Gesellschaft

Bitte nicht in die Straßen von Paris pinkeln

Paris, einst die Stadt des Lichts, wurde von Wilden überrannt, die mit den Hygienevorschriften der westlichen Gesellschaft nicht vertraut sind. Wer der Stadt in den letzten Jahren einen Beisuch abstatte, dem blieb der penetrante und permanente Geruch von Urin nicht erspart.

Als Ergebnis muss die Pariser Stadtregierung einen Propagandakrieg gewinnen, um die Migranten davon zu überzeugen, die altehrwürdigen Praktiken des Dschungels aufzugeben.

Nein, das ist nicht der Handlungsstrang für eine Komödie, das folgende Video zeigt auch keine Parodie. Es ist eine Beschreibung der Realität. In dem Clip animiert die Pariser Stadtregierung die illegalen Wildlinge aus dem Osten, die Toilette für ihre Notdurft zu benutzen.


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18 replies »

  1. Es ist eine feststehende Tatsache:
    Du kannst den Affen aus dem Urwald holen.
    Nie aber den Urwald aus dem Affen.

    Albert Schweizer machte nach mehr als 40 Jahren Lambarene diese Erkenntnis publik.

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  2. Meine Güte WIE PEINLICH !!!
    … können nicht mal ihre Muttersprache lesen und schreiben, wissen nicht wann sie geboren wurden und jetzt muss man ihnen auch noch auf’s Töpfchen gehn beibringen … und sowas brauchen die Unternehmer ?
    Was produzieren die Unternehmer denn ? Scheiße ? Alle Neger sitzen in Reih und Glied auf dem industrieellen Donnerbalken und produzieren Dünger für Afrika – oder was soll das werden ?
    AproPO : was zig Mio. so an Hinterlassenschaften absondern, muss ja auch irgendwie geklärt werden und ich wüsste jetzt nicht, dass wir über solche Kapazitäten verfügten.
    Lieber Gott, wenn wir mal sagten „es müsste sich ein Arsch über Deutschland auftun“, dann ist das nicht wörtlich zu verstehen !

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    • Ja, und im Übrigen werden auch die übrigen Unweltverschmutzungen vergessen. Hier ist interessant. In den 1980-er Jahre hatten die Grünen Propaganda für den Schutz der Umwelt gemacht. Also gegen Waldsterben, Schwefeldioxide, Kernenergie, Überdüngung usw. Sie scheinen sich nicht bewußt zu machen, daß die Förderung der Massenmigration diesen Zielen diametral entgegengesetzt steht. Werden zum Beispiel Flüchtlinge aus Afrika, Syrien, Irak, allesamt heiße Länder nach Europa verpflanzt, so erhört sich ihr CO2- Abdruck. Sie müssen in Wohnungen untergebracht werden, die im Winter beheizt werden müssen. Muß man für die Nahrung von zusätzlich Millionen überflüssiger Menschen sorgen steigt die Beanspruchung der landwirtschaftlichen Flächen, und die Überdüngung. Erwerben die Flüchtlinge irgendwann einen Wagen, meist einen protzigen Luxusschlitten (die Kleinwagen sind ja den dummen Deutschen vorbehalten) müssen neue Straßen gebaut werden, um nicht im Dauerstau zu stehen. Das verringert wiederum die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen. Insgesamt steigt also der CO2 Abdruck Deutschlands entgegen den Klimazielen. Zudem ist nicht ersichtlich warum ein, mit nahezu 230 Einw./km2 dicht bevölkerte Deutschland Menschen aus schwach besiedelten warmen Ländern wie Syrien mit 100 Einw./km2 oder dem Irak mit nur 70Einw./Km2

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    • @Tensan Gerschwind

      Bereits 1978 konnte man nur mit angehaltenem Atem und ohne anzuhalten auf dem schnellsten Weg durch Marseille durchfahren und hoffen, unbehelligt und heil durchzukommen.

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      • Diese Erfahrungen blieben mir erspart, Nylama. In den 90er Jahren durch das Araberviertel in Marseille spaziert, alles sehr entspannt, an Angst habe ich keine Sekunde gedacht. Geruchsbelästigungen fäkaler Art blieben mir erspart.

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        • @Sophia

          Entweder hast Du Glück gehabt oder bist hier als Muslimin unter falschem Namen und bist mit Burka durch’s Araberviertel in Marseille spaziert oder warst aus irgendeinem Grunde für die schlichtweg uninteressant.

          Wir sind da mit der alten Ente so schnell durchgefahren wie’s ging und beteten, dass die Ente nicht den Geist aufgeben würde – nie und nimmer hätte ich da freiwillig angehalten bei den finsteren Gestalten, die da herumliefen und deren lebensgefährliche Aura man schon auf 100 m Entfernung und durch die Türen der Ente wahrnehmen konnte.

          Von Geruchsbelästigung hab‘ ich wegen der schnellstmöglichen Durchfahrt sowie geschlossenen Fenstern und Türen der Ente dann auch nicht erlebt – aber das hätte den Bock dann auch nicht mehr fett gemacht bei diesen furchterregenden Typen.

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  3. Das Filmchen liegt weit über dem Intelligenzniveau der intracephälären Ganglien derer, die es ansprechen soll. Vermutlich wird das Gegenteil vom Gewünschten herbeigesungen und -getanzt.

    Wenn sich das Mädel ein nettes Kleidchen aus wallendem gelbem Toilettenpapier drappiert, dann suggeriert dies, dass ich auch solche Garderobe gerne haben sollte.

    Wenn das andere Mädel mitsamt der Sanitärkeramik kentert, dann meide ich zukünftig solche Wackelstühle.

    Wenn der Junge mit dem cadmiumgelben Hosenschlitz diesen bedient, dann…

    Dennoch ist jeder Versuch annerkennenswert, der die Hygieneproblematik aufzeigt.

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  4. Der Stadtteil St. Denis war schon vor 40 Jahren ein Dreckloch, Frankreich insgesamt war meiner Erinnerung nach schon immer eher dreckig. Und das wurde mit den unzivilisierten Wilden nicht besser. Der Franzose mag es halt ein bisschen herber. ;)

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  5. Wer Städte zubetoniert, braucht sich nicht
    zu beschweren, dass Pippi nicht versickert,
    bzw. von Pflanzenbewuchs je neutralisiert
    wird, sondern weiterhin zum Himmel stinkt.

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    • Ah ja !
      Gute Idee, wir bauen unseren Beton und Asphalt ab und exportieren ihn nach Afrika. Mal sehn, wieviel davon die sich von unseren Entwicklungsgeldern leisten können.
      Das beste an der Aktion : das Material kommt nicht per Frachter, sondern per schwarzen Zweibeiner-Expressboten.

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  6. Wildpinkeln gehört zur Mentalität der Wilden, man muss sich nur die afrikanischen Shithole-Städte mal anschauen wie es dort aussieht, auch im Jahre 2018 vielerorts noch keine Kanalisation oder Kläranlagen. Und das obwohl wir Afrika seit 1950 etwa eine Billion Dollar geschenkt haben mit unserer Entwicklungshilfe (ein schöner Euphemismus) und den Spenden der Kinderficker-Kirchen.

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