Merkels gewalttätige Fachkräfte

Marokko: 10 Männer foltern und vergewaltigen 17-jährige

20180825_163709Rabat – Medienberichten zufolge, konnte die Polizei zehn Männer festnehmen, die in Zentralmarokko eine 17-jährige entführten und gefangen hielt. Sie foltern und vergewaltigten die junge Frau mehrfach.

Auf das Mädchen mit dem Namen Khadija warte nach ihrer Entführung in Oulad Ayad, einer kleinen Stadt rund 150 Kilometer nordöstlich von Marrakesch, ein wahres Martyrium barbarischer Gewalt, die in manch muslimischen Staaten eher die Regel, als die Ausnahme ist.

Wie lokale Medien berichten, wurde die Frau in das Haus eines der Vergewaltiger verschleppt, wo dann der Albtraum begann. Als die Polizei das Haus stürmte, konnten einige der Männer noch fliehen. In einem Interview mit Chouf TV berichtete die junge Frau, dass sie sich zuvor noch im Haus ihrer Tante aufhielt, als sie dann vor dem Haus von den Männern entführt wurde. Die Kerle, die sie entführten, vergewaltigten sie zuerst, bevor sie sie dann verschleppten und in ihrem Haus gefangen hielten. Sie tätowierten sie und übergaben sie schließlich für Geld an weitere Männer.

Khadija versuchte mehrmals zu fliehen, aber jedes Mal hat man sie erwischt und zur Bestrafung gefoltert. „Sie gaben mir nichts zu essen oder zu trinken und ich durfte nicht einmal duschen.“

„Ich fordere Gerechtigkeit für das was sie mir angetan haben und sie sollen dafür bezahlen“, auch für die vielen anderen Frauen, die aus Angst vor diesem „Hchouma“ [Schande] weiter schweigen“, sagte gegenüber Reportern.

Die traumatischen Erlebnisse der 17-jährigen Frau sind in Ländern wie Marokko keine Einzelfälle und führen in der muslimischen Öffentlichkeit zu Empörung und Kontroversen, ganz besonderes unter den Frauenrechtsverbänden, die allerdings in ihrer Beachtung nicht mit Frauenverbänden aus der westlich-christlichen Welt, vergleichbar sind.

Bouchra Abdou leitet das Tahadi-Zentrums, was sich für die Rechte von Frauen in der muslimischen Gesellschaft bemüht und hat diese „brutalen und respektlosen Praktiken der Gewalt gegen Frauen“ in einer Erklärung der „Morocco World News“ scharf verurteilt.

„Die Verbände, die sich mit Frauenthemen befassen, machen sich Sorgen um die Zukunft unserer Töchter und Frauen. Das Gesetz 103-13 das die Gewalt gegen Frauen eindämmen soll, wurde im August 2018 verabschiedet. Wir fordern die Medien und Werbeträger auf, die Menschen für das neue Gesetz zu sensibilisieren. Wir fordern die betroffenen Parteien auf, die Strafen für die Täter dieses schweren Verbrechens zu verschärfen und sich auch um die psychische Wunden der Opfer zu kümmern „, fügte Abdou hinzu.

Das Video zeigt wie die entführten und vergewaltigten Frauen an ihren Armen diverse Tatoos tragen, die ihnen von ihren Peinigern, wie ein Brandmahl, gestochen wurden.

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4 replies »

  1. Natürlich Muslems, deren Kultur, im 7ten Jahrhundert stehen geblieben ist.
    Sagte doch der Nichtsnutz Steinmeier : „Es ist beschlossene Sache der Islam gehört zu Deutschland“!
    Der Bursche, er schimpft sich Bundespräsident, entehrt dieses Amt.
    Der Bursche leidet, sowie die gesamte Bande, es sind die Altparteien, an der unheilbaren Erkrankung, der Islamophobie!

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  2. Und warum stürmte die Polizei das Haus? Weil ja Entführung strafbar ist, Folter / Vergewaltigung natürlich nicht. Und wer als Frau dagegen ist, die erwartet dann die stille Steinigung oder ja eine der anderen Todesarten. Wird langsam Zeit, auch für Vergewaltiger einfach die Zwangskastration zu legalisieren, dann kann sich dann der Primat mit Menschenähnlichkeit ja wenigstens nicht mehr vermehren und völlig ungeniert ausbreiten.
    Statt dass man Jungs mit Spatzenhirn das Tragen von Messern beibringt, sollte man es den Frauen beibringen. Und schnipp schnapp Familienplanung erledigt…
    Anders wird man leider die Primatenplage nicht los…

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