freunde, ein Team, wäre. Mitnichten, die Wahrheit in der Mannschaft war und ist ein Spiegelbild unserer Gesellschaft.

Der „Spiegel“ zitiert demnach Insider aus dem DFB-Umfeld, die davon sprechen, dass die Mannschaft in „Kanaken“, wie sich selbst nennen würden, und „Kartoffeln“ unterteilt sei. Also in „Ausländer“ und Deutsche“.

Nur ein Deutscher, Julian Draxler, fühle sich mit den Ausländern, also Spielern mit Migrationshintergrund wie z.B. Jerome Boateng, Leroy Sané, Ilkay Gündogan und Antonio Rüdiger, verbunden.

Der „Spiegel“ schreibt, die Spieler würden sich zwar respektieren, sie hätten aber alle ihre eigenen Lebenswelten, „die kaum Berührungspunkte miteinander haben“.

Diese zwei Mannschaftsteile zusammenführen, an dieser Aufgabe sei Löw gescheitert, wobei es an der sportlichen Kompetenz des Bundestrainers in der Öffentlichkeit stets große Zweifel gab, intern und somit nach außen hin natürlich nicht, im Gegensatz zu seinen schwachen Führungsqualitäten. Und anders als bei der WM vor vier Jahren in Brasilien habe Löw diesmal keinen von allen akzeptierten Spieler gehabt, der die Mannschaft führen konnte.

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11 replies »

  1. Löw und Führungsqualitäten?, wo? Der soll sich erstmal outen, siehe Hitzlsperger. Mit diesem Hinterwäldler stimmt so einiges nicht…………

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  2. Löw war schon als Spieler ein Mitläufer. Das ist bis heute so geblieben. Mitlaufen und Mitschleimen, Hauptsache ich ecke nirgendwo an und habe davon meine Vorteile!

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  3. Auflösen die Mannschaft, schnell. Da wir keine Nation sind und auch keine Heimat mehr haben dürfen, brauchen wir auch keine Nationalmannschaft. Die Kanaken sollen hingehen wo der Pfeffer wächst und die Kartoffeln sollen was produktives tun.

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    • Würden je die Kartoffeln was Produktives tun, sie würden sich vermehren.
      Das tun aber mit Vorliebe die Kanacken, und diese produzieren nichts als kopftuchmädchen und Schwanzhelden…

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  4. Der Begriff Kanake in Zusammenhang mit diesen Türkenpfeifen ist eine massive Beleidigung.
    In diversen Inselpopulationen des Pazifik bedeute der Begriff Kanake einfach „Mensch“.
    Das trifft wohl auf die wenigsten Türkenheinis zu.

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  5. Und so hat der Götze Fußball die Deutschen weiterhin fest in sicherem Griff. Es gibt eben nichts wichtigeres, als Bundesliga, Europa- , und Weltmeisterschaft. Das alles natürlich unter dem vereinnahmenden „wir“ .

    Mit Hingabe wird im Stadion und vor der Glotze um Ballbesitz und Tore gebangt. Derweil können die Machthaber in Ruhe ihre nächsten Daumenschrauben gegen die opiatisierten Staatshörigen in Stellung bringen, also Gesetze geben, Verbote installieren, Pflichten ausweiten, usw.

    Nach dem Aufwachen aus dem Rausch ist zwar etwas Kater, aber zum Glück kommt bald wieder ein neues Spiel mit gut bezahlten herüber und hinüber laufenden Animateuren, mit mitreissenden Kommentatoren und mit mit den selben Verlierern, denen gar nicht bewußt ist dass sie verlieren und dafür noch Eintrittsgeld bezahlt haben.

    Herr Löw und seine Männer sind die Pseudohelden von heute. Versagen sie, dann werden sie gescholten. Es kann ihnen egal sein, denn sie werden dafür sehr gut bezahlt.

    Zur Qualität der Spiele kann ich leider nichts aussagen, da ich nicht einmal weiß, was „Abseits“ bedeutet.

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  6. 1. Der Löw ist nicht zuückgetreten, weil er auf das Riesengehalt von 3 Mio im Jahr weder verzichten wollte noch konnte, man hat ja seine Verpflichtungen und ANSPRÜCHE als Parvenue-Dekadenzler. WENN ER JETZT NACH DEN NÄCHSTEN NIEDERLAGEN RAUSGEWORFEN WIRD, BEKOMMT ER EINE KLASSE ABFINDUNG ODER DAS GEHALT BIS ZUM VERTRAGSENDE.
    Präsident GRINDEL hat den Vertrag VOR DER WM VERLÄNGRET OHNE ZWANG, das ist konkret ein übler Mißbrauch der DFB-Gelder, ASOZIALES WIRTSCHAFTEN; typisch wird hier auf Kosten anderer großzügig gewirtschaftet, spendiert wie in vielen Bereichen dieser verfaulten BRD-Gesellschaft, aber alles seit 1975 abgesegnet vom nicht besseren Wahlpöbel = deutsches Volk.
    Die reich gefüllten Kassen des DFB kommen vom NORMALO-BÜRGER über die abgezockten TV-GELDER (noch kein deutscher Sender hat seit 1990 mit dem Fußball auch nur 1 Cent plus gemacht!!) UND SONST-BEITRÄGEN wie öffentliche Zuwendungen zu Infrastruktur, Stadionbau, Sicherheit. DFB UND DFL SIND ÖKONOMISCH PARASITÄRE FIRMEN WIE BEI DEN Grünen MIT BIO, ÖKO, SOLAR.

    2. Löw hat keine besondere Trainer-Intelligenz (siehe WM 2018 und EM 2012 gegen Italien), sondern oft viel Glück gehabt, auch bei der WM 2014, besonders im Endspiel gegen Argentinien, auch zuvor gegen Frankreich und Algerien. Die WM 2014 wurde gewonnen mit altbackenem Kampffußball, hartem Defensivanteil à la Höwedes, das affektiert-zickige Löw-Motto „Wir wollen es spielerisch lösen!“ war nie erfolgreich!!

    3. Einsicht, Kritikfähigkeit ist bei solchen neureichen Parvenues wie Löw und Bierhoff Fehlanzeige, sie haben sich vom Volk und Fan entfernt und gehören verjagt.

    4. Zudem hat Löw gegen das Leistungsprinzip immer seine Lieblinge wie Özil und Podolski schamlos protegiert, immer aufgestellt, teils sogar dieselben Finanz-Berater gehabt = Korruption, aber die nicht minder verkommene DFB-Spitze hat alles geduldet, deswegen auch zu Özils Erdogan-Auftritt feige nichts gemacht, das stinkt schon vom Kopfe her seit langem.

    5. Ich war seit 1954, als ich mir nach dem WM-Sieg als kleiner Junge zum ersten Mal den „kicker“ kaufte, ein glühender Fußballpatriot und habe auch deshalb oft gelitten wie 1966 gegen England, 1958 gegen Schweden und 1970 gegen Italien, das Ertragen von Niederlagen fiel besonders in der Jugend sehr schwer, und ich hatte auch immer Lieblingsvereine wie Hessen Hersfeld, Hessen Kassel, Kickers Offenbach. Daß die Großen fast immer eien Vorteil haben und gewinnen, daran kann ich mich bis heute nicht gerne gewöhnen, sihe gestern wieder BAYERN MÜNCHEN, früher mal Real Madrid gegen Valencia.
    Altersbedingt hat die Begeisterung stark nachgelassen, dann ist man bei Niederlagen auch nicht mehr so frustriert, aber mehr noch durch die abstoßende Mammonisierung des Fußballs in Liga und DFB und die antideutsche Politik beider seit Jahren!! Siehe Frankfurts Präsident Fischer als AntiAfD-Hetzer, siehe Ex-DFB-Chef Zwanziger als Türken- und Schwulen-Lobbyist, siehe die anti-patriotische Linie und Pöbelei vieler Kicker-Redakteure gemäß ihren Twitter-Auftritten!!

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