Jihad Watch

Terroranschlag in Australien: Islamist wütet in Melbourne

Shire Ali was shot dead by police after he stabbed three people

Der 30-jährige Hassan Khalif Shire Ali fuhr am Freitag mit seinem Pick up Truck – einem Holden Rodeo – auf den Bürgersteig der Bourke Street, ein zentrales Geschäftsviertel ganz in der Nähe der belebten Swanston Street, wo es dann gegen 16:20 Uhr zu Flammen und einer Explosion kam. Es stellte sich heraus, dass der „integrierte“ Muslim, Gasflaschen geladen hatte. Eine große Explosion war offensichtlich sein Plan.

Shire Ali stieg mit einem großen Messer aus dem Fahrzeug heraus und griff willkürlich mehrere Fußgänger an und stach auf den 74-jährigen Sisto Malaspina ein, der anschließend sein Leben verlor. Demzufolge zufolge rief der Mann während des Anschlags die Islam-Kriegsparole „Allahu Akbar“, so Augenzeugen.

Sisto Malaspina war Geschäftsführer der beliebten Espresso Bar von Pellegrini, einer kleinen Ikone in Melbourne. Zwei weitere Männer wurden schwer verletzt: Rodney Patterson, 58, erlitt Kopfverletzungen, ein Wachmann im Alter von 24 Jahren wird am Nacken verletzt, offensichtlich ebenfalls durch einen Messerstich. Wie der Gesundheitszustand der Männer zur Stunde ist, bleibt ungewiß.

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Herbei eilende Security Männer der „Transit Polizei“ wurden noch aus dem Auto heraus von Hassan Khalif Shire Ali angegriffen. Schnell trafen weitere Polizisten am Tatort ein. Die Security Männer versuchten den Attentäter festzuhalten, der muslimische Migrant stach dabei mit seinem Messer immer wieder in Richtung der Männer. Ein Passant versuchte der Polizei zu helfen und schob einen Einkaufswagen zwischen dem Angreifer und den Polizisten. Jetzt wurde es brenzlig und just zu diesem Zeitpunkt schoss ein Polizist gezielt auf den Attentäter. Er wurde in die Brust getroffen und fiel glücklicherweise zu Boden. Der Gewalttäter wurde anschließend in einem kritischem Zustand ins Krankenhaus verbracht, woraufhin er kurz danach verstarb.

(Videoerstveröffentlichung von „Imam of Piece“ auf Twitter)

The Age, eine Tageszeitung aus Melbourne berichtet: „Die Polizei gehe von einem Terroranschlag aus und die Gefahr die von dem Mann ausging, konnte eingedämmt werden.“
Alle Straßen in der Nähe des Tatorts blieben am Samstagmorgen vor 8 Uhr für laufende Ermittlungen der Polizei gesperrt.

Der Messermann, ein sog. „Kindermigrant“, wanderte mit seinen Eltern aus Somalia nach Australien ein und war den „Anti-Terrorbehörden“ für seine radikalen Ansichten gut bekannt.

Sein Pass wurde bereits 2015 beschlagnahmt, als seine Reisepläne nach Syrien bekannt wurden. Demnach gab es hier offenbar ein Behördenversagen, denn obwohl  er „Verbindungen zu ISIS hatte“, wurde er „nicht aktiv überwacht“.

Letter melbourne

„9news“ gibt der Familie des Attentäters eine Beschwichtigungs-Plattform und ist sich sicher, dass die Familie doch sehr fromm und auch respektiert sei. Der Attentäter sei kein Terrorist, sondern nur ein kranker Mann, der laut „um Hilfe schreit“.

Auch der migrantenfreundliche australische Fernsehsender ABC beschwichtigt und berichtet, dass „seine Familie in der somalischen Gemeinde in Melbourne bekannt und respektiert sei.“
Sie besuchten regelmäßig eine Moschee in Hoppers Crossing westlich von Melbourne.
Seine Frau, seine Eltern und seine Geschwister wurden noch am Wochenende von der Polizei verhört, und in seiner Wohnung wurde nach Beweismaterial gesucht.

Die Polizei hat unterdessen grünes Licht für eine Sicherungsverwahrung erhalten, bei der Terrorverdächtige ohne gerichtliche Anordnung für vier Tage inhaftiert werden können. Inwieweit Familienmitglieder der so „geachteten somalischen Familie“ verhaftet wurden, ist zur Stunde nicht bekannt. Sein Bruder wurde übrigens schon 2017 verhaftet, weil er am Silvesterabend in einen Terroranschlag auf dem Federation Square verwickelt war.

9news, (National news service of the Nine Network in Australia) Foto: APP

 

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11 replies »

  1. Wann wird der Ganvenvereinigung, dem Islam, der Religionsstatus entzogen?
    Begründung:
    Der Islam ist keine Religion, er ist eine religiös verbrämte Ideologie des Terrors und des Mordens!

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    • Leider wird sich ein weltweites Islamverbot aus geheimdienstlichen wie weltpolitischen Notwendigkeiten, wohlgemerkt seitens der herrschenden Eliten nicht einräumen lassen… zu viel Frieden könnte entstehen, und dieser ist gefährlich, da er nach und nach die Atmosphäre klärt, und all jenem gegenüber, an was es wirklich zu glauben gilt Transparenz verschafft…
      Friedrich Schiller erklärte es seinerzeit ungefähr so: Es ist der Fluch der bösen Tat, die stetig böses muß gebären, auf daß die Schande auf ewig unerkannt verbleibt…

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  2. In der ganzen Welt macht nur eine Gruppe von Menschen Probleme und zwar Moslems. Es wäre schön langsam an der Zeit diese verbrecherische Ideologie zu verbieten. Sowas kann keine Religion sein, das in seinem angeblich heiligen Buch auf jeder Seite zum Mord an „Ungläubigen“ aufruft. Ich kann mich nicht erinnern, daß es in der Bibel so wäre.

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  3. Nomen est Omen: Hassan!

    Angesichts der für Mitteleuropäer sehr restriktiven Einwanderungsgesetze in Australien bin ich mehr als verwundert, dass doch recht grosse Schlupflöcher existieren. Falls die liebe Familie des Täters mit dickem Bankkonto und qualifizierten gesuchten Berufen auf den Kontinent gekommen sein sollte, dann bitte ich um Verzeihung für meine unterschwellige, nicht näher ausgeführte Vermutung.

    Ich kenne Hoppers Crossing von früher her als noch ein altersschwacher Dieselschienenbus die nicht elektrifizierte Strecke nach Werrybee als Vorortzug befahren hat. Seinerzeit hätte niemand geglaubt, dass dort mal eine Moschee stehen würde. Im Radio wurde damals immer wieder gesungen: „It´s a good, good country that we´ve not finished yet!“ Meine Freunde sind schon lange aus Hoppers weggezogen.

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  4. Da hat die Islamkrankheit wieder zugeschlagen. Gut, dass die Polizei ihn gleich direkt zu seinen 72 Jungfrauen gebracht hat. Sonst wär das auch wieder so ein Fall von lebenslang am Steuertropf hängender Taugenichts. Diese Krankheit gibts nur im Islam. Ob Mohamed auch schon psychisch so derbe zerstört war wie seine Anhänger heute? Wenn die Eltern Geschwister oder nahe Verwandte sind wie bei Millionen und Abermillionen von Islamerern, dann kommts zwangsläufig zu Schäden beim Kind. Das kommt ja noch zur Islamkrankheit dazu, die Inzuchtfalle wie ich es mal nennen möchte. Is aber immer wieder nett zu beobachten, wie auch hier im Kommentarbereich manche gutmeinenden Gutmenschen abwinken und die Islamkrankheit relativieren, indem sie meinen, ein Islamkind könnte von der vom Vater brutal verprügelten Mutter zu einem fortschrittlichen Wunderkind erzogen werden. Sorry, aber wenn ich so was höre, dann wundert mich gar nichts mehr.

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  5. Sehr kurios, daß es selbst in Australien so lange dauert. 3-4 konkrete Stichattacken – Der wohlgemerkt lebensbedrohlich angegriffene Cop selbst schußbewaffnet, wendet sich seitlich ab, statt sofort zu ziehen und die Sache zu beenden. So weit ich informiert bin, wird in südostasiatischen Ländern nicht so lange gezaudert. Eine erhobene Hiebwaffe reicht ggf. schon aus, damit es den dortigen Cops den Schalter umlegt…

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