Merkels gewalttätige Fachkräfte

Chemnitz: Öffentliche Fahndung nach drittem Tatverdächtigen

tatverdaechtiger

Nach der tödlichen Bluttat von Chemnitz sucht die sächsische Staatsanwaltschaft ab heute per Öffentlichkeitsfahndung nach dem dritten Tatverdächtigen.

Das Amtsgericht Chemnitz hat am heutigen Vormittag einen Haftbefehl erlassen. Der am Tatgeschehen Beteiligte, soll ein Asylbewerber aus dem Irak sein. Die Polizei vermutet, dass der Verdächtige bewaffnet sein könnte.

Seit gut einer Woche sitzen ein 22- und ein 23-Jähriger Mann wegen des Tötungsdeliktes an Daniel H. in Untersuchungshaft. Die Staatsangehörigkeit der Migranten gilt weiterhin als unklar. Die Behörden gehen aber davon aus, dass die Männer aus dem Irak und Syren stammen.

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8 replies »

  1. Nachricht an alle Chemnitzer Patrioten ihr seit nicht alleine deshalb empfehle ich euch mal auf http://www.Mannikos Blog zu schauen. Lassen sie ihren Geldbeutel sprechen. Hier könnt ihr eine Liste von Unternehmen ,die das wir sind mehr Systemkonzert in Chemnitz sponserten.
    Dabei zum Beispiel die katholische Kirche BDKJ – Religiöser Ablasshandel Disco – Limo – Berlin , Blabla car Chemnitz usw.
    Was ihr zu tun habt brauche ich ja nicht zu erklären !!!!!!!!!!
    Viele Grüße von Mittelfranken

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  2. Ich setze es hier nochmal rein………….es ist einfach zu gut.

    Die Freundin von Daniel H. sei entsetzt, wie Daniels Tod von Rechten instrumentalisiert werde. „Daniel hätte das nie gewollt! Nie!,“ so die Freundin zur „Bild“.

    Es schaut immer mehr nach Inszenierung aus.

    Der dritte im Bunde, vielleicht ist er nur ein Beobachter den man dringend beseitigen muss.

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    • Aber das der Mord an ihn von Systemkonformen für ein „gratis“ Systemkonzert instrumentalisiert wird und der brutale Mord an ihn von den unrechten Feiergästen und den Systemmedien praktisch unter den Teppich gekehrt wird, daß hätte er gewollt oder wie?

      Systemhörige Zuwanderungsfanatiker feiern nach einem Mord in Chemnitz, auf einem Systemkonzert nach dem Motto, wieder ein System- / Migrationstoter? Egal! Immer weiter so.

      Das Konzerst gegen das Recht war jedoch nicht kostenlos.
      Daniel Hillig musste dafür sterben.

      Man stelle sich vor, ein Asylant wäre von Deutschen ermordet worden. Asylpopulisten demonstrieren anschließend dagegen und Rechte veranstalten danach eine große gratis-Sause mit klar ausländerfeindlicher Musik unter dem Motto, man solle doch den Mord jetzt bloß nicht gegen Rechts instrumentalisieren.

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  3. Wahrscheinlich hat der Ureinwohner erfolgreich einen seiner 10 Namen aktiviert und wird nie gefunden werden. Das ist gewollt bei Mordaufträgen seitens derer, die die Macht haben

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