Politik

Messermann in Flensburg nur durch Schuss ins Bein gestoppt

„Psychischer Ausnahmezustand“ – Polizei schiesst Mann mit zwei Messern ins Bein. Ein islamistischer Hintergrund wird zur Stunde untersucht

 

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FLENSBURG | Ein Polizist hat einem mit zwei Messern bewaffneten Mann am Mittwochmorgen gegen 6.23 Uhr in Flensburg mit der Dienstwaffe ins Bein geschossen. „Der Mann war aggressiv und fügte sich selbst schwere Verletzungen zu“, sagte ein Polizeisprecher. Trotz Aufforderung und des Einsatzes von Pfefferspray habe der Mann die Messer nicht fallen gelassen.

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Mittlerweile sind weitere Details bekannt: Bei dem Mann soll es sich um einen 44-Jährigen handeln, der in Flensburg lebt. Dieser befand sich nach ersten Erkenntnissen in einem psychischen Ausnahmezustand. Die Gründe dafür sind laut Polizei.

Mit Fahrzeugen sicherten Polizisten den Eingang zum Revier.
Passanten hatten über den Polizeinotruf gemeldet, dass sich der Mann in der Straße „Norderhofenden“ ausziehen und sich aggressiv verhalten würde. Beim Eintreffen der eingesetzten Polizeibeamten hatte der am Oberkörper entkleidete Mann in jeder Hand ein Küchenmesser, mit denen er hantierte. Er fügte sich selbst schwere Schnittverletzungen am Bauch zu. Nach ersten Ermittlungsergebnissen soll er sein aggressives Handeln anschließend gegen die Beamten gerichtet haben und bedrohlich mit den Messern auf sie zugegangen sein.

Nach erfolgloser Ansprache, die Messer wegzulegen, wurde Pfefferspray gegen den Mann eingesetzt. Da diese Maßnahme wirkungslos blieb, setzte ein Polizeibeamter seine Schusswaffe ein und schoss ihm ins Bein. Aufgrund der selbst zugefügten Bauchverletzungen wurde der Mann mehrere Stunden notoperiert. Der Zustand des Mannes ist mittlerweile stabil.

Polizei Flensburg, Foto: Sebastian Iwersen, Karten Sörensen

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Kategorien:Politik

10 replies »

  1. Der wollte doch nur zum Übungsvormittag
    des Wettbewerbs im Kartoffelschälen fürs
    örtliche Altenheim…nun macht er sich gar
    schon mal „nützlich“, und dann stoppt ihn
    die Polizei, weil er nicht wusste, dass man
    in Deutschland dann sein Werkzeug in der
    Tasche durch die Öffentlichkeit trägt…
    Eindeutig: schlecht integriert, auffallende
    Bildungslücken…

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    • Er hatte zumindest schon mal die Packungsbeilage
      seiner Medizin studiert, und wollt die Blinddarm-OP
      an sich selbst durchführen. Ein gescheiter Arzt wär
      da „pragmatischer“ gewesen und hätte ihm einfach
      ein Schmerzmittel verschrieben…

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  2. Der wird wieder zusammengeflickt, von unseren Krankenkassenbeiträgen. Dann folgt eine Reha , wieder auf unsere Kosten und anschließend wird er wieder auf uns losgelassen. Und der Michel wundert sich, warum die Krankenkassenbeiträge steigen und er immer weniger bekommt!

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  3. Die Messser passen aber nicht zum Video, naja das ganze Video passt eigentlich nicht. Aber da müssten Profis ran, die mehr ahnung vom Filmen haben.als ich. Mir geht das alles zu gespielt ab. Außerdem wer i8st so gestört und filmt Opfer.. ach guckt euch das selbst an, ich finde es nur komisch.. ist mir zu gestellt

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