Gesellschaft

The Economist: „Eurafrika“ ist Europas demographische Zukunft

Das Haus Rothschild hat erneut seinen Propagandaflügel für die demographische Verschiebung mobilisiert, und das einflussreiche Magazin „The Economist“ sagt den Europäern, dass „Eurafrika“ (supranationale Vereinigung von Europa und Afrika) ihre „demographische Zukunft“ ist.

The Economist war immer schon das führende Magazin an vorderster Front des Globalismus. Zu Beginn der Massenmigration verspottete es diejenigen, wie Cyril Osborne, der davor warnte, dass die Bevölkerungsreserven der Dritten Welt unendlich wären, und die Europäer würden mit einem Minderheitsstatus konfrontiert werden, wenn der Zustrom weitergehen würde.

Hier sind wir nur ein paar Jahrzehnte später und The Economist sagt jetzt in dem gleichen unbeirrbaren, selbstgefälligen Ton, der sein Markenzeichen ist, zu den Europäern, dass ihre Vereinigung mit Afrika endgültig unvermeidlich ist und sie es anmutig akzeptieren sollten.

Das Magazin hat heute Morgen einen Artikel veröffentlicht, der auf unheimliche Weise das Diktat von Monsieur Macron zu diesem Thema Anfang des Jahres widerspiegelt, in dem er uns vortrug, dass „Europa und Afrika ein gemeinsames [demographisches] Schicksal haben“.

Europas irregeführte Politiker sagen immer noch, dass wir die Entwicklung in Afrika fördern müssen, damit sie nicht hierher kommen. Aber wie der The Economist deutlich macht, wirkt Wohlstand als ein Treiber der Einwanderung.

Der Artikel beginnt in typischer Weise und versucht die Geschichte zu revidieren und zu verzerren, um zu behaupten, europäische und afrikanische Kulturen hätten sich immer schon „über das Mittelmeer vermischt“.

Es bietet auch eine vorbeugende Zurechtweisung von Nationalisten mit dem einleitenden Slogan „Versiegelung des Mittelmeers wird nicht funktionieren.“

The Economist:

Die heutigen Wellen der afrikanischen Migration sind nur ein Vorspiel. Von den 2,2 Milliarden Bürgern, die bis 2050 zur Weltbevölkerung gehören, werden 1,3 Milliarden Afrikaner sein – ungefähr so groß wie Chinas Bevölkerung heute. Und mehr von ihnen werden die Mittel haben zu reisen. Jene Afrikaner, die heute die Reise nach Norden über das Mittelmeer riskieren, sind nicht die Ärmsten, sondern diejenigen, die ein Handy haben, um die Reise zu organisieren, und Geld, um Schmuggler zu bezahlen. Nur wenige der Nigerianer, die die Überfahrt versuchen, kommen zum Beispiel aus dem armen Norden des Landes. fast alle stammen aus seinem wohlhabenderen Süden. Wenn die afrikanischen Länder allmählich gedeihen, wird die Migration sicherlich zunehmen, nicht abnehmen. Emmanuel Macron hat diese Punkte kürzlich in einem Interview angesprochen. Der französische Präsident empfahl ein neues Buch, „The Rush to Europe“, das von Stephen Smith von der Duke University in französischer Sprache veröffentlicht wurde und das Modell vergangener internationaler Migrationen wie das der Mexikaner nach Amerika zeigt, um zu zeigen, dass die Zahl der Afro-Europäer (Europäer mit afrikanischer Wurzeln) bis 2050 von derzeit 9 Millionen auf 150 bis 200 Millionen anwachsen könnte, vielleicht ein Viertel der europäischen Gesamtbevölkerung.

Vergewaltigung ist wahrscheinlich unvermeidlich, liebe Frauen. Anstatt sich dagegen zu wehren, sollten Sie Ihr Bestes geben, um es zu genießen. Vielleicht wird Dein Vergewaltiger ein netter Kerl sein. Sie können kleine braune Mischlinge mit ihm haben und glücklich bis ans Ende aller Tage leben.

Es gibt eine alternative „Eurafrika“ -Strategie, schreibt Herr Smith. Dies bedeutet, die Integration von Afrika und Europa zu akzeptieren. Alex de Waal, ein Afrika-Experte an der Tufts University, stimmt zu, dass dies der einzige realistische Weg ist. „Die Logik der Geschichte ist ein europäisch-mediterraner Markt, der auch die Sahara durchqueren wird“, sagt er. „Die Herausforderung besteht darin, diese Realität zu erkennen und sie für beide Seiten vorteilhaft und geregelt zu machen. Gebäudewände werden als Schutz nicht funktionieren. „

Es bedeutet auch, geregelte Routen für Migranten in beide Richtungen zu schaffen. Im Laufe des Jahrhunderts werden europäische Viertel, die heute einen eurafrikanischen Charakter haben – Teile von Barcelona, Marseille, Brüssel und London -, eher die Norm als die Ausnahme werden. „Afrikanische Migranten werden einen erheblichen Teil der europäischen Arbeitskräfte stellen, daher müssen wir fragen, welcher Teil der Arbeitskräfte und welche Art von Ausbildung wir bereitstellen müssen“, sagt de Waal. Afrikanische Musik und Essen werden in der europäischen Kultur- und Kulinarik immer mehr Beachtung finden.

Die zweite Optionen, Festung Europa versus Eurafrika, könnten eines Tages als eine Entscheidung zwischen Verleugnung und Realität enden. Europa kann sich nicht von den dramatischen langfristigen Verschiebungen seines kontinentalen Nachbarn isolieren. Eurafrika ist Teil des demografischen und kulturellen Schicksals Europas. Es ist besser, dies nicht zu ignorieren oder abzulehnen, sondern herauszufinden, wie man es zum Erfolg bringt.

Also habe ich diesen „Alex de Waal“ gejudgelt. Du wirst nie erraten, was ich gefunden habe. Von seinem Wikipedia-Eintrag:

Er ist der Sohn von Esther Aline (geborene Lowndes-Moir), eine Autorin für Religion, und Pfarrer Dr. Victor de Waal, Dekan von Canterbury von 1976 bis 1986. Zu seinen Geschwistern gehören Barrister John de Waal, Keramikkünstler und Schriftsteller Edmund de Waal und Kaukasus-Experte Thomas de Waal.

Und aus dem Wikipedia-Eintrag seines Bruders Edmund:

2010 wurde de Waals Familienmemoire The Hare with Amber Eyes: a Hidden Inheritance veröffentlicht, zuerst von Chatto & Windus in Großbritannien und später von Farrar, Straus und Giroux in New York City. Darin zeichnet er die Geschichte seiner jüdischen Verwandten (von seiner Großmutter väterlicherseits), der wohlhabenden und einflussreichen Familie Ephrussi nach.

The Economist ist bekannt für seine gewinnorientierten, identitätsverlierenden Propaganda-Bemühungen, die wiederholt den Nationalismus verurteilen und gleichzeitig den demografischen Wandel des europäischen Kontinents fördern.

Der Leser ist sich vielleicht bereits bewusst oder wird nicht überrascht sein zu erfahren, dass The Economist (The Economist Group), obwohl es ein in London ansässiges Unternehmen ist, zu 50% im Besitz der jüdischen Familie Rothschild ist. Der zweitgrößte Aktionär ist die Familie Agnelli, eine italienische Familie von Mega-Kapitalisten, die über ihre Nebelfirma Exor agieren.

Interessant ist, dass Exor den Juventus Football Club (Turin) und den Auto-Giganten Fiat besitzt. Erstere hat fast 100 Millionen Euro für den Starspieler Cristiano Ronaldo ausgegeben – für den sie € 500.000,00 pro Woche zahlen müssen -, während sie weiterhin ihren Fiat-Mitarbeitern Peanuts zahlen.

Warum diese ultra-reichen Auserwählten und Kapitalisten glauben, dass sie das Recht haben, die Europäer darüber zu belehren, was ihr „demographisches Schicksal“ ist und was nicht, fragt man sich vergeblich.

Die wahrscheinlichste Erklärung dafür ist ihr Wunsch nach einem Kontinent wurzelloser, entwurzelter Mischlinge, die unendlich kompliantere (und billigere) Arbeit leisten als etwa ethnisch und kulturell bewußte indigene Europäer.

(Anmerkung: Niemand von uns hat den Artikel des Economist in seiner Gesamtheit gelesen, denn er steht hinter einer Paywall und es gibt absolut keine Chance, dass wir die Einnahmen dieses Blogs nutzen, um diese ekelhaften Kreaturen zu finanzieren.)


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31 replies »

    • Alles ist Ansichtssache. Im Spiegel der Vernunft bzw. eines erwachenden oder erwachten Bewusstseins, zu deiner Feststellung,JA! Im Angesicht der schlafenden, degenerierten und somit gleichgeschalteten Masse,zu deiner Aussage, NEIN!

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  1. „Warum diese ultra-reichen AUSERWÄHLTEN und Kapitalisten (übrigens meist in ein und derselben Person anwesend) glauben, dass sie das Recht haben, die Europäer darüber zu belehren, was ihr demographisches Schicksal ist und was nicht, fragt man sich vergeblich.“

    Nö !
    ICH frage mich das schon ziemlich lange nicht mehr, denn ICH habe aufgepasst, weil nämlich ICH sofort merke, wann jemand etwas besser weiß als ich, und dann lerne, statt die Klappe aufzureißen.
    DvB hat es mit einer Engelsgeduld versucht seinen Landsleuten zu erklären und beizubringen, und was musste er sich dafür sagen lassen ?
    Dass er eine Judenphobie habe und wahrscheinlich Nazi ist ! … zudem hat man ihn fast überall in den „alternativen Wahrheitssuchseiten“ zu sperren versucht.

    Ist ja kein Problem, dann lasst euch doch einfach bis zum letzten Stündlein weiterhin verarschen auf Teufel komm raus. Es ist ja (oder besser : war ja – weil nun ist er nämlich weg, der DvB) immerhin Eure Entscheidung dumm bleiben zu wollen.

    Und da braucht jetzt auch keiner seine eigene Schuld bei mir zu suchen und abzuladen, nur weil ich ausspreche, was ein Fakt ist. Viele hier und anderswo brauchen gar keine Aufklärer, sie sind sich selbst genug und glauben die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, sie sind überheblich und arrogant. Sowas rächt sich immer … aber wenn man so schlau ist, dann weiß man natürlich auch das und hat es also selbst so gewählt.

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    • Folge der Spur des großen Geldes, das
      alles in Bewegung
      hält…und in Atem…
      Wer freiwillig einen
      „Neger“ küsst, duckt
      sich auch zum Rasse schänden hinter die
      Fichte…und hat dabei
      nicht mal n schlechtes
      Gewissen, denn die sog
      Fichte ist ja europäisch
      und sagt es nicht weiter
      Frieden auf Erden kann
      es erst geben, wenn die Suprareichen unter den Auserwählten alle nichts mehr besitzen, z.B. weil sie pleite sind oder mit legalen Tricks enteignet wurden, oder, wenn das Volk der Auserwählten nicht mehr existiert.
      Insofern war es richtig, Auserwählte in Lagern
      zu entsorgen…man hat
      dort jedoch die falschen Auserwählten entsorgt, fast nur die Habenichtse.
      Der Suprareiche aus dem Volk der Auserwählten ist der Feind des Sozialisten, wenn es an das mögliche Zurückzahlen der üppig gewährten Darlehen geht
      bis zu diesem Zeitpunkt sind sie beste Freunde…

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      • nee nee, das waren keine Habenichtse, das waren schon auch Volksausbeutende Begünstigte und willige, überzeugte und lachende Mitläufer. Also genau das gleiche Klientel, wie das, was wir heute bei den Linken sehn. Und ob die so, wie Geschichtschreibend angegeben „entsorgt“ wurden, steht noch auf einem ganz anderen Blatt.
        Ich lese gerade eine halb Stadt- halb Familienchronik, verfasst von einem A-Spross. Der Autor beschreibt darin, in nur einem Jahr „ersparte“ Familienvermögen, die zum Kauf etlicher Grundstücke befähigten, mit einem Postbotenjob in der großen Finanzstadt – Witz komm raus, du bist umzingelt !
        Seine Darstellung der Dinge besagt kurz gefasst : Das prosporisierende Deutschland, würde ohne die jüdische Tüchtigkeit überhaupt nicht existieren. Alle Juden sind gut bis besser, und alle Deutschen … nun ja, sie waren nun mal da !

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    • Liebe Mona Lisa, oder soll ich Sie besser DvB nennen Ihr lieblingsnick DvB (wird das jetzt ne Marke?) Hat so viel Unsinn mit Sinnigen vermengt das es schon richtig ist wenn man diesem Nick keine Plattform bietet. Im Übrigen bestand sein Beitrag nur in „Coppy and Paste“ von allseits schon längst bekannten Textbausteien.
      Ich will hier nur kurz daran erinnern was er für einen Unsinn über Gottes Banker schrieb.
      Aber um was geht es eigentlich?
      „„Eurafrika“ ist Europas demographische Zukunft“
      Ich verändere das ein wenig in
      „Eurafrika“ WAR Europas demographische Zukunft“
      Ich weise kurz auf die Europäische Geschichte Neandertaler/neuer Mensch hin.
      Den Unterschied von früher zu heute kann sich jeder selbst beantworten. Dazu benötigt man keinen DvB.

      Nur eines dazu. Es wird hier natürlich auch nach der Schuld gesucht……….tja und auch die Antwort ist relativ einfach……folge dem Geld!
      Es fängt beim kleinen Flüchtlingshelfer an und endet bei Wirtschaftsunternehmen und umgekehrt. Das dabei Religions und Ideologieangehörige dabei sind ist doch klar.
      Im Gegensatz zu einem DvB erhebe ich keinen Anspruch auf Allwissenheit.

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      • Echt jetzt, ich kann nix dafür, wenn Du nix kapierst !

        Und nee, den Anspruch kannste auch nicht erheben, auch DvB hat das nicht getan. Allerdings hat der ’ne ganze Menge mehr auf der Pfanne als Du. So isses halt einfach, da beisst die Maus kein Faden ab.

        Und zu „Copy & Paste“ ist zu sagen, DU wärst einer der ersten, der nach den Quellen fragt – bekommst du sie aber frei Haus, dann sind sie „Copy & Paste“.
        Bisschen Linksverdreht, was ?
        Wir informieren uns hier gegenseitig und schreiben keine Doktorarbeit.
        Es macht keinen Sinn einen Originaltext mit eigenen Worten wiederzugeben, – ihn mittels eigener Subjektivität zu verfälschen, – ihm eventuell seine Brisanz zu nehmen, wenn der Originaltext alles beinhaltet was man wissen muss, um sich ein eigenes Urteil zu bilden. Dafür sind Originaltexte da !

        Naja, denken ist eben Glückssache !

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        • Tja DvB aka ML, das Problem ist nur, wenn man Lügen einfach kopiert, siehe mein aufgeführtes Beispiel „Gottes Banker“, diese dann als Wahrheit postet wird man eben gesperrt. Dich ML/DvB kann und darf man nicht ernst nehmen.

          Übrigens, so ganz nebenbei, die hier im Blog veröffentlichte Anweisung an die Polizei in NRW ist auch ein Fake. Das hat jetzt aber nichts mit ML/DvB zu tun.
          Wie geschrieben, heute ist es klug seinen gesunden Menschenverstand einzuschalten denn es laufen genügend irre rum. Beispiel Erderwärmung.

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        • „Tja DvB aka ML“
          „Dich ML/DvB“
          So dreist lügen sonst nur Linke, oder eben ihre Erbauer.
          Das sieht ein Blinder, dass wir nicht identisch sind !

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  2. Frage:
    Was treibt eigentlich solche „Menschen“ an, zukünftige Generationen boshaft zu zerstören, was haben die davon? Wollen sie Gott spielen?
    Im Vergleich zu Göttern sind Menschen sterblich und das letzte Hemd hat keine Taschen, auch diese verfluchten „Genetiker“ werden unweigerlich irgendwann mal ins Gras beißen, der angerichtete Schaden wird aber unumkehrbar sein…

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    • Berti,
      das ist denen alles egal, die haben eine Vision und an die glauben sie. Und wer weiß es schon, die haben eventuell wirklich schon eine Möglichkeit, oder zumindest die Aussicht darauf entdeckt 500 Jahre alt zu werden. Am ende aller Forschung steht natürlich der Wunsch unsterblich zu sein.
      Ja, Du hast es erfasst : sie wollen sein wie Gott !
      Allerdings ist ihr Gott böse und darauf sind sie mächtig stolz. Die scheißen auf alles Gute, das ist es nicht, was sie suchen und auch nicht das, was sie wollen. Sie WOLLEN zerstören so viel, wie nur irgend geht.
      Man kann das gar nicht beschreiben, was die wollen. Die Weltherrschaft, wäre zu kurz gegriffen, die streben es an, die Herrscher aller Welten zu sein. Logisch, ist das komplett ballaballa, aber sie glauben daran und sie haben die Mittel und die Macht es auszuprobieren.
      Dieser Elite ist es dabei völlig humpe, ob und wieviele Menschen und Tiere draufgehen. Für die sind wir Mittel zum Zweck und keinen Deut mehr !

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  3. Nach der Überheblichkeit kommt der Wahnsinn, nennt man das nicht „Neroprinzip“?

    Wir Brauchen Veränderung hin zur Vernunft der breiten Masse, die Haupt Brandstifter gehören zwecks statuieren eines Exempels in den Knast, Europaweit und darüber hinaus, die Masse der Wasserträger, sollte man mitsamt der Neubürger dorthin schicken wo letztere herkommen. Ausgestattet mit dem Lebensnotwendigen. Einen Kanister Wasser, einem Satz Tauschklamotten, und vielleicht noch ein Schweizer Taschenmesser.

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  4. Der Selbstermächtigung dieser milliardenschweren Weltveränderer kann man nur begegnen, wenn man mit der geballten Kraft des Massenprotestes dagegen angeht. Dafür wäre es allerdings notwendig, dass den Europäern die Augen über die Machenschaften dieser „Eliten“ geöffnet würden. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Das europaweite Polit/Medien-Kartell vernebelt den europäischen Bürgern die Gehirne und gaukelt ihnen eine Welt vor, die es nicht geben wird. Wenn Vergewaltigungen verherrlicht werden, wird die Frau zu einer Geburtsmaschine für Mischlinge degradiert. Hier müssten doch bei jedem normal denkenden Menschen die Alarmglocken klingeln. Die Macht dieser Strippenzieher um Rothschild, Agnelli, Soros und Konsorten reicht aber bis in die UN, die dabei ist, den Europäern eine Mega-Immigration zu bescheren. Das Schlimme daran ist, dass die EU das selbst befürwortet. Dass die EU selbst die Schaufel in die Hand nimmt und ihr eigenes Grab aushebt. Es wird höchste Zeit, gegenzusteuern

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  5. Ich denke, dieses Migrationsproblem ist vor allem ein jüdisch/ israelisches Problem
    Man hat Angst, dass die Araber sich so gigantisch vermehren und Israel einfach überrennen.
    Die verfehlte Politik der EU und allen voran Merkel, gibt den Juden jetzt die Chance, große Teile der arabischen Bevölkerung von Israel wegzugleiten und so die Gefahr zu bannen.
    Was wäre, wenn Israel fällt….nicht auszudenken für das Ansehen der Juden in aller Welt

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    • Man könnte es annehmen, allerdings vermehren sich die Muselmanen in rasender Geschwindigkeit – besonders im Sozialfürsorgeland Germania und auch die in Russland sind kräftig dabei sich zu multiplizieren.
      Auf Dauer ist das also kein besonders gewitzter Plan um Israel zu retten. Denn wenn die russischen und europäischen Muselmanen ihre Wurzeln neu entdecken, dann wird Israel eine Apokalypse ereilen.

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  6. Wieso tun wir alle so, als wäre es ein unabänderliches Schicksal, dass vielleicht 2% sich anmaßen über 98% zu bestimmen.
    Das Mittelmeer ist breit und tief. Der Felsen von Gibraltar ist wenig besiedelt und daher unnütz.

    Europas Zukunft ist einzig und allein Eurasien. Niemals Afrika.
    DAS sollten wir in den Blickwinkel nehmen und nicht die feuchten Träume der Komikfiguren, die sich für Gott halten.

    Sie sind es nicht. Sie sterben an den großen Brocken, die sie meinen schlucken zu können.

    Ihnen wird nichts anderen übrig bleiben, als ihre Illusion auf dem Erdteil jenseits des Atlantik zu imagenieren, aber auch das wird scheitern.

    Die Jungs sind einfach 300 Jahre zu spät dran und letzten Endes werden die gesamten 2% auf dem afrikanischen Kontinent sitzen und dort so leben wie die anderen Afrikaner auch. Back to the roots….und nicht vergessen, afrikanische Clans sind nicht an Vermischung interessiert.

    Nur Mut.

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