Gesellschaft

Paris: Illegaler Afghane sticht britische Touristen nieder und benutzt sie als menschliche Schutzschilde

paris - afghan stabbed two british tourist

 

Sieben  Menschen wurden bei Messer -/Macheten -und Scherenangriffen am Sonntag in Paris verletzt

Zwei britische Touristen mussten die Nacht in einem Pariser Krankenhaus in einem „sehr ernstem Zustand“ verbringen, nachdem sie mehrfach von einem sich illegal aufhaltenden Afghanen abgestochen wurden, und der sie anschließend noch als menschliche Schutzschilde benutzte, um Helfer abzuwehren.

Das britische Paar im Alter von 56 und 53 Jahren wurde am Sonntagabend von einem 31-jährigen Muslimen völlig überrraschend verletzt.

Der Afghane drohte auch einer Gruppe von Pétanque-Spielern mit einer Eisenstange, die zu ihrer Verteidigung ihre Boule-Kugeln und auch Steine auf ihn warfen, nachdem er ihnen mit einem 38 cm langen Machete und einer Eisenstange drohte.

„Der Afghane versteckte sich hinter den beiden britischen Urlaubern, in der Hoffnung, nicht von den Bällen und Steine getroffen zu werden,“ so ein Polizeisprecher.

Zeugen riefen den Briten noch zu: „Pass auf, er hat ein Messer, aber sie hatten nicht mehr rechtzeitig reagieren können. Der Aghane stach einem Briten in Brust, Wange und Oberschenkel, während der andere Verletzungen im Hals und Bauch erlitt.
Sie lagen in einer Gasse in der Nähe eines Kanals im Norden der Stadt und in der Nähe des Eurostar-Drehkreuzes Gare du Nord.

Der ca. 30 Jahre alte Afghane stach nur kurz zuvor gegen 23 Uhr auf drei Personen vor einem Kino im Nordosten der Stadt ein, floh daraufhin und erstach vier weitere Menschen, bevor er schließlich verhaftet werden konnte.

An der Stelle wo die Pétanque-Spielern  ihre Metallkugeln auf den Mann warfen, um ihn zu entwaffnen, schlug einer der Spieler dem Angreifer vier Mal gegen den den Kopf, aber auch das konnte den aggressiven Muslimen nicht aufhalten.

Der Afghane wird zur Stunde in einem Pariser Krankenhaus betreut und hat seit dem Angriff nicht mehr gesprochen. Er soll Einwanderungsdokumente mit sich geführt haben, berichtet die dailymail.

Polizeiermittler wollen nicht ausschließen, dass es sich hier erneut um einen islamistischen Amoklauf handelte. Die Untersuchungen laufen auf Hochtouren.

„Es sei möglich, dass der Amokläufer, ein erwachsener Afghane oder Pakistani, die mitgeführten Einwanderungs-Dokumente für einen „unbegleitenden Flüchtling“  illegal benutzte“, so Ermittler.

Den britischen Opfern gehe es schlecht. Sie befinden sich in einem sehr ernsten Zustand und bleiben mit zwei weiteren Opfern im Krankenhaus.

Nur einen Tag später eine weitere Attacke eines scherenschwingenden Migranten

Ein weiterer Anschlag folgte schon am Montag, als ein scherenschwingender Muslim einen Briefträger in den Hals stach, berichten die lokalen Medien.

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6 replies »

    • @Erwin Streng

      Merkel und Konsorten gehören mit nix als ihren Kleidern am Leib über dem tiefsten barbarischsten muslimischsten Afrika abgeworfen.

      Dann können die noch in Afrika verbliebenen Barbaren sich mit denen vergnügen – sozusagen als kostenloser Selbsterfahrungskurs, wie es sich denn so anfühlt, von denen vergewaltigt und abgeschlachtet zu werden und bei eventuellem Überleben sich alle möglichen Krankheitserreger eingefangen zu haben – u. a. AIDS – aber die Gefahr des AIDS-infizierten Überlebens wäre höchstwahrscheinlich als sehr gering einzustufen.

      Dann könnten sie im Jenseits Erfahrungsaustausch betreiben und darüber sinnieren, was sie ihren deutschen und anderen europäischen Landsleuten angetan haben und vielleicht derart geläutert ernsthaft über eine weitere Reinkarnation als zukünftige engagierte AfD-MitgliederInnen nachdenken.

      Ich wünsche ja niemandem was Schlimmes, aber solch‘ ein Selbsterfahrungskurs könnte bei Merkel und Konsorten erheblich zur Bewusstseinsentwicklung beitragen – wäre insofern positiv zu bewerten.

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