Kulturmarxismus

Warschau erinnert im Jahr 2018 an Paris, bevor die französische Stadt in ein Dritte-Welt-Loch umgewandelt wurde

Die rebellische Kommentatorin und Journalistin Katie Hopkins macht eine Reise nach Polen und zeigt, dass die politisch Linke im Land bzgl. des Themas Multikulti völlig falsch liegt.

Wenn sie über Polens Kultur nachdenkt, vergleicht sie sie mit den Städten und Ländern Westeuropas. Polen, das von Europas Linken als autoritärer oder gar rechter Staat gesehen wird, ist eigentlich ein sehr schönes Land.

Da Polen das Mantra der linken islamischen Migration nicht übernommen hat, gibt es keinen Terrorismus und die Straßen sind relativ sicher.

In einem ihrer Tweets bezeichnet Hopkins Polen als eines der sichersten Länder in Europa, dank seiner Politik der Null-illegalen Einwanderung.

Während sie durch Warschau, Polens Hauptstadt, spaziert, nennt sie sie „eine der sichersten Städte für Frauen des Kontinents und sie fühlt sich wie in den guten Jahren der Stadt Paris, bevor sie in ein Dritte-Welt-Loch verwandelt wurde.“

In einem Tweet, der heute veröffentlicht wurde, bezieht sich Hopkins auf die sauberen Straßen von Warschau, da „im Gegensatz zu Westeuropa“ nirgendwo Müll ist.

Und die Stadt fühlt sich nachts sicher, fährt sie fort und fügt hinzu: „Polen und Ungarn haben ihre Frauen und Kinder nicht auf dem Altar des Multikulturalismus geopfert.“

Hopkins Videos zeigen wieder, dass die Linke und Europas Establishment in Bezug auf Polen völlig falsch liegen. Das Land ist weder faschistisch noch autoritär, sondern wählt die Sicherheit seiner Menschen vor allem anderen.

Das sollte jedes europäische Land tun.


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9 replies »

  1. Die ehemals nach eigenem Bekunden Grande Nation hat fertich. Nachdem ein „Richter“(?) die Vorstellung von Marine le Pen in einer Psychiatrie verlangt hat, zeigt sich die Verluderung des Politsytems der Grande Nation. Wie nuschelte weiland der Dauertrinker Schorsch Walker Immervoll Bush ? „Who is not with us, is against us.“
    Der Omaschubser Macrönchen zieht alle Register und die verlotterte Justiz spielt pflichteifrigst mit. Wer Parallelen zum Deutschland der Weimarer Republik findet darf sie behalten. Den Franzosen müssen doch die Ohren klingeln. Sie mutieren selbst zu Boches.

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    • Der Homo Liebhaber Macron ist selbst der größte Boche. Ich war dieses Jahr wieder mal in Frankreich und war entsetzt wie degeneriert die Franzosen geworden sind. Frankreich ist zwar immer noch dreckig wie eh und je, mittlerweile haben sie aber unsere Verbotsmentalität abgekupfert. Und das treibt mitunter sehr skurrile Blüten. Wo ist das schöne Frankreich hin? Zum Urlaub vermeide ich es in Zukunft nach Frankreich zu müssen. Da bleibt einem vieles erspart.

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  2. Daß Paris ein Shithole geworden ist, liegt auch daran, daß es auch in Frankreich nur Jammerlappen gibt, wie überall in Europa. Elende Symptombejammerer, die vor lauter Was-heute-schon-wieder-Schlimmes-geschehen-ist, keine Zeit mehr finden – in Wahrheit zu dekadent sind – , zusammen, jedes Volk für sich, gnadenlos Revolte zu machen.

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    • … aber Polen beweist doch, dass es keine Revolte braucht, wenn man nur die richtigen Partei wählt. Zumindest das Ärgste (der Genozid am eigenen Volk) wird so erst mal abgewendet.

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  3. Um Drecklöcher ,vermüllte Städte und total abgefuckte Stadtviertel zu besichtigen, muss man wahrlich nicht bis Frankreich fahren. Egal, wo man in diesem wunderschönen Land hinkommt, kann man dieses unverwechselbare Flair bewundern. Dreck, Müll, zugekleistere Flächen, ganze Straßenzüge verschissen und verkommen. Links-grün-bunt-alternativ-tolerantes-weltoffenes ,afrikanisches, arabisches Lebensgefühl. Der mit Abstand wertvollste Import, den wir je hatten. Ich muss diesbezüglich echt nicht bis Paris reisen. Einfach nur aus dem Haus gehen und schon grinsen Einen die Hundescheißhaufen und all der andere weggeworfene Dreck an. Der kommt beileibe nicht nur von Goldstücken und Fachkräften. Die gesamte Menschheit wird immer verdreckter, verkommener und versiffter. Natürlich, wo sich unsere hochwillkommenen Gäste in Scharen niederlassen, sieht es noch wunderbarer, sauberer, ordentlicher aus. Was erwarten wir eigentlich? Wir brauchen uns doch nur Bilder oder Videos aus Afrika oder dem arabischen Raum anschauen. Das haben wir jetzt alles hier. Ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die diesen Zustand wissentlich und systematisch herbeigeführt haben. Seien wir ehrlich: ein bisschen Abwechslung und das Kennenlernen anderer Sitten und Gebräuche kann doch nicht schaden, oder? Wie die Einzige und Göttliche schon sagte: „jetzt sind sie nun mal da“.
    Als gelerntem DDR- Bürger wird einem nur noch schlecht. Täglich werden mehr Parallelen der Zustände bis 1989 sichtbarer und klarer.

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    • Dann lebst in Deutschland am falschen Ort, so was kenne ich aus meiner Region hier nicht. Ok wenn ich 3-5 Kilometer fahre in die Parallelgesellschaften, dann gibts da sicher auch das was du berichtest. Aber ich vermeide dort hin zu müssen. Im allgemeinen haben die Menschen hier wo ich lebe ein traditionell sehr tief ausgeprägtes Sauberkeitsempfinden.

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