Deutsche Unrechtsjustiz

Kopf abgeschnitten: BGH sauer über hartes Urteil

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Foto:dpa

 

Im norddeutschen Lüneburg hatte sich ein grausames Verbrechen abgespielt. Eine zugewanderte Fachkraft aus Schwarzafrika, Äthiopien, schnitt ihrer Tochter Maya den Kopf ab. Für diese Tat hatte der Richter des Landgericht Lüneburg, unabhängig einer politischen Motivation, die ja in Urteilen bei Asylbewerben gerne zum Ausdruck gebracht wird (Migrantenbonus) kein Verständnis und verurteilte die menschenverachtende Tat mit einer lebenslangen Haftstrafe.

Glück im Unglück für Merkels Goldkäfer: Der Prozess soll nun ein zweites Mal vor dem Landgericht Lüneburg aufgerollt werden. Der Bundesgerichtshof stellte demnach ausreichend Resourcen zur Verfügung, der Mörderin aus Afrika doch noch einen Bonus zukommen zu lassen, und so darf die 25-Jährige wegen Mordes an ihrem vier Monate alten Baby erneut vor dem Landgericht Lüneburg auf ein mildes Urteil hoffen. Die Mutter wurde demnach im Januar zu lebenslanger Haft wegen Mordes aus niedrigen Beweggründen verurteilt. Der Bundesgerichtshof (BGH) hob später die Entscheidung zum Entsetzen von Prozess Beobachtern wieder auf.

Das Baby Maya wurde am 5. Januar 2017 tot in der Soltauer Wohnung ihrer aus Äthiopien oder Eritrea (so genau wissen die Richter das nicht) stammenden Mutter entdeckt worden. Der Vater des Mädchens hatte die Beamten alarmiert, als er den Leichnam seiner Tochter fand. Wegen eines Streits zuvor,war er von der Polizei aus der gemeinsamen Wohnung verwiesen worden. Die Mutter von Maya setzte sich nach dem grauenhaften Mord rasch ins Ausland (Frankreich) ab,konnte aber vier Monate später verhaftet werden.

Der BGH bezweifele zwar nicht, dass die bereits Verurteilte, dem kleinen Mädchen die für deutsche Verhältnisse unglaubliche Gewalt angetan hatte. Dennoch war man unzufrieden mit der langen Haftstrafe, die das Lüneburger Gericht für den Mord angemessen hielt und wofür das Gesetz auch eine lebenslange Freiheitsstrafe, vorsieht. Die obersten Richter hoben das Urteil aus formalen Gründen einfach wieder auf: Das Landgericht sah ein anderes Motiv als die politisch weisungsbundene Staatsanwaltschaft, die sich über das Urteil beschwerte und den BGH involvierte.

Nach Überzeugung der Lüneburger Richter habe die junge Mutter sich ein unabhängiges Leben gewünscht und am Vater des Kindes rächen wollen, weil dieser sie mit Maya allein gelassen habe. Das Landgericht hielt die Frau für voll schuldfähig. Im zweiten Prozess vor einer anderen Landgerichtskammer wird nun geprüft, ob die Angeklagte möglicherweise doch noch als „vermindert schuldfähig“ verurteilt werden kann. (Migrantenbonus)

Für den neuen Prozess hat das Gericht elf neue Verhandlungstage angesetzt. (bezahlt ja der Steuerzahler) Am 25. Februar 2019 könnte das neue, ein freundliches Urteil für die Mörderin mit niederen Beweggründen gesprochen werden.

Anm. der Redaktion: Es wird in diesen Tagen immer schwerer zu erkennen, wem mehr Verachtung gebührt. Mördern wie der Frau aus Afrika, oder Merkels Schergen in den Gerichtssälen.

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19 replies »

    • In Äthiopien würde sie gehenkt und sozial geächtet.Kinder sind in Afrika wirklich Gold. Es ist dort nie üblich gewesen Köpfe abzuschneiden.Es ist ein christliches Land.Oder sie ist aus Eritrea, welches inzwischen muslimisch dominiert wird und da hat man ja die „Kultur“des Köpfens.

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  1. Das ist wie mit der Frau aus Somalia, die meinte, es sei normal, dass kleine Kinder anderen Kindern Fleischstücke aus dem Körper beißen – und sie dann wohl verspeisen, denn der hat ja 10 x Stücke aus dem Mädchen gebissen.

    Das sind keine Menschen, dass sind keine Tiere, das sind irgendwelche Kreaturen, die ebenso abartige Kreaturen gentechnisch als einer der 12 Genstämme kreiiert hat.

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  2. Warum sind wir nur so gestraft? Grün Rote Politikerkaste, mit Gelb-Schwarzen Zusätzen, umgerührt eindeutig tief Braun! Gekaufte Richter und überforderte POLIZEI. Einer Presse die den Namen nicht verdient.
    Wo soll das enden?

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  3. Vielleicht ganz gut, dass wir Steuerzahler ein Kind weniger lebenslang durchfüttern müssen. Daher ein großes Dankeschön an das Steinzeitviech für ihre Bemühungen, den deutschen Sozialstaat zu entlasten.

    Wer so eine Mutter hat, braucht keine Feinde mehr.

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  4. Mal sehen ob der Richter einen Freispruch wagt, weil die Kindsmörderin rassistisch beleidigt worden ist (also weil man lesen konnte dass sie aus Afrika stammt) ;)

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  5. War wohl auch so eine Frau aus der Steinzeit, die als sie hierher kam sich plötzlich modisch kleidet, moderne Telekommunikation nutzt und Nase oben trägt, aber geistig weiterhin in der Steinzeit verankert ist. Hehe Solche verstrahlten Mischfarbenfrauen seh ich jeden Tag in der Bahn, außen hui innen pfui wie man so schön sagt. Und die Mütter solcher Frauen tragen weiterhin ihre Umhänge inkl. Kopfwindel. Also nix mit Moderne ;)

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  6. Wir kommen nicht umhin, dass jeder der einen Richter zum Nachbarn hat, dem und dessen Sippe einmal einen Hausbesuch abzustatten. Das nennt man dann „Klärungsgespräch“! Es sollte ihm aber angeboten werden, sich aus dem Staube zu machen. Aber nur wen er es will!!!!

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    • Mir wärs lieber wenn der Druck im Kessel erhöht werden würde und jemand die Adresslisten der Justizmitarbeiter im Internet veröffentlicht, so dass man weiß wo die wohnen. In jeder Organisation, egal ob Familienbetrieb, Weltkonzern, Behörde, Amtsgericht, Medienhaus, in allen diesen Organisationen gibt es Adresslisten mit den Privatadressen sämtlicher Mitarbeiter.

      Also bitte veröffentlichen wenn möglich. Ein Tipp, ich hab das in meinen bisherigen Firmen so gemacht, Adressliste auf Flashdrive kopiert und zentral abgelegt (man weiß nie, für was man später im Leben die Adressen noch gebrauchen kann). Ich besitze tausende Privatadressen von Menschen jeglicher Herkunft. Leider keine Adresslisten von Behörden, also bitte entsprechend handeln @Behördenmitarbeiter, ihr könntet einmal im Leben Großes leisten.

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  7. Hier eine Schönfärberei und Gleichmachung von Christentum, Judentum und Islam – man könnte ko…n…

    https://www.gmx.net/magazine/panorama/religionen-garant-gerechtigkeit-33420984

    Die einzige Religion, die Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe auf Gläubige anderer Religionen ausdehnt, ist das Christentum – für die anderen sind ja Andersgläubige und Ungläubige Gojim und Kaffir und keine Menschen.

    Wenn die also von „Menschen“ reden, dann meinen sie nur die Gläubigen ihrer eigenen Religion und das betrifft eben auch die Hilfsbereitschaft – wobei die Nächstenliebe sowieso nur im Christentum im NT vorkommt und dieses haben die anderen garnicht – die hängen immer noch in ihrem alttestamentarischen mittelalterlichen Sch..ß.

    Einige wenige von ihnen mögen sich säkular verhalten und alle Menschen als Menschen sehen – aber leider stellen sie nicht die Mehrheit und haben nicht die Macht, demnach ihre eigene Religion zu reformieren.

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  8. Ich weiß nicht was das für Terror-Richter und Anwälte in Deutschland sind, verdeckte Zionisten, Kommunisten oder Helfer des Islamischen Staates. Doch es vergeht kein Urteil gegen einen Migranten welches NICHT nach kurzer Zeit ein Stockwerk höher wieder aufgehoben wird. Es ist frustrierend, da dadurch die eigenen Bürger das Vertrauen in unser Rechtssystem verlieren.
    Man will so das eigene Volk einschüchtern und vorbereiten. Denn die Frechheiten der Muslime nehmen jetzt zu und wer sich dagegen wehrt bekommt sofort eine Anzeige oder verliert die Wohnung oder den Arbeitsplatz und einen verdeckten Eintrag.

    Merkel hat wirklich ganze (nachhaltige) Arbeit geleistet und der Weg zur Scharia ist nicht mehr weit. Man probt es schon mal. Muslime können also machen was sie wollen – nur die indigene Bevölkerung wird durch Merkels Geisteskranke schikaniert und bedroht.
    Diesen Eindruck habe ich schon seit einigen Jahren und leider persönlich erlebt. Seitdem weiß ich, wer in den Stuben von Amtsgerichten, Polizeidienststellen und Verwaltungen sitzen. Und, die Kahane hat viele Gleichgesinnte, die nur noch wie wilde Tiere um sich schlagen und dem wahren Naziregime von 1933 den Rang ablaufen.

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