Merkels gewalttätige Fachkräfte

Christliches Kreuz auf griechischer Insel entfernt, weil es muslimische Flüchtlinge beleidigt

Um dem weißen Mann einen Schuldkomplex auszubinden, der in seine eigene Selbstzerstörung entden soll, greifen die Feinde der Menschenrechte und der Freiheit gerne auf die „drei Übel“ in der Geschichte des weißen Mannes zurück: Die Sklavenhaltung von Schwarzen, die barbarischen Kreuzzüge und der Holocaust an 6 Milliarden Juden. Diese Schuldhaltung geht einher mit einem pathologischen Altruismus, der in dem folgenden Beispiel nicht deutlicher zum Vorschein kommen könnte:

Ein großes christliches Kreuzmonument auf der griechischen Insel Lesbos wurde dem Erdboden gleichgemacht, nachdem eine Gruppe, die behauptete, „interkulturelle Koexistenz“ zu fördern, argumentierte, dass das Kreuz muslimische Flüchtlinge, die auf der Insel ankommen, per Schiff beleidigen würde.

Die antike griechische Insel Lesbos ist heute am besten bekannt als Anlegeplatz für afrikanische und muslimische Migranten, die mit dem Schiff anreisen, sowie für die Probleme und Konflikte, die im Zusammenhang mit der europäischen Flüchtlingskrise entstanden sind.

Das Kreuzdenkmal wurde von Christen auf den Klippen von Apellia, unterhalb der Burg von Mytilene, in Erinnerung an Menschen, die im Meer gestorben sind, gebaut. Nach Angaben der liberalen Aktivistengruppe schickte das Kreuz jedoch die falschen Botschaften an die ankommenden Muslime:

„Muslime, die der Verfolgung in ihren Heimatländern entkommen, verdienen es nicht, mit dem Symbol der Kreuzzüge und des westlichen Kulturchauvinismus begrüßt zu werden, wenn sie zum ersten Mal auf europäischem Boden ankommen. Viele dieser Flüchtlinge leiden an einer posttraumatischen Belastungsstörung, und der Anblick des Kreuzes könnte ihre Symptome weiter verschlimmern. „

Die lokale Zeitung auf der Insel berichtet, dass die liberale Aktivistengruppe auch Unterstützung von einigen Hilfsorganisationen erhalten hat, die ähnliche negative Meinungen über das christliche Kreuzdenkmal äußerten.

Ein Brief wurde an die Hafenbehörde und den Bürgermeister von Lesbos gesandt, in dem die Koexistenzgruppe fälschlicherweise behauptete, dass das Kreuz dort platziert wurde, um zu verhindern, dass Migranten an Land schwimmen.

In dem Brief heißt es auch, dass die Schöpfer des Denkmals „aufstrebenden Kreuzfahrer“ mit rassistischen und intoleranten Motiven seien, die das christliche Kreuz missbrauchten, das ein Symbol für Liebe und Opfer sein sollte. Und sie forderten daher, dass das Denkmal abgerissen werden sollte.

Und genau das ist passiert. Nur ein paar Tage später, in der Nacht, wurde das ganze Denkmal ohne die Konsultation der christlichen Gemeinschaft der Insel zu Boden geebnet. Die abgerissenen Reste des Kreuzes bleiben als Trümmer auf dem Gelände. Der Angriff der liberalen Aktivistengruppe auf das Denkmal und die christliche Geschichte der Insel hat starke Reaktionen in weiten Teilen der lokalen Bevölkerung hervorgerufen, die glauben, dass die Hinterhältigkeit gegen die christlichen religiösen Überzeugungen der Mehrheit der Einwohner von Lesbos verstößt.

 

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20 replies »

  1. Das Kreuz wieder aufrichten! Die Menschen auf Lesbis müssen es nur wollen und anpacken. dann weicht die Finsternis zurück, denn sie ist stes feige.

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  2. Problemlösung, „Aktivisten“ einsammeln (dürfte auf einer Insel nicht so schwer sein) und unter -ganz musel-manisch shariamäßig- Peitschenhieben, den angerichteten Mist wieder in Ordnung bringen lassen!…

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  3. Geballte Gutmenschen-Dummheit in Aktion.Jetzt fühlen sie sich wahrscheinlich noch wer wie toll.
    Ansonsten möchte ich mal anmerken, dass das Deutsch auf diesem Blog leider immer weiter entfleucht gen unentwirrbar.

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    • … so, jetzt habe ich mich natürlich blamiert: Es muss natürlich heißen: „… wahrscheinlich wer weiß wie toll.“ Aber so etwas in dem Stil meine ich mit dem schlechten Deutsch.

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  4. 6 Milliarden? Dachte es wären 6 Billionen? Könntet Ihr das bitte richtigstellen? Wir wollen ja immer historisch korrekt bleiben. Danke. ;)

    Schuld gibt es für mich nicht.

    Es gibt nur Verantwortung.

    Ich bin nur für das verantwortlich, was ich zeit meines Lebens* getan oder unterlassen habe.

    Sonst für gar nichts. Weder für die Taten meiner Eltern oder deren Eltern.

    So einfach ist das.

    *Zeit meines Lebens = Der Tag meiner Geburt bis zum Tag meines Todes.

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    • pöh !
      Erbschuld nicht vergessen !
      Die kannste nur umgehen, wenn du innerhalb von 6 Wochen nach dem Ableben deiner Eltern und/oder Großeltern zum Amtsgericht dackelst und auf das (komplette) Erbe verzichtest.
      Verpasst man diese Frist, erbt man Schuld und Haben.
      So, jetzt haste dein Fett ! :)

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  5. Sicher gab es einmal Sklavenhaltung, vor allem in Amerika aber auch in islamischen Ländern, und bitte nicht übertreiben, es waren 6 Millionen, was auch schon schlimm genug ist, und nicht 6 Milliarden. Aber das alles ist Vergangenheit, sicher darf es nicht vergessen werden, aber verantwortlich dafür sind wir heute nicht mehr. Oder welcher Amerikaner fühlt sich noch für das Ausrotten der roten Rasse verantwortlich ? Welcher Engländer, die führend im Sklavenhandel waren , fühlt sich dafür noch verantwortlich ?
    Niemand, nur wir sollen, wohl auf ewig für die Taten der Vergangenheit verantwortlich sein und deshalb in Sack und Asche gehen.Nein, es ist richtig es nicht zu vergessen damit das nie wieder geschehen kann, aber verantwortlich sind wir dafür nicht mehr .

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    • Detlev Bartel:
      Es waren 6 Milliarden, das ist doch ganz klar. Bitte nicht die Schuld herunterrechnen und minimalisieren. Die armen Juden, meine Güte aber auch.
      In Amerika wird den Weißen tatsächlich die Sklaverei zum Vorwurf gemacht. Irgendwie ist jeder heute lebende Weiße in den Staaten gebührenpflichtig und kulturell selbstdesavouierend daran schuldig. Der Widerstand dagegen wird als „White Supremacism“, wahlweise auch als „Racism“ oder in Kombination verteufelt.
      Mit dem Krieg gegen die Mittelmächte und dann gegen das Deutsche Reich allein haben sich die Amerikaner (und Engländer, Franzosen…) wahrlich ein Kuckucksei ins eigenen Nest gelegt.

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  6. Zum Titel :
    Ich würde jetzt weiße Wasserfeste Sprayfarbe besorgen und alle Felsen der Insel die gen Islam zeigen mit überdimensionierten Kreuzen zupflastern ( fällt unter „kulturelle Felsmalerei“, sprich „Religionsfreiheit“ ) – so als kleiner Christengruß in Richtung Uffmucken !

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  7. Es begab sich zu der Zeit, als Uffmucken die heilige Stadt der Juden und die sog. heilige Stätte in der heiligen Stadt der Juden besetzt hatten, da waren 99 % der Menschheit eh Unfreie bzw. Sklaven…
    Wenn hier etwas heftig beleidigt, dann ist das ja die Anwesenheit von Muslimen an sich, ihre Flachhirnkultur, lauter Katzenjammermusik, der indoktrinatorische Müll, insbesondere das Buch Koran, das „Mein Kampf“ des 7. Jahrhunderts !

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    • @Emma: Ja würd ich mir auch wünschen. Aber mir ist es lieber wie SKB es macht. SKB schreibt die Artikel etc. m.E. allein wegen der Sache.

      Im totalen Gegensatz dazu die Massenverblödungsmedien. Die schreiben Artikel bzw. lassen Artikel schreiben wegen der Klicks und um die armen Leser weiter in der Manipulation halten zu können.

      Das sind gravierende Unterschiede in der Arbeitsauffassung. Und auch im Respekt gegenüber den Leserinnen und Lesern. Da warte ich dann auch mal gerne ein-zwei Tage bis ein neuer, gut recherchierter Artikel ohne jegliche manipulative Elemente entsteht.

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  8. „Die Sklavenhaltung von Schwarzen, die barbarischen Kreuzzüge und der Holocaust an 6 Milliarden Juden.“

    Vorneweg: ich bin unschuldig, ich habe keinerlei Verantwortung für die drei genannten Schuldkomplexe. Ich bin einzig und allein für das verantwortlich, was ich selbst zeit meines Lebens getan habe.

    Zur Sklavenhaltung: Meines Wissens waren überproportional viele Auserwählte unter den Sklavenhaltern. Damit kann ich gar nichts zu tun haben, da ich erst Ende des 20. Jahrhunders geboren wurde.

    Kreuzzüge: Kam von Kirchen und Hochadel, damit kann ich nichts zu tun haben, da ich weder Kirchenmitglied bin noch aus dem Adel abstamme, noch vor hunderten von Jahren gelebt habe.

    Hohlodingens: existiert für mich nicht. Für mich existieren nur die Dinge, die ich selbst mit eigenen Augen gesehen habe und die ich hinterfragen darf. Wird mir das Hinterfragen wie beim Hohlodingens untersagt, dann existiert das Ganze für mich erst gar nicht. Damit habe ich ebensowenig zu tun wie mit den beiden anderen Schuldkomplexen, da ich Jahrzehnte nach Ende des 2. Weltkriegs geboren wurde.

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