Gesellschaft

Chemnitz: Ausschreitungen bei Trauerkundgebung – Es geht um unser Land

Trauermarsch

Liebe Landsleute, liebe Bürger und Bewohner unseres Landes, liebe Chemnitzer,
was empfinden wir, wenn wir hören, daß ein junger Mensch mit fünf Messerstichen brutal ermordet wurde? Wir spüren Mitleid mit dem Opfer, weil ein Leben nicht vollendet werden konnte und trauern mit den Angehörigen.

Aber was geht in uns vor, wenn wir uns bewußt machen, daß dieser Mensch noch leben könnte? Wenn uns klar wird, daß er das nächste, vermeidbare Opfer einer verantwortungslosen Regierungspolitik ist, die den vielfachen Tod von Einheimischen eiskalt in Kauf nimmt? Eine Politik, die geradezu fanatisch eine Migrationsagenda gegen das geltende Recht und die Mehrheitsmeinung der Bevölkerung verfolgt und alle häßlichen Begleiterscheinungen der illegalen Masseneinwanderung abstreitet, verheimlicht oder verharmlost?

Dann mischen sich in unsere Trauer Wut und Empörung. Sie zielen auf diejenigen, die das zu verantworten haben. Das ist menschlich. Und trotzdem wollen wir zur Besonnenheit mahnen und unsere Wut zu einem deutlich sichtbaren Zeichen bündeln – gegen den politischen Wahnsinn der Regierenden.
All diejenigen, die noch über ein natürliches menschliches Empfinden und einen gesunden Menschenverstand verfügen, laden wir am kommenden Sonnabend, den 1. September 2018, um 17.00 Uhr nach Chemnitz ein. Wir wollen gemeinsam um Daniel H. und alle Toten der Zwangsmultikulturalisierung Deutschlands trauern – still, ernst und friedlich.

Das würdevolle Bild einer trauernden Gemeinschaft soll nicht durch Disziplinlosigkeit gestört werden. Wir bitten daher, dem Anlaß entsprechend, folgende Dinge zu beachten:
• gedeckte, am besten schwarze Kleidung
• kein Konsum von Nahrungsmitteln und Getränken während des Schweigemarsches
• ebenso hat das Rauchen zu unterbleiben
• jede Art von Meinungsaufdruck auf Kleidungsstücken ist untersagt (das gilt auch für politische Botschaften der AfD), ebenso das Mitführen von Plakaten und anderer Werbung
• lediglich schwarz-rot-goldene Fahnen und die weiße Rose als Zeichen der Trauer sind gestattet
• Extremisten und Gewalttäter wollen wir nicht in unseren Reihen – wir sind freie Bürger, die friedlich und pietätvoll ihre Trauer um die Toten und Opfer der illegalen Migrationspolitik zum Ausdruck bringen wollen!

Die Kartellmedien haben versucht aus Chemnitz, der Stadt der Opfer, eine Stadt der Täter zu machen. Das ist gründlich mißlungen, zu offenkundig sind die Fakten. Sie werden aber nichts unversucht lassen, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. Liefern Sie den Pressevertretern nicht die Bilder, auf die sie warten. Es ist darüber hinaus leider nicht auszuschließen, daß in unseren Trauerzug Provokateure eingeschleust werden – von wem auch immer. Bleiben Sie wachsam, melden Sie den Ordnern Provokationen und filmen Sie wenn möglich Störaktion, um Beweismaterial für eine anschließende Strafverfolgung zu sammeln.
Bitte erscheinen Sie zahlreich. Es geht um das Gedenken an die Toten. Es geht um unser Land.

Wir vergessen nicht.

Björn Höcke (Landessprecher Thüringen)
Andreas Kalbitz (Landessprecher Brandenburg)
Jörg Urban (Landessprecher Sachsen)

Es geht los:

Tausende Menschen haben sich in der Chemnitzer Innenstadt und auch vor der AfD-Geschäftsstelle versammelt, Der Trauermarsch für Daniel Hiller, von zwei Asylbewerbern am Randes des Chemnitzer Stadtfestes im Blutrausch dahingemetzelt, kann beginnen. Der Thüringer AfD-Vorsitzende Björn Höcke wurde von den Teilnehmern mit lauten Rufen begrüßt. Die Organisatoren der AfD haben die Teilnehmer aufgerufen, „schweigend“ durch die Stadt zu laufen und „jede Provokation zu unterlassen“.

Die SKB Redaktion bittet Teilnehmer der Demonstration Handy-Videos für eine spätere Veröffentlichung einzusenden, die gewalttätige Ausschreitungen und Störungen der Kundgebung dokumentieren, bzw. Infos im Kommentarbereich zu hinterlassen

Wir verlinken hier einen Live-Stream zur Kundgebung von RT Ruptly

UPDATES FOLGEN …

Die Teilnehmer der Bürgerbewegung Pro Chemnitz und der AfD und Pegida haben sich nach Augenzeugenberichten mit ca. 10000 Menschen in Bewegung gesetzt. Ein Stadtvertreter spricht von ca.6000 Teilnehmern.

Erste Twitter-Nutzer berichten von STÖRUNGEN, so soll die die Route der Demonstraten blockiert worden sein. Eine bayerische Sondereinheit der Polizei ist zur Stunde zu der Blockade ausgerückt.
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Polizei spricht von einigen „spannungsgeladenen“ Punkten in Chemnitz

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Mit mehr als einer Stunde Verspätung hat sich die Kundgebung von Pro Chemnitz, AfD und Pegida durch erste STÖRUNGEN von linken Gruppierungen, (Antifa-Störer wurden mit Flixbussen zur Veranstaltung gekarrt) endlich in Bewegung gesetzt. Die Teilnehmer wurden von den Polizei-Einsatzkräften gezwungen, auf eine Alternativroute ausweichen, weil der ursprünglich geplante Weg blockiert wurde. Alles erinnert an die staatlichen Störer und organisierten Krawallmacher, auf den „Wir sind das Volk“ – Kundgebungen 1989, zum Ende der sozialistischen DDR.

Auch im Ausland findet der Trauermarsch große Aufmerksamkeit20180901_185550

Deutsche Twitter Accounts von gut frequentierten Regierungskritikern wie z.B. von Joe Beauregard@Joemino wurde vor der Kundgebung eiligst geschlossen. https://twitter.com/Joemino

18:50 Uhr Die Gegendemonstranten bremsen den Demonstrationszug erneut aus. Nachdem sich die gemeinsame Demo von Pro Chemnitz, AfD und Pegida deutlich verspätet in Bewegung gesetzt hatte, wurden die Teilnehmer nun erneut auf Höhe des Karl-Marx-Monuments durch Linke und dann der Polizei gestoppt.

19:05 Erste Ausschreitungen
Antifa Mitglieder bewaffnen sich mit Steinen aus einem Gleisbett. Es kommt zu Übergriffen auf die Polizei. Augenzeugenberichten berichten von Übergriffen aus Reihen von Linksextremisten aus der antideutschen Gegenbewegung. Teilnehmer der Gegendemo versuchen Teilnehmer des Trauermarsches zu erreichen. Tätlichkeiten sind in dieser jetzt unübersichtlichen Lage zu erwarten.

19:15 Uhr Wie zu erwarten setzen die Politiker auf ihre Schlägertrupps von der linksextremen Antifa, die zahlreich zur Veranstaltung geführt wurden. Der schwarze Block der Antifa greift zur Stunde den Demonstrationszug des rechtsbürgerlichen Trauermarsches an. Die linke Mainstreampresse zeigt diese Bilder nicht.

 

Polizei beendet Kundgebung

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+ 19.21 Uhr: Versammlungszeit angeblich überschritten – AfD muss Demo beenden – UNGLAUBLICH +++

Weil die Versammlungszeit der AfD-Demo überschritten sei und eine Umgehung der Bahnhofstraße/Zschopauer Straße angeblich „aus gefahrenabwehrrechtlichen Gründen nicht möglich“ sei, hat die Polizei Sachsen den Versammlungsleiter aufgefordert, die Kundgebung zu beenden. Dies teilte die Behörde via Twitter mit.

Die Organisatoren der AfD-Demo, die von Gegendemonstranten gestoppt wurde und am Karl-Marx-Monument nicht mehr weitermarschieren konnte, haben die Kundgebung nach Polizei Weisung für beendet erklärt. Die Lage ist angespannt und viele Teilnehmer von Pegida und AfD sind wütend, wollen sich nicht für blöd verkaufen lassen, denn alles sieht nach einem organisierten Veranstaltungsabbruch aus. Für die Trauermarsch Teilnehmer hält die Polizei Wasserwerfer und gepanzerte Fahrzeuge bereit, die Stimmung ist jetzt richtig aufgeladen.

20:00 Uhr Polizei bringt Wasserwerfer in Stellung

Wasserwerfer

Auch SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil und der Fraktionschef der Linken im Bundestag, Dietmar Bartsch, mischten sich unter die Teilnehmer aus dem linksextremen Störer-Block und gaben Journalisten der regierungsnahen deutschen Presseagentur, ihre verlogenen wie befremdlichen Statements. „Ich finde es ganz toll, dass die Stadtgesellschaft in Chemnitz aufsteht und ein klares Zeichen setzt, dass Hass, dass Gewalt, dass Rassismus in der Stadt nichts zu suchen haben“, sagte Bartsch der dpa. Auch die SPD wolle ein Zeichen setzen, sagte Klingbeil der dpa. „Wir stehen hinter den friedlichen Protesten, wir wollen, dass klar wird, die Mehrheit denkt hier anders, denkt nicht rechtsextrem, denkt nicht ausländerfeindlich.“ Kein Wort der Anteilnahme des ermordeten Chemnitzer. Sogar auf einer Trauerkundgebung kommt nur Hetze und Verleumdung aus dem Mund von antideutschen Politikern.

Vor knapp einer Woche war ein 35-jähriger Deutscher bei einer Messerattacke in Chemnitz getötet worden, zwei weitere wurden verletzt. Als Tatverdächtige sitzen ein Iraker und ein Syrer in Untersuchungshaft.

Staatsfunk (MDR) drängt für Filmaufnahmen widerrechtlich in Wohnung ein

Am Rande des Trauemarsches kam es zu einem Vorfall. Reporter des MDR sind widerrechtlich in die Wohnung von Anwohnern eingedrungen.Sie nötigen einen Minderjährigen vom Balkon aus aus filmen zu dürfen. Die Antwort des überrumpelten Jugendlichen sei laut Aussage von MDR Mitarbeiter André Berthold gewesen: „Nein, kein Problem, kommt hoch“. Ein Jugendlicher habe demnach die Tür geöffnet und den Weg zum Balkon gewiesen, die Staatsfunk-Mitarbeiter haben so ohne den Hausherren um Erlaubnis zu fragen, ihre Aufnahmen gemacht. „Plötzlich stand ein Mann (der Hausherr) hinter uns, hat uns von hinten am Schlafittchen gepackt und rausgezogen, die Kamera aus der Hand geschlagen und einen Kollegen die Treppe runtergestoßen“, schilderte er den Vorfall. Der Kollege sei an der Hand verletzt und habe auch eine Beule, die Kamera sei kaputt, beschwert sich Berthold.
Twitter User VendéeVoile antwortet den MDR-Eindringlingen mit einer richtigen Feststellung:

„Auch das Hausrecht ist ein notwehrfähiges Rechtsgut, das mit scharfen Mitteln verteidigt werden darf. [OLG Hamm, Az. 3 Ss 509/06, Urteil vom 28.11.2006]“ Das gilt selbstverständlich auch für Mitarbeiter des Regierungssender MDR, die hier sich nicht auf die Zusage des Minderjährigen -wenn es die überhaupt gab- verlassen durften. Die Wohnung steht unter besonderem Schutz. Artikel 13 des deutschen Grundgesetzes (GG) gewährleistet das Grundrecht der Unverletzlichkeit der Wohnung. Dieses dient dem Schutz der räumlichen Privatsphäre vor Eingriffen von staatlicher Seite.

Gewollter Abbruch der Demonstration verantwortet Ausschreitungen.

21:15 Uhr

Wie die Polizei auf Twitter mitteilte, gab es zwischen Kleingruppen von Störern beider politischer Lager Angriffe in Bahnhofsnähe. Kräfte der Bundespolizei seien dort im Einsatz, hieß es. Das Nachrichtenportal t-online meldet unter Berufung auf Angaben der Stadt, dass elf Personen verletzt worden seien. Nach unterschiedlichen Medienberichten, ist von so wörtlich Strassenschlachten die Rede.

+++ „Merkel muss weg“-Rufe +++ Links Extremisten stören Rede bei Auftritt von AfD-Mann Björn Höcke +++

Die Polizei Sachsen musste einräumen, dass Linksradikale Steine aus einem Gleisbett aufgenommen haben, um sich damit zu bewaffnen.
Zuvor war die Polizei gegen linke Gegendemonstranten vorgegangen. Diese hatten erfolgreich die Demonstrationsroute der Teilnehmer des Trauermarsches blockiert, sodass die Polizei später die Kundgebung aus „Zeitgründen“ abbrach. Aus der Gruppe der Gegendemonstranten hätten sich dann Mitglieder des Schwarzen Blocks gelöst.
Die Beamten ging unter anderem mit einer Reiterstaffel vor und kesselte die Linksextremisten ein. Dabei kam es auch zu Übergriffen auf die Beamten. Die Polizei teilte mit, sie müsse „unmittelbaren Zwang“ einsetzen. Auch sechs Wasserwerfer wurden in Stellung gebracht.

Jörg Urban, AfD-Chef Sachsen, sagte am Abend: „Der Rechtsstaat hat versagt und vor den Linksextremsten kapituliert.“ Immer wieder skandierte die Menge „Widerstand“ und „Merkel muss weg“.

 

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30 replies »

  1. Man muss kein Hellseher sein, zumal sich
    die Politikdarsteller bereits entlarvt haben.
    Im Zusammenhang mit dem ja geplanten
    Einwanderungsgesetz wird von sinnvoller,
    „nützlicher“ Zuwanderung speziell für den
    Arbeitsmarkt ja gesprochen. Dieses betont
    aber auch, dass es sich also bei bisherigen
    Zuwanderern überwiegend um Nichtsnutze
    im Hinblick auf den Arbeitsmarkt handelt…
    Was fehlt, ist die Konsequenz, diese auch
    rasch wieder loswerden zu wollen. Denn es
    ergibt keinen Sinn, gleichzeitig Meldungen
    zu verbreiten, die von der nur angeblichen
    Erfolgsgeschichte Migration künden.

    Die Anzahl der Leistungsbezieher so nach
    Asylbewerberleistungsgesetz ist gesunken
    -kein Wunder, die Anzahl der Neuzugänge
    geht leicht zurück, die übrigen sind in den
    Hartz IV – Bezug entsorgt.

    Angeblich gehen viele Migranten nun auch
    mal einer entgeltlichen Beschäftigung nach..
    .
    Wieso erhalten nun potentielle Gefährder und
    Terroristen eine allgemeine Arbeitserlaubnis?

    Wieso werden da keine Auflagen gemacht ?

    Beispiel: Ein Islamist arbeitet bei McDonald´s
    und vergiftet die Burger…

    Ein „Islamist“ arbeitet im Wachgewerbe und
    legt z.B. bei einer Veranstaltung eine Bombe…

    Ein Salafist arbeitet z.B. in der Nahrungsmittel
    Industrie und vergiftet dort ganze Chargen…

    Ein religiöser Fanatiker arbeitet als LKW Fahrer
    und missbraucht den LKW für einen Anschlag…

    u.v.a.m.

    Wir werden also wahrlich von Idioten regiert….

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      • Verlegenheits-Gelegenheitskiller, die ja nicht mal
        davon überhaupt einen finanziellen Vorteil haben,
        sind keine Auftragskiller. Und der Koran zahlt nie
        in Euro, Yen, Dollar…
        Liest du :
        de.sott.net/article/32883-Krimineller-Verstand-
        Fluchtling-normalisiert-Messerangriff-Wird-man-
        beleidigt-darf-man-zustechen

        Das zustechende Verhalten ist nach den religiösen
        Anforderungen angeblich gar nicht zu beanstanden.
        Muslimisches Brauchtum eben…

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        • @ merxdunix
          Der Auftraggeber wäre nun die persönliche „Ehre“,
          der rechtfertigende Grund der Koran, eine niedere
          Absicht liegt hinsichtlich des Motivs dann nicht vor,
          die Anklage müsste selbst unter Berücksichtigung
          der Milderungsgründe Koran und Brauchtum dann
          völlig zurecht dennoch auf Totschlag lauten. Denn
          der Täter hat zwar geplant, sich ja mit dem Messer
          zu „verteidigen“, aber den Mordgedanken während
          oder kurz vor der Tatausführung nachzuweisen, ist
          praktisch unmöglich. Er gibt jedoch zu, ja billigend
          den Tod des Gegners in kauf genommen haben zu
          wollen. Um auf solche „Hassverbrechen“ reagieren
          zu können, müsste jedoch auch bei Totschlag eine
          Erweiterung des Zuerkennens der bis lebenslangen
          Sicherungsverwahrung rechtlich ermöglicht werden.
          Bislang ist das jedoch gesetzlich ausgeschlossen.

          Vielleicht horchen Sie doch mal in sich hinein und
          hinterfragen sich selbst, inwieweit Sie in der Lage
          wären, zu töten, o h n e dann deswegen psychisch
          damit nicht zurecht zu kommen. Ich kann das, Sie
          auch ?

          Im übrigen müsste Ihr Statement inhaltlich lauten :
          Der g ü n s t i g s t e Auftragskiller mordet aus
          Gewohnheit / (..) Überzeugung , nicht für Geld.

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        • Marcus,
          der Gewohnheitsmörder ist m. E. am nützlichsten, weil er die geringsten Fordererungen stellt. Der Auftraggeber muss lediglich dafür sorgen, dass sich die Situation einstellt, in der die Gewohnheit die Handlungen steuert. Weil die sich jedoch nur selten von selbst ergibt, kann von Gunst nicht die Rede sein.
          Der Gewohnheitsmörder ist sich idR gar nicht bewusst, dass er im Auftrag mordet, und verlangt daher vorab auch keinen Lohn. Nur der Auftraggeber weiß die Verhaltensmuster des Mörders zu steuern und eben für sich oder andere zu nutzen. Der sich auf den Koran berufende Mörder handelt quasi wie ein s. g. Schläfer sobald sich die Umstände dafür ergeben. Als Totschlag kommt das jedoch nicht in Betracht, denn er handelt in Tötungabsicht und damit ist es Mord.
          Der Tot seines Opfers ist beispielsweise Bedingung zur Wiederherstellung seiner Ehre, womit nicht die Ehre der Auftraggeber ist, sondern derjenige, der die Bedingungen für die Wiederherstellung der Ehre definiert. Die Wiederherstellung der Ehre ist lediglich der Lohn für die Tat.

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        • @ merxdunix
          Wobei ja wie immer unklar bleibt, worin
          eigentlich die „Ehre des Kameltreibers/
          Ziegenhirten“ überhaupt bestehen soll.

          Der Gewohnheitsmörder fordert jedoch
          für sich quasi Straffreiheit ein, weil man
          jemanden nicht nach Gesetzen von sog.
          Ungläubigen je verurteilen darf, wenn es
          nach Koran völlig „ok“ ist. Das ist jedoch
          ein ziemlich hoher Preis für einen Staat.

          Sie werden in Deutschland aber keinen
          Staatsanwalt finden, der „Berufung auf
          die Suren des Koran“ als Mordmerkmal
          zu werten sich jemals getrauen würde..
          Das machte er genau einmal, dann liegt
          seine Entlassungsurkunde auf dem Fax.

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        • Marcus,
          wenn jemand mordet, um seine nicht definierte Ehre wiederherzustellen, dann dürfte das ein niederer Beweggrund sein, weil die Tat dann zwangsläufig im krassen Mißverhältnis zum Anlass steht, unabhängig davon, was der Koran regelt. Ein Staatsanwalt könnte die religiösen Aspekte also völlig unbeachtet lassen, denn die Ehrverletzung liegt allein im Ermessen des Täters. Eine religiöse Definition von Ehre wird ja geradezu peinlichst vermieden, damit der Gläubige sich diese selbst zurechtbiegen kann.

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        • @ merxdunix
          Wie man sieht, ist der Koran / die Scharia
          ein unbekanntes Wesen für Staatsanwälte.

          Und Sie überschätzen die Europäer beim
          moralisch integer sein, denn bis hinein in
          die Anfänge des 20. Jahrhunderts war ja
          das Duell mit Duellpistolen / Degen / Säbel
          in aristokratischen Kreisen noch geläufig.

          Da genau dieselben Aristokraten dann als
          Schmierfinken im Kreise derjenigen auch
          zu finden waren, die die uns geläufigen
          sog. Gesetzbücher sowie Kommentare
          dazu verfasst haben, ist Justitia daher
          bis heute auf dem Felde der Ehre nun
          ausgesprochen blind und untätig…

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        • Marcus,
          Ehre ist ja auch etwas Ureigenes und daher rechtlich überhaupt nicht greifbar. Was soll sich also ein Staatsanwalt mit dem sprichwörtlichen Nichts auseinandersetzen. Ein Mord für die Ehre ist pure Selbstbefriedigung des Egos, also ohne nachvollziehbaren Grund oder Rechtfertigung, und so zählt allein die Tat.

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        • Im klassischen bürgerlichen Duell wurde ja
          der Gegner sachlich auf die Überschreitung
          der Grenze zur Ehrverletzung hingewiesen,
          und zum Duell aufgefordert.
          Auf diese Weise sind vor allem persönliche
          Beleidigungen mit dem Duell aus der Welt
          geschafft worden, die sog. „Ehre“ wurde so
          quasi wortwörtlich ausgefochten.
          Bis heute ersetzt die Einwilligungserklärung
          wirksam die Strafverfolgung. Und dann stellt
          niemand die Frage, ob die „Erklärung“ denn
          inhaltlich sittenwidrig und somit nichtig wäre.

          Anders verhält es sich bei der sog. Ehre des
          Moslems. Die ist schon verletzt, wenn es mit
          einer Handlung zur Missachtung des Primats
          des Familienoberhauptes kommt, wenn also
          ein nicht genehmer „Freund“ mit der Tochter
          intim verkehrt, ohne für sie die Mitgift bereits
          bezahlt zu haben, oder er ihr schon gar nicht
          versprochen war,die Ehefrau mal fremd geht,
          die Ehefrau sich, wie außerhalb des „Islams“
          üblich, weltlich scheiden lassen will, oder nur
          das Ansehen der Familie ja schädigt, indem
          sie das Tragen des Kopftuches verweigert…

          Das alles sind aus westlicher Sicht gar keine
          „ehrenrührigen“ Gründe, stehen aber,weil es
          den Mitgliedern der Bundesversammlung im
          Traum nicht eingefallen wäre, ein GG für nie
          im westlichen Kulturkreis beheimatete Riten
          missbrauchsfest zu formulieren, bislang nun
          ja unter dem besonderen Schutz des GG…
          Linke Rechtswissenschaftler deuten es ja als
          Teil der „ungestörten Religionsausübung“ um,
          das ganze Dilemma wäre mit einem weiteren
          Satz im GG jedoch zu bereinigen.

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        • Marcus,
          Warum das GG deshalb erweitern? Man sollte es viel mehr um das Thema Ehre verkürzen, schließlich ist es ein Grundgesetz und da hat etwas Abgehobenes wie Ehre doch eigentlich nichts verloren.

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        • Neuer Artikel 4 Absatz 3 GG:
          „Das Recht der ungestörten Religionsausübung findet
          seine Grenzen in den guten Sitten, und dort, wo die
          Gesetze Strafbarkeit regelmäßig vorsehen. Artikel 2
          Absatz 2 und Artikel 4 Absatz 1 GG werden insoweit
          eingeschränkt. Näheres regeln Bundesgesetze.“

          Der bisherige Absatz 3 des Artikels 4 GG würde zu
          Absatz 4.

          @merxdunix
          hier geht es beileibe nicht um Ehre, aber ich mache
          ihnen keinen Vorwurf, juristische Texte sind eh doof
          formuliert und schwer zu verstehen.

          Mit der Einfügung ist „Ehre“ aus Sicht des Moslems
          in Deutschland illegal, jedoch auch bestimmte Riten,
          die im Islam weit verbreitet sind.

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        • Sie kommen nicht mal zur Anzeige, weil sie als Lebensrisiken verallgemeinert und kultiviert wurden, damit der Staat nicht in Verdacht gerät.

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        • Von einem Halbstarken dahingemeuchelt
          zu werden, ist ja kein allgemeines „Risiko“,
          sondern ein kulturspezifisches. Und daran
          scheiden sich die Geister derzeit…

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        • Wenn im politischen Auftrag kulturübergreifend gemordet wird und der Staat nichts dagegen unternimmt, besteht durchaus ein verallgemeinertes Risiko.

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  2. Leider haben sich wohl einige Ulrarechte abgesondert und mit Randalen gegen die Polizei begonnen. Vorausgegangen war jedoch eine Blockade der Strecke durch Linke Spacken und dei Polizei hat sich geweigert diese zu räumen…..
    ……..Doch daas wird morgen nirgends zu hören, sehen und lesen sein ! Überall wird es heißen : AfD Kundgebung wegen Ausschreitumgen abgebrochen !

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  3. Tja,wie vorauszusehen war, die willfährigen Schergen der korrupten Staatsmacht zeigt ihre Zähne und auf welcher Seite sie stehen. Einfach erbärmlich…….

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  4. Man kann doch solch eine Ballung der Polizei auch positv sehen. Mit einer strategischen Führung, könnte man in anderen Städten die Rathäuser einnehmen! Dann ist aus mit lustig!

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    • Ja richtig, mit einer “ volksfreundlichen “ Polizei – Führung wär das wohl ohne Weiteres möglich, aber nicht mit merkela……..ch kriechenden ,Henkershelfern…

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  5. Jetzt wissen alle Deutschen was unsere Polizei von Demokratie hält : nichts. garnichts. Erst blockiert man den Zug für eine Stunde aus fadenscheinigem Anlaß und dann zwingt man zu Umwegen, weil man zu feige ist das linke Pack zu entfernen. Demokratur im Sinne der vollfetten ex-DDR-Schlampe. nein, das ist nicht mein Deutschland. Das ist Weimar.

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    • Baule Schippendraht

      Das ist Weimar

      So ist es . Die Zustände gleichen denen von damals , bis ein gewisser
      Herr aus Österreich kam und gründlich aufräumte.

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      • Na, Malocher, da müssten Sie Ihre
        Geschichtskenntnisse ja vielleicht
        doch etwas erweitern, was da den
        Mythos „Aufräumen“ anbelangt.

        In erster Linie traf es dann Freidenker,
        auch Volksdeutsche, jedoch nicht die
        sich penetrant als „Opfer“ permanent
        den Vordergrund drängen wollenden
        sogenannten „Juden“…

        Was er aber nicht geschafft hat: Den
        linken UnGeist und die Parteien SPD
        und KPD mit Stumpf und Stiel jemals
        zu beseitigen. Dadurch wäre aber die
        NS Zeit ja wenigstens zu etwas nütze
        gewesen. Schade…diese historische
        Gelegenheit wurde ausgelassen, die
        Folgen spürt man jedoch bis heute…

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  6. Dumja Halali wurde standesgemäß von hunderten fröhlicher Rufe mit Lügenpresse Lügenpresse Lügenpresse begrüßt.
    Allerdings zu feige sich in den Zug zu begeben sondern aus sicherer Höhe eines angrenzenden Gebäudes ca 4. Stock.
    Große Fresse aber keinen Mumm in den morschen Knochen. Ne Muselschlampe halt.

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    • Grins, “ Muselschlampe “ . Kann doch nicht sein,das sagt ja allein schon ihr Name. Halali, kommt von Halal = Rein, sauber. Ausser man interpretiert den Namen als Jagdruf Halaliiii, auf die Gänse,,hahahaaaaaaa.

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      • @ Baule Schippendraht, @ Colonel F. Brikxs

        Sie beide machen da den Fehler, von Äußerem,
        auch dem Namen, auf die Religion „mutmaßen“
        zu wollen. Was die journalistische Qualität der
        Gescholtenen anbelangt, würde der Spitzname
        „Dumja Halali“ durchaus zu ihrer Arbeit passen.

        Hayali ist jedoch die Tochter einer chaldäisch-
        katholisch getauften Mutter und eines syrisch
        -orthodoxen Vaters, beide aus dem Irak , ist ja
        auch selbst katholisch getauft, also gewiss so
        ausnahmsweise mal gerade keine „Musel*…“

        Und um Ihre Fremdsprachenkenntnisse dabei
        noch etwas zu erweitern: halal übersetzt man
        mit „erlaubt“, haram mit „verboten“. Übersetzt
        mit „rein“ oder „unrein“ wird es nur von denen,
        die ohnehin in rassistischen Kategorien ticken,
        sowohl muslimisch-arabischem als auch dem
        kontinentaleuropäischem, antijüdisch sind nun
        beide gleichermaßen.

        Eignete sich daher ja gut als Fangfrage für den
        Einbürgerungstest…

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  7. Gebt mal Barbara Ludwig, OB von Chemnitz in eurer Suchmaschine ein.

    Killerbee hat eine schöne Abrechnung mit diesen internationalsozialistischen Steuerparasiten erstellt, hier der Netzverweis zu der Seite: https://killerbeesagt.wordpress.com/2018/08/31/barbara-ludwig-ob-von-chemnitz/

    Zurück zu Barbara Ludwig, OB von Chemnitz, Vorzeigespezialdemokratin:

    Ich sehe nur blanken Hass in ihren schon leicht deformierten Gesichtszügen. Nur solche empathielosen Monster kommen in den Hauptparasitenparteien CDU, CSU und SPD nach oben, siehe Merkel. Als Wähler in Chemnitz oder auch als Kind in Chemnitz hätte ich große Ängste vor dieser Person. Der springt die Unfreiheit direkt aus dem Gesicht.

    Auf der Seite killerbee ist auch schön ein Vergleich zu sehen, wie Wikipedia die Todesfahrt dieses empathielosen DDR Monsters Barbara Ludwig schnell mal gelöscht hat. Hier steht was dieses Monster in der Fußgängerzone verbrochen hat:

    „Nachdem Frau Ludwig nun doch ein wenig in den Fokus der Aufmerksamkeit geraten ist, hat man in ihrem Artikel die Passage gestrichen, daß sie in der Fußgängerzone mit ihrem Auto einen Behinderten tödlich verletzt hat und dafür mit lächerlichen 90 Tagessätzen davongekommen ist.“

    Im oben angegebenen Netzverweis zu killerbees Artikel findet man beide Versionen von wikipedia direkt gegenübergestellt.

    Und da sag noch mal einer, dass Geschichtsfälschung schwierig sei, da lachen die Hühner.

    Glaub das sofort dass da massivst gelogen, gefälscht wurde. Man sieht bei Barbara Ludwig, OB von Chemnitz ja sehr offensichtlich, wie leicht es selbst in der Gegenwart ist, Geschichte zu fälschen und ein ganz anderes Bild zu erstellen.

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