Gesellschaft

Demographischen Wachstum Afrikas durch Geburtenkontrollen einschränken

Foto: Ohmymag

Der bekannte und anerkannte Autor Carlo Jean hat Geburtenkontrolle als eine Lösung für den demographischen Boom Afrikas gefordert. Auf die Frage von Il Giornale, was man mit der Einwandernung aus Afrika machen sollte, sagte Jean, die Lösung sei Geburtenkontrolle.

„Die Hygienemaßnahmen und Medikamente, die wir nach Afrika exportiert haben, haben die Lebenserwartung verlängert und die Kinde\nrsterblichkeit ist zurückge\ngangen. In den fünfziger Jahren waren die Afrikaner 200 Millionen, heute sind es eine Milliarde und 200 Millionen, und bei den gegenwärtigen Wachstumsbedingungen wird es am Ende des Jahrhunderts mehr als 4 Milliarden Menschen geben.“

Wenn es keine demografische Übergangsmaßnahme gibt, werden sie ein Drittel der Menschheit ausmachen. Zum Beispiel wird Nigeria im Jahr 2050 mehr Menschen als die Europäische Union haben. Was machen wir dann? „Erklärte der General.

Jean schließt sich der wachsenden Zahl von Stimmen an, die vor der Gefahr einer Massenmigration aus Afrika aufgrund der explodierenden Geburtenraten mehrerer afrikanischer Länder warnen.

Eine Anfang dieses Jahres veröffentlichte Studie des Pew Research Centers zeigt, dass mehr als zwei Drittel der Afrikaner nach Europa oder in die Vereinigten Staaten ziehen wollen, wobei sich Millionen darauf vorbereiten, den Kontinent in den nächsten fünf Jahren zu verlassen.

Während einige (Salvini, Orban und viele andere) die Hölle heraufbeschwören und versuchen, die Europäer vor einer Massenmigration aus Afrika zu warnen, haben andere, wie der kinderlose Globalist Emmanuel Macron, die Idee eines supranationalen Kontinents etwas verschönt:

„[Afrikaner] migrieren hauptsächlich nach Europa, weil der Kontinent [von Europa] geografisch keine Insel ist und weil Europa sein Schicksal an Afrika gebunden hat“, – Macron Anfang diesen Jahres.

Jean-Claude Juncker, der Präsident der Europäischen Kommission, der ein weiterer kinderloser Globalistiker ist, unterstützte ebenfalls sehr die Idee der Massenmigration aus Afrika und erklärte, dass Europa „in den kommenden Jahrzehnten eindeutig Einwanderung brauchen werde“. Er fügte auch charmant hinzu, dass die europäischen Nationen für die Afrikaner, die kommen wollen und kommen können und deren Lage es ihnen ermöglicht, legale Wege nach Europa zur Verfügung stellen werden.

Damit die afrikanischen Kunden auch wissen, wie mit der Nachwuchs dämpfenden Neuware umzugehen ist, sind Aufklärungskurse zu dem Thema Sexualität notwendig.


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15 replies »

  1. Jedes 2.männliche neugeborene muß umgehend zeugungsunfähig gemacht werden.Und die aus den Slams alle.Ihren Spass sollen die später schon noch haben,aber keine neuen Negerleins mehr machen können.

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  2. Und wie bitteschön soll Geburtenkontrolle bei primitiven trieb- anstatt intellektgesteuerten Lebewesen funktionieren?!
    Dabei kriegen wir’s nicht mal in der sog. „zivilisierten“ Welt hin das sehr viele Individuen nur an den 3F’s+saufen u. kiffen denken…;-)

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  3. Natürlich, es gibt nur den Weg.
    Ohne Geburtenkontrolle werden Krieg und Hungertod das erledigen was menschliche Vernunft nicht vermochte.
    Auswanderung in einem Masse welche dieses Problem von Afrika nach Europa transferiert, die wird es nur kurz geben, dann werden wir uns wehren….. und das wäre dann eben die Option Krieg.

    Zudem sollten wir nie vergessen, auch Asien muss die Geburtenkontrolle massiv ausbauen.
    Thailand beispielsweise hat in den letzten 100 Jahren ebenso eine Bevölkerungsexplosion zu verzeichnen wie China, Indonesien, Malaysia usw.

    Im Arabischen Raum mit seinem Islam das selbe, dort glauben sie noch die Weltherrschaft zu erringen mit Hilfe der entrechteten Frauen.
    Oder wie sagte das Erdogan der Wahnsinnige…..

    „Wir werden Europa erobern, …..aber nicht mit den Waffen, …..sondern mit den Lenden unserer Frauen.“

    Tja, die Menschen werden nicht vernünftig, aber sie werden eines Tages das Mittel dazu in den Chemiewaffenlaboren erfinden.

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  4. Wenn sich die einzigen Fähigkeiten solcher Affrikaner aufs Pimpern beschränken, kann nichts anderes dabei herauskommen. Mauer drumherum, abschließen und nach 20 Jahren nachschauen wer noch übrig ist.
    Albert Schweizer (Urwaldhospital Lambarene ) wußte es: „Du kannst den Affen aus dem Urwald holen. Nie aber den Urwald aus dem Affen.“

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  5. Richtig, die Lösung für Afrika kann nur sein “ Geburtenkontrolle“. Auch unsere Straßen werden mittlerweile immer mehr von schwangere Afrikanerinnen belagert und die meistens schon kleinere Kinder haben …….

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  6. Spätestens nach dem 2. Kind zwangsweise
    zeugungsunfähig machen ist ja das einzige,
    was dumme Tiere mit Menschen Ähnlichkeit
    je begreifen würden. Mit Linken gar nicht zu
    machen, das bräche ihnen ja das Herz aus
    Stein…

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  7. Dieser Tread ist ein Muster von primitivem denken schlechthin.

    Was ihr den Schwarzen unterstellt, praktiziert ihr hier selber.
    „Triebsteuerung“ ist offenbar nicht nur bei anderen zu finden.

    Intelligenz ist eben auch in Europa nicht immer reichlich vorhanden.

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    • Sie sollten sich bitte umgehend die Dokumentation „Farmlands“ bei Youtube anschauen, damit Sie eine Ahnung bekommen, was da auf uns zurollt. Wer hier noch von primitivem Denken faselt (das es zweifelsohne gibt), dabei aber das tatsächliche Problem übersieht, der ist einfach nur ignorant und damit gemeingefährlich.

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  8. Auch das ist ein Ergebnis der Gutmenschen. Erst durch westliche Hilfe ist die Kindersterblichkeit erheblich zurückgegangen. Die Altersversorgung wurde durch Kinder sichergestellt. Nun haben die Gutmenschen die Kindersterblichkeit gesenkt, aber den Menschen nicht erklärt, welche Probleme sich bei weiter hohen Geburtenrate ergeben. Die Menschen erkennen scheinbar diese Probleme selbst nicht. In manchen afrikanischen Sprachen gibt es ja auch keine Wörter wie Zukunft und Vorsorge. Wie soll man also von diesen Menschen erwarten, sich Gedanken zu machen, über Dinge, für die sie keine Wörter haben. Hilfe muss also an die Bedingung, sich nicht mehr massenhaft zu vermehren, geknüpft werden. Denn ohne unsere Hilfe würde die Natur die Dinge regeln. Bei Überpopulationen im Tierreich treten dann Krankheiten auf, die die Population wieder auf ein gesundes Maß schrumpfen lässt, oder es verhungert ein großer Teil. Und genau diese Mechanismen haben die Gutmenschen außer Kraft gesetzt. Wie immer, wollen sie ein Problem durch Hilfe lösen, um ein viel größeres dadurch hervorzubringen. Hört sich nicht schön an, ist aber so. Auch Gutmenschen können Naturgesetzte nicht außer Kraft setzen.

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  9. Früher haben Seuchen und Hunger die Bevölkerung dezimiert. Dann kamen aber die linken Gutmenschen und haben sich da ausgetobt. Wir müssen alle, auf unsere Kosten , retten! Jetzt
    haben wir den Salat!

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