Gesellschaft

Wie das Paradies zur Hölle wurde oder warum der Sozialismus der Feind der Evolution ist

Chaos-in-der-Welt

Foto: Maria Loudres Blog

Im Jahr 1950 führte ein amerikanischer Biologe namens John Calhoun eine Reihe von Experimenten durch, um die Auswirkungen der Überbevölkerung auf das Verhalten von sozialen Tieren zu testen. Die Tiere, die Calhoun für seine Experimente wählte, waren Mäuse und Ratten. Er wählte Nagetiere, da diese sich schnell vermehren und er so die Entwicklung mehrerer Generationen von Mäusen in relativ kurzer Zeit beobachten konnte.

Calhoun und seine Forscher fanden heraus, dass in einer Raum-begrenzten und Ressourcen-unbegrenzten Umgebung, die Bevölkerung von Mäusen explodierte, den Höhepunkte erreichte und zusammenbrach, was zum Aussterben der Population führte. Dieser Test wurde mehrmals repliziert und es wurde festgestellt, dass diese jedes Mal zu dem gleichen Ergebnis führten. Der Grund für dieses Phänomen wurde vom sozialen Verfall abgeleitet, der sich mit jeder Generation verschlechterte. Der soziale Verfall führte zu Unruhen in der Umwelt, was wiederum zur Sub-Ersatz-Fruchtbarkeit führte. Es wurde festgestellt, dass die Natur eine Grenze hat, in der soziale Tiere interagieren können.

John Calhouns Experimente gewannen weltweit Anerkennung und sein Fachwissen wurde von Regierungsstellen wie der NASA gefragt. Die Ergebnisse stellen eine wichtige, aber Angst-einflößende Einsicht in das dar, was unsere eigene Zukunft sein kann, wenn wir das System in dem wir leben und unser eigenes Verhalten nicht grundlegend überdenken, denn egal wie oft Calhoun das Experiment wiederholte, führten die Ergebnisse zu demselben unvermeidlichen Schluss: Das Aussterben einer Population.

Mäuse Utopia – Das wissenschaftliche Experiment, das aufzeigt, wieso unsere Welt wie wir sie kennen zusammenbrechen wird

Der Wissenschaftler Dr. John Bumpass Calhoun verbrachte die 60er und 70er Jahre seines Lebens, indem er über tausende Nagetiere Gott spielte.
Am 9. Juli 1968 wurden acht weiße Mäuse in eine mysteriöse Box am Nationalen Institut für Gesundheit in Bethesda, Maryland gebracht. Vielleicht ist „Box“ nicht das richtige Wort dafür; Diese Box war eher wie ein Raum, bekannt als Universe 25, und er war etwa so groß wie eine übliche Speisekammer. Die Mäuse selbst waren aufgeweckt und gesund und handverlesen aus dem Zuchtstock des Instituts. Sie erhielten von den Forschern alles, was ein Mäuseherz begehrte: Üppige Mahlzeiten, frisches Wasser, eine auf die Mäuse abgestimmte klimakontrollierte Umgebung, Hunderte von Nistkästen zur Auswahl und ein perfekter Boden aus zerkleinertem Papier und gemahlenem Maiskolben.

Dieses Klima ist ein einziges Paradies für eine wilde Maus: Keine natürlichen Feinde wie Katzen, keine Fallen, keine langen Winter. Die Umgebung ist sogar noch besser als die einer durchschnittlichen Labormaus, die regelmäßig von weißkitteligen Menschen mit Skalpellen oder Spritzen gepiesackt wird. Die Bewohner des Universums 25 waren die gesamte Zeit auf sich alleine gestellt. Keine Eingriffe durch Menschenhand, lediglich ein Mann und sein Team von ähnlich interessierten Assistenten, die das bunte Treiben beobachteten. Sie müssen gedacht haben, dass sie die glücklichsten Mäuse der Welt waren. Diese künstlich erschaffen Umgebung repräsentiert die Umgebung des menschlichen Daseins im 21. Jahrhundert. Sie konnten ihr Schicksal nicht vorausahnen, dass sie und ihre gesamte Nachkommenschaft binnen weniger Jahre „mausetot“ sein werden.

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Links: Mäuse-Paradies: Universe 25 von oben. Zu sehen die Nahrungsquellen, mehrstöckige Brutkästen, Nagetierspielzeug. Rechts: Nahrungsmittelangebot im 21. Jahrhundert

Der Mann, der den Mäuse-Gott spielte und der der Urvater des Universe 25- Experiments war, hieß John Bumpass Calhoun. Edmund Ramsden und Jon Adams publizierten dieses Experiment in dem Online- Paper: „Escaping the Laboratory-Die Nagetier-Experimente von John B. Calhoun und ihren kulturellen Einfluss“, Dr. Calhoun verbrachte seine Kindheit in Tennessee, jagte Kröten, sammelte Schildkröten und beringte Vögel. Diese Abenteuer waren ausschlaggebend für eine Promotion im Fach Biologie. Danach widmete er sich einem Job, wobei er sich dem Studium über die Gewohnheiten von Ratten in Norwegen, einer der Hauptschädlinge der Stadt, widmete.

Im Jahre 1947 baute Calhoun eine Viertel-Hektar große „Rattenstadt“ hinter seinem Haus, um dort die Spezies Ratte zu studieren und mehr über ihr Verhalten zu erfahren. Seine Rattenstadt füllte er mit Zuchtpaaren. Obwohl das Gehege die Kapazität besaß, über 5.000 Ratten zu beherbergen, überschritt die Rattenpopulation niemals 150 Exemplare. Ab dieser Anzahl vermehrten sich die Ratten nicht weiter, da sie zu aggressiv wurden. Sie fingen an, kuriose Verhaltensmuster an den Tag zu legen; sie rollten Dreck zu Bällen, anstatt normale Tunnel zu graben und sie rivalisierten und bekämpften sich gegenseitig. Calhoun war von diesem Verhalten seiner Ratten fasziniert und er stellte sich die Frage: „Wenn die Ratten alles hatten, was sie brauchten, was hielt die Popluation davon ab, eine Kleinstadt zu bevölkern?

Von dieser Frage getrieben, baute Calhourn eine andere, etwas größere Rattenmetropole – diesmal in einer Scheune, mit Rampen, die mehrere Räume miteinander verbanden. Dann baute er eine weitere Metropole und noch eine dritte Rattenstadt. Mit diesen „Rasttenstädten“ fütterte er seine globalen Schirmherren, die seine Forschung unterstützten und finanzierten und seine Forschungen in Bezug auf die Bevölkerung anwandten: Wie viele Einzelpersonen konnte eine Nagetierstadt beherbergen, ohne ihren kollektiven Geist zu verlieren? 1954 arbeitete er unter der Schirmherrschaft des Nationalen Instituts für Psychische Gesundheit, die ihm ganz neue Räumlichkeiten ermöglichte, um seine Rodentia-Utopien zu bauen. Einige dieser Nagetier-Paradiese fokussierten sich auf Ratten, während sich andere auf Mäuse konzentrierten. Wie ein „Nagetier-Immobilien-Entwickler“ integrierte er im Laufe der Jahre immer bessere Ausstattungen: Kletterbare Wände und Lebensmittel-Trichter, die zwei Dutzend Nagetieren auf einmal dienen konnte, deklarierte er als „Einzimmerappartements“. Videoaufzeichnungen seiner Experimente zeigen Calhoun mit einem glücklichen Lächeln, einer Pfeife in seinem Mund und farbcodierte Mäuse, die über seine Stiefel huschten.


 

Dennoch, an einem gewissen Punkt ist jedes dieser Paradiese zusammengebrochen. „Es könne keine Flucht vor den Verhaltensfolgen der steigenden Bevölkerungsdichte geben“, schrieb Calhoun 1970 in einer Zeitung. Sogar Universum 25 – die größte, beste Mousetopie von allen, die nach einem Vierteljahrhundert der Forschung gebaut wurde scheiterte, dieses Muster zu durchbrechen. Ende Oktober 1968 wurde der erste Wurf von Mäusekinder geboren. Danach verdoppelte sich die Bevölkerung alle zwei Monate – 20 Mäuse, dann 40, dann 80. Die Babys wuchsen auf und hatten eigene Babys. Familien wurden zu Dynastien und bewohnten die besten In-Cage-Immobilien. Im August 1969 zählte die Population 620 Mitglieder.

Dann ging es immer abwärts. Solch schnelles Wachstum setzte die Maus unter Druck. Als neue Generationen das Erwachsenenalter erreichten, konnten viele keine Freunde oder einen Platz in der sozialen Ordnung finden, das Mauseäquivalent eines Ehepartners und eines Jobs. Junggesellen-Weibchen zogen sich zu hohen-Nistkästen zurück, wo sie alleine, ohne Partner ihr Dasein befristeten, weit weg von den Familienvierteln. Die gescheiterten Männchen, die sich in der Mitte des Universums 25, in der Nähe der Tröge und Näpfe versammelten, wo sie aggressiv wurden und sich gegenseitig angriffen. Derweilen begannen die überforderten Mäuemütter und Väter die Nester ständig zu bewegen, um ihre unangenehmen Nachbarn zu vermeiden. Der Stress der Maus-Eltern übertrug sich auf ihre Kinder, die sie viel zu früh aus dem Nest warfen oder die ihre Kinder sogar beim Nest-Umzug verloren.

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Links: Universum 25 während dem sozialen Zusammenbruch und kurz vor dem Populationssterben. Calhoun untersucht farbcodierte Mäusemütter, die Babys zu früh aus dem Nest warfen. Rechts: Artikel vom 23/05/2017, erschienen in der Huffington Post.

 

Danach beobachtete Dr. Calhourn, dass sich der Bevölkerungswachstum wieder verlangsamte. Die meisten der jugendlichen Mäuse zogen sich noch weiter von gesellschaftlichen Erwartungen zurück und verbrachten die gesamte Zeit damit, zu essen und zu trinken, zu schlafen und sich zu pflegen. Sie weigerten sich, an Kämpfen mit Artgenossen teilzunhemen und ebenso weigerten sie sich, zu paaren. Diese Mäusegeneration wurde durch das soziale Umfeld irreparabel geändert, denn als Calhouns Kollegen versuchten, einige von ihnen zu alt bewehrten Situationen zu bewegen, wie sie ihre Mäuse-Großeltern noch kannten, erinnerten sie sich nicht, wie man in einer solchen Umgebung (über)lebte. Im Mai 1970, nach knapp 2 Jahren Laufzeit der Studie wurde das letzte Baby geboren. Und die Bevölkerung betrat einen Schwanen-Tauchgang der replikativen Seneszenz. Es ist unklar, wann der letzte Bewohner des Universums 25 starb, aber es war wohl irgendwann im Jahr 1973. Die Mäusepopulation hatte nur einen Bestand von 5 Jahren, den man simplifiziert ausgedrückt als Aufstieg, Blütezeit und Untergang beschreiben kann. Dieser Zyklus des Gedeihen, Blühen und Absterben unterliegt den Naturgesetzen und ist im Makro-wie im Mikrokosmos zu finden.

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Lebenszyklus: Jede Population ob Pflanze, Maus oder Homo sapiens unterliegt dem Lauf der Gezeiten, der von den Naturgesetzen bestimmt wird.

Das Mäuse-Paradies konnte nicht einmal ein halbes Jahrzehnt überdauern

Im Jahr 1973 veröffentlichte Calhoun seine Universe 25 Forschungsergebnisse als „Death Squared: Das explosive Wachstum und der Untergang einer Maus-Population“. Calhoun zitiert großzügig aus dem Buch der Offenbarung, die auf ein Ende der bestehenden alten Welt verweist. Er gab seinen behaupteten Entdeckungen eingängige Namen – die Nager, die vergessen hatten, wie man sich paart, waren „die schönen“ Ratten, die um Wasserflaschen drängten, waren „soziale Trinker“; Der gesellschaftliche Zusammenbruch der Population war der „Werte- und Sozialverfall“. Mit anderen Worten war es genau die Art von Artikulation, die man von jemandem erwarten würde, der sein ganzes Leben damit verbrachte, die Kunst der Maus-Dystopie zu perfektionieren.

Am meisten erschreckend sind die Parallelen, die er zwischen Nagetier und menschlicher Gesellschaft zieht. „Ich werde weitgehend von Mäusen sprechen“, fängt er an, „aber meine Gedanken sind auf den Menschen projiziert. Es ging mir bei diesem gesamten Experiment immer um den Menschen.“ Beide Arten, erklärt er, sind anfällig für zwei Arten von Todesfällen – die des Geistes und des des Körpers. Obwohl er in seinem Experiment physische Bedrohungen beseitigte, hatte er die Bewohner des Universums 25 in eine geistig ungesunde Situation gezwungen, voll von Gedränge, Überreizung und Kontakt mit verschiedenen Maus-Fremdlingen. In einer Gesellschaft, die das rasche Wachstum der Städte erlebte und auf verschiedene Weise mit katastrophalen Folgen reagierte, war diese Geschichte bekannt. Staatsmänner haben diese Erkenntnisse in ranghohen Treffen eingebracht. Es tauchte in Science-Fiction und Comic-Bücher auf. Sogar Tom Wolfe (US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist, Kunst- und Architekturkritiker) benutzte calhounische Begriffe, um New York City zu beschreiben und unterstellte den Bewohnern Gohams einem Werte- und Sozialverfall.

Die Forschung nach der Behebung des Problems

Überzeugt, dass er ein existenzielles Problem, auf das die Menschheit zusteuert, gefunden hatte, begann Calhoun rasch damit, die Problematik seines Maus-Modells zu beheben. Wenn Mäusen und Menschen nicht genügend physischer Raum geboten wird, könne er diesen Zusammenbruch mit konzeptueller Raum-Kreativität, Kunst und der Art der Gemeinschaft, die nicht auf soziale Hierarchien aufgebaut wurde, wieder gut machen, dachte er. Seine späteren Universen wurden so konzipiert, dass sie sowohl geistlich als auch körperlich utopisch waren, wobei Nagetier-Interaktionen sorgfältig kontrolliert wurden, um das Glück zu maximieren (er war besonders fasziniert von einigen frühen Ratten, die eine innovative Form des Tunnelns geschaffen hatten, indem sie Schmutz in Kugeln rollten). Er extrapolierte dies auch auf menschliche Anliegen und wurde zu einem frühen Unterstützer des Umweltdesigns und H.G. Wells ‚hypothetisches „World Brain“, ein internationales Informationsnetzwerk, das ein klarer Vorläufer des Internets war.

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Colhoun 1986, vier Jahre nach seinen Ratten-Experimenten.

Aber die Öffentlichkeit hielt sich hart an seinem früheren Werk – wie Ramsden und Adams es ausdrückten: „Jeder will die Diagnose hören, niemand will die Heilung hören.“ Allmählich verlor Calhoun Aufmerksamkeit, Ansehen und Finanzierung. 1986 war er gezwungen, sich vom Nationalen Institut für Psychische Gesundheit zurückzuziehen. Neun Jahre später starb er. Publikationen über seine späteren Studien, die sich der Lösung des Problems widmen, sind nicht bekannt.

Aber es gab eine Person, die auf seine optimistischeren Experimente, einen Schriftsteller namens Robert C. O’Brien, achtete. In den späten 60er Jahren besuchte O’Brien angeblich das Labor von Calhoun, traf den Mann, der versucht, ein wahres und kreatives Nagetierparadies zu bauen, und nahm die Frisbee an der Tür zur Kenntnis, der Selbstversuch der Wissenschaftler „Abhilfe zu schaffen, wenn die Forschungsarbeiten zu stressig wurden“, wie Calhoun es ausdrückte. Bald darauf schrieb O’Brien Frau Frisby und die Ratten von NIMH – eine Geschichte über Ratten, die, nachdem sie aus einem Labor voller fehlerhafter Menschen entkommen sind, versuchen, ihre eigene Utopie zu bauen.

Neue Wege müssen gefunden werden

Der soziale und kulturelle Verfall unserer westlichen Kultur, als dessen Indikator auch der Multikulturalismus angesehen werden kann, ist offensichtlich. Die Jugend schleppt sich orientierungslos ohne Sicherheit auf einen soliden Arbeitsplatz von einem Wochenende zum anderen. Alkohol, Drogen, Sex und Völlerei bestimmen den Alltag. Die psychischen Heilungsanstalten platzen aus allen Nähten. Von den konservativen Werten und Prinzipien unserer Großeltern ist nichts übrig geblieben. der Kapitalismus hat die Menschen fest in ihrem Bann: Die Inflationsrate zwingt die Menschen, einen Vollzeitjob auszuführen, selbstverständlich opferten sie das Luxusgut „Zeit“ gegen den neuen Wohlstand. Die Bevölkerungszahlen haben einen Höhepunkt erreicht und obwohl NASA und die Regierungen aller Herrenländer über die katastrophalen Folgen einer Mäuse/-Mensch-Utopie informiert sind, die dem engen Raum und der hohen Bevölkerungsdichte geschuldet sind, unternimmt sie keine Maßnahmen, diesem Untergang entgegenzuwirken. Vielmehr verschweigen die Regierungen die Forschungsergebnisse Colhouns, die NASA befasst sich lieber mit anderen Planeten und vor allem die Regierenden wirken diesem Untergang durch die Einschleusung Millionen Araber und Afrikaner in die stabilen europäischen Länder massiv entgegen, die zu Konfrontationen, einer Erhöhung der Bevölkerungszahlen, zu kriminellen Ausschreitungen und bürgerkriegsähnlichen Zuständen sowie einem Religionskrieg führen. Der Sozialismus, der die Familie auseinanderreist, ist ein Konstrukt des Bösen und führte die völlige Niederlage der Menschheit herbei. bereits heute beherrschen Slums, Ghettos und No-Go Areas weite Stadtteile der weltweiten Großstädte. Wenn wir keine Lösung finden, die Ballungszentren, die von Straßenschlachten, Drogendealern und Großfamilien aus anderen Kulturräumen regiert werden, die von der örtlichen Polizei bereits als nicht-kontrollierbar deklariert wurden und wie wir sie mittlerweile auch in mehreren Städten in Deutschland finden, zu entzerren und die Menschen wieder anfangen, die wertekonservativen Verhaltensmuster ihrer Großeltern zu übernehmen, wird die Menschheit an eine Wand fahren.

Auf Basis der calhounschen Forschungsergebnisse erstellten Statistiker ein auf Mathematik beruhendes Diagramm, dass die Bevölkerungszahlen der Zukunft wiedergibt, wenn sich die einzelnen Länder nicht geschlossen auftun, neue Wege zu finden.

Unbenannt
Populationsrückgang basierend auf Calhouns Forschungsergebnissen, Quelle.

Es stehen drei Modelle über die Bevölkerungsreduktion zur Verfügung, die alle mehr oder weniger das gleiche Resultat zeigen. Future A, B und C unterscheiden sich lediglich in der Schnelligkeit des Sterbens bzw. Einpendeln einer Population:

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Ein konkretes Bild, wie der Zerfall der Bevölkerungszahlen aussehen wird, lieferte ich bereits in diesem Beitrag, dessen Symptome bereits nachweislich in vielen Großstädten beobachtet werden können. Um es zu konkretisieren, werden die Zustände, mit denen Deutschland aber auch Amerika und Europa bereits heute konfrontiert sind, sich exponentiell erhöhen.

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24 replies »

  1. Jedem normalen menschen kann man etwas erklären, nur einem Linken nicht. Der beharrt auf seinen Lehrmeinungen und glaubt, als Linker etwas zu wollen sei gleichbedeutend damit, daß es wahr, richtig und verwirklichbar sei,
    Ich denke hier z.B. auch an die hirnlose Schwafelei von letztem Jahr, als es um die bösen Dieselmotoeren ging. Linke Lösung des Problems: Verbieten! Dreinhauen! Irgendwie den Ingenieuren den Schwarzen Peter zuschieben, weil die nämlich schon Elektroautos bauen könnten die wollen nur nicht. Die total von der Autoindustrie abhängige Wirtschaft wird einfach auf Nichtautoindustriebewirtschaftung umgestellt, und zwar per gestz, das eine paar hundert Schwachköpfe in Berlin erlassen.
    So einfach ist das Leben, wenn man Linker und sonstwie geistig angeschlagen ist.

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  2. Wenn man sie einsperrt, was erwartet man denn dann ?

    Auch wenn die Bedingungen Optimal waren für diese Nager, so waren es trotz alledem keine Natürlichen Verhältnisse. Es war ein geschlossener Bereich noch dazu ohne Externe Einflüsse – und sowas gibt es in der Natur nicht. Auch hatten die Nager keine Möglichkeit diesen Bereich zu verlassen, sie konnten es nicht. Sie konnten nicht Experimentieren bzw. sich Außerhalb dieses geschlossenen Bereichs versuchen. Was vielleicht auch missglückt wäre, aber eben nur Vielleicht.

    Meiner Meinung nach sind diese Nager-Populationen nur deswegen eingegangen, da sie wieder der Natürlichen Lebensweise lebten. Nicht mehr und nicht weniger. Das gleiche Experiment ohne „Mauern“ würde anders ausgehen. Da die Natur hier noch ein Wörtchen mitzureden gehabt hätte.

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    • alpharocking, eben drum : in freier Wildbahn, die wesentlich komplexer ist als der Experimentaufbau, würde es anders ausgehen. Und deshalb halte ich ihn auch für nicht übertragbar auf menschl. Kulturen.
      Beim lesen des Artikels, dachte ich immerzu : … und wann kommt der entscheidende Clou des Experiments, der es aus der Kindheitsfantasie rausholt. Er kam nicht.
      Das nenn‘ ich mal „Spiele eines Nagetierfetischisten“.

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      • Hallo, Mona !
        Ich finde schon, dass dieses Experiment was nützliches herausgefunden hatte, und zwar das, was passiert, wenn man wieder der Natur Lebewesen in einer unnatürlichen Umgebung (auch wenn sie gut ausgestattet ist) unterbringt.

        Es kann als eine Warnung verstanden werden & ich denke, vielleicht sollte dies auch damit ausgedrückt werden.

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  3. Ja und man muß bedenken; in den beiden Weltkriegen hat Deutschland rund 36% seines Staatsgebietes verloren, Pommern, Schlesien, West-und Ostpreußen, Ostbrandenburg usw. Heute leben auf 353.000 km2 über 80 Millionen Menschen, was einer Bevölkerungsdichte von über 300 Einw./km2 entspricht. (Frankreich zum Beispiel hat nur eine Dichte von etwa 130 Einw./km2). Jetzt könnte man annehmen, daß ein derart übervölkertes Land, niemals als Einwanderungsland in Frage kommt. Aber nicht nach den Vorstellungen unserer Elite. Sie läßt zum Beispiel Flüchtlinge aus dem Irak und Syrien einreisen. Zum Vergleich; die Bevölkerungsdichte im Irak beträgt 83 Einw./km2, in Syrien etwa 100 Einw/km2. Diese Bevölkerungsdichten reichen schon aus, damit sich die betreffenden Völker gegenseitig die Kehle durchschneiden. Nun läßt man sie unkontrolliert nach Deutschland mit seinen über 300 Einw/km2 eintrudeln und hofft, daß alles friedlich bleibt nach dem berühmen Kanzlerinnenmotto „Wir schaffen das“! Hätten die Regierenden wenigstens eine Ahnung von Colhouns Experimenten gehabt wären sie heute über Mord und Totschlag in Deutschland nicht so fassungslos!

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    • Wo, wann, wie – sind die denn Fassungslos ?
      Und warum sollten sie das denn auch überhaupt sein ?
      Wenn du jemandem eine Giftschlange ins Bett legst und er ist am nächsten Morgen tot, bist du dann Fassungslos ?
      Na also !

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  4. @Meiers

    Ich hab‘ gerade mal gegoogelt nach der Einwohnerzahl Deutschlands 1980.

    Demnach sollen in Gesamtdeutschland (Ost und West) 1980 rund 78,397 Millionen Menschen gelebt haben.

    http://www.pdwb.de/deu50-00.htm

    Meines Erachtens ist das eine gefälschte Statistik. – Heute sollen wir angeblich 80 Millionen EinwohnerInnen in Gesamtdeutschland haben. – Das kann garnicht stimmen. – Mit der Wende kamen Millionen Russlanddeutsche, Polendeutsche, etc. aus dem Ostblock hierher – ich las mal, es seien rund 17 Millionen gewesen.

    Mit dieser gesteuerten Invasion kamen bislang bereits weitere Millionen Menschen hierher und die Muslime, die bereits damals als Gastarbeiter kamen, haben sich seither ebenfalls hier massiv vermehrt und vermehren sich im Rahmen des Geburten-Dschihads weiter und weiter.

    Also entweder ist diese Statistik gefälscht oder wir haben heute in Gesamtdeutschland bereits 95 – 100 Millionen Menschen in Gesamtdeutschland.

    Die Sterberate hat sich vermutlich von 1980 bis heute nicht wesentlich verändert.

    Es wird hier wirklich immer enger und das macht in der Tat die Menschen aggressiver. – Wir haben alle um unseren feststofflichen Körper auch eine unsichtbare Aura von nichtgeringer Ausdehnung über unseren sichtbaren feststofflichen Körper hinaus. – Diese Aura besteht aus unseren umfangreicheren feinstofflich-energetischen Körpern und ist weitaus sensibler und weniger stressbelastbar so wie unser auch diesen innewohnender Geist, unsere diesen innewohnende Seele.

    Ich spüre das ganz extrem und nehme eben auch diese negativen verbrecherischen bösartigen Energien dieser zuwandernden Brutalos wahr und sowohl diese zunehmende Enge als auch diese zunehmenden brutalen bösartigen Energien empfinde ich als zunehmenden Stress.

    Das geht anderen Menschen bewusst oder unbewusst höchstwahrscheinlich ebenso.

    Solch‘ ein Dauerstress erhöht die Aggression – insbesondere bei Menschen mit ohnehin schon aggressiverer Natur.

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  5. @Meiers

    Hier die angebliche aktuelle Bevölkerungszahl Gesamtdeutschlands:

    https://countrymeters.info/de/Germany

    Das kann hinten und vorne nicht stimmen und stimmt mit größter Wahrscheinlichkeit auch nicht. – Ich halte meine Schätzung für die richtige aufgrund meiner Überschlagsrechnung und die könnte eher noch zu niedrig als zu hoch sein.

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    • Ganz sicher, stimmen die Einwohnerzahlen heute nicht mehr !
      Aus vielen verschiedenen Gründen KÖNNEN die gar nicht stimmen.
      Zudem schätze ich, dass sich in Deutschland mindestens eine halbe Millionen Menschen undercover aufhalten, das heißt, sie sind weder angemeldet, noch irgendwo registriert, sie leben im Schattenhaushalt, – im Untergrund, pendeln in EUropa umher, sind mal in DE anwesend, dann wieder nicht. Diese EU-Schattenmenschen fluktuieren ständig und überall, aber besonders gerne n a c h Deutschland.

      Was vertuscht werden muss, wird auch vertuscht !
      Die letzte Volkszählung war in 2011. (schmunzel, die reinste Fake-Nummer)
      2007 wurden aber schon alle Melderegisterdaten der Einwohnerbehörden an das Steueramt gesandt, woraufhin jeder Einwohner eine Steuer-Identitäts-Nummer bekam, also auch jeder im legalen Rahmen sich aufhaltende, sicher gezählt werden konnte.
      Der Clou dabei ist, dass diese Daten dem Statistikamt NICHT zur Verfügung gestellt werden.
      Das bedeutet, das Statistikamt MUSS die Einwohnerzahl schätzen. Na ja, und dass die Polit-kompatibel geschätzt wird, is ja klar, also nach unten bis zum Wahnwitz.

      In Tat und Einheit platzt Deutschland aus allen Nähten – DAS sehen wir, DAS spüren wir, also WISSEN wir es auch ! Zahlen sind hier Schall und Rauch !

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  6. naja, die vollen Supermarktregale heutzutage sind ja wohl eher ein Ergebnis des Kapitalismus und nicht des Sozialismus. Insofern hinkt der Vergleich gehörig, bzw. das Experiment ist eher eine Warnung vor den Folgen des Wohlstands der durch den Kapitalsismus erreicht wurde.

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  7. „Sozialismus der Feind der Evolution ist“

    Genau so ist es. In der Evolution wird der genetische Schrott natürlicherweise AUSSORTIERT. Was GUT ist. Das sorgt für eine starke widerstandsfähige Spezies die überlebensfähig ist. Und die NIEMALS todbringende Invasoren auf ihr Territorium einmarschieren lassen würde. Im Sozialismus passiert genau das GEGENTEIL. Der Ausschuss der Spezies, welcher durch genetische Fehlpaarung ( unpassende Eltern ) immer wieder mal entsteht, lebt WEITER und belastet die Normalen mit offenen Grenzen und „Refugee Welcome“. Wie man an Antifanten, SPD-Politikern, Linksgrünen, toten Hosen, „feine sahne fischfilet“ u.ä. Links-Grünen Gedröhns erkennen kann.

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  8. Für mich sind das wieder mal Statistiken, die ich nicht selbst gefälscht habe.

    ein Sinn des Experimentes könnte auch sein, das Fass bzw. Universe XXX beim Überlaufen mit Klebeband und Plastikfolie zu deckeln, sprich: Bei Erreichen der kritischen Infiltrationsmasse wirklich die Grenzen zu schliessen. Mindestens nach rauswärts, wie 1961, wo noch kurz vorher die Absicht von Walter Spitzbart immer noch nicht zugegeben worden ist, obwohl si bereits minutiös geplant worden war.

    In der beschriebenen Nagetiermetapher bedeutet das ganz einfach, dass die Autodestruktion beschleunigter vonstatten gehen könnte. Das hat nichts mit Kraftfahrzeugen zu tun, obwohl diese im Sinne von Kollateralschäden gleich mit entsorgt werden, sozusagen als zweite Fliege mit derselben Klappe.

    Was die beschriebene feinstoffliche Komponente unserer Körper anbelangt, so ist diese in der Technik bereits präsent in Form von Sensorikschaltern bei z.B. U-Bahntüren. Ich habe nur aus Zufall bemerkt, dass diese Schalter zum Teil schon reagieren, wenn der Finger noch 1 cm entfernt ist. Jemanden „nicht riechen können“ ist ein weiteres Beispiel. Auch im Berufsverkehr in öffentlichen Verkehrsmitteln als Sardine eingeklemmt kommt seelischer Vergewaltigung gleich.

    Genau diese Vergewaltigung wird mit geplanter Überbevölkerung herbeigeführt. Ich glaube nicht an Naivität der Machthaber, sondern an Plan. Naiv sind allerdings die Helfershelfer. Und genau die sind mehr! Selbst im Lemmingsprung von der Steilküste bleiben die noch indoktriniert ahnungslos.

    Die Experimente von Herrn Culhoun scheinen Blaupausencharakter zu haben, sowohl für neue Weltordnungen, als auch für die ominösen Georgia Guidestones.

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    • Edith, wird es eng, werden die Ellenbogen
      eingesetzt. Was uns ja von den Barbaren
      aus dem Morgenland und Mama Afrika eh
      unterscheidet: Wir schlagen weder Frau
      noch Kinder, jedenfalls die meisten unter
      uns lebenden Biodeutschen…das war bei
      „Germanen“ jedoch auch nicht immer so…

      Ich frotzele mal „ins Blaue hinein“: Das sog.
      allgemeine Züchtigungsverbot wurde dann
      eingeführt, weil die Linksfaschisten extrem
      schmerzempfindlich sind, und sich dadurch
      davor schützen wollten, Prügel zu beziehen,
      weil die dann eh gleich heftig laut jaulenden
      linken den Schwanz einziehen, sofern noch
      / auch vorhanden…

      Wie schafft man Linke weg ? Mehr Prügel
      austeilen…

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  9. 8 Mäuse sind wohl auch viel zu wenige um eine Art überleben zu lassen. Viel zu geringe genetische Vielfalt. Das ist ja alles Inzucht. Selbst als noch Kaninchen gezüchtet habe, habe ich bei 100 noch jährlich Böcke getauscht. Der Adel und Inselvölker hatten auch vor dem heutigen Austausch Probleme mit Inzucht. Zum Glück gibt es heute dort Einwanderung oder bürgerliche Hochzeiten. Ideotisch mit 4 Paaren eine Population zu starten.

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