Gesellschaft

Psychiater deklarieren den heutigen Linken als „geisteskrank“

Basierend auf auffallend irrationalen Überzeugungen und Emotionen, untergraben moderne Liberale gnadenlos die wichtigsten Prinzipien, auf denen unsere Freiheiten gegründet wurden“, sagt Dr. Lyle Rossiter, Autor des erfolgreichen Buches, „The Liberal Mind: Die psychologischen Ursachen der politischen Verrücktheit.“

„Wie verwöhnte, wütende Kinder rebellieren sie gegen die normalen Verantwortlichkeiten des Erwachsenenalters und verlangen, dass eine elterliche Regierung ihre Bedürfnisse von der Wiege bis zur Bahre erfüllt.“

Während politische Aktivisten auf der anderen Seite des Spektrums ähnliche Beobachtungen gemacht haben, rühmt sich Rossiter mit professionellen Referenzen und einem Leben, das praktisch frei von Aktivismus und Verbindungen zu „rechten Verschwörungen“ ist.
Seit Jahrzehnten diagnostiziert und behandelt er mehr als 1.500 Patienten als zertifizierter klinischer Psychiater und untersuchte mehr als 2.700 Zivil-und Strafsachen als zertifizierter forensischer Psychiater. Er erhielt seine medizinische und psychiatrische Ausbildung an der Universität von Chicago.
Rossiter sagt, dass der heutige Liberalismus, wie er von Barack Obama und Hillary Clinton während der gesamten vorherigen Regierung gezeigt wurde, ebenso wie von den heutigen Führern der Demokratischen Partei und den zunehmend hysterischen „Mainstream-Medien“ nur als psychische Störung verstanden werden kann.

„Ein Sozialwissenschaftler, der die menschliche Natur versteht, wird die lebenswichtigen Rollen der freien Wahl, der freiwilligen Zusammenarbeit und der moralischen Integrität nicht als liberal abtun“, sagt er. „Ein politischer Führer, der die menschliche Natur versteht, wird die individuellen Unterschiede in Talent, Antrieb, persönlichem Appell und Arbeitsethik nicht ignorieren und dann versuchen, der Bevölkerung wirtschaftliche und soziale Gleichheit aufzuerlegen – wie es die Liberalen tun. Und ein Gesetzgeber, der die menschliche Natur versteht, wird keine Umgebung von Regeln schaffen, die die Bürger der Nation übersteuert und übersteuert, ihren Charakter korrumpiert und sie zu Staatssklaven degradiert – wie es die Liberalen tun.“
Dr. Rossiter sagt, dass die liberale Agenda auf Schwäche und Minderwertigkeitsgefühle in der Bevölkerung reagiert:

• Schaffung und Stärkung der Wahrnehmung von Schikane
• Befriedigung infantiler Ansprüche auf Anspruch, Nachsicht und Entschädigung;
• primitive Neidgefühle erweitern;
• die Souveränität des Einzelnen abzulehnen und ihn dem Willen der Regierung unterzuordnen.

„Die Wurzeln des Liberalismus – und die damit verbundene Verrücktheit – können eindeutig identifiziert werden, wenn man versteht, wie sich Kinder von der Kindheit bis ins Erwachsenenalter entwickeln und wie verzerrte Entwicklung die irrationalen Überzeugungen des liberalen Geistes hervorbringt“, sagt er. „Wenn der moderne liberale Verstand über imaginäre Opfer winselt, gegen imaginäre Bösewichte tobt und vor allem danach strebt, das Leben von Personen zu führen, die fähig sind, ihr eigenes Leben zu führen, wird die Neurose des liberalen Geistes schmerzlich offensichtlich.“


 

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19 replies »

  1. Hochinteressant. Ich versuche seit ca. 1 Jahre zu verstehen, WARUM sich die Bevoelkerung so benimmt. Die Opfer-Sein-Kultur statt Leistungsprinzip – verstanden. Aber woher kommt das?

    Der Artikel sagt, dass der Staat „Schwäche und Minderwertigkeitsgefühle“ ausnuetzt. Aber wo kommen die auf einmal her? Wieso war das 1980 nicht so, oder 1990?

    Und warum ist die Millenial Generation so, wie sie ist? Ist es die Schuld der Generation vor ihr, die sie so grossgezogen hat? Oder wird das durch den Bildungsapparat projiziert?

    Bitte, wenn jemand eine Meinung dazu hat, wuerde das gerne besser verstehen.

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    • Dieses Übel nahm seinen Anfang in der
      „antiautoritären Periode“, ab Beginn der
      70er. Wem auch keine Grenzen gesetzt
      werden, der achtet selbst dann keine, er
      / sie setzt sich selbst aber auch keine.
      Befreites Denken ( Frankfurter Schule ) ist
      nun das genaue Gegenteil von Freidenken,
      die Mehrheit der Bevölkerung ist nur unfrei
      dabei, weil deren Meinung nicht mehr zählt,
      sondern ja nur die der „befreiten Denker“…
      Von Befreiten Denkern kann man sich nur
      befreien, indem man denen das Wort dann
      konsequent entzieht und es verbietet.
      Eher hängt sich eine Kahane dann auf dem
      Dachboden auf, als je die Ideale ihrer völlig
      indoktrinierten Jugend zu verraten, und ein
      Maas bekommt gar Heimweh nach seinem
      Sandkasten daheim bei Mutti…

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    • Die Linken sind seit es sie gibt gehirngewaschen und damit tatsächlich krank im Kopf. Jetzt hat das mal einer, der was von Geisteskrankheiten versteht, aufgedeckt. Therapeutisch gesehen wird das aber nichts nutzen. Denn der Geisteskranke weiß ja nicht, dass er geisteskrank ist, also sieht er keine Notwendigkeit, etwas dagegen zu tun. So bleibt alles beim Alten und die Linken werden uns weiterhin mächtig auf die Nerven gehen.

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  2. Ja, Linke waren schon immer etwas viel Dümmer als der Rest der Menschheit. Nichts neues also.
    Den heftigsten an der Klatsche haben aber zweifellos Psychologen und Psychiater. Die schlagen dem Fass der Dummheit die Krone ins Gesicht.

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    • Leider haben Psychiater auch bedenklich viel Macht.
      Gustl Mollath hat das spüren dürfen und viele andere Namenlose auch.
      Manchmal kommen mit Zweifel , ob Psychiater wirklich noch Ärzte sind.

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      • Die Psychiater müssten inklusive Personal selbst
        in die Psychiatrie eingewiesen werden, gesunde
        „Exemplare“ sind leider ja außerordentlich selten.
        Hier werden kerngesunde Menschen in die Mühle
        der Psychiatrie entsorgt, während Kranke nun frei
        rumlaufen dürfen.

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      • @Edith Baff

        Es heißt, die haben diesen Beruf vor allem gewählt, um sich selbst zu therapieren – das scheint aber in den meisten Fällen nicht geklappt zu haben bzw. zu klappen.

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        • Sie waren nie Ärzte sondern sind Scharlatane. Der Psychologe, der TÜV-Gutachten in Serie schreibt ( MPU, Idiotentest ) bekommt pro Gutachten ca 70 – 120 €. Das würde ein Arzt nie akzeptieren. Psychoirgendwas studieren ist völlig leistungsbefreitesschmarotzertum mit Bafög.

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    • Die sind weniger dumm, vielmehr
      ja hoffnungslos zurückgeblieben.
      Und damit so ein klassischer Fall
      für die Behindertenwerkstatt…
      die wurde jedoch kurzerhand in die
      öffentliche Verwaltung verlegt, was
      zur Folge hat, dass wir mittlerweile
      von lauter Soziopathen vergewaltet
      werden…

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  3. @muselklatscher

    Psychiater sind Mediziner – Ärzte, die sich dann auf das Fachgebiet Psychiatrie spezialisiert haben – Fachärzte für Psychiatrie. – Davon zu unterscheiden sind die Dipl.- Psychologen, die keine Ärzte sind, sondern therapeutisch arbeiten. – Die Fachärzte für Psychiatrie dürfen daher auch die Psychopharmaka verschreiben und sonstige medizinische Behandlungen durchführen – das dürfen die Psychologen nicht.
    Allerdings gilt wohl für beide Spezies, dass sie ihren Beruf in erster Linie zur Selbsttherapie erlernt haben – wie gesagt, offenbar vor allem bei den Psychiatern mit zumeist geringem bis null Erfolg – zum Leidwesen der Patienten.

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  4. Sozialismus/Kommunismus verblödet und entfernt die Menschen von der natürlichen Ordnung.
    Die Ideologie macht blöd und aggressiv ebenso wie der christliche und muslimische Glaube.

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    • Wo soll denn christlicher Glaube „aggressiv“
      machen ? Der ist genauso wirksam wie eine
      Schlaftablette, fad und langweilig, vor allem,
      er wiederholt sich ja ständig, verbessert sich
      aber sowieso nie zum Wohl der Gesellschaft.

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  5. Die Krankheit nennt sich pathologischer Narzissmus, ist eine Prägung, d. h. kann durch entsprechend disponierte Eltern auf die Kinder übertragen werden. Linke Milieus sind prädestiniert. Empathielosigkeit z. Bsp., wie man sie heute im gesamten Spektrum der Alt-Parteien findet, ist ein Entwicklungsdefizit welches auch durch feministischen lifestyle befördert wird. Wer sich über die SPD in Chemnitz aufregt, der sollte sich mit Narzissmus beschäftigen, auf Punkt und Komma zutreffend!

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    • cap,
      aber wie geht man mit dieser Krankheit um, wo man doch nicht heilen sollte, was man nicht versteht?
      Narzissmus resultiert regelmäßig aus einem Minderwertigkeitskomplex und der wiederum aus Unterdrückung. Wenn das linke Milieu dafür prädestiniert ist, geht es dort offensichtlich besonders engstirnig und engherzig zu, womit sich die Empathielosigkeit erklärt. Alle gespielte Fürsorglichkeit der Linken dient lediglich dazu, dem Ego zu schmeicheln und den wahrhaft Mitfühlenden eine Schuld zu suggerieren.
      Am wirksamsten begegnet man Narzissten daher mit Ignoranz und Selbstbesonnenheit, um sich nicht zu infizieren. Heilen kann man sie aber nur, indem man ihnen die Chance einräumt, das zu sein, was sie sich einbilden. Denn daran werden sie rühmlich versagen.

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