Merkels gewalttätige Fachkräfte

Krankenhauspersonal in Berlin Kreuzberg ist täglich Opfer von Migrantengewalt

Zwei Mitarbeiter des Berliner Vivantes – Krankenhauses läuten nun die Alarmglocke über gewalttätige Patienten. In einem Brief an alle Mitarbeiter beschreiben sie die tägliche Aggressionen, mit denen sie konfrontiert sind, berichtet die Zeitung Die Welt.

Das Vivantes – Krankenhaus befindet sich in Berlin Kreuzberg, welches eine große türkische Migrantenbevölkerung besitzt. Mitarbeiter des Krankenhauses beschreiben in einem alarmierenden Brief, was sie jeden Tag erleben: Messerangriffe, drohendes Verhalten und Schläge.

Unter anderem gibt es eine Menge verbaler Aggressionen. Das Personal wird Nazi genannt oder wird mit ihrem Leben bedroht: „Ich werde dich töten“, „Ich werde dich abstechen“ oder „du bist auf meiner Agenda“.

Die Vorfälle hinterlassen Gefühle der Unsicherheit unter den Mitarbeitern des Krankenhauses und manche fürchten sogar um ihr Leben.

Einer der Autoren des Briefes wurde von einem der Patienten mit einem Messer verletzt, weil er zu lange warten musste. „Ich habe körperliche und geistige Schäden behalten“, schreibt der Mann.

Ein Krankenhausarbeiter nahm Blut von einem Patienten ab. Als der Patient schläfrig aussah, beruhigten sie ihn, als er seine Augen öffnete. Ohne Vorwarnung schlug der Patient dem Krankenhausarbeiter ins Gesicht, wodurch er sechs Monate krank geschrieben war und sich in dieser Zeit in Therapie befand.

Die Mitarbeiter fühlen sich von der Krankenhausleitung im Stich gelassen. Sie haben bereits zuvor einen Brief geschrieben, aber die Situation bleibt unverändert.

Die Sanitäter fordern eineb Notfallknopf, um die Polizei zu alarmieren. Zusätzlich muss rund um die Uhr Sicherheit gewährleistet werden. Momentan ist Sicherheit nur von 4 Uhr morgens bis 4 Uhr morgens vorhanden.

Eine Sprecherin erzählt der Zeitung BZ, dass es eine Videoüberwachung geben wird, die 24-Stunden-Sicherheit „bereitstellt“. Wann diese in Kraft tritt, hat sie nicht gesagt. Ein Notfallknopf wird „so schnell wie möglich“ installiert, fügte sie hinzu.

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17 replies »

  1. Das überrascht mich nicht, aber leider sieht es in vielen anderen Städten nicht anders aus.
    Opfer von Migrantengewalt gibt es TÄGLICH zu Hunderten – egal wo und wann – es kann jeden täglich treffen.

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  2. Ja , der Wahnsinn nimmt kein Ende, es wird von Tag zu Tag nur noch schlimmer……. man kann sich absolut nirgendwo mehr sicher fühlen und das dank Merkel und ihr Regime ( alle Altparteien) …… und dann diese scheinheilige Meldung heute bei der regierungsnahen “ WELT“ : Die DEUTSCHEN sind stolz auf ihre Politiker……. welch eine dreiste Fake Meldung…..,

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  3. Mal den hippokratischen Eid „aussetzen“ -Äntschie hat’s ja vorgemacht- und konsequent das alttestamentliche Auge um Auge(n), Zahn um …Gebiss anwenden, das ist die einzige Sprache die diese musel-manischen Vieher verstehen, Skalpelle und schnell wirkende Spritzen sollten doch in einem Spital vorhanden sein, oder?!;-)

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  4. Migrantengewalt : Täglich 106 deutsche Opfer – Presse schweigt !
    (anonymousnews) kein Aufschrei….warum wohl nicht !?
    BKA: Mehr als hundert DEUTSCHE wurden 2017 Opfer einer versuchten oder erfolgten Tötung beziehungsweise eines Mordes durch Zuwanderer……

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  5. „Momentan ist Sicherheit nur von 4 Uhr morgens bis 4 Uhr morgens vorhanden.“
    Da würde ich die Klinikuhren aber mal so schnell als möglich in einen 25 Std.-Rythmus versetzen, sonst macht ihr euch noch lächerlich.

    Ansonsten sind solche „Patienten“ direkt im Rollbett auf die Strasse zu verfrachten, die Sippschaften kümmern sich dann schon. Ok, wegen Zeitmangel geht auch Balkon und schubsen. Bett an die Brüstung schieben, bis zum Anschlag hochfahren und dann hinten aufrichten – wird bei der Seebestattung auch nicht anders gemacht.

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  6. Der hippokratische Eid gilt auch für Patienten, die sich unangemessen verhalten. Nicht aber für Busladungen Verwandter die kann man entfernen. Und wenn es nichts hilft, wird da der Patient eben mal kurzerhand nach Ankara, Beirut, Damaskus oder sonstwohin verlegt. Selbst wenn er nur über den Durst getrunken hat. Dann hört Kampieren so rasch der Vergangenheit an…Und die leider ewige Anspruchshaltung auch.

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  7. Auch dieses unzivilisierte Verhalten führe ich auf sehr niedrige IQ Werte zurück. So was ist etwa in Japan unmöglich und war es früher auch hier. Das Zitat von Scholl-Latour trifft immer voll ins Schwarze: wenn du halb Kalkutta hierher holst, dann hilfst du nicht Kalkutta sondern wirst selbst zu Kalkutta.

    Ach ja, wie wärs mal mit einem Streik des Klinikpersonals um auf diese prekäre Situation aufmerksam zu machen? Politik und Justiz lassen sie ja wie Freiwild im Regen stehen.

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