Gesellschaft

Vera Lengsfeld: Die Hetze gegen das Volk

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Migrantenkriminalität: Chemnitz wehrt sich, Politiker und Mainstream Journalisten hetzen

Die Hetze gegen das Volk

Ein Gastbeitrag von Vera Lengsfeld
Die Vorgänge in Chemnitz machen fassungslos. Aber aus anderen Gründen, als uns von Politikern und Medien eingehämmert wird. Drei Deutsche wurden von „Schutzsuchenden“ angegriffen und blieben tot oder schwer verletzt am Boden. Der Tote soll über zwanzig Messerstiche erlitten haben. Von den etwa zehn Angreifern scheint niemand verletzt zu sein.

Zwei der Täter konnten gefasst werden. Einer war tatsächlich ein Syrer, wie im Netz vermutet wurde, der andere ein Iraker. Dieser Fakt wurde erst bekannt gegeben, als gegen die beiden Männer Haftbefehl erlassen wurde. Vorher hieß es, Männer „verschiedener Nationalitäten“ seien miteinander in Streit geraten. Über zwanzig Messerstiche in einem Menschen lassen eher auf zügellose Gewalt schließen. Die Staatsanwaltschaft verlautbart, dass nach einer verbalen Auseinandersetzung „ohne rechtfertigenden Grund“ mehrfach auf den 35 Jahre alten Deutschen mit einem Messer eingestochen wurde. Gibt es einen „rechtfertigenden Grund“?

Von Politik und Medien wird die grausame Bluttat nur am Rande erwähnt. Wenige Tage nach dem tödlichen Messerattentat eines „Schutzsuchenden“ auf einen Arzt, über das die Tagesschau nicht berichten wollte, sieht es so aus, als sei die Parole ausgegeben worden, von dem Messermord in Chemnitz abzulenken.

Den Anfang machte Bild mit einer Berichterstattung, die alle Regeln eines seriösen Journalismus verletzt. „Rechte ziehen durch Chemnitz“ titelt das Blatt und zieht dann vom Leder: 1000 Menschen, darunter viele Rechte, hätten sich am Sonntagnachmittag versammelt. Sie skandierten „Wir sind das Volk“. Der Ruf der Friedlichen Revolution von 1989 wird so en passant zum „rechten“ Slogan erklärt.
Darunter ein Tweet eines Videos von einem „Zeckenbiss“, der Name deutet eher auf einen Antifa-Aktivisten, als auf eine seriöse Quelle, das zeigen soll, wie „Faschisten“ Jagd auf Migranten machen. Zu sehen ist, eine waffenlose Auseinandersetzung zwischen jungen Männern, der eine verbaler Schlagabtausch vorausgegangen zu sein scheint, der aber nicht zu sehen ist. Die „Hetzjagd“ endet nach zehn Metern. Mehr Beweise für die angeblichen Übergriffe auf Migranten scheint es nicht zu geben.
Weiter unten gibt es ein Foto, das reißerisch untertitelt ist mit: „Knapp 1000 Menschen stürmten plötzlich den Chemnitzer Wall“. Allerdings sind bei aller Anstrengung keine „Stürmenden“ zu erkennen, sondern Spaziergänger.

Dann kommt das Statement der Bundesregierung: „Solche Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens, anderer Herkunft, oder der Versuch, Hass auf den Straßen zu verbreiten, das nehmen wir nicht hin, das hat bei uns in unseren Städten keinen Platz, und das kann ich für die Bundesregierung sagen, dass wir das auf das Schärfste verurteilen.“

Damit übernimmt Steffen Seibert als Sprecher von Kanzlerin Merkel eins zu eins die linksradikale Sprachregelung, anscheinend ohne die Pressekonferenz der Oberbürgermeisterin und der Polizei von Chemnitz zur Kenntnis genommen zu haben. Dort hat die Polizeisprecherin gesagt, dass es bei den „Tumulten“ am Nachmittag keine Festnahmen gegeben habe und keine Anzeigen wegen Straftaten. Sie sprach, ohne näher zu spezifizieren, von Flaschenwürfen auf die Polizei. Aber die sind auch ein Merkmal der Antifa, die bei „Gegendemonstrationen“, wie sie die FAZ erwähnte, vor Ort war.

Auf der Pressekonferenz wurde die Polizei von einem Journalisten nach „Szenen“ gefragt, die ein „bisschen eskaliert“ wären. Kollegen hätten von einem „Pogrom“ gesprochen, Ausländer würden gejagt?
Darauf antwortete nicht die Polizei, sondern die sichtlich desorientierte Oberbürgermeisterin Ludwig. Die Entwicklung der letzten Stunden gehe ihr schon sehr nahe, es sei„schlimm, wenn ein „Tötungsdelikt“ passiere. Ohne ihr Bedauern über den grausamen Tod eines Chemnitzers zu äußern, ging sie auf die sozialen Medien los, die angeblich die Stadt in Angst versetzten, „das ist schon, ich hab das zum Teil auch zur Kenntnis genommen“, es wäre nötig gewesen, die „Bevölkerung zu schützen“. Vor den sozialen Medien wohlgemerkt, nicht vor den Messerstechern. Dann kommt der Satz, der überall zitiert wurde:

„Wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt. Dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch bringen, durch die Stadt rennen und Menschen bedrohen – das ist schlimm.“
Schlimm ist also nicht der Messermord, der ja tatsächlich kein Anlass gewesen war, das Stadtfest zu beenden. Erst als Chemnitzer in Reaktion auf diese Tat auf die Straße gingen, wurde das Fest doch noch abgebrochen, mit der verlogenen Begründung, man hätte sich aus „Pietät“ gegenüber dem Getöteten und seiner Familie dazu entschlossen. Die Familie hat nun nicht nur den Schmerz über den Verlust ihres Lieben zu beklagen, sondern muss ertragen, dass die Bluttat von den Veranstaltern instrumentalisiert wurde. Der Name des Getöteten, muss der OB bekannt gewesen sein. Er wurde aber auf der Pressekonferenz nicht genannt. Es blieb dem Ausbildungsbetrieb des Tischlers und Familienvaters überlassen, dem Opfer einen Namen und ein Gesicht zu geben. Es handelt sich um Daniel, ein Deutsch-Kubaner, dessen Familienname immer noch nicht bekannt ist. Die fehlende Empathie gegenüber den Opfern ist an Zynismus kaum noch zu überbieten.

Nach Bild heizten fast alle Qualitätsmedien die Hass und Hetze an. Inzwischen ist Nazi, wer sich gegen Verbrechen und Terror ausspricht. Die selbstverständliche Erwartung der Bevölkerung an den Staat, sein Gewaltmonopol zu ihrem Schutz einzusetzen, wird als „rechts“ denunziert. Die Antifa ist schon einen Schritt weiter. Sie demonstrierte am 27. August in Chemnitz mit dem Spruch: „Wir sind die Mauer, das Volk muss weg“. Wenn man die Antifa als Stichwortgeber der Politik versteht, ist damit der (vorerst noch geistige) Bürgerkrieg eröffnet.

Wie schnell er eskaliert, konnte man heute auf den Straßen von Chemnitz beobachten.
Noch zwei Beispiele: SPIEGEL ONLINE publizierte gestern ein Video unter dem martialischen Titel „Rechte marschieren in Chemnitz auf“, dass die Auseinandersetzungen von Rechtsextremen dokumentieren soll. Nach dem Tod eines 35-Jährigen seine Hunderte (sic!) Rechtsextreme durch Chemnitz gezogen, es soll auch zu Übergriffen auf Migranten gekommen sein.

Schaut man sich das Video an, ist die Beweislage allerdings mehr als dünn: Statt Rechten sieht man hauptsächlich Polizisten, die nach nicht gezeigten Vorfällen energisch gegen junge Männer vorgehen. Wenn das Antifanten gewesen wären, hätten Medien und Politik dieses Vorgehen als unverhältnismäßig oder gar als Prügelorgie gerügt. Das Ganze wird von einem Polizisten gefilmt.
Dann kommt im Video die Mitteilung, linke Aktivisten hätten von Übergriffen auf Migranten berichtet. Die Beweise fehlen. Zum Schluss wird eine fröhliche Volkstanzszene gezeigt und über den Tod eines Deutschen nach einem Streit berichtet. Es soll sich wohl beim Zuschauer die Verbindung Volkstanz – Mord herstellen, anders ist diese an Geschmacklosigkeit schwer zu überbietende Szene kaum zu erklären. Zum Schluss erfährt man, dass für dieses Video Material von einem Johannes Grunert verwandt worden wäre. Dieser Grunert, nach Selbstauskunft ein freier Journalist, hat sich auf die Beobachtung der rechtsextremen Szene spezialisiert. Er ist die einige identifizierbare Quelle für die Behauptung, es hätte „Hetzjagden“ auf Migranten gegeben. Belastbare Beweise bleibt er allerdings schuldig. In der Gesamtschau der Medienberichte sieht es so aus, dass die giftigen, unbewiesenen Behauptungen dieses Mannes die beängstigende Hetzjagd der Medien und der Politiker ausgelöst haben.

Ministerpräsident Michael Kretschmer, der offenbar glaubte, eine Scharte auswetzen zu müssen, sprach davon, wie „widerlich“ es sei, wie Rechtsextreme im Netz Stimmung machten und zur Gewalt aufriefen. Die Profi-Gewaltaufrufe der Antifa, Freund und Helfer, oder Schild und Schwert von Politik und Medien, bleiben unerwähnt. Wenn es eine Beileidsbekundung Kretschmers für die Familie des Getöteten gegeben haben sollte, habe ich die übersehen.

Die notorische Sawsan Chebli aus dem von Buntheit geplagten Berlin twitterte: „Rechte werden immer stärker, immer lauter, aggressiver, immer selbstbewusster, sie werden mehr. Wir sind mehr (noch), aber zu still, zu bequem, zu gespalten, zu unorganisiert, zu zaghaft (sic!). Wir sind zu wenig radikal.“ Das ist ein veritabler Gewaltaufruf, der nicht Gefahr läuft, skandalisiert zu werden, wie der Tweet des AfD-Abgeordneten, der angeblich zur Selbstjustiz aufgerufen hat. Dabei ist Chebli keine einfache Abgeordnete, sondern Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales.

Last but not least möchte ich die FAZ anführen, einst ein bürgerliches Blatt, das grundsoliden Journalismus bot, das sich jetzt nach Kräften zu bemühen scheint, die Lücke zu füllen, die von der Einstellung der Printausgabe der TAZ hinterlassen wird. Die FAZ titelt „Die Wut des rechten Mobs“ und bietet nicht mehr als Gerüchteküche, indem sie von unbestätigten „Berichten von Augenzeugen“ schreibt, die Chemnitz am Sonntag in ein „Kampfgebiet“ verwandelt gesehen haben wollen. Die Polizei auf ihrer Pressekonferenz sprach dagegen von einer Spontandemo, die sich nach einer Stunde „vereinzelte“ und bei der es bis zur Pressekonferenz zu keinen Strafanzeigen gekommen war. Es sei über „Übergriffe auf Migranten“ berichtet worden, Beweise fehlen auch in diesem Qualitätsblatt.

Was wir von Politik und Medien im Falle Chemnitz erlebt haben, ist eine beklemmende Hass- und Hetztirade, die wenig auf Fakten, sondern augenscheinlich auf linksradikalen Behauptungen gegründet ist.

Die Linksradikalen wollen den Bürgerkrieg, um das verhasste System endlich zu kippen.

Was wollen Politik und Qualitätsmedien?

https://vera-lengsfeld.de/2018/08/28/die-hetze-gegen-das-volk/

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12 replies »

  1. Als nächstes wird man ausgewählte Störer in Lager sperren. ( Schutzhaft ) Nein nicht Vergewaltiger oder Mörder sondern Deutsche Kartoffeln die sich das nicht länger gefallen lassen. § 20 GG Abs 4 muss zur sofortigen Anwendung kommen. Das Regime muss weg.

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  2. „Die Linksradikalen wollen den Bürgerkrieg, um das verhasste System endlich zu kippen.“
    Ja, das haben sie wohl vor, aber es wird ihnen nicht gelingen. Der Bürgerkrieg wird mit Sicherheit stattfinden und er wird so ausgehen, wie es die Wahrheit, Gerechtigkeit und Freiheit will, nämlich zu Ungunsten der Kommunisten.

    Die Familie des ermordeten Kubaners, wird es den Deutschen danken, dass sie sich für die Freiheit und den Schutz abtrünniger Kubaner im nationalen Deutschland einsetzen, wofür die momentane kommunistische Regierung Deutschlands keinerlei Anstalten macht. Für sie ist er nur ein Opfer unter vielen, die auch im Freiheitskampf Kubas schon ermordet wurden, ein Revoluzzer der weg kann, einer der gewünschten Opfer der importierten Islam-Waffe.

    Ihr Linken da draußen : Euer Weg wird schmerzhaft sein, aber ihr habt ihn selbst gewählt !
    Die Morde eurer Islamwaffe sind eure Morde, kein einziger wird vergessen werden und ihr werdet für jeden einzelnen teuer bezahlen müssen.
    Ohne jeden Zweifel : So soll und so wird es kommen !

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    • Liegt das bedeutungslose Opfer nun
      schon mal im Dreck, dann ist das ja
      nicht mehr so wichtig, man kümmert
      sich und schafft es von Amts wegen
      weg. Der „Staat“ hat mittlerweile nur
      noch das Amtsanmaßungsmonopol,
      nicht aber das Gewaltmonopol. Und
      alle Staatsgewalt geht ja vom Volke
      aus, fragt sich nur von welchem…
      Es ist sehr eindeutig, dass die Demo
      nicht rechts motiviert war. Menschen
      aus der Mitte der Gesellschaft da als
      „Rechtsextremisten“ zu beschimpfen
      wird nur dazu führen, dass sich mehr
      Menschen dazu entschließen, an den
      Protesten teilzunehmen. Nur wer nie
      zuhören kann, verpennt da die Antifa-
      Kriegserklärung…die „Kommunisten“
      betteln förmlich darum, nun aus ihren
      Rattenlöchern getrieben zu werden…

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  3. es ist genug, genug ist genug diese Buntesregierung der Landeshochverräter dieses linke Gesindel sind für mich Faschisten und Mörder.
    Diese Verbrecher wollen uns dem deutschen Volk in einen Bürgerkrieg führen bewusst gesteuert durch Willkür und Unterdrückung. Jetzt haut es den Frosch aus dem Weiher was ist denn hier in Schland los.
    Diese Faschisten müssen in Berlin der sogenannten Hauptstadt der Faschisten dieses Gebäude wo die Affen hausen muss gesäubert und entnazifiziert werden.
    Vorschlag Durchführung wie beim Prager Fenstersturz mit allen trum von Trümmern und dran .Für die Säuberung und Reinigung unserer Heimat und für ein Deutschland und der endgültige Untergang der Bananenrepublik BRVD der Alliierten und der Aasgeiern !!!!!!!!!!!!!!!!!!

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  4. Die Hetze gegen das deutsche Volk, kommt aus dem Kreise der Altparteien!
    Der Kopf hierfür ist die fette Merkel! Diese Unperson ist auch als IM-Erika bekannt!

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  5. Besonders die Linke Hetze ist erschreckend, die von den MSM vertuscht und verschwiegen wird, warum wohl ?!

    Guckst du :
    Epoch Times: Zuschauerin empört: ZDF gibt „Beihilfe zum Linksterrorismus – offener Brief an das ZDF
    ZDF gibt Hinweise aus Broschüren der linksextremistischen Gewaltszene…..

    Wochenblick: „Sachsen abfackeln“: Linke rufen zum MORD an Chemnitzern auf
    Im Netz geht der linksextreme Hass unverblümt weiter
    Auch der Tweet der SPD ( palästinensisch-stämmige) Staatssekretärin Sawsan Chebli „wir sind zu wenig radikal“ sorgte für viel Wirbel.
    Und was machen die Mainstream-Medien und TV ? Sie SCHWEIGEN und berichten NUR einseitig und nicht objektiv und sachlich……. sie reden nur von angeblichen RECHTEN……..

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  6. Guckst du auch : Journalistenwatch:
    .Chebli löscht ihren Aufruf zu noch mehr Radikalität gegen Andersdenkende
    2.Bürgerkrieg? MUSLIME planen in Chemnitz einen „Gegenschlag“ mit 10.000 Migranten – nach dem Ralikalisierungsaufruf der SPD Politikerin Chebli (?!)…..fodert der Berliner Palästina-Aktivist Fuad Musa Migranten zu „Aktionen“ in der sächsischen Stadt auf…….“ Ein Gegenschlag auf gemeinsamer Ebene ist notwendig“………..(weiter lesen)

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    • Sind sie zufriedener, wenn zur Abwechslung
      mal Schwulentreffs, Szenetreffs und andere
      Zufluchtsorte in Rauch aufgingen ?
      Das Problem heißt Toleranz, die jedoch mit
      totaler Gleichgültigkeit verwechselt wurde..
      Nur so lässt mal jeden gewähren, ohne je
      dagegen vorzugehen.

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    • Inhalt des Aufrufes ist aber auch, dass die
      Migranten eh Deutschland „repräsentieren“,
      obwohl ja zwei von 3 keine reguläre Arbeit
      haben, und nicht etwa die Deutschen.
      Dabei entspricht ja sogar der Inhalt dieses
      Aufrufes so Scharia Recht. Nicht der Täter
      oder dessen Familie sind schuld, sondern
      die Stadt an sich, egal wen es trifft, „jeder“
      ist schuld ( und hat es deswegen verdient ? )

      Es gilt Kriegsrecht auf deutschen Straßen,
      wenn das Schule machen würde. Darum
      müsste hier die Staatsanwaltschaft gegen
      Musa wegen Volksverhetzung ermitteln…
      tut sie ohnehin nicht, lieber Leichen zählen
      und die Täter einzeln anklagen, denen nur
      wegen angeblicher psychischer Störung ja
      ohnehin nicht viel droht…

      Kann sich jemand an den letzten sinnvollen
      Satz erinnern, den Chebli abgesondert hat?
      Muss schon länger her sein…

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  7. Erschreckend …. ist was in Chemnitz passiert ist. Noch erschreckender ist, was eine ehemalige Bundestagsabegordnete, die mehrfach die Parteizugehörigkeit gewechselt hat und sich jetzt offenbar bei der AFD wohlfült, von sich gibt. Es ist beschämend, wie eine Frau, die bei der friedlichen Revolution von 1989 mit dabei war, jetzt bei den gröllenden, Hitlergruß zeigenden Mob von Chemnitz verteidigt. Liebe Frau Lengsfeld, die BRD ist nicht die DDR und die Bundesregierung ist nicht der SED-Staatsrat. Sie scheinen n i e in der Bundesrepublik angekommen zu sein. Hat früher die SED alles verdammt, was nicht auf Linie war, verdammen Sie heute Demokratie und Freiheit. Merken Sie nicht, wessen Geistes Kind Sie sind? Da ist eine Integration ganz offensichtlich fehl geschlagen.

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