Gesellschaft

Feminismus: Eine alternative Erklärung?

Eine neue Studie berichtet, dass weibliche Guppys mit kleinerer Gehirnmasse zwischen attraktiven Männchen unterscheiden können, sie jedoch nicht ansprechender finden oder sich mit ihnen über weniger attraktive Guppys paaren. Forscher sagen, die Studie wirft ein neues Licht auf die Verbindung zwischen der Präferenz der Partner und der kognitiven Fähigkeit.

Weibliche Guppys mit kleineren Gehirnen können attraktive Männchen unterscheiden, aber sie erkennen sie nicht als ansprechender an oder wählen sie als Paarungspartner, berichtet einerl neuen Studie von Forschern der UCL und der Universität Stockholm.

Die Studie, die in Nature Ecology & Evolution veröffentlicht wurde, verleiht dem Zusammenhang zwischen der Präferenz der Partner und der kognitiven Fähigkeit Gewicht.

„Eine der größten Entscheidungen, die ein weiblicher Guppy in seinem Leben treffen muss, ist die Wahl, mit wem man sich paaren soll. Es ist sehr wichtig, also könnte man meinen, dass sie alle einen attraktiven Mann bevorzugen würden „, sagte Professor Judith Mank (UCL Genetics, Evolution & Environment).

Aber wir haben festgestellt, dass es eine gewisse Menge an Gehirnleistung benötigt, um einen attraktiven Partner zu finden.“

Das Forschungsteam untersuchte weibliche trinidadische Guppys in zwei Gruppen, die sich nach Hirngröße und Paarungspräferenzen unterschieden. Die Fische wurden Männchen ausgesetzt, die entweder bunt waren mit langen Schwänzen, die häufiger für Frauen attraktiv sind, oder Männchen, die weniger bunt waren.

Die Forscher erlaubten den weiblichen Fischen, die Männchen zu bewerten, indem sie die Fische in getrennten Tanks hielten, so dass die Exposition nur visuell war. Sie maßen dann die Genexpression im Gehirngewebe der Weibchen, um zu bestimmen, welche Gene in zwei Gehirnbereichen, die an der Verarbeitung von visuellen Signalen beteiligt sind, aktiv exprimiert werden und diese Signale integrieren, um komplexe Entscheidungen zu treffen.

Die Forscher fanden heraus, dass alle Weibchen ähnliche Aktivitätsmuster in den sensorischen Verarbeitungsbereichen des Gehirns zeigten, wenn sie einen attraktiven Mann sahen, was nahelegt, dass sie alle den Unterschied zwischen attraktiven und dumpfen Männchen erkennen können. Aber nur die größeren Gehirne zeigten in Entscheidungshirnregionen unterschiedliche Aktivitätsmuster, wenn sie attraktive oder unattraktive Männchen sahen.

Bei den Weibchen mit eindeutigen Partnerpräferenzen waren die Gene, die durch das Sehen eines attraktiven Männchens aktiviert wurden, stärker mit Entscheidungsprozessen verbunden.

„Guppys sind ein hervorragendes Beispiel für ökologische Anpassung, und das wirft Fragen nach potenziellen Kompromissen mit zunehmender Intelligenz auf„, sagte die erste Autorin der Studie, Dr. Natasha Bloch (UCL Genetics, Evolution & Environment).

Dies sind zwei männliche Trinidad-Guppys, die die Bandbreite der in der Population beobachteten Farbmuster zeigen. Das Bild von NeuroscienceNews.com wird Dr. Jake Morris (UCL Genetics, Evolution & Environment) gutgeschrieben.

„Hellere Farben könnten Raubfische anlocken, so dass die Annahme besteht, dass sich Fische in Umgebungen mit vielen Räubern weniger bunt färben, aber es könnte eine komplexere Beziehung zwischen Prädationsdruck, weiblicher Auswahl und kognitiven Fähigkeiten geben“, sagte sie.

„Während die genauen Mechanismen hinter weiblichen Vorlieben bei Guppys weitere Untersuchungen erfordern, wissen wir, dass es nicht nachteilig ist, keine farbenfrohen und langschwänzigen Männchen zu wählen, da ihre Söhne nicht die optimalen Gene für das Aussehen erben würden und es somit schwerer haben würde, einen Kumpel zu finden“, fügte Co-Autor Dr. Alberto Corral-Lopez (Universität Stockholm) hinzu.

„Indem wir geklärt haben, was im frühesten Stadium des Präferenzverhaltens von Weibchen bei Tieren mit unterschiedlichen kognitiven Fähigkeiten passiert, haben wir die Struktur der genetischen Netzwerke, die den weiblichen Partnerpräferenzen zugrunde liegen, erhellt und zu unserem Verständnis beigetragen, wie Tiere unterschiedliche Paarungsmuster entwickeln.“ sagte Co-Senior-Autor Professor Niclas Kolm (Universität Stockholm).

ÜBER DIESEN NEUROSCIENCE FORSCHUNGSARTIKEL

Finanzierung: Die Studie wurde vom Europäischen Forschungsrat, dem Schwedischen Forschungsrat, der US National Science Foundation, der Europäischen Kommission und der Knut und Alice Wallenberg Stiftung finanziert.


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49 replies »

  1. Der Feminismus ist eine Selbstentwürdigung der Frau, lebende Gummipuppen als Männerkopien, dem Stecher recht und spätere Einsamkeit ohne erfüllten Verlangen nach Familie mit Kindern. Rumpoppen ist keine Liebe und ist wie Flasche leer für die Mann, ist wie eine Kopfschuss in die eigene Kopf, Briefmarke entwertet. Die Natur funktioniert anders… Männer kennen instinktiv das Rita Gesetz und die Telegonie, nur der große Junge fällt auf Guppys rein, der Scheidungsanwalt freut sich. :))

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    • Die meisten Feministinen, die ich bisher gesehen hab, will glaub ich kein Mann mit ne Kneifzange anfassen. Es sei denn, die haben es wirklich, wirklich, dringend nötig und wurden mit blau geschwollenen Eiern mit so eine auf ne einsame Insel ausgesetzt… aber sonst?

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      • Der Feminismus ist zu Kontrollzwecken erfunden worden, um das Rückgrat einer Gesellschaft zu zerstören und einsame kranke Persönchen besser in die Irre leiten zu können. Schnellzeitjünger, welche sich gegenseitig die Energie ziehen. Einfach Feminismus Rockefeller gockeln.

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      • Man kann sich dann darüber zwar streiten, aber der
        moderne Feminismus hat nichts mit der historischen
        Suffragetten Bewegung gemeinsam. Aber schon die
        wollte schon kaum einer mit der Kneifzange anfassen.

        Das Problem ist immer wieder dasselbe: Das Gehirn
        mancher Frau ist nicht nachvollziehbar, so wie ja kein
        Mann versteht, wenn man nach wieviel g Würze fragt,
        weil es nur ums Essen kochen geht, bekommt man ja
        mitunter eine ganze Abhandlung Wortschwall, Salz ist
        ungesund, Zucker auch, Rauchen ja sowieso, nur die
        eigentliche Frage bleibt natürlich unbeantwortet…
        Und so verhält es sich auch mit der Moral: Du musst !
        wildfremden Völkern helfen…warum und wovon ? Frag
        nicht, du musst ! Mit dem Politikstil ruinieren Frauen ja
        tatsächlich ganze Volkswirtschaften…
        Es scheint mir fast so, als ob mache Frau beim Gehirn
        noch große Ähnlichkeit mit dem der unbeliebten Gäste
        mit zuviel Hautpigmenten hat. Abstraktionsvermögen
        mangelhaft, Denkvermögen teils unterentwickelt ?, usw.
        Forderungshaltung, empathieloses Besitzstandsdenken…
        Dann gesellt sich ja am Ende gleich und gleich, wenn
        weißes frauenähnliches Wesen den Mann mit zuviel
        Hautpigmenten bevorzugt…

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        • Geborgenheit ist der vordringlichste Wunsch von Frauen, insbesondere Müttern, und so wird nahezu jeder Kompromiss eingegangen, wenn er nur Sicherheit und Umsorgt sein verspricht. Weibliches Denken und Handeln bezweckt in erster Linie die Beherrschung von Ängsten. Unterwerfung ist dabei das kleinere Übel gegenüber den Herausforderungen und Risiken der Unabhängigkeit. Jemand zu finden, dem man sich unterwerfen kann, ist eine typisch weibliche Überlebensstrategie, weshalb Patriarchate im Grunde Frauenherrschaftssysteme sind, in denen Frauen darüber bestimmten, welchen potenten Männern sie Macht verleihen. Herrschaft wirkt quasi von untern nach oben und Macht umgekehrt. Mitunter wird das durch zwei entgegen gerichtete Dreiecke symbolisiert, dem Davidstern beispielsweise.
          Der eigentliche Zweck des Feminismus besteht deshalb nicht darin, Frauen Macht über sich selbst zu geben, sondern ihre Herrschaft derart zu stärken, dass sie die Potenz der Männer vor sich her treibt, um einen Machtgewinn zu erzielen, selbst wenn dazu einheimische Männer gegen Fremde oder sogar funktionierende Volkswirtschaften gegen noch stärkere Versorgungssysteme ersetzt werden müssen.

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        • @merxdunix
          Auf Geborgenheit soll man nicht zu sehr
          setzen, denn die kleine Schwester der
          Geborgenheit ist nun die Verlustangst…
          Und es ist gar ein Mythos, die gefühlte
          Nestwärme wäre ja höher, wenn eine
          Frau im Hause ist. Eher das Gegenteil
          trifft zu. Und der Anteil der Männer, die
          für ein bisschen Sex sich auf eine sog.
          einlassen, also ihre
          Frau finanziell voll finanzieren, ist seit
          Jahrzehnten rückläufig.
          Die Zeiten, in der sie Frau hinter ihrem
          Manne bei Bedarf „verstecken“ konnte,
          sind derzeit mal wieder vorbei. Und da
          es die Befriedigung auf die Schnelle eh
          für kleines Geld an jeder Straßenecke
          zu geben scheint, hat sie nun auch ihr
          bestes Druckmittel verloren. Ob das so
          Verbesserung der Lebensverhältnisse
          genannt werden darf ? Ich finde, nicht.

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        • Marcus,
          demnach steuert die Treue von Männern die Nestwärme der Frauen und gerade weil es für Frauen immer schwerer wird, einen verlässlichen und fürsorglichen Partner zu finden, nehmen Verlustängste zu und nagen am Selbstwertgefühl der Frauen. Der Feminismus soll dem begegnen, indem er den weiblichen Stolz befeuert, damit Frauen sich nicht mehr zu billig den Kerlen an den Hals werfen. Das ermöglicht wiederum höhere Preise im horizontalen Gewerbe, weshalb sich zumindest für Prostituierte dann doch die Lebensverhältnisse bessern sollten und für deren Freier die Konkurrenz härter wird.
          Gesamtgesellschaftlich erhöht der Feminismus somit die Normen, auch wenn seine Anhänger dabei die Verlierer sind.

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    • Telegonie? Rita-Gesetz ? In welcher esoterischen
      Randgruppe wird da erst die Sprache vergewaltigt
      und werden dann Inhalte bewusst verdreht ? Klingt
      schon bescheuert und ist es dann wohl auch…

      Ein biologisch intakter Mann möchte instinktiv eh mit
      einem „Püppchen“ sich so vielleicht schmücken oder
      aufwerten, aber nun gewiss nicht Frankensteinfraus
      Kinder großziehen…solange er da für jedes Kind dann
      Zahlmeister sein soll, ist für die überzeugte Feministin
      die Welt in Ordnung. Dass ein Mann aber zudem auch
      ablehnen können dürfen sollte, für genetisch schlechte
      Auswahlentscheidungen dann aufkommen zu müssen,
      weil die biologische Verpackung der begehrten und ja
      erfolgreich begatteten Frau jedoch eine Mogelpackung
      war, würde die semantische Rechtsordnung einführen,
      und gleichzeitig das derzeitige Weltbild auf den Kopf
      stellen…

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  2. Häh ?
    Was’n das wieder für’n kulturmarxistisches Experiment ?
    Wollten Linke jetzt rausfinden ob es sich lohnt, wenn mann sich aufbrezelt ?
    Ich weiß nicht recht, ich find‘ das alles für’n Sandkasten oder eben für’s Aquarium. Fische gehören in’s Wasser. Also : alle Linken ab in’s Meer !

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  3. Ich habe mit dem Lesen aufhören müssen.
    Wäre ich doch nur Guppy! Dann bekäme ich im Aquarium täglich Futter eingestreut und sonst wäre mir alles Suppy.

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  4. Irgendwie verstehe ich nicht ganz die Botschaft des Artikels zmd nicht in Zusammenhang des Feminismuswahns. Denn das Paarungsverhalten von Fischen lässt sich schwer 1 zu 1 auf Menschen übertragen meiner Meinung nach. Die These heißt also: „Intelligente Frauen wählen attraktive Männer“, nur seh ich grad zwei Probleme: Erstens, was wird genau unter Attraktivität verstanden? Muskeln? Machotypen? Und zweitens: In meinen Beobachtungen sind es meist die dümmsten Weibchen, die (nach ihre Aussagen) attraktive (meist muslimische) Machomänner bevorzugen? Sind etwa deutsche Männer hässlich? Oder bin ich dumm, weil ich einen treuen, willensstarken, weißen Mann genommen hab? Oder versteh ich es einfach nur falsch? Fragen über Fragen?

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    • Es wird der Nachweis schwer fallen, dass es sich
      bei dem Kopfinhalt eines dummen Fräuleins dann
      eher um biologischen Bauschaum denn um je ein
      Gehirn handelt, da nicht das Abtropfgewicht eines
      Gehirnes entscheidend ist,sondern die Anzahl der
      miteinander verbundenen Synapsen und ja deren
      lagespezifische „Kompetenzen“.

      Im Grunde sind die traditionellen alten Kriterien da
      sehr aufschlussreich. Gepflegte Hände, Manieren,
      sicheres Auftreten, wer sich selbst „gut“ behandelt,
      ohne sich dabei zu verstellen / zu verkleiden…

      Interessanterweise fallen ja die gut gekleideten, im
      Anzug umherschweifenden einsamen Wölfe gleich
      reihenweise durch…Bad Boy voraus, gern ziemlich
      unangepasst oder schwerkriminell, wird bevorzugt.

      Umgekehrt betrachtet, Frauen,die ganztägig in den
      Tuschkasten gefallen sind, Harlekin oder Schlampe
      – Modestile bevorzugen oder ja körperlich nicht alle
      Rundungen an den richtigen Stellen bzw. da in den
      ästhetisch bevorzugten Proportionen haben, fallen
      regelmäßig ebenso gnadenlos durch.

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    • Geschniegelt und rasiert – vor allem im Gesicht –
      sieht der junge Moslem ja nicht schlechter aus
      als der mitteleuropäische Mann, was dann aber
      den Unterschied macht, viele junge europäische
      „Milchbubis“ haben zwar eh keinen Bums, wollen
      aber wegen Samenstau im jungen Alter nun auch
      mal mitbumsen…
      Den Unterschied machen aber Hinterstirninhalte,
      wo der europäische Mann ja liberal und tolerant
      zu sein vermag, kann der Moslem nicht mal über
      seinen ideologischen Schatten springen…

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    • Sil the evil Bitch

      Seh ich ähnlich, man sieht an der Wahl der Frau oft den Gehirninhalt des dazugehörigen Mannes. Ist immer witzig wenn man mit solch Gestalten dann zusammentrifft. Deren Logik ist Heiße Luft. :)

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  5. Ich würde den Begriff „Feminismus“ und die Bezeichnung „Feministinnen“ abschaffen. – Diejenigen, die heute als Feministinnen bezeichnet werden und sich selbst als solche bezeichnen, haben mit dem berechtigten Kampf und Gleichberechtigung und rechtliche Gleichstellung von Frauen und Männern und dem Kampf um die Achtung der Frau in der Gesellschaft als dem Mann gleichwertiger Mensch, null und nichts zu tun – im Gegenteil.

    Diese sich als Feministinnen bezeichnenden Frauen sind VerräterInnen an den Frauen, die für ihre legitimen Rechte angetreten sind und sich noch einsetzen. – Diese sich heute als Feministinnen bezeichnenden Frauengestalten vertreten das patriarchalische Prinzip und sind genaugenommen sogenannten Mannweiber, die phyisch zwar eine Frauengestalt haben, aber im Herzen patriarchalischer sind als mancher Mann.

    Eine Frau, die für echte Gleichberechtigung kämpft, sich einsetzt, würde niemals diese tiefst mittelalterlichen frauenfeindlichsten patriarchalischsten Invasoren hier einschleusen, sie hofieren und alimentieren und schon garnicht sich mit ihnen einlassen.

    Diese falschen Feministinnen sind frauenhassende (ihr eigenes Frausein hassende) Männer in Frauengestalt, die dem Mannsein, seiner Herrschaft über alles Weibliche und damit dem Patriarchat im negativsten Sinne huldigen.

    Sie begehen an den echten Frauen VERRAT.

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    • Die §218 Altfeministinnen weisen den Weg…
      „Mein Bauch gehört mir“ ( und natürlich die
      Alleinvertretungsberechtigung für lebende
      Gebärmutterninhalte ) können nicht einmal
      verstehen, warum ja Abtreibung, ohne den
      „Willen“ des Kindesvaters überhaupt auch
      erforscht und abgefragt zu haben, der aber
      eh das biologische Copyright für die Hälfte
      der Gene der zudem noch nicht geborenen
      Mischform-Replik besitzt, zurecht weiterhin
      strafbar sein sollte, und zu dem mit 5 Jahren
      Mindestfreiheitsstrafe dann auch geahndet
      werden sollte…

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      • @Marcus

        Wenn der Kindsvater sich als guter Partner erweist, das Kind in gemeinsamer Entscheidung gezeugt wurde und der Kindsvater zur Kindsmutter und dem Kind verantwortungsvoll und verantwortungsbewusst steht, kommt es normalerweise zu keiner Abtreibung – es sei denn. das Leben der Mutter und/oder des Kindes wäre gefährdet, das Kind käme schwerstbehindert zur Welt und die Eltern sähen sich außerstande, dies zu stemmen.
        Oft genug verabschieden sich jedoch leider die Väter aus der Verantwortung bereits zu Beginn der Schwangerschaft, wenn die Schwangerschaft sozusagen ein „Unfall“ war (was durchaus auch heute noch geschehen kann durch Versagen der Verhütungsmittel) und die Mutter sieht sich vielleicht außerstande, alleine das Kind zu ernähren und es großzuziehen, weil sie vielleicht selbst kaum alleine klarkommt, keine Unterstützung und Hilfe hat, das Kind vielleicht zusätzlich noch behindert sein würde, sie vielleicht selbst krank ist – es gibt viele Gründe, die die Frau dazu bewegen, ein Kind nicht zu bekommen aus Verantwortung gegenüber dem Kind.

        Ja, es gibt Baby-Klappen, die Möglichkeit, das Kind zur Adoption freizugeben – aber DAS wiederum können dann viele Mütter auch nicht – das Kind bekommen und es dann in fremde Hände geben zu müssen aus Verzweiflung und Not.

        Die wenigsten Frauen treiben leichtfertig ab – die meisten quälen sich schwer und lange mit einer Entscheidung, die sie in erster Linie aus Sorge um die Zukunft des Kindes treffen.

        Die Beratungen gemäß § 218, die ja nur für 3 Fälle überhaupt eine legale Abtreibung vorsahen oder vorsehen (falls es den Paragraphen noch gibt) legten alle den Schwerpunkt darauf, eine Möglichkeit für die Mutter zu suchen, das Kind zu bekommen und nicht andersherum.

        Bevor es diesen Paragraphen gab, fuhren verzweifelte Frauen nach Holland oder in ein anderes Land, mussten viel Geld bezahlen und dann nach dem Abbruch die weite Reise wieder zurückmachen – meistens davon geschwächt und alleine mit ihren Gefühlen.

        In noch früheren Zeiten griffen verzweifelte Frauen nicht selten zur Stricknadel und starben zusammen mit dem Kind daran – oder sie gingen zu Engelmacherinnen und starben oft genug auch dabei mit dem Kind oder an den Folgen.

        Kein Mann sollte darüber urteilen – schon garnicht, wenn er die Mutter im Stich gelassen hat, sie vergewaltigt hat – vielleicht sogar in der Ehe/Beziehung-, sie schlägt, fremdgeht oder sich sonst verantwortungslos und rücksichtslos verhalten hat und verhält.

        Ja, es gibt Frauen, die leichtfertig abtreiben und es gibt Männer, die sich als super Partner und Väter erweisen, wenn sie von ihrer werdenden Vaterschaft erfahren – habe gerade erst beim Spazierengehen so einen wundervollen Menschen kennengelernt, der um Partnerin und Kind gekämpft und gewonnen hat.

        Aber kein Mann sollte darüber urteilen – denn die wenigsten Frauen gehen den Weg einer Abtreibung ohne schwerwiegenden Grund und ohne Not und Verzweiflung. – Dessen kannst Du sicher sein.

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        • Dann bin ich mal so frech und beantrage eine
          Ausnahmeregelung…sollte selbst auch beim
          Engelmacher landen, hat aber nicht geklappt.
          Trotzdem bin ich aber mit meiner Mutter nicht
          in ewiger Feindschaft verblieben. Ich verstehe
          Deine / Ihre Argumente wohl, möchte dem so
          aber nicht in allen Punkten beipflichten.
          Zumindest ist die Anzahl derer, die nicht aus
          medizinischen oder ethischen Gründen sich
          für eine Abtreibung entscheiden, ja erheblich
          höher als von Dir / Ihnen vermutet. Denn die
          ökonomischen Gründe gibt es eigentlich gar
          nicht in einem Sozialstaat, auch wenn Kinder
          vor allem auch viel eigene Verzicht bedeuten…
          Aber erheblich mehr Frauen treiben ja ab, um
          sich entweder am Partner zu rächen oder um
          ihren gewohnten Lebensstandard nicht ändern
          oder einschränken zu müssen, mittlerweile…
          Gerade deswegen darf man den Frauen diese
          Entscheidung ja auch nicht allein überlassen…
          Aus Sicht des Rechts hat sich für Schwangere
          jedoch nur eine minimale Verbesserung durch
          die Änderung der §§ ergeben. Und ja nach wie
          vor wird eine Frau, die abtreibt gesellschaftlich
          quasi geächtet, mal, wenn sie attraktiv ist, mal,
          wenn sie es nicht ist…

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        • @Marcus

          Woher willst Du wissen, wieviele Frauen aus Karrieregründen heute abtreiben? – Sagen die Dir alle Bescheid, reden die mit Dir darüber?

          Ich sehe anderes. – Ich sehe, dass auch heute junge Frauen mehrheitlich ihre geliebten Partner heiraten, mit ihm Kinder bekommen und diese gemeinschaftlich großziehen wollen. – Und ich sehe auch immer mehr junge Männer, die sich mütterlichst liebevoll um ihre Kinder kümmern und sie gemeinsam partnerschaftlich mit ihren Partnerinnen großziehen. – Diese Väter sehe ich auch oft alleine mit den Kindern im Park, wenn die Mama vielleicht kocht oder arbeitet oder putzt oder einfach weil sie es gerne wollen. – Die wickeln die, herzen die, spielen mit denen, geben Fläschchen und das alles trotzdem als ganze Männer.
          Ich finde das klasse.
          Zu meiner Zeit waren sich die Herren noch zu fein, beim Sonntagsspaziergang den Kinderwagen zu schieben – bestenfalls am Steilhang aufwärts – vom Wickeln ganz zu schweigen.

          Wie ich schon sagte: diese Feministinnen haben mit normalen Frauen null und nichts zu tun und sind auch eher die Minderheit – wenn sie sich halt auch mit viel dummem Getöse aufspielen, als wären sie die Mehrheit bzw. als würden sie die Mehrheit der Frauen vertreten – ist einfach nicht so.

          Und weißt Du wieviele durch eheliche Vergewaltigungen zustandegekommenen unerwünschten Kinder der früheren Generationen dadurch ungeliebt großgeworden sind und ihr Leben lang darunter litten und sich wünschten, nie geboren worden zu sein? – DAS ist auch die andere Seite der Medaille des „Kind bekommen um jeden Preis“. – Die Frauen damals hatten nunmal damals keine Wahl – aber einfach war das dann für Mutter und Kind oftmals nicht – vor allem, wenn das Kind dann dem Vater ähnlich war. – Dann übertrug unbewusst die Mutter den Hass auf den Vater, von dem sie ja abhängig war, auf das Kind – war für das Kind alles andere als lustig.

          Aber auch eine Frau kann nicht alles ertragen und hat eine Seele die leidet und damals gab es keine Psychotherapeuten und die Frauen mussten alles mit sich selbst alleine ausmachen – war nicht so ohne. – Diesen Übermutter-Mythos sollte man auch endlich mal auf den Müllhaufen dieser unseligen für Frauen garnicht guten alten Zeit werfen.

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      • @Berti

        WEIB kommt vom altdt. Wort „weibon“ und dieses bedeutet: durchdringen, durchweben, verhüllte Braut und ist nichts anderes als EVA, das Leben selbst in allem – auch in DIR.

        FRAUEN sind die eine Hälfte des Lebens in dieser FRAUEN genannten Gestalt. MÄNNER sind die andere Hälfte des Lebens in dieser MÄNNER genannten Gestalt.

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  6. Auf Welt online sieht man ein kleines Bild von Merkel. Die Hälfte ist in dunkel getaucht, drübergelegt ein großer roter Punkt.
    Ihr erinnert euch an unseren russischen Medien-Bilder-Analysten ?
    Die Alte ist für alle Journalien zum Abschuß freigegeben !
    Noch höchstens drei Monate, dann sind wir sie los.
    Leider nur sie, ihre Hinterlassenschaften noch lange nicht.
    Ich könnte sie eigenhändig ……

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    • @Mona Lisa

      „Ich könnte den/die zum Mond schießen“ haben wir immer gesagt. – Aber der wäre vermutlich noch nicht weit genug weg.

      Allerdings würde es nix nützen, Merkel alleine dorthin zu schießen – da müssten schon all ihre Konsorten und Regenten mit.

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  7. @Mona Lisa

    Ich könnte die Frau auch …….aber ob wir die bald los sind ist …..schwer vorzustellen. Die hat Sitzfleisch und alle Globalisten hinter sich … nur deshalb ist die noch am Ball.

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    • Gestern hab ich mir mal die news zu Bannon angesehen.
      Viele sind es nicht, es arbeitet im Halbschatten.
      Aber die vorhandenen news zeugen von der Angst der Etablierten, er wird in Grund und Boden geschrieben. Er wird kleingemacht. Angeblich hätten sich schon einige, darunter Le Pen, von ihm distanziert.
      „Wir sind hier nicht in Amerika“ und „Bannon ist ein Amerikaner, kennt sich in europäischen Verhältnissen nicht aus“ und von „Wildwestmanier“ ist zu lesen.
      Was stimmt, ist, dass Gauland von Anfang an gegen ihn war und Weidel sich mal mit ihm traf, aber nichts davon auftauchte. Auch Salvini hält sich bedeckt, was die Bannonbewegung „Movement“ betrifft.
      Da gärt was ! Für umsonst macht sich so einer nicht auf den Weg und wird auch nicht für umsonst abgesandt. Und wenn dieser US-Plan, die europäischen Konservativen zu einen, tasächlich scheitern sollte, dann greift Plan B.
      Ein US-Präsident hat immer einen Plan B (und C, D, E, F, usw.).
      Ein Trump, wird EUropa niemals nicht den Kommunisten überlassen !
      Davon bin ich nach wie vor felsenfest überzeugt !

      Und doch, die Alte ist so gut wie weg !

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  8. @Redaktion: Bitte, seid so gut und warnt uns Leser künftig vor, wenn ihr solche Bilder im Artikel einstellt. Ich hätte fast auf meine Tastatur gekotzt.

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  9. Sil the evil Bitch
    13. Oktober 2018 um 2:38
    Die meisten Feministinen, die ich bisher gesehen hab, will glaub ich kein Mann mit ne Kneifzange anfassen. Es sei denn, die haben es wirklich, wirklich, dringend nötig und wurden mit blau geschwollenen Eiern mit so eine auf ne einsame Insel ausgesetzt… aber sonst?

    Nein, nicht mal dann.

    Dazu eine kleine Anekdote aus meiner Jungen Erwachsenen-Zeit: da ich ein sehr höflicher, zuvorkommender und auch sehr freundlicher Mensch bin, hatte ich schon mehrmals das zweifelhafte Vergnügen, von so Feministinnen-Schabracken angeredet zu werden auf Veranstaltungen. Freundlich lächeln und dann wirst von ner Feministin angemacht. So kam ich auch mal in eine pikante Situation, in der sich eine Feministin vor mir nackig machte und wohl Sex haben wollte, da bin ich einfach weggerrannt. Boah tun sich da wieder Abgründe auf.

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  10. @Sil the evil Bitch

    was ich noch sagen wollte, wär ich allein mit ner Feministin auf einer einsamen Insel käme nur ein Vorgehen in Frage: das Recht des Stärkeren wie in der Natur üblich.

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  11. Hab‘ heut‘ noch was schönes zum Thema „Organspende“ entdeckt :

    Nylama, das wird ganz besonders dich in punkto „Energien“ interessieren.

    Von mir kriegt jedenfalls niemand auch nur eine Hautschuppe und verbrennen lasse ich mich auch nicht !

    Der Oberhammer : In, ich glaube es war Bulgarien, wird man nicht gefragt, da wird jeder der sich eignet ausgeschlachtet.

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    • @Mona Lisa

      Kommt: „Dieses Video ist nicht verfügbar.“

      Hamse wohl schnellstens gesperrt. – Also ich hab‘ auf’m Organspendeausweis auch NEIN stehen und der fliegt in irgendeiner hinteren Ecke ‚rum.
      Ich kannte eine Frau, die eine Niere von ihrer Mutter als Lebendspende hatte und die hätte dann eine weitere Niere gebraucht nach Ablauf der Haltbarkeit von ca. 15 Jahren, aber die hat darauf verzichtet, weil sie diese Tortur nicht nochmal mitmachen wollte. – Das eine Mutter ihrem Kind eine ihrer gesunden Nieren gibt, das ist ein Akt der Liebe und energetisch ganz anders zu bewerten – zumal ja die Mutter dann mit ihrer gesunden Niere auch weiterlebt und ihrem Kind eben noch aus Liebe ein paar Jahre schenkt.
      Die Tochter war Krankenschwester und mit einer Ärztin befreundet und hätte sicher nochmal eine weitere Niere auf dem üblichen Wege der Organspende haben können, sie wollte aber nicht und starb dann gut betreut im Kreise ihrer Lieben zu Hause – natürlich palliativ so gut wie möglich versorgt.
      Dann gibt es hier einen Fall von einem Mann, der auf dem üblichen Weg eine Organspende einer Niere hatte und bei dem jetzt auch die Zeit am Ablaufen ist. – Er hält sich mit eisernem Willen noch gut, ist aber schon wegen erheblichen Durchblutungsproblemen ein paar Zehen losgeworden.
      Der würde wohl nochmal eine weitere Niere nehmen, wenn es eine gäbe.

      Wie gesagt, wenn solch‘ eine Organspende ein Akt der Herzensliebe ist – von Eltern zu Kindern oder zwischen liebenden Partnern- dann sehe ich das als energetisch ok an – aber das sind schicksalhafte Entscheidungen, die man niemandem pro forma abverlangen kann als potentielles lebendes Materiallager für welche Fremden auch immer – und oben auf der Warteliste stehen höchstwahrscheinlich nicht Fritz Piefke und Lieschen Müller.

      Und es Menschen generell aufzuoktruieren ist ein Frevel schlechthin. – Das ist widernatürlich und letztendlich Mord, denn man kann einem Toten keine lebenden Organe entnehmen.

      Ich will nicht urteilen – aber ich bete für mich und die meinen, dass wir niemals in die eine oder andere Lage als potentielle Spender oder Empfänger kommen.

      David Rockefeller bekam 7 Herztransplantationen, bevor die da „oben“ dann wohl leider sehr verspätet ein Einsehen hatten – woher der die 7 Herzen hatte, darüber kann man spekulieren oder nicht – Normalsterbliche hätten sicher keine 7 neuen Herzen bekommen.

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    • Franz, da fällt mir ganz spontan die Frage ein : gibt es eigentlich schon ein männliches Äquivalent zum „Feminismus“ ?
      Ich meine, wie nennt sich das denn dann, wenn sich Männer eines Tages „emanzipieren“ müssten ?
      Ich will damit nichts andeuten und um Gottes Willen auch keine schlafenden Hunde wecken, reine Neugierde !

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      • MGTOW ist eine Männerbewegung, die die „Schnauze‘ im wahrsten Sinne des Wortes von Frauen „voll haben“ und ihre eigenen Wege – ohne Damen – gehen.

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        • … spricht sich aber nicht sehr flüssig aus.
          Das wird sich im Sprachgebrauch nicht etablieren können.
          Wofür steht denn das Kürzel ?
          Ich vermute am ende „Ohne Weiber“, stimmt das ?

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      • Mona Lisa, Ja das mit diesem sperrigen Namen „Men Going Their Own Way“ hab ich auch schon öfter gehört/gelesen. Kann damit aber nix anfangen. Aber ich kann jeden Mann verstehen, der sich für diesen Weg entscheidet in diesen Irrsinnszeiten heutzutage. Es gibt ja im Leben nicht nur weibliche Huren sondern auch männliche Huren. Das nur als Denkanstoß ;)

        Ich kann mit diesen Spaltungen der Geschlechter, sei es jetzt Feminismus oder MGTOWismus nichts anfangen, beides kanns doch nicht sein. Es ging doch schon lange Zeit ganz anders. Miteinander statt Gegeneinander. Das wär mal wieder an der Zeit. Wir wissen alle, dass es anders gut geht. Diese Gesellschaftserzieher*, die diese Spaltungen aber für die Gesamtgesellschaft vorsehen und befürworten, sind das große Problem.

        *Gesellschaftserzieher = Meistens kinderlose Zombies mit stark ausgeprägten Minderwertigkeitskomplexen, die der gesamten Gesellschaft ihr verkorkstes Leben aufzwingen wollen.

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        • Tja Franz,
          wo Minderwertigkeitskomplexe herrschen, ist Narzissmus allgegenwärtig und Größenwahn nicht weit weg. Gepaart mit Gleichschaltung macht es die Menschen äußerst berechenbar und so kann man mit Geld jeden kaufen. Wo jeder käuflich ist, herrscht der totale Markt, denn es wird nichts mehr verschenkt, und weil jeder wegen seiner Eitelkeit für sich den höchsten Preis anstrebt, wird zudem das größtmögliche Wirtschaftswachstum erreicht.
          Unterm Strich geht damit zwar jeder auf dem Strich und alle Form von Marketing ist im Wesentlichen nichts als Zuhälterei, das ist in einer Gesellschaft, in der Geben und Nehmen dazu dient, Andere über den Nuckel zu ziehen, aber m. E. das kleinere Übel. Insofern dürfte mit der Totalverhurung künftig niemand mehr zu kurz kommen und wenn, hat er sich selbst unter Wert verkauft, so dass keiner mehr einem Anderen etwas schuldig bleibt und zumindest der Gerechtigkeit genüge getan sein dürfte.

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        • @Franz Maier

          Diese gute Miteinander-Beziehungen gibt es zum Glück auch – auch bei jungen Paaren.

          Immer mehr Partner- und/oder Kinderlose kaufen sich mittlerweile einen Hund oder auch zwei oder drei als Partner- und/oder Kinderersatz – das nervt zwar in der Masse mittlerweile auch, vor allem, wenn die im Park die Hinterlassenschaften ihrer Ersatzpartner- und/oder -kinder überall herumliegen lassen und nicht beseitigen oder diese nicht anleinen, nicht pflegen, nicht im Griff haben. – Die werden dann den anderen Leuten auch aufgezwungen, wenn sie an denen hochspringen und mit Vorliebe auf die gerade frisch angezogene frischgewaschene Kleidung und man Slalom durch die Hundehaufen laufen muss.
          Gut gepflegte und erzogene Hunde von liebem Wesen streichle ich auch gerne mal, aber wenn ich einen unangeleinten Kampfhund mit dazugehörigem Kampfherrn kommen sehe, dann guck‘ ich doch, dass ich noch rechtzeitig abbiege oder eine Kehrtwende mache.

          Nix gegen Hunde, aber in gewisser Weise ist das ja auch Missbrauch des Tieres, welches ungefragt gezüchtet und als Ware gehandelt wird und seinem/seiner KäuferIn dann als Menschersatz zu dessen Willen zu sein hat.

          Nunja, manche legen sich dann auch eine Katze zu – sofern die dann ein noch normales Katzenleben führen und auch draußen streunen darf, ist das ja ok. – Allerdings werden diese Mensch-Ersatz-Katzen dann nur in der Wohnung gehalten, was nicht gerade eine artgerechte Katzenhaltung ist.

          Nunja – aber vielleicht ist es bei einigen besser, sie legen sich so ein Tier zu, als die ganze Nation ins Unglück zu stürzen.

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        • @Nylama
          23. Oktober 2018 um 1:36

          Ja das sehe ich auch des öfteren, dass sich junge Paare Hunde oder ausgefallene Hobbies zulegen, damits nicht langweilig wird. Wenn man kein Kind will, auch eine Alternative, aber für mich ist das nix.

          Die armen Kerle, die mit Kampfhund rumlaufen, weil sie alleine Angst haben kenne ich auch. Mir zieht es immer ein Schmunzeln übers Gesicht wenn ich an solchen Burschen vorbeilaufe. Hund und Herrchen beide im Wutmodus, und was mir schon oft aufgefallen ist: Hund ist meist nicht viel größer als sein Herrchen. Wie bei den Autos: die Kleinsten/Dümmsten brauchen die Größten/Protzigsten. Armseliges Gesindel in meinen Augen. Nicht lebensfähig ohne Statussymbol, muss echt übel sein für solche Leute.

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        • @Franz Maier

          Problematisch ist nur, dass die oftmals weder die Anleinvorschrift noch die Maulkorbvorschrift für solche Kampfhunde nicht beachten und wenn in der Vergangenheit solch‘ ein Viech zubeißt, dann ging es besonders für Kinder meistens tödlich aus, für Erwachsene oftmals auch, mindestens waren schwerste Verletzungen mit bleibenden Schäden/Verunstaltungen die Folgen.

          Ich kann überhaupt nicht verstehen, dass die Zucht und der Verkauf solcher aggressiver Hunderassen erlaubt ist.

          Nun, ich kann so manches nicht verstehen, wenn ich so auf die ganze Menschheit gucke und von morgens bis abends über sie Rotz und Wasser heulen könnte.

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    • @Franz Maier

      Als eine Erkrankung kann man das u. U. durchaus betrachten hinsichtlich dessen, was da sich heute so als Feministinnen betrachtet – aber wohl eher eine psychische als eine alternative. ;-))

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      • @Nylama: Ja da hast du voll ins Schwarze* getroffen.

        *Für die Sprachpolizei: Das soll kein Rassismus sein! Das ist eine bekannte Redewendung, die im Deutschen Anwendung findet. Danke für Ihr Verständnis.

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  12. Hier das bitte überall verbreiten und an die AfD, an Putin, an Trump, Salvini, Orban und alle anderen Gleichgesinnten und Mächtigeren als wir schicken:

    https://michael-mannheimer.net/2018/10/23/geheimdokument-beweist-merkel-handelt-im-auftrag-weltweit-agierender-geheimgesellschaften-an-der-vernichtung-deutschlands/#comment-321501

    DAS gehört jetzt in die richtigen mächtigen Hände, die in der Lage sind, alles damit auffliegen zu lassen und dem ganzen Spuk ein Ende zu bereiten – sofern das Teil echt ist.

    Aber das können diese Leute sicher besser überprüfen als wir – jedenfalls sehen und erleben wir alles, was darin steht.

    Also bitte schickt es überall hin, druckt es aus, verteilt es, schickt den Link wohin Ihr nur könnt – auch an Martin Sellner, PEGIDA etc..

    Je mehr es losschicken an all die Genannten, um so wirksamer.

    https://michael-mannheimer.net/2018/10/23/geheimdokument-beweist-merkel-handelt-im-auftrag-weltweit-agierender-geheimgesellschaften-an-der-vernichtung-deutschlands/#comment-321501

    Hier noch die Mailadresse für Mails an den Kreml/Putin:

    http://en.letters.kremlin.ru/letters/send

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  13. Feminismus ist kein Angriff auf Männer, sondern ein Angriff auf Frauen. Da hatte der gute Nietzsche sicher Recht. („Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des missratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“)

    Erst mit der immer öfter gepriesene Antwort darauf, MGTOW (=men going their own way) oder auch PUA („pickup artist“) wird die Trennung von Mann und Frau rund gemacht. Was mich daran stört: daß sich Männer sowie auch Frauen sich solchen Moden hingeben. Es können nur Moden oder vorübergehende Erscheinungen sein, denn in der Folge entstehen daraus keine Familien, keine Kinder. Ohne Familie keine Sippe und ohne Sippe kein Volk (Nationalbegriff).

    Läuft gut für die Zersetzer, Satanisten oder wie man sie auch immer nennen möchte. Daß die Trennung von Mann und Frau mehr gleichgeschlechtliche auf den Plan ruft, bei der Propaganda, dürfte nachvollziehbar sein.

    Gesunde Lebensinhalte, Arterhaltung, Gemeinschaft muß die Antwort darauf sein.
    Nur so kann es gehen.

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