Gesellschaft

Dalai Lama schockt Linke in Schweden: Europa gehört den Europäern

20180913_210110

„Massenmigration ist nichts anderes als ein kultureller Völkermord“, Dalai Lama

Europa gehört den Europäern und islamische Flüchtlinge müssen zurück in ihre Heimatländer sagte der tibetische Geistliche Dalai Lama auf einer Konferenz im schwedischen Malmö.

Der Dalai Lama, der auf einer Konferenz in der multikulturellen Stadt Malmö sprach, betonte, Europa sei „moralisch dafür verantwortlich einem Flüchtling, der in „berechtigter Gefahr schwebe“, zu helfen.
„Empfange sie, helfe ihnen, erziehe sie … aber letztendlich müssen sie ihr eigenes Land aufbauen“, sagte der Friedensnobelpreisträger von 1989 dem Publikum.

Der Dalai Lama ist der Auffassung, dass „Europa den Europäern gehöre und dass sie (die Flüchtlinge) letztendlich ihr eigenes Land stützen und entwickeln sollten“.

Kopp Dalai Lama

In seinem Appell an die Welt entwirft der Dalai Lama eine neue säkulare Ethik als Basis für ein friedliches Jahrhundert. Nicht Religionen werden die Antwort geben, sondern die Verwurzlung des Menschen in einer Unterschiede überwindenden Ethik.

Der im Westen immer stets hoch verehrte Dalai Lama hatte mit seinen Ansichten allerdings nicht die Rechnung mit schwedischen Journalisten der Mainstreampresse gemacht, die am Mittwoch auf der Pressekonferenz des Dalai Lama anwesend waren, und sich im Anschluss verärgert über den tibetischen Würdenträger zeigten.

Bereits 2016 warnte der Dalai Deutschland davor, kein arabisches Land zu werden. Deutschland ist Deutschland und Araber in Europa müssen wieder nach Hause in die arabische Welt geschickt werden.
Der tibetische Führer vergleicht die Massenmigration nach Europa mit der chinesischen Masseneinwanderung nach Tibet, die bis heute die größte Bedrohung für die Identität der Tibeter darstellt.

„Der ungehinderte Zustrom chinesischer Immigranten nach Tibet hat zur Folge, dass die kulturelle und religiöse Identität Tibets überflutet wird und die Tibeter in ihrem eigenen Land auf eine unbedeutende Minderheit reduziert werden.
„Es ist nichts anderes, als ein kultureller Völkermord“, sagte der Dalai Lama in einer Rede anlässlich des 38. Jahrestages des tibetischen Aufstandes.

Advertisements

15 replies »

  1. Na ja, der ist wieder auf Betteltour………….; in welcher Funktion ist der Dalai eigentlich tätig? Oberhaupt von Nepal oder was?, Religionsführer, oh, Religionsoberhaupt?

    Gefällt mir

    • Stafford:
      Nicht jeder, der etwas den tongebenden Kreisen Gegenteiliges sagt ist Teil der gesteuerten Opoosition. Würde der Dalai Lama nicht mehr „erbetteln“, wenn er sich ich in die Regierungspaläste begäbe und die dortigen Parolen nachplapperte?
      Der Mann hat im vorliegenden Falle vollkommen recht, wenn er den Selbstmord Europas als notwendige Folge der derzeitigen machtpolitischen Vorgaben vorhersagt..

      Gefällt 1 Person

  2. Solche Äusserungen eines weisen Mannes mit einem gesunden Menschenverstand sind sehr gut dazu geeignet sich selbst geistig zu erden, sich geistig neu zu orientieren und zu erkennen wie weit man durch die linksfaschistische mediale Gehirnwäsche bereits ins linke Lalaland abgedriftet ist.

    Der Dalai Lama nimmt hier natürlich Bezug auf die ungute Situation in Tibet, wo es ja seit jeher die Strategie der Chinesen gewesen ist die kulturelle Identität Tibets zu zersetzen durch die systematische Ansiedlung von Chinesen. Diese Migranten befinden sich nicht etwa in Tibet, weil sie ein Interesse an der tibetischen Kultur hätten, sondern sie sind als eine Kulturarmee von der kommunistischen Parteiführung dorthin beordert worden, gerade auch um die territorialen Ansprüche Chinas seit 1959 ethnisch zu zementieren. Tibet könne ja nicht die souveräne Nation der Tibeter sein, da sich dort so viele Chinesen befänden. Die ethnische und kulturelle Vermischung als eine Methode, um die nationale Souveränität zu zersetzen.

    Aus diesem Grund ist der Dalai Lama natürlich besonders sensibilisiert auf diese Situation und kann leicht erkennen, dass die Marxisten in Europa nun exakt dieselbe diabolische Strategie anwenden wie in Tibet.

    Bisher wurde der Dalai Lama von der Westpresse ja stets systematisch hochgejubelt, doch da das geistliche Oberhaupt Tibets nun von der offiziellen marxistischen Parteilinie europäischer Parteifunktionäre abweicht, dürfte von nun an von den Systemmedien ein ganz anderes Bild von ihm gezeichnet werden.

    Vermutlich wird man sich von nun an darauf konzentrieren, was für ein widerwärtiger Rassist der Dalai Lama doch sei, und man wird sich auch sehr darum bemühen die Verbindungen zwischen dem Dritten Reich und Tibet während des Zweiten Weltkrieges speziell auszuleuchten, in der Hoffnung, dass man dem Dalai Lama doch noch etwas Hässliches anhängen könne, das seinen Ruf nachhaltig schädigen werde.

    Es ist übrigens ganz erstaunlich, dass der Dalai Lama in der linksfaschistischen Hochburg Europas nicht gleich verhaftet worden ist für seine ketzerischen Äusserungen, schliesslich befindet sich bereits so mancher patriotische Schwede im Knast wegen exakt solcher Aussagen. Vielleicht sollte ihm jemand mitteilen, dass es mittlerweile sehr gefährlich geworden ist in Europa die Wahrheit zu äussern.

    Das heutige Rechtssystem in Europa orientiert sich nicht mehr am Prinzip der Wahrheit, sondern in erster Linie daran, ob es der neomarxistischen Agenda der globalistischen Parteibonzen und deren okkulten Hintermännern dienlich sei.

    Die Wahrheit wird von den Eliten ja nicht etwa deswegen bekämpft, weil man sie für unwahr hielte, sondern gerade weil man weiss, dass solche Äusserungen den Tatsachen entsprechen, weil man aber nicht will, dass die Öffentlichkeit die Wahrheit erfährt und somit die diabolischen Zusammenhänge versteht.

    Wer würde schon Politiker wählen, die vorsätzlich gegen seine Interessen handeln, wenn er erkennt, dass sie gegen seine Interessen handeln? Man muss diesen Erkenntnisprozess folglich mit allen legalen und illegalen Mitteln verhindern, um die Wähler weiter zu täuschen.

    Dieser Genozid in Zeitlupe an den Völkern Europas muss vertuscht werden, um eine effektive politische Gegenbewegung möglichst lange zu verhindern, um die Völker Europas dann vor vollendete Tatsachen stellen zu können, die letztlich irreversibel sein werden.

    Gefällt 1 Person

    • saratoga,
      wenn sich ein Volk durch Migration zersetzen lässt, ist es offensichtlich nie ein Volk gewesen. Ein Volk definiert sich durch den inneren Zusammenhalt.
      Das Wesen eines Volkes kann somit auch darin bestehen, dass es sich gemeinsam der Migration beugt, um nicht aufgerieben zu werden.
      Wer den Zusammenhalt seines Volkes festigen muss, um weiterhin das Sagen zu haben, weil beispielsweise aus Gewohnheit das Interesse an ihm verloren gegangen ist, holt sich daher so viele Immigranten, wir sein Volk per Konzentration auszugrenzen vermag.
      So wie der Dalai Lama die Tibeter um sich versammelt, indem er Chinesen ansiedelt, so erheben sich Europas Beamte und Parlamentarier per Immigration über ihre Völker.
      Zuwanderung ist quasi nur ein Serum, um das Machtgefälle im Volk gegen Zersetzung resistent zu machen. Damit es wirkt, erhöht man die Dosis solange, bis der Selbstheilungsprozess einsetzt. Ein Volk, das diese Impfung nicht übersteht, ist daher für die Elite auch kein Verlust, denn es wäre aus innerer Zerrissenheit eh nicht zu beherrschen und eine Umvolkung lediglich das kleinere Übel.
      Wie auch immer, die Migranten sind lediglich Mittel zum Machterhalt der Elite und wenn Schwedens Regierung und der Dalai Lama, sich gegenseitig als Mahner dienen, dann weil beide sich gegenüber ihren eigenen Völkern behaupten wollen. Für die Elite ist entscheidend, dass sie herrscht, über wen ist zweitrangig.

      Gefällt mir

  3. Ja na und ?
    So einer kann doch quasseln was er will, wen juckt das schon, garantiert nicht die Massenmörderbande.
    Und sollten die europ. Völker erst auf einen Rama angewiesen sein, ist eh alles zu spät.

    Gefällt mir

  4. Europa sei „moralisch verantwortlich“, wenn es um die Aufnahme eines Flüchtlings gehe, „dessen Leben wirklich in Gefahr ist“
    „Nehmt sie auf, helft ihnen, bildet sie aus. Aber am Ende müssen sie ihr eigenes Land entwickeln.“
    „Ich denke, Europa gehört den Europäern“

    Gefällt 1 Person

BITTE HIER KOMMENTAR SCHREIBEN

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.