Gesellschaft

Diener des Bösen: Gewaltbereite Bild-Journalistin Luisa Schlitter hetzt gegen friedliche Trauermarschgäste

Um einmal zu demonstrieren, wie die Staatspresse die Wahrheit zur Lüge verdreht und die Lüge zur Wahrheit deklariert betrachten wir einmal folgenden Vorfall, der sich am 1.9. in Chemnitz abspielte.

Während über 11.000 friedliche Trauermarschgäste vom Opa bis zum Enkel diszipliniert und schweigend durch Chemnitz spazierten, offenbarte die anwesende Staatspresse ein ganz eigenes Bild: Hochaggressiv, sich jeder Anweisung des Platzordners widersetzend blockierten sie intentionell den Trauerzug, wobei eine Bild-Journalistin mit Namen Luisa Schittler sogar handgreiflich wurde und einen alternativen Berichterstatter attackierte.

 

Die von Merkel finanzierte Linkspresse ist aggressiver denn je, dem Platzordner platzt nach 20 Minuten der Kragen:

 

Als wir Luisa Schittler von der Bild-Zeitung auf ihr ungezogenes und dreistes Verhalten ansprachen, attackierte sie uns körperlich während ihr frecher Kollege mit dem Mikrofon uns verbal anging und uns zu wissen gab, „dass sie keine Teilnehmer einer öffentlichen Veranstaltung sind und somit auch nicht gefilmt werden dürfen.“

Wie frech und hinterhältig sich die linken Journalisten doch verhalten, kriechen sie wie Ratten bei jeder Bürger-Demonstration aus ihren stinkigen Löchern, um ein völlig falsches Bild von den Geschehnissen zu zeichnen.

Journalistin Luisa Schittler und ihr frecher Kollege von der BILD – Zeitung hetzen durch eine falsche Berichterstattung gegen friedliche Bürger und werden handgreiflich.

Als wir Luisa Schittler und ihren Kollegen bloßstellten reagierten diese getroffen. Die Bild-Zeitung beschäftigt allerdings nicht nur aggressive, freche und gewaltbereite Journalisten, die keine neutrale Berichterstattung abliefern sondern auch verlogene und bis in die letzte Zelle durchtriebene Bedienstete. So lesen wir zwei Tage nach dem friedlichen Marsch von schweigend rebellierenden Bürgern folgende Schlagzeile in der Bild-Zeitung:

Quelle: sh. hier

Chemnitz – Bei den Protesten, Demonstrationen, Krawallen und Ausschreitungen nach dem gewaltsamen Tod von Daniel H. (35) in Chemnitz wurden u.a. auch mehrere Journalisten attackiert.

Dass sich die Geschehnisse exakt diametral abspielten, konnten wir mit unseren Videoaufnahnen beweisen. Bei der Bild-Zeitung wird mit voller Absicht gegen die Bürger dieses Landes gehetzt, denn im Gegensatz zu den dumm-frechen Bild-Journalisten blieb die demonstrierende Menge friedlich.


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29 replies »

  1. Was Presse ist und wie Presse funktioniert, lässt in mir den Wunsch entstehen sie gänzlich abzuschaffen. Wenn jeder einfach nur die Tatsachen schreibt, die er mit Bild und Ton oder Dokumenten eindeutig nachweisen kann, brauchen wir keine Faktenverdreher mehr.
    Es ist einfach unglaublich, wie diese Meute arbeitet.

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    • Das ist nicht so einfach da die BRD zu einem linksversifften Pädagogenstaat mutierte. Der Unfug fängt im Kindergarten an und geht durch alle Institutionen. Vorgabe hierbei macht das Familienministerium und das Kultusministerium, beides sind in Wahrheit Propagandaministerien der Kommunisten/Sozialisten/Faschisten. Was ich damit sagen will ist, dass Journalismus studiert wird und was die Unis für linksversiffte Dreckslöcher geworden sind braucht nicht sonderlich erläutert werden.
      Liste der amtierenden deutschen Landesminister für Bildung, Wissenschaft und Kultur

      https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_amtierenden_deutschen_Landesminister_f%C3%BCr_Bildung,_Wissenschaft_und_Kultur

      Einfach auf die Namen klicken und die Vita der Vögel lesen. Die üblichen Politschranzen, meist keinen Dunst vom Fach.

      Familienministerium „Cheffin“ Franziska Giffey
      Diplom-Verwaltungswirtin
      Also eine gehobene Ablagenverwalterin. Genau so wird auch die Familienpolitik betrieben, Ablage. Ohne Hirn und Sachverstand.

      Bei all den Vögeln zählt eines sozialistische Kuschelkultur/Gutmensch und Linksverblödung.
      Bezeichnend dafür. Laptop anstatt ordentliche Schulräume. Inklusion anstatt zielgerichteter und an der Leistungsfähigkeit der Schüler ausgerichteter Unterricht.
      Heiteitei anstatt Disziplin und Lernkontrolle.
      Was soll an den Unis dann rauskommen? Erwarten wir bei all dem eine Berichterstattung neutral und kritisch?

      Wie sagte Alice Weidel? „Wir werden von Idiotien regiert“

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      • @Mona Lisa

        „Meute“ ist der richtige Ausdruck für diese Klientel. – Die meisten, die sich Journalisten nennen, üben diesen „Beruf“ zumeist auf niederträchtigste verachtenswerteste Weise aus.

        Das denen nicht übel wird, wenn sie morgens in den Spiegel (nicht die Zeitschrift) schauen.

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    • Heute sind sie Brandstifter, denn wer zum Erhalt seiner Existenz Stimmung machen muss, um dann darüber berichten zu können, weil er zu nützlicher Arbeit nicht im Stande ist, zündet eher das eigene Haus an, als darin zu verotten.

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  2. Also, das gesamte Pressewesen gehört eindeutig auf den Prüfstand !

    Und wenn wir schon beim Thema sind, würde ich hier gerne folgendes fortdiskutieren :

    http://www.mittelbayerische.de/in-eigener-sache-/falschinformationen-ueber-die-nz-23307-art1687631.html

    Insbesondere erscheint mir folgende Passage Sezierungsbedürftig :

    „Dabei ist die Lösung des Rätsel um das falsche Datum „ziemlich einfach“ : Es handelt sich um einen „technischen Fehler“.
    Bei dem Artikel handelt es sich um einen Text von „Teleschau – der Mediendienst GmbH“, einer Nachrichtenagentur.
    Er wurde durch einen automatischen Dienst auch auf http://www.mittelbayerische.de veröffentlicht, und zwar am 29. August.
    Beim 24. August handelt es sich um ein Datum, das automatisch vom „Redaktionssystem des Inhaltslieferanten“, in diesem Fall die „Teleschau“ generiert wurde.
    Beim „Import“ wurde dieses an Stelle des korrekten Veröffentlichungsdatum ausgelesen.“

    Da ich mich leider weder im IT-Bereich, noch im Verlagswesen besonders gut auskenne, möchte mir bitte jemand der hier anwesenden den letzten Absatz näherbringen.

    Wenn ich das richtig verstehe, hat also entweder ein „automatisches Redaktionssystem“ der Teleschau beim Ausgang Datumstechnisch versagt, oder der/die „Importabnehmer“ der Redaktionen beim Eingang. Ist das soweit richtig ?

    Wenn ja, wie kann das sein ? Wie können sich automatisch generierte Systeme beim Aus- und Eingang irren ?

    Und vor allem, wie können sich gleich zwei und mehr „Importabnehmer“ verschiedener Redaktionen auf die gleiche Weise irren ? Und wieso fällt das niemandem auf ?

    Korrigiert mich, wenn meine Denke nicht stimmt.

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    • Ha ha, ich habe mir den Artikel jetzt durch gelesen und bin nicht erstaunt das jetzt natürlich IT Schuld ist. Also für die Regimetreue Presse. Fakt ist, jedes elektronische übertragungssystem schreibt automatisch die Zeit der Übertragung. Da geschehen keine Fehler da diese Zeitfeststellung der Übertragung auch Rechtswirksam ist.

      Spätestens nach dem Verweis auf eine russische Internetseite die von einem Rechtsradikalen verurteilten deutschen betrieben wird, war für mich alles klar.

      Glauben tun das natürlich die Sahnefischfresser.
      Ich nicht.

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      • Ja gell, den Part hab ich mir auch notiert :

        „“Anonymous News“ ist den RECHERCHEN des ARD-FAKTENFINDERS zufolge eine Fake-News-Seite, die in Russland registriert ist und Falschmeldungen und Hetze verbreitet.“

        Die Fakes hab ich großgeschrieben !
        Das ARD kann durch Recherchen überhaupt keine Fakten finden – dafür wurde sie nicht gebaut.

        … und was die „Übertragungsfehler“ angeht, da denke ich auch, das kann nicht sein.

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    • Also : ich habe die Weser-Kurier-Printausgabe vom 24.08.18 erhalten, hab‘ sie zwei Stunden lang vor und zurück gelesen und muss mitteilen : Fehlanzeige !
      Es ist leider nichts zu finden über das Mondkonzert in Chemnitz.
      Nichtsdestotrotz bleibt die unerklärliche Merkwürdigkeit, dass der Inhaltslieferant Teleschau, ein unmöglich existierendes Ausgangsdatum der Meldung hatte. Großes Stirnrunzeln !
      Und wir lernten : Obacht bei den Zeitdaten ! … was jetzt wohl auch jeder Chefredakteur zur obersten Prämisse erklärte, was die Suche nach Fehlern erschweren wird.
      Und ich hatte mal einen Einblick in das Bremer Paralleluniversum. Ich würde hier gerne einiges zum Besten geben, müsste aber, um die Pointen rüberzubringen Wortgetreu zitieren, was mir aber bestimmt ein Copyright-Verfahren bescheerte, also lass ich es lieber und sage nur : Die sind nicht von dieser Welt !

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      • Moin Mona Lisa,

        Falscher Denkansatz. Der Mediendienstleister Teleschau hat den Artikel am 24.08.2018 dem Weser-Kurier geliefert. Das Datenübermittlungsdatum 24.08.2018 wurde von Anonymous veröffentlicht.
        Es geht nicht darum wann der Weser-Kurier den Artikel veröffentlichte sondern darum dass diese Aktion/Demo schon vor dem Mord an Hille geplant war.

        Also lohnt es sich diesen Mediendienstleister „Teleschau“ mal unter die Lupe zu nehmen.
        https://www.teleschau.de/

        Wenn also Mediendienstleister wie Teleschau Artikel für Zeitungen usw. schreiben ist das Datum der Veröffentlichung nicht gleichzeitig das zeitnahe Datum des Geschehens.

        Wen wundert es da, dass Journalisten in Verzweiflung geraten wenn sie Rede und Antwort stehen müssen für etwas was sie selbst gar nicht geschrieben haben. Ihren Verlag aber nicht blosstellen wollen mit der feststellenden Antwort „sorry ich gab nur meinen Namen, schreiben und Recherchieren kann ich gar nicht“

        Das alles klingt sehr nach Wag the Dog – Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt

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        • yep, genau das wollte ich ausdrücken.
          Da sich fest eingerichtete, automatische Übermittlungssysteme einfach nicht im Datum irren können, ist die Erklärung mit dem versehentlichen Datum also gelogen.
          Und natürlich ist mir auch klar, dass Informationen eines Nachrichtendienstes vom Tag X, nicht zwingend am selben Tag X in der Papierpresse des Abnehmers stehen müssen – da hatte ich einfach auf deren Unvorsichtigkeit gehofft. Es hätte ein einfacher Weg der Lügen-Überführung sein können.
          Es bleibt die Frage, wie man dem Nachrichtendienst Teleschau nachweisen kann, dass es kein Fehler im System war, sondern eine redaktionelle Unachtsamkeit, die dazu führte, dass eine Info über noch nicht ereignete Ereignisse das Haus verließen.
          Daran anschließend natürlich der ganze Rattenschwanz an Fragen, wie und von wem stammt die Info ?

          Ferner : ein Konzert anzukündigen, ist ja noch lange kein Beweis für irgendwas. Dieses Konzert hätte auch schon viele Wochen vorher in Planung sein können, was es wohl auch war.
          Aber, wenn in der Konzertankündigung, wie beim Weser-Kurier geschehen, ein Grund für dieses Konzert angegeben wird, noch bevor er existierte, dann ist hier was oberfaul.
          Der Netzartikel der bayerischen z.B., enthält diesen Grund nicht. Andere Vermarkter hab ich noch nicht gelesen.

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        • PS : auf PP erklärt ein User (?), wie einfach es für einen Externen (hier Anonymous) ist, ein Übermittlungsdatum zu manipulieren.
          Allerdings kann man das nach dem Aufklärungsschreiben vom Weser-Kurier ja ausschließen. Dort spricht man von einem Systemfehler, nicht von externer Manipulation.

          Auf der Website Teleschau, kann ich bis auf ein paar merkwürdige Äußerungen in einem Interview mit den zwei Verantwortlichen für Markting & Vertrieb und Redaktion ( vom dritten für Finanzen & Personal erfährt man nichts ), nichts auffälliges erkennen. Die Leute scheinen sich Metierbezogen im Übermorgen zu befinden, sind also mega Zukunftsorientiert – in der Branche normal.

          Das die drei Verantwortlichen auf dem Parkett einer etwas höher angesiedelten Gesellschaftsklasse tanzen, dürfte zweifelsfrei feststehen.

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  3. Warum besitzen wir immer noch die Höflichkeit, solche Leute „Journalisten“ zu nennen?? Warum bezeichnen wir immer noch das katastrophale Tun und vor allem Lassen dieser Leute , das systematische Lügen und verdrehen , das permanente sich-als Opfer- deklarieren,als „Journalismus“??? Warum? Was daran ist oder soll Journalismus sein? Es sind Lügner, Schmierfinken, Verdreher, Jammerer, Blasenredner, Der überwiegende Teil dieser Spezies gibt sich ja nicht mal mehr Mühe, seinen abgelassenen Müll zu beschönigen. Es ist bereits seit langem vollkommen normal geworden, dumm daherreden, nichts auf die Reihe zu bekommen, peinlich zu wirken, zu sein. Man braucht nichts mehr zu können, außer mit dem Strom zu schwimmen, sich dem Mainstream unterzuordnen, nur das zu sagen und zu tun, was erwartet wird. Ja natürlich darfst Du eine eigene Meinung haben, aber behalte sie gefälligst für Dich. Natürlich darfst Du kritisch werden, aber nur im Rahmen dessen, was erlaubt ist. Was erlaubt ist, bestimmen wir. Wer ist „Wir“ ? Die Hand, die füttert.

    Was hier abläuft kennt jeder gelernte DDR-Bürger . Nur eben jetzt 2.0

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  4. Vielleicht gibt es bald wieder ein Exemplar der BIldzeitung gratis ,ungewollt und unbestellt im Postkasten. Mir ist das jedenfalls schon drei Mal passiert.

    Niemand sollte meinen, dass gratis umsonst bedeutet, denn neben den meinungsmachenden „Redakteuren“ und „Journalistinnen“ müssen Druck- und Logistikkosten bezahlt werden.
    Dafür haben wir, und jetzt meine ich wirklich WIR, Steuereinnahmen zum Sprudeln zu bringen und uns darüber zu freuen.

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  5. Im Gegensatz zu den ehrbaren Prostituierten vom Straßenstrich sind so Menschenopfer wie Luisa Schittler (Name ist Programm) und ihr kleiner Lutscher einfach nur ehrlose Systemhuren.

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  6. Luisa Schittler wirkt auf mich wie eine alte, verbitterte weiße Frau, die wenn sie nach hause kommt einsam ist.

    Dass so jemand dann so einen bezeichnenden Nachnamen hat, solche Geschichten schreibt nur das Leben. Könnte mich kaputt lachen über diese Medienhure, da passt wirklich alles.

    Vielleicht hat sie ja eine Katze, die es mit ihr aushält :)

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  7. @Redaktion

    Danke für euer Engagement. Finde es persönlich Klasse, dass ihr die Gesichter und Namen dieser Menschenfeinde unverpixelt zeigt.

    Irgend jemand kann sicher einen Tipp geben, wo diese beiden Medienhuren privat leben. Ich würde es als großen Dienst an der Menschheit ansehen, wenn jemand den Mut aufbringt, die Privatadressen der beiden Medienhuren hier zu veröffentlichen.

    Danke im Voraus. So was Niederträchtiges darf nicht durchkommen.

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  8. Noch mal zum Namen dieser Medienhure: heißt sie jetzt Schittler oder Schlitter?

    Im einen Fall ist sie voller Scheiße

    Im anderen Fall schlittert sie ihr Leben lang durch Scheiße hindurch

    Beides keine Namen auf die sie stolz sein kann ;)

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  9. Eines eint alle dieser Medien- und Systemhuren: Ihr verkniffenes Gesicht aus dem keine Fröhlichkeit oder gar Lächeln heraus kommen kann. Die fühlen sich persönlich angegriffen wenn man sie anlächelt.

    Achtet mal darauf, ist bei Merkel, Roth, Göring, Anales, Künast etc.pp. genau das gleiche Bild. Und bei der zum Glück verstorbenen Medienhure Sylke Tempel war das ganz genau so. :)

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  10. John Swainton, langjähriger Herausgeber der New York Times, machte
    seinen Mitarbeitern in seiner Abschiedsrede folgendes entlarvende Eingeständnis:

    „Eine freie Presse gibt es nicht. Sie, liebe Freunde, wissen das, und ich weiß es gleichfalls. Nicht ein einziger unter Ihnen würde es wagen, seine Meinung ehrlich und offen zu sagen. Wir sind Werkzeuge und Hörige der Finanzgewaltigen hinter den Kulissen.

    Wir sind die Marionetten, die hüpfen und tanzen, wenn sie am Draht ziehen. Unser Können, unsere Fähigkeiten und selbst unser Leben gehören diesen Männern. Wir sind nichts als intellektuelle Prostituierte.“

    Und daran hat sich bis heute nichts geändert.

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  11. Geh davon aus, dass sie alle (jeder kleine, größere und auch wirklich große Medienfuzzi) der Besitz von den weltweit rund 200 Leuten ist, die Meinung machen (im Sinne von kreieren). Freie Meinung ist eine Illusion. Die kannst Du am ehesten noch beim Volk finden. Genau aus dem Grund gab es ja auch die Informanten in der DDR. Die sich sogar in der Kneipe unters Volk gemischt und dann alles und Jeden denunziert haben. So wie eine gewisse „staatstragende Dame“ auch.Tja und nun haben wir DDR 2.0

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