Jihad Watch

Gefährder: Stellen Mitarbeiter der Sicherheitsfirmen ein Sicherheitsrisiko da?

Unbenannt

Wer kennt sie nicht, die muskelbepackten Securitys vor Diskotheken, in Fußballstadien, in Einkaufszentren und sogar vor Schulgebäuden.

Der Einsatz von Sicherheitsmitarbeitern an Orten, dort wo viele Menschen zusammen kommen, ist ein Phänomen im Zeitalter der bunten Spassgesellschaft. Noch in den 80er Jahren gab es Sicherheitsmitarbeiter nur an Flughäfen, nicht einmal an Bahnhöfen, geschweige denn an Schulen und es waren Beamte, bzw. staatliche Angestellte.

Heutzutage muss definitiv alles bewacht werden, denn wo Menschen, dort auch viel Gewalt. Schwimmbäder, kein Deutscher über 40 kann sich daran erinnern, dass es früher Security Mitarbeiter in Schwimmbädern gab, als sie noch Kinder waren. Heute sind die Muskelmänner kaum noch wegzudenken und sie haben ausnahmslos mit ihresgleichen zutun. Muslime die ihre Hände nicht beieinander halten können und Kinder und Frauen angrapschen. Nach einem „Geheimpapier“alles was mit Migrantenkriminalität in Deutschland zu tun hat, wird als „geheim“ von den Behörden bearbeitet – der Düsseldorfer Polizei, gab es allein in den Schwimmbädern der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt in der laufenden Badesaison zahlreiche sexuelle Übergriffe, insbesondere die Tatbestände Vergewaltigung und sexueller Missbrauch von Kindern in den Badeanstalten“. „Schwimmbäder brauchen private Sicherheitsfirmen„, fordert der Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) Reiner Wendt.

Und wir staunen: Die Sicherheitsfirmen rekrutieren ihre Mitarbeiter hauptsächlich aus den muslimischen Parallel Gesellschaften. Acht von zehn Sicherheitsmitarbeitern, also die Männer für’s Grobe, sind Muslime. Interessanterweise ist aber der Einsatz von Muslimen im Sicherheitsgeschäft für Geldtransporter weniger von den Kunden erwünscht. Daher kommen für Geldtransporter, also Security Leute die Tageseinnahmen von Supermärkten, großen Kinos, etc. zu, aber auch von Banken fahren, fast ausnahmslos nur deutsche Mitarbeiter in Frage.

Auch der Terrorist, früherer Leibwächter von Osama bin Laden und islamistischer Gefährder Sami A. war einst bei einer deutschen Sicherheitsfirma beschäftigt. Als Angestellter der Klüh Security GmbH war er möglicherweise auch für die Bewachung von Flughäfen, des NRW-Landtags, Gebäuden der Bundeswehr, vielleicht aber auch für die Europäische Zentralbank (EZB) zuständig. Das sind die Aufgaben, für die der frühere Arbeitgeber von Sami A. beauftragt wird, so ein Bericht in der WAZ.

Sami A

Islamist und Gefährder Sami A. kassierte in seinen beschäftigungslosen Zeiten rund 1167 Euro montliche Stütze von den Steuerzahlern

Demzufolge soll Sami A. aus Bochum mindestens im Dezember 2000 und im Januar 2011 für die Klüh Security-Firma beschäftigt gewesen sein. Das haben Dokumente aus Sicherheitskreisen belegen können. Interessant: Das Bundeskriminalamt und andere Sicherheitsbehörden waren schon früh darüber informiert, man habe sich 2006 beim Generalbundesanwalt in Karlsruhe mit einem entsprechenden Vermerk zufrieden gegeben.

Die Firma äußert sich auf Nachfrage nur schwammig:  „Die Personalie sei nicht mehr überprüfbar“, erklärte das Unternehmen gegenüber der WAZ. Bestätigen könne man aber, das Sami A. in den letzten zehn Jahren nicht nur für den Sicherheitsdienst gearbeitet habe. Da mag die Security Firma Klüh recht haben. Das Aufgabengebiet des Gefährders Sami A. war vielfältig, wie wir heute wissen.

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8 replies »

  1. Ob muslimisch-negroide „Sicherheits“kräfte ein Risiko sind?

    Stellen wir diese Frage doch einfach mal in Paris bezüglich Bataclan 2015 und was Überlebende zu den Sicherheitskräften sagten.

    – Haben den Terroristen die Türen geöffnet

    – Waren verschwunden, als es losging

    – Waren selbst Moslems

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  2. Na, da steckt aber auch eine Art „Vietnamisierung“ dahinter. Bekämpft Feuer mit Feuer. Auf die Idee können nur Gutmenschen kommen, die keine Ahnung von den Kulturen haben. Die Personalnot und der gebietweise exorbitante Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund machts möglich. Und genau deshalb sollte man das in Grenzen halten. Was allerdings nicht der Merkel / Grokotz Plan ist.

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  3. Viele sogenannte Migranten arbeiten „bei der Sicherheit“. Das ist praktisch, sprechen sie doch oftmals die Sprache der Randalierer und können diese ohne Kommunikationsschwierigkeiten zur Ordnung rufen.
    Polizisten sollen bald auch keine deutsche Staatsangehörigkeit mehr haben müssen. Das ist ehrlich, müssen sie doch für den Staat seine Hörigen kontrollieren und überwachen.

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  4. Als Fachkraft für Schutz und Sicherheit habe ich selbst gesehen, welches Klientel von den Sicherheitsdiensten eingestellt wird. Mir sind noch drei Fälle besonders in Erinnerung geblieben, als ich im Entwicklungsstandort eines großen Automobilherstellers meinen Dienst versah. 1. Ein ehemaliger Arbeitskollege entwendete ein „Performance-Fahrzeug“ und drehte am Wochenende eine Spritztour durch die Großstadt, während dieser Zeit war der Standort unbewacht. Der Exkollege war dabei so schlau, dass er von einer Radarfalle geblitzt wurde. So kam der Diebstahl erst ans Tageslicht. 2. Ein anderer Exkollege wurde gegenüber einer Praktikantin gewalttätig, da diese die Anzüglichkeiten des Exkollegen nicht mit der Herausgabe ihrer Handy nummer quittierte. Der dritte Kollege, ein gut integrierter Deutschtuerke, beendete um 18:00 seine Schicht, aber hielt es für nicht wichtig, Tor und Schranke zu schließen. Um 19:00 kam die oberste Chefin vorbei und fragte, warum alles offen stehe und Sicherheitsmann zugegen sei. Interessanter Weise wurde der besagte Kollege an einen anderen Standort versetzt, dass dieser aber seine Aufgaben nicht wahrgenommen hatte, wurde unter den Teppich gekehrt. Die Realität ist bei externen Sicherheitsdiensten, dass diese alle Aufträge annehmen, obwohl diese nicht die Personaldecke haben, diese Aufträge abzuarbeiten. Damit wird dann sowohl bedenkliches Klientel eingestellt, und die Fachkräfte meistens unter Qualifikation und Einkommen eingesetzt. Daher kündigen die Fachkräfte sehr schnell wieder, auch weil Versprechen nicht eingehalten werden, was die Voraussetzung für die Annahme der unterqualifizierten Kondionen der Arbeitstelle waren. Somit bleibt das billigste Personal in diesen Firmen übrig. Im Falle von muslimischen Sicherheitskräften sind diese für kognitiv anspruchsvolle Tätigkeiten nicht einzusetzen, da in den meisten Fällen der Wille fehlt, sich an höherwertige Aufgaben anzupassen. Vor zwei Monaten habe ich mich selbständig gemacht, aber muslimische Angestellte stehen für mich nicht zur Diskussion. Erstens, weil ich die Sicherheitsarchitektur für Gebäude erstelle, im Bereich Sicherheitstechnik und Gebäudeautomation und in diesem Bereich kaum muslimische Fachkräfte auf dem Markt sind, und zum Anderen, etabliere ich mein eigenes Selbstverteidigungs-Label ( H-3/Hybrid-Hand-to-Hand-Combat), wobei ich mich auch als patriotischer Unternehmer sehe und auch in diesem Bereich nicht an Problempersonal interessiert bin, wobei trotzdem häufig Anfragen von Muslime kommen (wenn’s darum geht, andere zu Brei zu schlagen, sind unsere muslimischen Freunde sofort dabei). Spaßeshalber habe ich an unser Landratsamt ein Angebot geschickt, in dem ich angeboten habe, Flüchtlinge mit Bleibeperspektive auf die Sachkundepruefung der IHK vorzubereiten, um diese in Baustellenbewachungen zu bekommen und diese nicht mehr dem Steuerzahler auf der Tasche liegen. Auf dieses Angebot hat sich kein Einziger gemeldet. Daraus sieht man, dass diese Leute gar nicht arbeiten wollen. Übrigens kommt noch diesen Monat mein Buch H-3 „Age of Rage“ auf den Markt, dort beschreibe ich im ersten Kapitel, wie ich unsere Situation in D bewerte.

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  5. Die Erklärung ist einfach, viele Migranten aus bestimmten Regionen reagieren mit erhöhter Wahrscheinlichkeit mit Renitenz oder gewalt auf Anweisungen von nicht „artgleichen“ Autoritätspersonen. Sieht man ja an den Massenaufläufen bei Knöllchen in Neukölln und Versuchen der Gefangenenbefreiung bei Verhaftungen bzw generele Gewalt gegen Polizisten.Es werden auch Richter mit Migrationshintergrund gefordert, damit die Verurteilten sich besser fühlen. Also beugt man sich, weil man sich nicht durchsetzen kann und gibt ihnen Mihigru Security und Polizei. Die müssen sich auch nicht als Rassist bezeichnen lassen. Gleichzeitig erschafft diese Gewalt ein Perpetuum Mobile des Geldverdienens für diese Jungs, denn wenn es keine Gewalt gäbe, bräuchte es keinen Bedarf an Security. Und gleichzeitig können sie sich immer weiter in Schaltstellen der INfrastruktur und Sicherheit festsetzen.

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