Gesellschaft

Kultserie „Lindenstraße“ wird eingestellt- Zuschauer verweigern sich der Migrations-Soap

Seit 8. Dezember 1985 flimmert die ARD Seifenoper „Lindenstraße“ quasi ununterbrochen in deutschen Wohnzimmern und erfüllte neben einem Unterhaltungsauftrag, inbesondere in den letzten Jahren, ganz nebenbei auch den staatlichen Erziehungsgedanken für die Merkelsche-Migrationspolitik.

Die „Lindenstraße“ wird eingestellt. Spätestens Anfang 2020 soll Schluss sein. Dauerschauspieler Joachim H. Luger, alias Vater Hans Beimer hatte das Drama vorausgesehen , verabschiedete sich nach 30(!) Jahren und starb bereits im September den Serientod. Die „Lindenstraße“ beschäftigt sich gerne mit Themen wie z.B. den Moscheebau in Deutschland. Dieses Thema sei nach Überzeugung von Lindenstraßen Produzent Hans W. Geißendörfer „die Realität in unserem Lande“.

Geißendörfer ist verärgert und kann die Entscheidung der ARD nicht akzeptieren

„Lindenstraße steht für politisches und soziales Engagement, für Meinungsfreiheit, Demokratie, gleiche Rechte für alle und Integration, was in Zeiten von Rechtsruck und Ausländerfeindlichkeit wichtiger ist denn je.“

„Diese Entscheidung hat sich die Fernsehprogrammkonferenz der ARD nicht leicht gemacht“, sagte der Programmdirektor des ARD-Gemeinschaftsprogramms „Das Erste“, Volker Herres. „Doch wir müssen nüchtern und mit Bedauern feststellen: Das Zuschauerinteresse und unsere unvermeidbaren Sparzwänge sind nicht vereinbar mit den Produktionskosten für eine solch hochwertige Serie.“

Unbenannt

Links „Produzent Cristof“ (Ed Harris) aus der „Truman Show“ und rechts ARD-Produzent Geißendörfer von der Lindenstraße

Seit 2014 – pünktlich vor Merkels Startschuß für die illegale Grenzöffnung und Migrantenflutung 2015 – wurde das Thema „Migration“ immer weiter ausgebaut und der Zuschauer mit migrationsfreudigen Folgen zugeschüttet. „Die Integration des Fremden ist ein Kernthema der ‚Lindenstraße’“, glaubte Produzent Geißendörfer. Er sei davon überzeugt, dass die Zuschauer an einem „derartigen interkulturellen Streitthema“ interessiert seien. Ausschlaggebend für die Wahl der „Lindenstraße“-Themen sei „immer die Notwendigkeit und dann erst der Unterhaltungswert“ Und weiter:  „Dass es notwendig sei, von Integration zu erzählen, bezweifle ja wohl niemand“, so Geißendörfer. Allerdings hat der putzig aussehende Produzent Geißendörfer, erinnert an den größenwahnsinnigen Produzenten Cristof (Ed Harris) von der „Truman Show“,  die Rechnung ohne die Zuschauer gemacht. Aus die Maus. Die Zuschauer wollen seine Migrations-Propaganda nicht länger sehen. In spätestens 15 Monaten ist Schluß und „Truman“ erfährt endlich die Wahrheit.


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17 replies »

  1. Endlich, endlich, endlich wird mit dieser primitiven Gehirnwäsche Schluss gemacht. Wachen die Deutschen doch so langsam auf und merken, dass sie als nützliche Idioten missbraucht wurden?
    Vor zehn Jahren schon hatte ich mich von ARD insbesondere von der Linkenstrasse verabschiedet, da es mir damals schon zu bunt wurde.

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  2. Sehr erfreulich, dass die Zuschauer sich verweigern, bin angenehm überrascht. Nachdem ich diese Sendung nie gesehen habe, kann ich nur vermuten, dass das Migrationstralala etwas zu dick aufgetragen wurde.

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  3. Aha, es ist also schlecht, weil die Lindenstraße Migration thematisiert hat? Wäre es besser gewesen, das Thema vollständig auszuklammern? Es sind ja alle möglichen tagespolitischen Themen in der Lindenstraße drangekommen. Und welche migrationspoltischen Themen wurden bitte in den kürzlich gesendeten Folgen behandelt? Antwort: keine!

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  4. Wahrscheinlich kommt dann mehr Fußball!
    Ist migrationspolitisch auch recht gut zu vermitteln.
    Lindnerstrasse gibt es weiterhin mit Christian und Patrick.
    The show must go on!

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  5. Geißendörfer-Zitat aus der Matrix : „Lindenstraße steht für politisches und soziales Engagement, für Meinungsfreiheit, Demokratie, gleiche Rechte für alle und Integration, was in Zeiten von Rechtsruck und Ausländerfeindlichkeit wichtiger ist denn je.“

    Dieser Satz nun aus der wirklichen Welt : Lindenstraße steht für politisches und soziales Engagement gegen rechts, für Meinungsfreiheit soweit es sich um die Meinung des Systems handelt, Demokratie und Gehirnwäsche satanischer als in der DDR, gleiche Rechte für alle soweit es sich nicht um Andersdenkende handelt und Völkermord durch Überfremdung und Durchmischung, was in Zeiten von Widerstand und Überlebenswillen einiger Deutscher für die NWO-Verbrecher wichtiger ist denn je.

    Leider ist die Lindenstraße nur die Spitze eines gigantischen Eisberges in unserer wahnsinnig gewordenen, selbstmörderischen Gesellschaft in sämtlichen Bereichen, nicht nur im TV.

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  6. Endlich Schluss für dieses bessermenschliche, neomarxistische Kollektiv.

    Vernünftige Schauspieler(onnen) spielten nie in der Lindenstraße. Selbst denen wsr das zu links.
    Und Lindenstraßenschauspieler bekamen keine anderen Rollen.

    Für Viele, heißt die Nach-Lindenstraßen-Zeit, auch Marie-Luise Marjahn: Rente

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  7. Wenn diese Lindenstraße Kult sein sollte und wer der Ansicht ist das dies so sei der hat doch nicht mehr alle Tassen im Schrank und hat wohl keine Räder mehr im Getriebe.
    Gute Nacht Schland oder Germany oder auch Bananenrepublik BRVD macht doch endlich einer das Licht oder die Lichter aus.
    In einer Irrenanstalt wo geistesgestörte Regiere spielen ist Hopfen und Walz verloren diese linksversifften Sozialisten der Einheitsbreiparteien der Alliierten gehörte schon längst beseitigt .
    Aber bei einem Blödvolk geht nichts mehr denn die Masse ist schon lange verstrahlt und unterbelichtet . Was mich seit mehr als über 30 Jahren auf den Nerv geht sind die Schlafschafe und Gutmenschen diese Knallkörper sind die Pest und Cholera !!!!!!!!!!!!!!!!

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  8. Ich hab diesen Serienquatsch noch nie über mich ergehen lassen müssen. Geisendörfer dürfte auch Pädo-Hintergrund haben, was man so über ihn hört. Besser so, nicht dass ARD noch in Verdacht der Unterstützung von Pädophilen gerät.

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  9. Als Beobachter der Lindenstraße seit Anfang an (1985) kann ich dazu nur folgendes sagen: die Geschichten um die Protagonisten, und der offensichtliche Versuch der Indoktrination der Zuschauer, sind dermaßen schlecht bis lächerlich, daß von dieser Serie überhaupt keine Wirkung im Sinne der Gutmenschen ausgegangen ist. Wir warten jeden Sonntag gespannt auf die neueste Folge um uns über diese linken Spießer zu amüsieren.

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