Politik

Massenmigration führt zur Senkung der Arbeitslöhne und zum Anstieg der Mietpreise

Ein kürzlich veröffentlichter Bericht des englischen Migrationsbeirats hat die Besorgnis über die Massenmigration seit Jahren verstärkt, einschließlich der Tatsache, dass die Löhne für die Ärmsten gesunken sind, während gleichzeitig die Immobilienpreise gestiegen sind.

Dem Bericht zufolge gibt es „einige Belege dafür, dass Migration das Gewinnwachstum für Niedriglohnbezieher verringert und für höher bezahlte Mitarbeiter angehoben hat.“

Weitere Hinweise im Bericht deuten darauf hin, dass Massenmigration die Beschäftigung verringert und die Arbeitslosigkeit einiger Gruppen (z. B. junge und weniger gebildete) erhöht.“

Der Bericht geht weiter auf die Bedenken bezüglich des Wohnungsbaus ein und stellt fest, dass es als einfache wirtschaftliche Konsequenz der gestiegenen Nachfrage „einige Hinweise darauf gibt, dass die Migration die Immobilienpreise erhöht hat. Diese Wirkung ist in Gebieten mit restriktiverer Planungspolitik, in denen es schwieriger ist, den Wohnungsbestand entsprechend der Nachfrage zu erhöhen, höher. „

Auch der soziale Wohnungsbau ist laut Bericht von Migration betroffen. „Insbesondere der Anteil der Neuvermietungen an Migranten aus den NMS (neue Mitgliedstaaten) steigt.

Angesichts des geringen Neubaus von Sozialwohnungen geht dies unweigerlich auf Kosten anderer potenzieller Mieter „, heißt es in dem Bericht, der weiterhin darauf hinweist, dass, wenn das Angebot nicht entsprechend der Nachfrage steigt, dies den Zugang zu Sozialleistungen verringern könnte für Menschen, die im Vereinten Königreich geboren wurden.“

Braut sich auch in Deutschland ein gewaltiger Sturm mit den gleichen Ausmaßen zusammen? Die Bundesregierung veröffentlichte vor wenigen Tagen ein Video, in welchem sie die deutsche Bevölkerung darüber informierte, dass in Deutschland eine Wohnungsnot besteht und mehr Wohnungen (für illegale Migranten) benötigt werden.

Einige gute Nachrichten kamen jedoch aus dem Bericht. Es wurden keine Beweise gefunden, die darauf hindeuten, dass sich die Migration auf die allgemeine Kriminalitätsrate auswirkt oder dass sie die beruflichen Ausbildungsmöglichkeiten für die indigene britische Bevölkerung verringert.

Während der gesamten Studie wird wiederholt, dass die Ergebnisse „Unsicherheiten“ unterliegen. Der Bericht kommt jedoch zu dem Schluss, dass auf der Grundlage seiner Ergebnisse „[…] keine Gewähr dafür besteht, dass […] Migration der Wohnbevölkerung zugute kommt.“


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Kategorien:Politik

14 replies »

  1. „Massenmigration führt zur Senkung der Arbeitslöhne und zum Anstieg der Mietpreise.“

    Absolut RICHTIG. Genau so ist es. Migranten sind nichts weiter als Nahrungskonkurrenten die zudem Wohnraum brauchen. Je knapper der Wohnraum wird umso teurer wird er logischerweise. Genau wie ALLES was selten ist. Warum sind Diamaten teuer? Weil sie selten sind. Genau wie freier Wohnraum.

    Massenmigration führt zudem nicht nur zu niedrigeren Arbeitslöhnen sonder natürlich auch zu mehr Arbeitslosigkeit.

    “Studie in Österreich: Arbeitszugang für Asylanten führt zu mehr Arbeitslosigkeit”
    http://www.salzburg.com/nachrichten/oesterreich/politik/sn/artikel/hundstorfer-arbeitsmarkt-nicht-fuer-asylwerber-oeffnen-156135/

    Merkel: „Deutschland braucht mehr Wohnungen.“

    FALSCH, völlig falsche Lösung des Problems. Deutschland braucht weniger MIGRANTEN. Will die Alte nochmehr von Deutschlands Grünflächen mit Beton zupflastern??? Bekloppt. Tja, die Alte handelt aus FEIGHEIT vor dem linken MOB oder aus Planung das deutsche Volk zu vernichten. Eins von beidem IST es. Man muss sie endlich AUFHALTEN. Irgendwie. Jedes Mittel ist recht.

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  2. Können die Mieten in den Himmel steigen? Besonders bei sinkenden Löhnen wird eine neue Lunte gelegt. Dann könnte eine Variante des Bürgerkrieges „Mieter gegen Vermieter“ lauten.
    Natürlich mit demokratischen Mitteln an den Gerichten ausgefochten. Damit sind juristische Kapazitäten gebunden . Die Mieter sind sauer wegen der Wuchermiete und die Vermieter jammern wegen Zahlungsverzug oder Fluktuation.
    Deutschland braucht, oder besser gleich das abgelutschte „Wir“ verfehlt bei den meisten Vermeintlichwählern seinen appellativ, alternativlosen Zweck immer noch nicht

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    • @Edith Baff

      Also auf dem Land können die nicht in den Himmel steigen, denn dort sind die Kaltmieten noch im Normalbereich, weil die Vermieter dort sonst keine Mieter finden.

      Das Problem sind vielmehr die jährlich immer drastischer steigenden Nebenkosten, die ja der Vermieter nicht für sich einsackt, sondern als durchlaufenden Posten an die Behörden etc. weitergibt.

      Die noch zu versteuernde Bruttoeinnahme des Vermieters ist die Kaltmiete.

      Die NK machen gemessen an den Normalmieten auf dem Land mittlerweile fast eine zweite Miete aus.

      Das ist nicht nur für die Mieter ein Problem, sondern auch für die Vermieter, die auf dem Land vorwiegend nur an Normal- und Geringverdiener vermieten können, das die mit den höheren Einkommen entweder selbst bauen oder nahe ihrer Arbeitsstelle ein Haus oder eine Luxuswohnung mieten – und das ist meistens in der Stadt oder Vorstadt.

      Auf dem Land müssen die Vermieter also ihre Kaltmiete eher immer niedriger ansetzen, wollen sie wegen die hohen NK noch Mieter finden, die die Kaltmiete + NK noch zahlen können.

      Geht das immer weiter ‚runter, überlegen sich viele KleinvermieterInnen, ob sich das Vermieten überhaupt noch lohnt – zumal mit dem Risiko der immer häufiger werdenden ProblemmieterInnen, die ebenfalls ein immer höheres Risiko für die Vermieter darstellen, das kaum vorher einzuschätzen ist. – Solche Problemmieter können einen Klein-Vermieter bei der heutigen mieterfreundlichen Rechtslage ruinieren.

      Wenn sie es sich leisten können, lassen deshalb viele Kleinvermieter deshalb ihre Wohnungen leerstehen oder nutzen sie dann selbst oder für ihre erwachsenen Kinder oder verkaufen und suchen sich ein kleines Einfamilienhaus oder eine Eigentumswohnung, wo sie mit dem ganzen Vermietungsstress nichts mehr zu tun haben.

      Diese Zwei- bis Dreifamilienhäuser werden dann oft von Großfamilien gekauft, die dann auch nicht vermieten, sondern mit der Großfamilie darin wohnen.

      So wird auf dem Land generell Wohnraum immer knapper, was dann den Miethaien in die Hände spielt.

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  3. Wow, das haut mich jetzt glatt um. Nach etlichen Jahren der Massenflutung stellen „Experten“ fest…..was die „schwäbische Hausfrau“ längst durchgerechnet hat und weiß.

    Anderes Thema, bzw. Denkansatz. Das mischen von Islamischen Terroristen mit „normalen“ Flüchtlingen ist das Perfide in dem Spiel. Diese „netten“ „normalen“ sind es an denen sich die Bärchenwerfer orientieren. Und, was viel schlimmer ist, diese „netten“ werden von Politik, Wirtschaft, Träger antifa instrumentalisiert. Eigentlich müsste man sich mit den “ netten“ zusammensetzen und ihnen erklären was hier läuft.
    Ich habe damit teilweise gute Erfahrung gemacht.

    PS, zu dem Expertenquatsch mag ich mich nicht mehr weiter einlassen. Ich bin der Meinung, jeder halbwegs gebildete Europäer kennt das Angebot und Nachfrage Spiel. Gut, so sicher kann man sich heut zu Tage nicht mehr sein wie uns die Klimadiskussion lehrt

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  4. @Politicus

    Die „Netten“ sind die Stecknadeln im Heuhaufen. – Wir haben hier mal gerade einen, der als säkularer und fleissig arbeitender säkularer Moslem auch mit der hiesigen christlichen afrikanischen Kleinfamilie mit Sonnenschein-Baby befreundet ist. – Mit dem unterhalte ich mich sehr oft und eben auch über eben Religion, den Unsinn von Kaffir und Gojim und auch über die politische Situation. – Der hält sich auch von den Fanatikern fern und hat mir auch seine Narben von Folterungen in Syrien an Handgelenken und Kopf gezeigt.

    Der ist auch ohne Familie hier und ist selbst ein richtiger Sonnenschein und herzensguter Mensch.

    Aber den anderen traue ich nicht über den Weg. – Ich sehe, mit welchen Typen die immer zusammen sind, die arbeiten nix, lungern nur herum. – In der Parallelstraße war dann auch kürzlich eine Razzia wo sie bei zwei von den Typen Drogen gefunden haben. – Und wie gesagt, wir sind hier in einem Mini-Städtchen.

    Aber mit einem palästinensischen jungen Moslem, der wohl auch arbeitet, aber eben mit anderen Typen zusammen ist, hab‘ ich auch schon mal über die islamische Problematik gesprochen – auch über die zoroastrische vorislamische Zeit in Persien und Ahura Mazda und dessen Sohn Atar. –

    Zu der Gleichstellung und Verhüllung der Frauen hab‘ ich ihm dann auch mal kurzerhand gesagt: „Dann müssen die Männer eben lernen, sich zu beherrschen.“ – Sie stellen sich ja selbst ein Armutszeugnis aus und stellen sich selbst auf die Stufe unbeherrschter Animalität.

    Das gilt für alle Männer, die ihren Sexualtrieben wie die Tiere freien Lauf geben und einfach dann Frauen, Kinder und womöglich auch Männer vergewaltigen – oder auch Tiere.

    Bei den Fanatikern ist es so: sie tun interessiert, aber versuchen dann doch abzuwehren und ihre Sicht zu verteidigen und uns zu überzeugen. Wenn sie merken, dass das nicht funktioniert, dann bekommen die immer gerade einen Anruf/eine Mail und verabschieden sich ganz schnell. ;-)

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  5. Jetzt auch das noch: Komikerpartei „mut“ als nächste Gutmenschpartei. – „Schuster bleib bei Deinen Leisten“ – sollte man dem mal stecken.

    Ist wahrscheinlich eine Art Nachmache der neuen Bewegung von Wagenknecht, nur als Partei – es ist einfach nur noch….

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  6. Die Folgekosten der Krankheiten, die uns die Parasiten mitbringen, sind riesig. Der Michel merkt es doch heute schon bei seinem Arztbesuch. Hier wird er nur noch verarscht und mit frommen Sprüchen abgespeist. Desgleichen im Krankenhaus. 50% der Menschen die heute im Pflegeheim landen, sind nur deshalb da, weil die Ärzte und Krankenhäuser alle Behandlungen auf Sparflamme verordnen.Auch gibt es nur noch für alles und jedes Pillen!

    Aber für unsere Goldstücke ist den KK und den Volksverrätern nichts teuer. z.B. haben wir 70.000 Zugereiste mit Hepatitis c. Diese Behandlung dauert 3 Monate. Jeden Tag muss eine Pille genommen werden, die kostet, ich betone 1 Pille, 600 Euro. Da sind für einen Patienten ca. 60.000 Euro. Noch ein schönes Beispiel sind die AIDS Träger. Davon gibt es sicherlich auch x-Tausend , mit großer Ansteckungsgefahr für die Hiesigen.Hier kostet die Behandlung 500.000 Euro. Und es gibt x Krankheiten die ebenso teuer sind. Nur der Michel macht beim Arzt, Politikern und Krankenkassen nicht den Mund auf! Läßt sich den Blödsinn erzählen, dass wir alle älter werden!

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  7. @asisi1

    Das kann auch für uns zum Vorteil sein. – Ich kenne einige alte Menschen, die mittlerweile auch durchschaut haben, dass die vielen Pillen, die ihnen verordnet wurden, sie mehr krank als gesund machen. – Sie reduzieren sie selbst und wenn es irgendwie vermeidbar ist, gehen sie garnicht mehr zum Arzt, weil sie auch schon gemerkt haben, dass sie dort nur noch kränker gemacht werden.
    Viele besinnen sich wieder auf ihre alten Hausmittel und Naturheilmittel und tauschen sich da auch aus.
    Lass‘ die Invasoren doch all die giftigen Pharma-Pillen schlucken. ;-)) – Sollen sie sie doch operieren so viel sie wollen. ;-))

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