Jihad Watch

Kirchgänger in Berlin unter „Allahu Akbar“ und „we’ll kill you“ – Rufen mit Steinen beworfen

st-simeon-kirchePfarrer fragt irritiert: „Was haben wir den unbekannten Angreifern getan?“

Die St. Simeon-Kirche in der Kreuzberger Wassertorstraße ist zum wiederholten Male Ziel eines Anschlags von Muslimen geworden. Am Sonntagabend haben Zeugen die Polizei informiert, dass wieder Scheiben zu Bruch gingen.

Nicht das erste Mal war die St. Simeon-Kirche in dieser Woche das Ziel von Aggression gegen Christen von eingewanderten Muslimen. Mit Steinen wurden Kirchgänger und Scheiben unter dem Kamofruf „Allahu Akbar“ beworfen. Bei einem Angriff am Mittwochabend beobachteten Zeugen, wie eine Gruppe Richtung Ritterstraße entkam und „etwas religiöses“ rief. Nach Zeugen und dann auch Polizeiangaben handelte es sich dabei eindeutig um die Worte „Allahu Akbar“.

Christoph Heil, Pfarrer der St. Simeon-Kirche, berichtet von insgesamt sechs(!) Angriffen, der erste erfolgte am Dienstag letzter Woche. „Im Moment sind die Fenster notdürftig verklebt“, klagt der Pfarrer. „Wir beraten uns mit der Polizei und mit den verschiedenen Stellen, die in der Kirche untergebracht sind.“ Aus Angst vor weiteren Aggression, die womöglich Kirchgänger gefährden, will sich Gemeinde lieber nicht äußern.

Auf ihrer Facebookseite bedankt sich die Evangelische Kirchengemeinde in Kreuzberg-Mitte bei der Polizei für ihre Hilfe und schreibt: „Die Flüchtlingskirche berät und betreut traumatisierte Menschen auf der Flucht, egal welcher Religion oder Herkunft. Die Gospel Believers International feiern fröhliche Gottesdienste mit jungen Afrikanern, die in Berlin leben. In unsere Kita gehen Kinder aus 16 Nationen, 65 Prozent der Kinder mit Migrationshintergrund. Hier leben, arbeiten, spielen, lernen, beten friedliche Menschen. Was haben wir den unbekannten Angreifern getan?“ 2015 wurde in den Räumen der Gemeinde in der Wassertorstraße die „Flüchtlingskirche“ eröffnet. Träger ist die Diakonie.

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35 replies »

  1. Wenn ein Deutscher die Tür einer Moschee mit einem selbstgebastelten Sprengsatz verkohlt, dann gibt es 10 Jahre Knast, wenn ein Moslem Kirchgänger bedroht und die Scheiben einer Kirche einwirft, gibt es eine Menge Verständnis. Um da mitzukommen, bin ich leider nicht dement genug…

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    • Oder noch besser : der Sprengsatzwerfer ohne Opfer kriegt 10 J. und Mias Schlachter kriegt 8,5 J. Hier steht nichts mehr im Verhältnis, absolut gar nichts mehr.
      … wenn man hier anfängt Vergleiche zu ziehen und dies konsequent und dauerhaft betreibt, wird man zwangsläufig verrückt. Lass es lieber.

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  2. Dabei sind es doch gerade die Popes und ihr Verein, die den Verbrechern Kirchenasyl bieten wenn es zur Abschiebung kommt, daher hält sich mein Mitleid der Kirche gegenüber sehr in Grenzen, da diese mit dem waren Gott soviel zu tun haben wie Zitronenfalter mit Zitronen.

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  3. Ich verstehe gar nicht, warum der Pfarrer sich über solch harmlose Aktivitäten von Moslems gegen Ungläubige aufregt. Das war doch bisher nur „Standgas“. Er sollte mal den Koran studieren. Der gibt noch ganz andere Kaliber her, alles aus Sicht eines Moslems natürlich ganz legal und damit straffrei. Und man sollte vor allem den Sultan hintern Bosporus ernst nehmen. Wer in „..die Moscheen sind unsere Brückenköpfe, die Minarette unsere Speere..“ nur bedeutungsloses Geschwätz sieht, hat nichts kapiert

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      • Wenn unsere politiker mal den Koran lesen würden, dann wäre das problem schon gelöst und die kämen nicht mehr in Deutschland rein. Wer in seinem Glauben töten Darf hat heir in Deutschland nichts, aber auch gar nichts zu suchen!!!!!

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        • Unsere Politiker wissen ganz genau wie die drauf sind die hereingelatscht kommen. Darum sind sie hier. Es ist keine Dummheit der Politiker sondern Bosheit.

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  4. Sowas kommt von sowas, leider muss erst noch viel mehr passieren um das unser zum Teil völlig verblödetes Volk zu der Erkenntnis kommt das wir nur ausgenutzt werden.
    Aber Multikulti ist eben wichtiger als selbsterhalt. nicht

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  5. Pfarrer fragt irritiert: „Was haben wir den unbekannten Angreifern getan?“

    Eine typische Gutmenschenfrage eben, eine Frage, die von der naiven Vorstellung ausgeht, dass die zu denen wir nett sind auch nett zu uns sein werden, die naive Vorstellung das Böse in anderen Menschen sei lediglich eine Reaktion auf das Böse in uns, und wenn wir das Böse in uns überwunden hätten, indem wir nett zu allen Menschen seien, dann würde das Böse auch in allen anderen Menschen verschwinden.

    Man kann an so etwas glauben, wenn man denn will, nur die Realität orientiert sich nicht an solchen naiven Idealen, die Realität spricht eine ganz andere Sprache. Was haben die Christen in Syrien der Mörderbande der Isis denn Böses getan, denen man den Kopf abgeschnitten hat?

    Überhaupt nichts, deren Verbrechen bestand ganz einfach darin, dass sie keine Muslime waren, dass sie existiert haben, und genau dieses Problem, nämlich deren Existenz, hat die Isis dann schnell und effektiv gelöst. Und warum soll man die Methoden, die in Syrien so gut funktioniert haben denn nicht auch in Deutschland zur Anwendung bringen? Deren Methoden und Überzeugungen ändern sich gewiss nicht mit der Geographie.

    Eingeschlagene Scheiben, eingeschüchterte Kirchgänger, irritierte Sozialisten – das ist doch bloss wie das Rascheln der Blätter im Wind vor dem grossen Sturm, dem unvermeidbaren Blutbad, das die Gutmenschen erst dann glauben werden, wenn es geschieht.

    Wie sollen wir Islamisten denn zufrieden stellen, wie sollen wir ihnen gefällig sein, wie sollen wir sie besänftigen und friedlich machen? Ganz einfach, indem wir uns alle selbst töten, dann werden sie zufrieden sein, dann wird ihre Gewalt aufhören, oder indem wir unseren Glauben, unsere Werte, unsere Kultur aufgeben und verraten, und uns ihren bizarren Vorstellungen unterwerfen. „Unterwerfung oder Tod“ lautet deren Motto, und so gesehen haben sie viel gemeinsam mit deutschen Marxisten.

    Und genau dies war eben von Anfang an das Ziel der elitären Satanisten gewesen, das ist der wahre Grund warum sie und mit diesen kompromisslosen Islamisten überflutet haben, es geht ganz einfach darum das Leben des christlichen Glaubens in Deutschland zunehmend gefährlicher und sogar unmöglich zu machen, es geht letztlich darum das Christentum komplett zu zerstören. Hätte man von eingefleischten Satanisten denn je etwas anderes erwarten können?

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    • saratoga,
      die Antwort auf die Frage des Pfarrers lautet jedoch schlicht: Sein Schäfchen haben Angst vor den Angreifern und ermutigen diese damit zum Angriff.
      Wo kommt diese Angst aber eigentlich her, wurde sie möglicherweise gepredigt?

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  6. Ich schlage als Reaktion einen runden Tisch gegen „Rechts“ und ein paar AfD-feindliche Interviews in den großen Zeitungen vor. Vielleicht kann man auch ein paar linksfaschistische Bands wie die Toten Hosen oder Feine Sahne Fischfilte zu einem Konzert einladen…

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  7. Der Herr Pfarrer scheint vor allem die Signale nicht zu verstehen. Das klingt nach letzter Warnung, bevor etwas viel größeres passiert. Aus Sicht des Koran verbreitet er als christlicher Prediger islamfeindliche Propaganda. Er sollte seine Gottesdienste zukünftig von mindestens 10 „Gunmen“ beschützen lassen, sonst riskiert er möglicherweise Chemnitz mal 100 und mehr. Das ist sie, die schöne neue Merkelwelt.

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  8. Tja. Nun geht es diesen falschen Pharisäern, diesen Gutmenschen so wie dem im IS-Terrorgebiet herumradelnden Pärchen nebst seinen Begleitern, die auch meinten, sie bräuchten zu diesen IS-Typen doch nur nett zu sein, dann wären die automatisch auch nett zu ihnen.

    Die wollten doch auch beweisen, dass das Böse nur eine Imagination sei.

    Nun können sie sich im Jenseits nochmal Gedanken machen, ob ihre These falsch oder richtig ist.

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  9. Vielleicht kann der Chef von Pfarrer Heil mit dem Namen, welcher eher auf ein Britisches Nutzfahrzeug mit Elektromotor hindeutet, weiterhelfen.
    Ohne Steine und zerbrochenem Glas wäre das Leben in der Kirchengemeinde vielleicht gemütlicher , aber auch eintöniger.

    Vielleicht könnte sich im Gottesdienst schon mal zum Beten gebückt werden. Auch ein paar Korane neben den Gesangbüchern könnten besänftigen. Die unbekannten Angreifer würden das sicher mit Wohlwollen sehen und wenigstens kleinere Steine werfen.

    Mindestens sollte das Gespräch gesucht werden.

    Wahrscheinlich war es aeine Falschflaggenaktion der Nazis. Die Zeugen sollten nochmal ausführlich befragt werden. Evtl. haben sie doch ein Rudel Glatzen mit Kettentangas gesehen.
    Dann soll der Rechtsstaat mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln die Verantwortlichen ihrer gerechten Strafe zuführen. Aber nur dann!

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  10. „Pfarrer fragt irritiert: „Was haben wir den unbekannten Angreifern getan?“

    Ja weiß er denn die Antwort WIRKLICH nicht??? Oder TUT er nur so, aus FEIGHEIT??? TUN muss man den Musels GAR nichts. Für so einen Hohlbirnenbückbeter reicht es aus wenn man Christ ist. Oder dass man Amerikaner, Deutscher, Europäer, Australier, Kanadier, Chinese, Japaner oder Russe ist. Eben ein sogenannter „Ungläubiger“.

    Für Mich sind ja eher die Musels die Ungläubigen weil sie nicht glauben dass Allah nicht EXISTIERT.

    Aber lasst sie ruhig weiter dran glauben dass Irgendwer aus dem Jenseits ihnen zum Sieg verhilft. Das gibt uns einen entscheidenden Vorteil. Während die den ganzen Tag auf Knien rumjammern erfinden wir derweil mit IQ-100 oder weitaus höher tödlichere Waffen.

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    • Da täte es auch Herkömmliches. Eine Salve
      auf die Bückbeter, und schon wird es ruhiger.
      Und Moscheen kann man auch anderweitig
      nutzen oder ja wieder abreißen. Was der IS
      kann, können wir schon lange.

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  11. Wahnsinn, die Typen kampieren nichts. Kinder aus 16 Nationen gehen in ihre Kitas. Applaus und Tusch…….die Deppen sind nicht in der Lage das neue Testament der heutigen Zeit anzupassen. Sicher gab es damals schon Multi Kulti und Jesus war Genfer mit minütlich wechselnden Geschlecht.

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  12. „Wer Multikultur will, der hat keine eigene Kultur, das heißt, er hat überhaupt keine Kultur. Ihm fehlt also das, was den Menschen ausmacht. Der Multikulturist muss also unter dem Menschen angeordnet werden. Er ist offensichtlich für Kultur zu dumm und für das gesunde Tier fehlt ihm der Instinkt.“ (Friedrich Nietzsche / 1844-1900)

    Sogar Nietzsche wußte schon vom Multikultiwahn. Neues fällt (((jenen))) auch nicht mehr ein. Das Ende ist nah – (((sie))) wissen das nur noch nicht.

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  13. „Was sie ihnen getan haben ?“ – Ihr wart Mittäter sie hereinzulassen.
    Um angegriffen zu werden muss man niemandem etwas tun. Inkas und Indianer hatten auch keinem Europäer etwas getan, trotzdem wurden sie angegriffen und abgemetzelt. Europa brauchte damals mehr Raum und hat seine Hände nach Land und Besitz der Einwohner in Amerika ausgestreckt. Heute ist es Afrika das uns nach Leben und Besitz trachtet, uns angreift. Wann werdet ihr Kirchen diese Tatsache erkennen, akzeptieren und euch endlich gegen den Angriffskrieg verteidigen? Vielleicht erst wie die Ureinwohner Amerikas – wenn es zu spät ist. Bis dahin bekämpft sich der Europäer (Linke und Rechte) untereinander, so wie die Söhne der Inkas sich bekämpften bis sie den Feind und ihre Situation erkannten aber es bereits zu spät war.

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    • Die Kirchen haben das längst begriffen. Für sie ist das Geschehen ein Zugewinn. Sie opfern einen Christ und bekommen dafür 10 potenzielle Konvertiten. Die müssen sich jedoch erst noch schuldig machen, um dann unter dem Dach der Kirchen Sühne leisten zu dürfen.

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  14. Islamische Republik Germanistan, anno 2018:
    POlitiker u. Gutmenschen befürwortetn Sharia; in Ordnung, man gebe denen das Gewünschte, also Scheiße aus’m Kopf auspeitschen, danach steinigen!
    Manche begreifen’s nur durch Schmerz…

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  15. Der Pfarrer Christoph Heil fragt sich allen ernstes „Was haben wir den unbekannten Angreifern getan?“ Er stellt dabei die falsche Frage! Das Problem ist nämlich nicht, daß er etwas getan, oder nicht getan hätte, sondern er müßte sich fragen wie eigentlich die Angreifer auf ihn und seine Gemeinde aufmerksam geworden sind? Und der Beitrag beantwortet eindeutig diese Frage. Er hat in seiner Kirche eine Willkommenskultur für Flüchtlinge eingerichtet, damit machte er sie auf seine Kirche aufmerksam. Da seine Schützlinge aber lediglich feindselige Gefühle für Deutschland hegten, haben sie seine Kirche als Angriffsziel erkannt. Das ist im wesentlichen das Gleiche wie jene Familien von Gutmenschen die junge Asylanten bei sich aufnahmen, und dann erleben mußten, das ihre Töchter vergewaltigt oder ermordet wurden. Diese Kriminellen konnten sich dadurch bei ihnen umsehen und ihre Taten planen. Um ein historisches Gegenbeispiel anzuführen. Im 20.Jahrhundert ist in Europa sehr viel schiefgelaufen, z.B. die beiden Weltkriege. Im ersten Weltkrieg waren beispielsweise Belgien und Nordfrankreich vom deutschen Heer besetzt. Wenn nun die deutschen Truppen eine Militärparade in einer Stadt veranstalteten leerten die Franzosen und Belgier ihre Straßen, sperrten sich in ihren Häusern ein und schlossen die Läden als Zeichen des Protestes. Sie dachten nicht im Traume daran den Feind, also für sie die Deutschen, noch an ihren Tisch einzuladen. Im Unterschied zum Verhalten der Deutschen heute eine sehr gesunde Reaktion! Es ist heute in Deutschland nicht anders. Die Deutschen, die den Kontakt zu den kriminellen und islamistischen Migranten suchen, setzen sich ihnen aus, diejenigen die den Migranten konsequent aus dem Wege gehen werden auf Dauer die größere Überlebenschance haben!

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  16. Sollen doch die anderen den Klerus verprügeln bis diese Kanaille den Unterschied zwischen Gesinnungsethik (inkl. Volksmord) und Verantwortungsethik gelernt hat!!

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  17. Vielleicht sollten (wir) alle erst mal die Sendung „Markus Lanz“ von Dienstag, denn 04.08. anschauen und genau zuhören, was die Gäste dort zu sagen haben. Es war zwar irrsinnig widersprüchlich, aber wer genau zuhört, der findet vieles bestätigt. Allerdings sollten wir so anständig sein und nicht jeden hilfsbereiten Menschen als „Gutmenschen“ beschimpfen und nicht jeden Flüchtling als Verbrecher. Mir macht Sorge, das gerade christliche Flüchtlinge relativ zügig abgeschoben werden, wenn ihnen das Kirchenasyl nicht hilft, während sich die Verbrecher den ganzen Tag tummeln können. Es ist ein Unterschied ob jemand aus Not bei uns anklopft oder weil er ein materiell besseres Leben führen wil. Das könnte er ja auch, mit Arbeit, in seinem Heimatland. Die „Katholische Soziallehre“ mahnt jedermann zur Hilfe, aber sie untersagt die gutgläubige Vergabe von Sozialhilfe eben an letztgenannte Gruppe. Wer in ein Land einwandert muß für seinen Lebensunterhalt selbst aufkommen! Wir brauchen nicht zu raten, wie schnell der Strom der „Flüchtlinge“ gegen Null zurückgehen würde, würden wir uns im sogenannten abendländisch-christlichen-Kulturkreis, wieder auf unsere Wurzeln besinnen!

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  18. Grüß Gott,

    alle die hier sprechen sollten sich mal über die momentane Kirchenspaltung gedanken machen. Es gibt in der Kirche eben auch zwei Lager – die Minderheit glaubt an Jesus Christus und die Mehrheit lässt sich einlullen für eine gemeinsame Weltreligion.

    Wenn Ihr mal die Worte von Bischof Anastasius Schneider zu diesem Thema hören wollt müsst Ihr einfach nach seinem Namen googlen mit dem Thema Migration. Er bekannt klar den Plan zur Zwangsinvasion. Ihr könnt auch nach Alois Irlmaier forschen „Viele fremde erden ins Land kommen“

    Grüße von der Website
    Zeugen der Wahrheit

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