Kulturmarxismus

Attac „Aktivisten“(?) beenden Besetzung der Frankfurter Paulskirche

urn-newsml-dpa-com-20090101-180915-99-969967-large-4-3

Attac Sympathisanten vor der Frankfurter Paulskirche lassen sich für eine NGO benutzen, deren eigentlichen Ziele, wahrlich andere sind, als, die Plakate vermuten lassen

Begriffe wie Aktivisten und Nichtregierungsorganisation lassen der Erfahrung nach nichts Gutes vermuten

Globalisierungskritiker von Attac haben die von ihnen besetzte Frankfurter Paulskirche am Sonntagmorgen verlassen. Die Stadt mit Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) hatte den Hausfriedensbruch geduldet.

Frankfurt/Main. Die „Aktivisten des globalisierungskritischen Netzwerks Attac“ haben ihre Besetzung (bei Linken keine Straftat) der Frankfurter Paulskirche am Morgen wie angekündigt (dpa schreibt vereinbart, Straftaten können nur Linke vereinbaren /Red.) beendet. Rund 30 Mitglieder der Gruppe hatten die Nacht in der Kirche verbracht. Eine Attac-Sprecherin äußerte sich zufrieden. Ziel sei es gewesen, „eine breite öffentliche Debatte über Demokratie(?) anzustoßen.“ Das sei gelungen glaubt die Aktivistin. In der Paulskirche hatte 1848 das erste frei gewählte deutsche Parlament getagt. Die Proteste richteten sich auch gegen die Macht der Bankenbranche. Das mit solchen Aktionen auch eine Straftat verbunden ist, wird bei den „Aktivisten“, wie auch in Berichten der Mainstream Medien verschwiegen

Wer ist eigentlich die Attac?

Die originäre Idee war eigentlich gut, auf weltweiter Ebene eine Nichtregierungsorganisation (NGO) ins Leben zu rufen, die Druck auf Regierungen ausüben sollte, um eine internationale „Solidaritätssteuer“ zur Kontrolle der Finanzmärkte, genannt Tobin-Steuer, einzuführen. Gemeint war damit die durch den US-amerikanischen Ökonomen James Tobin Ende der 1970er Jahre vorgeschlagene Steuer in Höhe von 0,1 % auf spekulative internationale Devisengeschäfte.

Mittlerweile aber hat sich Attac von seiner ursprünglichen Idee eine Solidaritätssteuer auf spekulative Finanzgeschäfte der Banken durchzusetzen verabschiedet und kümmert sich wie fast alle NGO’s um ganz andere Dinge. Attac arbeitet aktiv an der globalen Massenmigration, ganz besonders in Europa und das zum Schaden von Millionen Europäern.

Mit Aktionen soll Druck auf Politik und Wirtschaft zur Umsetzung der Alternativen erzeugt werden.

Mit dem Jugendnetzwerk Noya sollen insbesondere junge Menschen für globalisierungskritische Themen angesprochen werden. Daneben existieren etliche Campus-Gruppen, die speziell auf Studenten und Bildungsthemen ausgerichtet sind, ist bei Wikipedia zu lesen.

Global gegen gerecht lautete das Motto zum G20 Gipfel in Hamburg vor rund einem Jahr. Kein Wort auf der Attac Seite zu den schweren Ausschreitungen von Linksextremisten, die Hamburg dieser Tage in eine Kriegs Zone veränderten und an die 900 zum Teil schwer verletzte Polizeibeamter zurück ließ.

Attac versteht sich als Netzwerk, in dem sowohl Einzelpersonen als auch Organisationen aktiv sein können. In Deutschland gehören circa 200 linke bis linksextreme Organisationen Attac an, darunter ver.di, BUND, Pax Christi, Evangelische StudentInnengemeinde in Deutschland (Bundes-ESG) Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), Medico international und viele entwicklungspolitische und kapitalismuskritische Gruppen. Momentan sind von den über 29.000 Mitgliedern viele in den etwa 170 Regionalgruppen oder den bundesweiten Arbeitsgruppen aktiv.

Im Oktober 2014 hat das Finanzamt Frankfurt am Main der Organisation den Status der Gemeinnützigkeit aberkannt und begründete diesen Schritt mit „den allgemeinpolitischen Zielen“. Attac hat Widerspruch gegen die Entscheidung des Finanzamts erhoben. Im November 2016 wurde dem Widerspruch durch das Hessische Finanzgericht stattgegeben und damit die Gemeinnützigkeit gerichtlich festgestellt. Gegen das Urteil ist allerdings das Finanzamt auf Weisung des Bundesfinanzministeriums mit einer Nichtzulassungsbeschwerde vorgegangen, die der Bundesfinanzhof am 13. Dezember 2017 angenommen hat. Damit ist das Urteil bis zu einer Entscheidung im Revisionsverfahren nicht rechtskräftig und Attac ohne anerkannte Gemeinnützigkeit.

59,5 Millionen Menschen sind nach Angaben des UNHCR derzeit weltweit auf der Flucht, schreibt Attac und weiter: Während viele Menschen aus der Europäischen Union leicht an ein Visum kommen, um in die entferntesten Länder zu reisen, müssen Menschen aus den Ländern des Südens viel Geld (für Schlepper und Menschenhändler, Anm.d.Redaktion) aufwenden und oft ihr Leben riskieren, um einen geschützten Ort zu erreichen. Legale Einwanderungsmöglichkeiten gibt es für sie nicht. Das führt dazu, dass allein 2016 mehr als 4.900 Menschen bei dem Versuch ums Leben kamen, das Mittelmeer zu überqueren. Kopp NGOsDas die Menschen aber aufgrund falscher Versprechungen und sogar Einladungen von PolitikerInnen wie die deutsche Bundeskanzlerin auf Schlauchbooten den lebensgefährlichen Weg über das Mittelmeer antraten, um dem Ruf nach Europa zu folgen, verschweigt Attac ganz bewusst. Schlepperboote von NGO’s finanziert und Warlords in Afrika die mit Menschenhandel und Sklaverei für die Migration nach Europa das dicke Geschäft machen, sind für Attac keine Rede wert.

Das eine Organisation mit 29.000 Mitgliedern ausschließlich von Spenden lebt, so wie es Attac auf seiner Homepage glauben lassen möchte, ist unwahrscheinlich. Wer oder was finanziert eine Organisation, die ihr Augenmerk auf die Massenmigration nach Europa lenkt und aus rassistischen Motiven für die Vermischung und letztlich auch Ausrottung der weißen europäischen Bevölkerung kämpft? Attac stellt sich nach eigenen Angaben „friedlich“ vor und widerspricht sich nur eine Seite weiter mit Forderungen nach „Kämpfen und Strategien zur Transformation der Institutionen und politische Projekte, sowie die Entwicklung der internationaler Vernetzung“. Ob die Plakate Träger vor der Frankfurter Paulskirche die wahren Absichten von Attac durchauen können, bleibt fraglich. Mit Transparenten für Demokratie kann man ja nichts verkehrt machen. Es ist fast so, als spende man wie in den vergangenen Jahrzehnten für Hilfsorganisationen mal eben fünf Euro, als just wieder die schrecklichen Bilder von hungernden Kinder aus Afrika auf der Mattscheibe an das schlechte Gewissen erinnerten, aber doch in Wahrheit die meisten Spendengelder bei Milizen landeten und internationale Waffenproduzenten das dicke Geschäft machten. Das schlechte Gewissen verschwand, das Leid blieb und mit der heute gesteuerten Massenmigration nach Europa wird es wieder großes Leid geben. Die Nutznießer aber, ändern sich nie.

Advertisements

9 replies »

  1. Mich würde einmal interessieren, wer genau Attac bezahlt. Woher kommen die enormen Summen, die so etwas mit Sicherheit kostet??. Wer bezahlt das Monat für Monat Jahr für Jahr?? Folge dem Geld, dann wirst Du verstehen.Amnesty International, WWF, Ärzte ohne Grenzen,Greenpeace , diese mysteriösen „Weißhelme“ etc…pp…Wer bezahlt das alles?? Wo kommt das ganze Geld her?? Wir reden hier nicht von Peanuts. Das sind zum Teil Riesenapparate, die Unsummen verschlingen. Ich wäre sehr dankbar, wenn es jemanden gibt, der dazu einmal ein paar Infos hat und diese ins Netz stellt. Wie gesagt, folge dem Geld.

    Gefällt mir

  2. Sind FÜR Massenmigration, aber GEGEN Globalisierung ???
    Ich blicke hier nicht mehr durch !
    Blicken die selbst noch durch oder sind die einfach nur von allen guten Geistern verlassen ?
    Die Massenmigration ist doch Teil der Globalisierung.
    … und die Kirche, die FÜR die Globalisierung ist, gibt solchen die angebl. dagegen sind eine Plattform ?
    Ich blick hier wirklich nicht mehr durch !
    Hab ich was falsches gelesen oder steh ich einfach nur auf der Leitung ? … man zweifelt schon an seinem eigenen Verstand.

    Gefällt mir

    • Mona Lisa
      Ich bin mal so frech und nehme die direkte Anrede.
      Du mußt keinesfalls an Deinem Verstand zweifeln, nur weil die keinen haben. Ich habe es mir schon lange abgewöhnt das hohle,dämliche, ständig sich selbst widersprechende Gesabber der links-grün-bunten Labernichtsnutz- Fraktion anzuhören , geschweige denn ,mir solche Gestalten auch optisch anzutun. Viel interessanter sind, wie oben erwähnt, die Geldströme. Wer bezahlt Unsummen für dummes Gequatsche, hohle Phrasen, ein ausuferndes Schuldkult- Geseier, moralinsaueres Geschwätz und noch viele andere wunderbar nichtsnützige, nichtsbringende, nichtssagende Figuren, die uns täglich mit ihrer rhetorischen Gülle belästigen?? Ich wiederhole mich gern: wo um alles in der Welt kommt das Geld her?? Das kostet Geld und zwar verdammt viel. Wirklich alles Steuergelder?

      Gefällt mir

      • hm … ich schätze, nicht nur Steuergelder, bestimmt hat auch wieder dieser Pest-Kotzbrocken Soros seine Griffel im Spiel. Und hinter dem steht der Rothschildclan mit einem geschätzten Privatvermögen von 500 Billionen Euronen – wenn’s langt !
        Diese satanischen Zionisten können sich die Erde kaufen, und genau das machen sie auch.

        Gefällt mir

BITTE HIER KOMMENTAR SCHREIBEN

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.