Gesellschaft

Sturz des Römischen Reiches durch „Ansteckungen an Homosexualität“

Ein prominenter italienischer Historiker behauptet, dass das Römische Reich zusammengebrochen sei, weil eine „Ansteckung von Homosexualität und Verweichlichung des Mannes“ es den Barbarenhorden leicht gemacht habe, eine hitzige Auseinandersetzung auszulösen.

Roberto De Mattei, 63, der stellvertretende Leiter des Nationalen Forschungsrats des Landes, behauptete, dass das Imperium nach der Eroberung Karthagos, das er als „ein Paradies für Homosexuelle“ bezeichnete, tödlich geschwächt wurde.

Die Äußerungen führten zu wütenden Aufrufen zu seinem Rücktritt, wobei Kritiker seine Kommentare als homophob, beleidigend und unvorteilhaft bezeichneten.

Der Untergang des Römischen Reiches war eine Folge der „Verweichlichung“ einiger weniger Männer in Karthago, eines Paradieses für Homosexuelle, die die Vielen angesteckt haben.

„Die abscheuliche Anwesenheit von ein paar Schwulen infizierte einen guten Teil der (römischen) Menschen“, sagte Prof. Mattei zu Radio Maria, einem katholischen Radiosender.

Foto: Wikipedia

Die Römische Republik beherrschte Karthago im heutigen Tunesien während der Punischen Kriege im 3. und 2. Jh. v. Chr., während derer Hannibal mit Kriegselefanten seine unglückliche Alpenüberquerung durchführte.

Nach dem dritten und letzten Punischen Krieg fiel Karthago in römische Hände, gefolgt von den meisten anderen Abhängigkeiten des Karthagischen Reiches.

Prof. Mattei behauptete, dass Cartagena als Hauptstadt der nordafrikanischen Provinzen Roms eine Brutstätte der sexuellen Perversion wurde und allmählich Rom selbst beeinflusste, das schließlich im Jahr 410 n. Chr. an die Barbarenstämme fiel.

Die Korruption und die Dekadenz einiger römischer Kaiser ist seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil des Kinos, von humorvollen Pasties wie Frankie Howerds Fernsehserie Up Pompeii! zu dem Hollywood-Film Spartacus von 1960.

Eine homoerotische Szene in Spartacus, in der Laurence Oliviers Figur, der römische General Crassus, versucht, einen jungen Sklaven von Tony Curtis zu verführen, wurde aus dem Originalfilm herausgeschnitten, aber in den 1990er Jahren restauriert.

Foto: Wikipedia

Eine muskulösere Darstellung der römischen Männlichkeit bot der Film Gladiator aus dem Jahr 2000 mit Russell Crowe als verratenem General, der nach Rom kommt, um sich als professioneller Kämpfer zu rächen.

Prof. Mattei, ein konservativer Katholik und ehemaliger Berater der Regierung für internationale Angelegenheiten, zog eine Parallele zwischen der angeblichen moralischen Degeneration des kaiserlichen Roms und der des zeitgenössischen Italiens.

Heute leben wir in einer Zeit, in der die schlimmsten Laster als Menschenrechte eingeschrieben sind.“ Jedes Böse muss seine Strafe haben, entweder in unserer Zeit oder im Jenseits. „Politiker und Akademiker waren entsetzt über seine Äußerungen und mehr als 7.000 haben eine Petition unterschrieben, die seinen sofortigen Rücktritt fordert.

„Seine homophoben und extremen Ansichten sind beleidigend für die Organisation, die er führt“, sagte Massimo Donadi, ein hochrangiges Mitglied einer Oppositionspartei, Italien der Werte, und fügte hinzu, dass er die Affäre an das Parlament verweisen würde.

Anna Paola Concia, eine Abgeordnete der oppositionellen Demokratischen Partei, sagte: „Ein Fanatiker wie er kann nicht Vizepräsident des Rates in einem Land bleiben, dessen Kern Kultur, Menschenrechte und Respekt für die Vielfalt sind. Er ist nichts anderes als ein homophobischer Fundamentalist, der dem iranischen Präsidenten Ahmadinejad ebenbürtig ist. “ Prof De Mattei, der vom Vatikan für seine Verdienste um die katholische Kirche als Ritter des Ritterordens ausgezeichnet wurde, hat bereits zu Kontroversen geführt, als er sich im Libanon und im Kosovo über die Rechte der Homosexuellen, die Antibabypille und die angebliche Christenverfolgung von Muslimen aussprach.

Letzten Monat sagte er, dass das Erdbeben und der Tsunami, die Japan trafen, Strafen von Gott seien und „ein Weg, die menschliche Sünde zu reinigen„.


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27 replies »

  1. Seltsam die gefürchtetsten und besten Krieger in der Frühen Antike waren die Spartaner, die der Knabenliebe und der Homofreundschaft fröhnten. Nein das Römische Reich ist untergegangen wegen allgemeiner Dekadenz und einer Neuen Religion die Feindesliebe predigt statt Wehrhafte Selbstverteidigung. Aus diesem Grund wird auch heute Europa untergehen und der Islam siegen.

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    • Der einzig richtige Schluß aus dem heutigen Vollversagen der Nationen. Man kann es Feigheit oder auch Gleichgültigkeit nennen. Wenn aber jeder für sein noch so merkwürdiges Verhalten die Toleranz anderer fordert, selbst aber intolerant bis zum Exzess ist (Antifa, spD Grüne, Linke, Klerus, UN, EU) öffnet sich die unterste Schublade aller Kulturen ins Nirwana und den Müllschlucker. Bye bye.

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    • Das eine schließt das andere nicht aus.
      Es ist sicherlich möglich dass mehrere Faktoren zum Untergang führen. wir erleben das doch eben Live in der BRD. Es ist doch nicht allein ein Islam Problem sondern auch ein deutsch Gesellschaftliches Problem und und und.

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      • Wir erleben gerade, dass einzelne aus dem Kulturvolk
        sich Mischlingskinder mit Kulturfremden gönnen. Aber
        die sind nun noch weit entfernt von Regierungsämtern.
        Viel schlimmer sind da ideologisch versiffte Exemplare
        aus dem Kulturvolk, die selbst gottlob kinderlos blieben,
        aber trotzdem den Nährboden vorbereiteten, damit die
        Dekadenz überhaupt hoffähig wurde. Trotzdem wird ja
        das Ausmaß der Vermischung statistisch nicht erfasst,
        weil die bloße Unterscheidung nach Herkunft der Gene
        zwar biologisch völlig richtig, soziologisch und „ethisch“
        aber verpönt ist. Und dabei möchte niemand „Berliner
        Rassengesetze“ auch nur im Ansatz neu erfinden…

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        • Marcus, stimme dir voll zu. Das weiße Frauen, die sich rassisch mischen, damit ihre gesamte Ahnenschaft verraten begreifen die nicht. Die Rassenvermischung im Diesseits wirkt sich auch auf das Jenseits aus. Es ist ein Vernichtungskrieg, und der Verursacher dessen erkennt nicht, daß,wenn die Weisse Welt stirbt, es auch nicht lange dauert bis ihre gänzlich fällt

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  2. die heutigen römer sind ebensowenig europäer wie die heutigen griechen.
    beide – römer und griechen – waren sklavenhalter. rom gewann im 2. punischen krieg die vorherrschaft über den mittelmeerraum und ersoff fortan in gold und sklaven. im jahr 167 vor unserer zeit waren sie schon so reich, daß sie die kriegssteuer abschaffen konnten, obwohl sie ununterbrochen krieg führten.

    in den folgenden jahrzehnten und jahrhunderten fand ein vollständiger bevölkerungsaustausch statt. römischer geburtenschwund und überflutung mit asiatischen und afrikanischen sklaven.

    es waren also nicht die römer, die an der verteidigung ihres landes gescheitert sind, sondern die nachfahren der römischen sklaven, die vorher selbst von den römern besiegt worden waren.

    während der völkerwanderung wurde der norden italiens germanisch durchmischt. die lombardei trägt sogar den namen eines germanischen stammes. hier entstand jahrhunderte später die renaissance. der fellachisierte süden ist niemals wieder auf die beine gekommen. auch heute noch ist der norden italiens der wirtschaftliche und kulturelle motor und der süden das land der hungerleider, die durchgefüttert werden müssen.

    für die griechen gilt ähnliches. allerdings gelang es ihnen später im rahmen des byzantinischen reiches, die germanischen stämme weitgehend abzuwehren. es gab jedenfalls keine nennenswerte vermischung.
    damit ist auch geklärt, falls sich das jemand mal gefragt hat, wie die griechen, DAS kulturvolk der weltgeschichte, zu ziegenhirten und olivenpflückern absinken konnten.

    auch in frankreich wurde der norden des landes stark germanisch durchmischt und auch hier ist er seither das kulturelle und wirtschaftliche kraftzentrum, obwohl der süden die weitaus besseren bedingungen bot.

    die gene lügen nicht.

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    • havald,
      die oft als Nord-Süd-Gefälle ausgemachten Differenzen entsprechen dem Unterschied zwischen Leben und Streben. Es liegt daher im Auge des Betrachters, darin ein Gefälle oder lediglich eine kulturelle Andersartigkeit zu sehen.
      Der Süden konnte sich zuverlässig aus natürlichen Ressourcen versorgen und wenn Mangel auftrat, resultierte er idR aus Überbevölkerung. Die Lösung des Problems lag dort üblicherweise in der regelmäßigen Dezimierung der Esser, schon war wieder genug für alle da.
      Unter den natürlichen Bedingungen nördlicher Breiten hat es hingegen nicht viel gebracht, um Ressourcen Krieg zu führen und sich gegenseitig umzubringen. Selbst Sieger mussten sich die natürlichen Ressourcen überhaupt erst erschließen, um davon leben zu können. Im Norden war man somit auf menschliche Arbeitskraft, Einfallsreichtum und deren Zusammenwirken angewiesen, um die Not abzuwenden. Not macht halt erfinderisch und umgekehrt beugt breit aufgestellter Erfindergeist der Not vor. Jeder Tote war daher ein Verlust für die Gemeinschaft und der Sieg bestand darin, sich gegenseitig das Überleben zu sichern, weshalb man besser Gefangene gemacht als gemordet hat.
      Die Kultur des Nordens bezweckt somit vorwiegend die Erhaltung des Individuums, um Verluste auszugleichen, wogegen die des Südens den Untergang des Individuums pflegt, um Übervölkerung vorzubeugen. Was liegt also näher, als den Norden mit Bürgerkrieg, Dekadenz und ansteckenden Krankheiten zu überziehen, damit er seine Dynamik verliert, oder dessen Erfinder in den Süden zu treiben, damit dort Wachstum entsteht, wenn es den Herrschern im Süden zu langsam und im Norden zu schnell geht?
      Die Griechen sind zu Ziegenhirten und Olivenpflückern abgesunken, weil sie im Grenzbereich zwischen Nord und Süd leben. Sie haben keine Notwendigkeit, zum Überleben ihre geistigen Fähigkeiten zu verwirklich, sie brauchen diese nur zu pflegen, und sie müssen sich andererseits auch nicht regelmäßig der Übervölkerung erwehren. Denken und Arbeiten diente dort bisher überwiegend der Erhaltung der Gegenwart. Sie haben sich wahrscheinlich schon deshalb nicht vermischt, weil sie den Germanen zu selbstgenügsam und den Arabern zu friedlich waren.

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    • ML,
      wenn das mal kein Irrtum ist. Politik ist von jeher das Spielfeld der Aussätzigen und Überflüssigen, die sich per Störung der wirtschaftlichen Balance quasi als Heuschrecken immer da gemästet haben, wo es mit der Völkerverständigung nicht weit her ist. Vor allem dort, wo der soziale Frieden auf einem eher wackeligen Waffenstillstand beruht, genügen Wenige um als Zünglein an der Waage das eine oder andere Extrem zu bewirken.

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  3. Ja da ist schon was dran. Aus meiner Verwandtschaft kommen zwei junge Damen, so Mitte 30 mit deutschen Männern nicht klar. Jetzt haben sie sich exotische Neubürger angelacht. Diese tragen ihr Machogehabe öffentlich zur Schau. Was sich deutsche Männer nicht mehr trauen, da sie sonst angegriffen werden, wird dagegen bei den Neusiedlern, besonders von den Damen akzeptiert.

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    • @Rainer

      Ich bitte Dich: Übertrag‘ das Verhalten dieser beiden jungen offenbar fehlgeleiteten Damen nicht auf alle Frauen.

      Es gibt auch genug deutsche Männer, die mit deutschen Frauen nicht klarkommen und sich dann per Katalog die armen Frauen aus asisatischen Ländern bestellen oder auch hierzuland sich mit den immer mehr hier ansiedelnden afrikanischen Frauen verbandeln.

      Pauschalisierungen und Übertragung von Erfahrungen mit wenigen Menschen bedeutet nicht, dass alle Frauen und/oder alle Männer so sind.

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  4. Nun, auf was weist Roberto De Mattei hin? Auf ein Gesellschaftliches Problem, wie ich meine. Um bei seinem Thema zu bleiben, Propaganda wie „Schwul ist Cool“ oder Sprüche wie „ich bin Schwul und das ist gut so“ bieten doch eine Parallele zu De Mattei`s Aussage. Ob das alleine der Untergang einer Kultur ist steht dabei auf einem anderen Blatt. Das es aber ein Punkt auf einer langen Liste ist, kann man sicherlich nachvollziehen.

    „DAS ist lange her und heute unser geringstes Problem“ ist im Grunde eine Aussage von Lernunwilligen und widerspricht dem Spruch „aus der Geschichte lernen“. Man braucht sich also bei solch einer Geschichtlichen Ignoranz nicht wundern dass es so ist wie es ist.

    „Jetzt haben sie sich exotische Neubürger angelacht“
    Andererseits sollen Paare sich über Pheromone bilden……….na ja Wissenschaft eben.

    PS Pauschalisierer werfen anderen Pauschalisierung vor………..wie kraftvoll.

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    • Es ist für jeden seine persönliche Entscheidung,
      ob er Schwule und Lesben in seiner Umgebung
      akzeptieren will oder nicht. Beide sind „nutzlose“
      Lebensformen im biologischen, natürlichen Sinn.
      Kein Gesetz der Welt kann mir befehlen, ob ich
      das privat zu akzeptieren habe oder nicht. Und
      Pädophile sind von jeher völlig indiskutabel.

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      • „Es ist für jeden seine persönliche Entscheidung………….“

        Natürlich, ist aber am Thema vorbei. Wenn ein Staat gewisse sexualpraktiken Propagandatechnisch forciert ist die folge das eben keine persönliche Entscheidung mehr möglich ist.

        bis zum „wer nicht hüpft ist kein Homo“ ist es dann nicht mehr weit.

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        • Deshalb haben wir ja in Deutschland den Krankenkassenzwang, um die Folgen davon zu bezahlen.
          würde jeder für sein tun verantwortlich sein, hätten wir viel weniger dieser Leute!

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    • Na, wenn Du Intelligenzbestie aus der Geschichte Roms soviel gelernt hast, gehste jetzt am besten mal zur AfD und erzählst denen, dass es ziemlich ungesund und Staatsgefährdend ist Homosexuelle zu beherbergen.
      Ich meine ja nur, nicht das es so bleibt wie es ist, gell !
      Du bist doch noch AfD-Mitglied, oder ?
      … wie kannst du da nur so tatenlos zuschauen, wolltest du nicht Politik aktiv mitgestalten ?

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  5. Etwas zur geistigen Erbauung des Deutschtums und das Blogroll:

    https://wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archivindex.html

    „Da staunt die Welt“ – Adolf Reitz.
    Zitat:
    „Ein großer Teil des psychologischen Krieges gegen das Deutschtum, wie er von unseren Feinden in zwei Weltkriegen und verstärkt noch danach und bis heute geführt wurde und wird, besteht darin, die deutschen Leistungen auf allen nur denkbaren Gebieten der Kunst und Wissenschaft zu verleugnen und zu verdrängen und dadurch das deutsche Ansehen in der Welt zu vernichten – nicht zuletzt unter der jungen deutschen Generation selbst, die keinen Grund für Selbstbewußtsein und Stolz auf ihr deutsches Erbe haben soll. Dieses Büchlein a. d. J. 1940 soll dem gegensteuern – es behandelt in gedrängter Form die deutschen Aufbaukräfte durch die Jahrhunderte und soll einen Querschnitt geben durch die Errungenschaften deutschen Geistes und deutscher Arbeitskraft, ohne dabei Anspruch auf Vollständigkeit erheben zu können. Möge es der Welt einen Einblick geben in den Umfang und die Größe deutscher Leistung, die getragen wurde von den Ewigkeitswerten deutschen Volkstums!“

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  6. Die Aussage provokativ und regt dazu an die heutige Genderscheiße zu hinterfragen, scheitert jedoch daran, dass der Verfasser in realitätsfremden Gottesglauben zurückfällt.

    Die heutige LGBT Community ist tatsächlich problematisch geworden. Sie ist zersetzt von eigenen Narzismus und Wohlstandsdekadenz und nur noch eine Lachnummer dessen was sie ursprünglichen war. Wo einst reife Erwachsene sich in gleichen Leid austauschten, das gleiche Geschlecht zu lieben oder sich in falschen Körper zu fühlen, wodurch sie sich nicht ganz alleine auf der Welt fühlten statt sich selbst zu hassen, sind es heutzutage Teenis von 14-17 Jahren, die sich ein Pseudogeschlecht oder – sexualität ausdenken, um zu zeigen wie suppadollmegagigaandersbesonders sie sind und sich in der ständigen Rolle des Dauerunterdrückten suhlen, weil die heutige Gesellschaft kindliche Verantwortungslosigkeit eher belohnt als Selbstverantwortung. Wie kaputt diese Community inzwischen ist, sieht man auch daran, dass es tatsächlich Schwule und Transsexuelle gibt, die diesen Multikulti-Genderwahn angewidert abweisen, um dann von ihren eigenen Leuten dann als rassistisch und homophob bezeichnet werden.

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