Gesellschaft

Wenn deutsche Vereine muslimische Gewalt anprangern, müssen Deutsche ersatzweise als Beispiel herhalten

Logo paptayaDer Berliner Jugendnotdienst „Papatya“ in Berlin-Charlottenburg, ein Verein der sich den „Schutz und Hilfe für Mädchen und junge Frauen mit Migrationshintergrund, die aufgrund kultureller und familiärer Konflikte von zu Hause geflohen sind und von ihren Familien bedroht werden“, auf die Fahne geschrieben hat, lässt bei genauerer Betrachtung Fragen offen. Ein auf der Homepage des Berliner Vereins verlinktes Video zur Kampagne „Schaust du hin“ zeigt im Video keine Gewalt innerhalb muslimischer Familien, also dem Themenschwerpunkt des Vereins, sondern präsentiert ausschließlich Gewalt in deutschen Familien, bzw. eine Kampagne der Frauenrechtsorganisation TERRE DES FEMMES e.V. auf Youtube.

Der Jugendnotdienst „Papatya“ ist ganz sicher eine gute und wichtige Einrichtung wie ich meine, denn die Gewalt, die viele muslimische Migranten aus ihrem Kulturraum in unsere westliche Welt mitbringen, offenbart sich nicht nur in der polizeilichen Kriminalstatistik, sondern ist auch ein großes Problem innerhalb der Migrantenfamilien. Von Drohungen bis „Ehrenmorden“ bei einer „beschmutzten Familienehre“ reicht die Palette muslimischer Bräuche, mit denen Mädchen und Frauen innerhalb dieser Familien tagtäglich konfrontiert sind. Eine gute Einrichtung, eigentlich, wäre da nicht diese Irreführung auf den Seiten von „Papatya“, die Gewalt lieber den Deutschen in die Schuhe schiebt, als sie dort zu zeigen, wo das eigentliche Problem liegt. Die Deutschen sind es ja schon gewohnt, nicht nur von antideutschen Politikern und sogar Juristen beleidigt, diskreditiert, oder ganz simpel als Fußabtreter für alles Böse in dieser Welt benutzt zu werden.

Der verlinkte Kurzfilm zur häuslichen Gewalt beschreibt nicht die wahren Probleme von muslimischen Migrantinnen in Deutschland, sondern schiebt deren Gewalt-Probleme, wie soll es auch anders sein, den Deutschen in die Schuhe. Die Redaktion von SKB News hat diverse Artikel veröffentlicht, die im Gegensatz zum Berliner Verein „Papatya“ die Probleme dort charakterisiert, wo es auch realistisch ist und brauchen keine Pseudo-Gewalt von Weißen oder Deutschen präsentieren, wenn die bitterböse Wahrheit doch so nahe ist, wie die Videos in unseren Artikel eindeutig zeigen.

Seit 30 Jahren macht Christine ihren Job, schreibt Laura Gaida. Die Psychologin ist Beraterin bei „Papatya“ – einer Kriseneinrichtung für junge Frauen und Mädchen in Berlin. Wer hier in das Mädchenhaus, dessen Lage geheim gehalten wird, einzieht, fürchtet meist um sein Leben. Denn die Bewohnerinnen sind alle Opfer von Zwangsehen und familiärer Gewalt. Christine gehört zu dem zehnköpfigen „Papatya“-Team, das sich um die drangsalierten Mädchen kümmert.

Rund 2000 von ihnen hat der Verein bislang betreut. Christine und ihre Kolleginnen sind eine erste Anlaufstelle in akuten Notsituationen. Sie kennt die Schicksale der jungen, manchmal noch minderjährigen Opfer, die von ihren eigenen Vätern und Müttern geschlagen werden. „Oft ist es so, dass Gewalt in den Familien schon ein normales Erziehungsmittel ist. Die richtigen Probleme fangen dann aber an, sobald die Mädchen in die Pubertät kommen“, sagt die Beraterin im Gespräch mit Focus Online. Zwangsehen und Gewalt gehen meist Hand in Hand, wie Christine weiß.

Eines aber bleibt als kleine Entschuldigung für „Papatya“ noch anzumerken. Der eingetragene Verein wird vom rot-roten Berliner Senat aus Steuermitteln unterstützt. Wer hier aber wahrheitsgetreu von der eigentlichen Gewalt im Merkel-Zeitalter berichtet, verliert ganz schnell seine Zuwendungen. Für den Schmutz aber, den Fremde in unser Haus treten, ist es für die antideutschen Politiker nur genehm, immer den Hausherrn(?) verantwortlich zu machen. P.S. Das Impressum/Kontakt des Berliner Vereins „Papatya“ ist nach deutschem Recht unvollständig, aber da drückt der Berliner Senat ganz sicher gerne beide Augen zu.

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6 replies »

  1. Es muss sich eine Liga, wider dem Islam, bilden?
    Die Valotten Steinmeier, Gabriel, die „Grünen- Bande“, wie auch der bayrische Söder, werden nicht dabei sein!
    Auch die Merkel, der Ursprung des Übels, wird gegen solche „Antiislam-Liga“ sein, da sie ihr Versprechen an Soros, den deutschen Staat zu vernichten, nicht einhalten werden könnte.

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  2. diese Strategie hat System. Hier in der örtlichen Presse (Rems-Zeitung vom Freitag, 24.8.2018) wurde der Messermord an einem Polizisten vor 50 Jahren „hochgejubelt“. Sicher wollte man damit dem erstaunten Leser vermitteln, dass es schon immer Messermörder gegeben hat, das also völlig normal und nicht erst durch die Eindringlinge mitgebracht wurde. Zu Ehren dieses Polizisten wurde im Heimatort eine Gedenktafel enthüllt.

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  3. Im Islam ist die Frau eigentlich noch weniger wert
    als das Viehzeug. Der Verein hat sich jedoch eine
    Altersgrenze da auferlegt, Minderjährige Muslima
    haben aber in der Regel keine Probleme mit ihrer
    Familie oder deren Familienehre, das Problem ist
    meist erst Ü 18 akut. Und deswegen „verstopfen“
    diese dann die zur Verfügung stehenden Plätze im
    Frauenhaus, echte Hilfe bekommen sie dann doch
    nicht, muslimische Netzwerke finden beinahe jede
    wenn nötig…

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